DE1564183C3 - Vorrichtung zum Beseitigen statischer Aufladungen - Google Patents

Vorrichtung zum Beseitigen statischer Aufladungen

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DE1564183C3
DE1564183C3 DE19661564183 DE1564183A DE1564183C3 DE 1564183 C3 DE1564183 C3 DE 1564183C3 DE 19661564183 DE19661564183 DE 19661564183 DE 1564183 A DE1564183 A DE 1564183A DE 1564183 C3 DE1564183 C3 DE 1564183C3
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insulating
electrical
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DE19661564183
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DE1564183B2 (de
DE1564183A1 (de
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John Richard Sidlow Surrey Radington-Meech
George Thomas London Wright
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INDUSTRIAL ELECTRICAL Co Ltd LONDON
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INDUSTRIAL ELECTRICAL Co Ltd LONDON
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05FSTATIC ELECTRICITY; NATURALLY-OCCURRING ELECTRICITY
    • H05F3/00Carrying-off electrostatic charges
    • H05F3/04Carrying-off electrostatic charges by means of spark gaps or other discharge devices

Landscapes

  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Description

duktiv mit dem Kabel 2 gekoppelt sind. Die Entladungsstifte können einzeln, in Paaren oder in Gruppen angeordnet sein. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind jeweils zwei Entladungsspitzen durch die radial gerichteten Enden festgewickelter Drahtspulen 4 gebildet, die das Kabel 2 eng umschließen. Jede Windung 4 ist von einem Isolierstück S umschlossen, das über das Kabel 2 paßt und dessen Außenform ein enges Einsetzen in das Gehäuse 1 gestattet. Vorzugsweise haben die Seitenwandungen des Gehäuses verstärkte Enden 1 & an den Stellen, an denen sie den Längsschlitz 1 α bilden, wobei die Isolierstücke an ihren oberen Rändern entsprechend ausgespart sind, so daß sie nach dem Einschieben in das Gehäuse gegen ein Verlagern gesichert sind. Um ein kompakteres, einheitliches Zusammenfügen der IsolierstückeS zu ermöglichen, sind diese an einem Ende mit einem Zapfenabschnitt Sa und am anderen Ende mit einer entsprechenden Aussparung 5 b derart versehen, daß die Stücke sich beim Zusammenfügen gemäß der Darstellung in Fi g. 1 miteinander verriegeln.
Die erforderliche Anzahl von Isolierstücken 5, deren Zahl sich durch die herzustellende Länge der Vorrichtung bestimmt, werden auf das Kabel 2 aufgeschoben und dann zusammen mit diesem in das Gehäuse 1 eingebracht und dort in geeigneter Weise gesichert. In der Zeichnung ist an einem Ende der Vorrichtung ein Isoherblock 6 dargestellt, der mit dem angrenzenden Isolierstück 5 verriegelt ist und ein Sackloch 7 aufweist, in dem das vordere Ende des Kabels 2 durch eine Klemmschraube 8 festgelegt ist. Am anderen Ende der Vorrichtung führt das Kabel durch einen ausgesparten Block 9, der ebenfalls mit dem angrenzenden Isolierstück 5 verriegelt ist und der einen Arretierzapfen 10 umfaßt. Dieser Zapfen greift in ein entsprechendes Loch 11 in der Bodenwand des Gehäuses ein. Der Einführungsabschnitt des Kabels 2 umfaßt vorzugsweise einen zusätzlichen Mantel 12 aus einem Isolierstoff, dessen Ende in einer Senkbohrung 13 im Block 9 aufgenommen ist und mit diesem verklebt oder auf andere Weise verbunden ist, um mit diesem eine starre Konstruktion zu bilden.
In diesem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel bildet der Längsschlitz Iu an der oberen Seite der
ίο Vorrichtung einen Boden aus Isolierstoff, aus dem miteinander fluchtend im Abstand hintereinander angeordnete Entladungsspitzen herausragen. Um Kriechströme zwischen diesen und den Gehäusewandteilen zu verhindern, sind die Isolierstücke 5 mit vorspringenden Ansätzen 14 versehen, durch die sich die Entladungsspitzen hindurch erstrecken. Es hat sich ebenfalls als zweckmäßig erwiesen, eine Luftzirkulation um die Entladungsspitzen herum zu bewirken. Zu diesem Zweck können in den Gehäusewänden Ib Öffnungen 15 vorgesehen sein. Im Betrieb der Vorrichtung besteht die Tendenz, daß durch die Luftumwälzung Staub im Schlitz la angesammelt wird. Eine am hinteren Ende des Blocks 6 ausgebildete Rampe 6 α in Verbindung mit den Schrägen der Ansätze 14 erleichtert ein Entfernen dieses Staubes durch Bürsten.
Bei einem elektrischen Zusammenbruch oder bei einer anderen Beschädigung, die auf ein einzelnes Isolierstück beschränkt ist, bereitet es keine Schwierigkeiten, das Kabel 2 herauszuziehen, das geschädigte Isolierstück auszutauschen und das Kabel wieder einzusetzen, um die Vorrichtung in ihren einsatzfähigen Zustand zu bringen. Um eine vorhandene Vorrichtung zu verlängern oder zu verkürzen, kann entweder eine ausreichende Anzahl von Isolierstükken hinzugefügt oder der Vorrichtung entnommen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 schaltung einer Isolation den Leiter umgebenden Patentansprüche: Entladungselementen, die kapazitiv mit dem elektrischen Leiter gekoppelt und mit Entladungsspitzen
1. Vorrichtung zum Beseitigen statischer Auf- verbunden sind, die je in einem Abstand vom Geladungen, mit einem langgestreckten Gehäuse, 5 häuse liegen. Die bekannten Vorrichtungen dieser einem innerhalb des Gehäuses verlaufenden und Art sind jeweils für eine gegebene Länge ausgelegt, gegenüber diesem isolierten elektrischen Leiter Die den einzelnen Entladungsstiften zugeordneten, und mit elektrischen unter Zwischenschaltung den elektrischen Leiter umgebenden Metallhülsen einer Isolation den Leiter umgebenden Entla- sind als Einzelelemente auf den Leiter aufgeschoben dungselementen, die kapazitiv mit dem elektri- »o und bei einer bekannten Vorrichtung durch Hülsen sehen Leiter gekoppelt und mit Entladungsspit- gleicher Abmessung aus einem Isolierstoff voneinanzen verbunden sind, die je in einem Abstand vom der getrennt. Auf diese Hülsen unterschiedlichen Gehäuse liegen, dadurch gekenn ze ich- Werkstoffes ist ein Isolierrohr aufgebracht, das die net, daß die elektrischen Entladungselemente in Entladungsstifte trägt. Diese durchdringen öffnun-Längsöffnungen aufweisende Isolierstücke (5) 15 gen im Isolierrohr und stehen mit den metallischen eingebettet sind, die, mit ihren Enden aneinan- Hülsen auf dem Leiter elektrisch in Verbindung. Bei derliegend, auf dem Leiter (2) im Gehäuse (1) einer anderen bekannten Vorrichtung sind die auf angeordnet sind, wobei jedes elektrische Entla- den Leiter aufgebrachten Metallhülsen durch Wände dungselement eine, den elektrischen Leiter eng voneinander getrennt, deren Zwischenräume mit umgebend, in jedes Isolierstück (5) eingebettete 20 Wachs angefüllt sind. Die Entladungsspitzen werden Drahtwicklung (4) umfaßt, von der aus sich die von einem die Wände und den bzw. die Leiter umge-Entladungsstifte (3) auswärts erstrecken. benden Isolierrohr getragen und stehen mit den Me-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- tallhülsen elektrisch leitend in Verbindung. Diese bekennzeichnet, daß die Isolierstücke (5) mit vor- kannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß despringenden Ansätzen (14) an den Stellen verse- 25 ren Herstellung einen erheblichen Arbeitsaufwand hen sind, an denen die Entladungsspitzen (3) aus erforderlich macht. Darüber hinaus ist, wie bereits dem Isolierstück herausragen, wobei die Entla- erwähnt, die Länge der einzelnen Vorrichtungen vordungsspitzen sich durch diese Ansätze hindurch gegeben. Sie kann nur durch Verwendung von neuen erstrecken. Teilen anderer Abmessung geändert werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, da- 3<> Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine durch gekennzeichnet, daß die Isolierstücke (5) Vorrichtung zum Beseitigen elektrostatischer Auflaan ihrem einen Ende zapfenartige Vorsprünge düngen so zu verbessern, daß sie in einfachster Weise (5 a) und am anderen Ende den Abmessungen ohne großen Arbeitsaufwand verlängert oder verkleider Zapfen entsprechende Ausnehmungen (5 b) nert werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht aufweisen, wobei der Zapfen eines Isolierstücks 35 die Erfindung vor, daß die elektrischen Entladungsin die Ausnehmung des benachbarten einsetzbar elemente in Längsöffnungen aufweisende Isolier-
*ist. stücke eingebettet sind, die, mit ihren Enden anein-
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch anderliegend, auf dem Leiter im Gehäuse angeordnet gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) aus einem sind, wobei jedes elektrische Entladungselement eine, U-Profil besteht, dessen den offenen Schlitz bil- 40 den elektrischen Leiter eng umgebend, in jedes Isodende Wandabschnitte (1 b) mit öffnungen (15) lierstück eingebettete Drahtwicklung umfaßt, von der versehen sind. aus sich die Entladungsstlfte auswärts erstrecken.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch Diese einzelnen Isolierstücke können in gewünschter gekennzeichnet, daß die aus einem leitenden Teil, Anzahl in einem langen Gehäuse, mit ihren Enden den aufgezogenen Isolierstücken (5) und dem Ge- 45 aneinanderliegend, auf den Leiter aufgebracht sein, häuse (1) bestehende Einheit durch Endblöcke Durch Hinzufügen von solchen Isolierstücken kann (6,9) zusammengehalten ist, von denen einer (6) die Länge der Vorrichtung vergrößert, und durch Abein Sackloch (7) aufweist, in dem das vordere ziehen einiger Isolierstücke kann die Länge verrin-Ende des leitenden Teiles (2) durch eine Klemm- gert werden.
schraube (8) festgelegt ist, und von denen der an- 50 Über die genannten Merkmale hinausgehende Eindere Block (9) am entgegengesetzten Ende der zelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unter-Vorrichtung mit einem Längsloch versehen ist, ansprächen.
durch das sich der leitende Teil hindurcher- Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
streckt, mit einem Zapfen (10) in eine Ausneh- Vorrichtung zum Beseitigen elektrostatischer Auflamung (11) in dem Gehäuse (1) einsetzbar ist und 55 düngen ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt insbesondere eine Senkbohrung (13) umfaßt, in F i g. 1 einen Schnitt in Längsrichtung durch die
der das Ende eines zusätzlichen Isoliermantels erfindungsgemäße Vorrichtung und (12) des leitenden Teils (2) befestigt ist. Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II in
F i g. 1 in vergrößertem Maßstab. 60 Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Beseitigen
elektrostatischer Aufladungen umfaßt ein U-Profilge-
häuse 1 aus Aluminium oder einem anderen Metall, dessen offene Seite oder Schlitz la oben liegt, ein
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Be- leitendes, durch ein einadriges Hochspannungskaseitigen statischer Aufladungen, mit einem langge- 65 bei 2 mit rundem Querschnitt gebildetes Teil und streckten Gehäuse, einem innerhalb des Gehäuses eine Anzahl von Entladungsspitzen 3, die senkrecht verlaufenden und gegenüber diesem isolierten elek- zwischen den gegenüberliegenden Wänden des trischen Leiter und mit elektrischen unter Zwischen- Schlitzes la angeordnet sind und kapazitiv und in-
DE19661564183 1965-09-22 1966-09-20 Vorrichtung zum Beseitigen statischer Aufladungen Expired DE1564183C3 (de)

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GB4037065A GB1108515A (en) 1965-09-22 1965-09-22 Improvements in static eliminators

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DE1564183A1 DE1564183A1 (de) 1970-03-12
DE1564183B2 DE1564183B2 (de) 1974-01-03
DE1564183C3 true DE1564183C3 (de) 1974-07-25

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DE19661564183 Expired DE1564183C3 (de) 1965-09-22 1966-09-20 Vorrichtung zum Beseitigen statischer Aufladungen

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DD237048A1 (de) * 1985-05-07 1986-06-25 Verpackungsmaschinenbau Dresde Einrichtung zur neutralisation elektrostatischer aufladungen auf verpackungsmitteloberflaechen
CN115341889B (zh) * 2022-05-20 2023-03-24 中国石油天然气集团有限公司 一种外覆承载线缆电极井下放电作业系统

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DE1564183B2 (de) 1974-01-03
DE1564183A1 (de) 1970-03-12
GB1108515A (en) 1968-04-03
BE687190A (de) 1967-03-01

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