DE1582011A1 - Streugeraet - Google Patents

Streugeraet

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DE1582011A1
DE1582011A1 DE19661582011 DE1582011A DE1582011A1 DE 1582011 A1 DE1582011 A1 DE 1582011A1 DE 19661582011 DE19661582011 DE 19661582011 DE 1582011 A DE1582011 A DE 1582011A DE 1582011 A1 DE1582011 A1 DE 1582011A1
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axis
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spreader according
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DE19661582011
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Bom Cornelis Johannes Gerardus
Ary Van Der Lely
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C Van der Lely NV
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C Van der Lely NV
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/006—Regulating or dosing devices
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

biuUcjurt N, Mcnzelstraße 40 "
P 15 82 011,8-23 A 28 786 - sehn
16. Dezember 1969
C. VAN DER LELY N.V., Weverskade 10, Maasland / Holland
" Streugerät "
Die Erfindung betrifft ein Streugerät, dessen Streugutbehälter mindestens eine Abgabeöffnung aufweist, durch die das Streugut einem drehbaren Streugutverteiler zuführbar ist und deren Öffnungsquerschnitt durch zwei mit einer gemeinsamen Verstellvorrichtung verbundene, über diese gegenläufig bewegbare und in mehreren Lagen fixierbare Schieber festsüELlbar und absperrbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Streugerät dieser Art so auszugestalten, dass von einer Verstellung der pro Teileinheit auszustreuenden Streugutmenge die jeweils festgelegte Streurichtung unbeeinflusst bleibt, unabhängig von der Einstellage des Schiebers, also der Auftjßffbereich für das EzsaiBgH Streugut auf dem Streugutverteiler der gleiche bleibt.
Gemäss der Erfindung kann dies dadurch erreicht werden, dass ein Schieber durch einen in an sich bekannter Weise lotrecht an den Streugutverteiler anschliessenden und gegenüber dem Behälter beweglichen Ring gebildet ist, in dem ausgehend von seiner an den Streugutverteiler anachliessenden Seite eine Abgabeöffnung vorgesehen ist, und
Unterlagen IArL 7 Jj 1 Aus. 2 Nr. l 3uu i da» Anüerur«8Q*e. v. <. S. löö,)
0098U/0953
dass der andere Schieber, wie an sich bekannt, konzentrisch zum Ring und zum Streugutverteiler angeordnet ist und den Verschluss für die Abgabeöffnung bildet. Bei der erfindungsgemässen Lösung nimmt der Schwerpunkt des Öffnungsquerschnittes der Abfuhröffnungen ausgehend von einer bestimmten Ausgangslage gegenüber dem Behälter und dem Gestell stets die gleiche Lage ein, unabhängig davon, wie weit die Abfuhrüffnungen geöffnet sind. Die Ausstreuung des Streugutes von dem Streugutverteiler lässt sich dabei besser einstellen, so dass eine regelmässigere Streuung des Streugutes erreicht ist.
Eine einfache Ausfuhrungsform des Streugerätes nach der Erfindung ergibt sich, wenn der Ring und der Verschluss derart mit der Verstellvorrichtung gekuppelt sind, dass der Ring und der Verschluss bei Verstellung über gleiche Strecken verschiebbar sind.
In w einer weiteren Ausbildung des erfindungsgemässen Streugerätes weist die Verstellvorrichtung ein um eine Achse bewegliches Verstellglied auf, mit dem Verschluss und der Ring durch je ein Verbindungsglied gekuppelt sind, wobei ein Verbindungsglied auf einer Seite der Achse und das andere Verbindungsglied auf der anderen Seite der Achse mit dem Verstellglied verbunden sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert, in denen eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt ist. Es zeigen:
Pig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Streugerätes, wobei ein Teil des Behälters und des Gestelles weggelassen ist und einige Teile des Gestelles und des Streuglieds im Schnitt dargestellt sind,
- 2a -
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Fig. 2 eine Draufsicht auf'das Streugerät nach Fig. 1, wobei der Behälter und ein Teil des Streugutverteilers weggelassen sind,
Fig. J5 eine Ansicht der die Abgabeöffnungen begrenzenden Schieber, und
Fig. 4 die gleichen Teile wie Fig. 3, jedoch in anderer Lage.
Die in den Zeichnungen dargestellte, als Streugerät ausgebildete Vorrichtung weist ein Gestell auf, an dem ein Behälter 2 mit einem Streuglied 3 angebracht ist.
Das Streuglied oder der Streugutverteiler 3 ist an einer senkrechten Welle 4 befestigt und um eine Drehachse 7 drehbar. Die Welle 4 ist zusammen mit einer Antriebswelle 6 in einem Zahnradkasten 5 Magert und beide Wellen 4, 6 stehen durch in dem Kasten 5 untergebrachte Übersetzungsglieder in
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Wirkverbindung. Dae untere Sude des Behälters 2 hat ein zylindrichea Abfahrteil 8, um welches ein zylindrischer Wandteil 9 in Porm eines Hinges mit drei AbfuhrSffnungen 10 gelegt ist. Das Teil 8 und 4er Wandteil 9 sind konzentrisch zur Achse 7 angeordnet. Kahe dem zylindrischen Wandteil 9 ist ein Versehlussglied angeordnet, das einen Hing 11 aufweist, der zum Wandteil 9 und zur Achse 7 konzentrisch gelagert ist. Der Hing 11 ist mit drei Verschlussplatten 12 versehen. An dem Wandteil 9 ist eine Lasche 13 "vorgesehen, an der ein Ende einer Stange 14- drehbar angebracht ist. Das andere Ende der Stange 14 ist drehbar mit Einern Betätigungsarm 15 gekuppelt« An dem Ring 11 ist eine Lasche 16 angebracht, an der eine Stange 17 drehbar angeordnet ist, die weiter drehbar mit dem Betätigangsarm 15 verbunden ist. Der Betätigungsarm 15 ist um eine waagerechte Achse 18 drehbar. Die Stange 14 ist in einem Abstand 19 und die Stange 17 in einem Abstand 20 von der Achse 18 mit dem Arm 15 verbunden. Die Abstände 19 und 20 sind einander gleich. Die Befestigangspunkte der Stangen 14, 17 an den Betätigangsarm 15 liwgen einander in bezug auf die Achse 18 diametral gegenüber. Die Achse 18 ist an einem Abstittzglied 21 befestigt, das verschiebbar an einem Halter 22 angebracht und mittels eines Stiftes 23 in mehreren Lagen in bezug auf den Halter 22 fixierbar ist. Der Betätigangsarm 15 ist längs einer Führung 24 beweglich, die mit dem Abstütz/glied 21 verbunden ist· An der liJhrung 24 ist ein feststehender Anschlag 25 und ein verschiebbarer Anschlag 26 angebracht.
Die Vorrichtung kann mit der Hebevorrichtung eines Schleppers gekappelt werden. Die Antriebswelle 6 kann durch eine nicht dargestellte Zwischenwelle mit der Zapfwelle des Schleppers verbunden werden. Die Welle 4 und das Streuglied 3 können um die Achse 7 durch die Zahnradübersetzung im Zahnradkasten 5 in Drehung versetzt werden. Das Material wird aus dem Behälter 2 durch die Abfuhröffnungen 10 in dem Wandteil 9 dem Streuglieä 3 zugeführt und ausgestreut.
Me Grrisse des Durchgangws der Offnungen 10 lässt sich durch.die Versehluesplatten 12 regeln und mehr oder weniger absperren. Fig. 3 zeigt eis.· Lage des Wandteiles 9 und der V«rschlussplatten 12, in der tie Abfuhröffnungen 10 vollständig offen sind. Die Abfuhröffnungen 10 nehmen in bezug auf da« Se-
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- 4 - 5
stell 1, den Behälter 2 und die Drehaohse 7 eine !»stimmte Lage ein·* Infolgedessen wird das Material ven de« Streuglied in "bestimmten Richtungen ausgestreut· Wenn die Öffnungen 1Θ teilweise gesperrt werden sollen, u« die Menge des aussustreuendem Materials pro Zeit- und Pläeheneinheit su rerriagera, wertem die Hatten 12, die mit dem Hing 11 einen Schieber Bilden, teilweise ror die AbfuhrSffnungen IO geschehen. Zu diesem Sweek kaum der Betätigungsarm 15 um die Achse 18 gedreht werden. Bei Verdrehung des Betätigungsarmes 15 um die Achse 18 werden die Staaten 14 mnd 17 einander entgegengesetzt Bewegt; folglich »«wege* sieh aueh der Wandteil 9 und der Hing 11 mit dem flattern 12 eimamter entgegengesetzte, die !Drehachse 7· Wenn die Offmumgem 10 s.S. mm die HSIfte gesperrt werden «ollen, werden die flattern 12 «ber einen entsprechenden Betrag 27 (siehe Hg. 4) *·* die 10 geschoben· Der Wandteil 9 wird au diesem IweeJc «ser eiae ftreek· 29 um die Achse 7 in üchtmmg des Pfeile« 30 gedreht, wftkre&d die Terschlussplatten 12 user eine Strecke 28 mm üe Aeh*e 7 im Biehtung des Pfeiles 31 gedreht wertem· Me Strecken 28 und 2f sind einander gleich und gleich der Hüfte des Betrages 27· Imfel#e dieser Yerschiehung des Wandteile· 9 im eimer dem Platten 12 entgegengesetxtwn üohtmmg sleivt die Lage des tolnperewürfees 31 (11g. 3), 33 (Tig· 4} des Offrai«*amer*ekmittoe «er 10 in heaug auf den Behälter 2 mm* das «estell 1 sei allem '
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Offnungsquersohnittem jraktlsoh gleioh· Baker wird im« Äaterial, amoh wenn -die Offmumgem 10 teilweise gfsyexrt slmd, am der - .. gleichen Stelle dem Itremglied 3 smgeftkrt wie im 4e« VeOIe des maximalen Burehgaofes der 9ffwutg%m 1© mmd die Stremriektmm« des auszustreuemden Material« Bleiet daker uwTrtitnf4#: Tem *er de« Ofinungsquereehnitte« mm* «er y*e Ieiteimkeit ««es«« ti «lernte* Menge ungefähr gleich« 9ie Teretellmmf wir* dmrek Settti««!« de« Armes 15 bewirkt. Simd die Offsmmfe* T»llif fesyerrt, «e liegt der Betfttlfmrngsarm 1? am dem Amsehlaf 25. WU Tmfß *e« lmeehlags 26 limgs der Ttkrumf emtspriekt eimern 1w*i«srtem «mac der Abfuhreffauafei. 10· Lieft der Ar« 15 am *em 2$ amf se seift die I*ge des Amsohla«s H tie t· *ee ganfes der Abfmkreffmmmfem 10 am· ler Wamtteil 9, *er «im »we ^ «•wefliches 7er«ohl«ssfli«d bildet, kamm femeimsa« «it te« ii um* den Plattem 12 mm die Aekse 7 fedreht mm* Im «ekrerem
009814/09S^
" ■ BAD ORIGINAL
Lagen verriegelt werden, indem da« Abstütsglied 21 lings des Halters 22 "bewegt wird. Auf diese Weise lässt sich die Stelle ändern, wo das Material dem Streuglied zugeführt wird. Me Vorrichtung Iftsst sieh erfolgreich, cam Ausstreue* kirnigen oder pulrerigen Materials s.B. Eanstdüngers verwenden.
-Patentansprüche-
BAD

Claims (9)

Ansprüche
1. Streugerät, dessen Streugutbehälter mindestens eine Abgabeöffnung aufweist, durch die das Streugut einem drehbaren Streugutverteiler zuführbar ist und deren Öffnungsquerschnitt durch zwei, mit einer gemeinsamen Verstellvorrichtung verbundene, über diese gegenläufig bewegbare und in mehreren Lagen fixierbaren Schieber feststellbar und absperrbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schieber durch einen in an sich bekannter Weise lotrecht an den Streugutverteiler (3) anschliessenden und gegenüber dem Behälter (2) beweglichen Ring (3) gebildet ist, in dem ausgehend von seiner an den Streugutverteiler (25) anschliessenden Seite eine Abgabeöffnung (1O) vorgesehen ist, und dass der« andere Schieber, wie an sich bekannt, konzentrisch zum Ring (9) und zum Streugutverteiler (3) angeordnet ist und den Verschluss (11, 12X für die Abgabeöffnung (10) bildet.
2. Streugerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (9) und der Verschluss (11, 12) derart mit der Verstelleinrichtung (15) gekuppelt ist, dass der Ring (9) und der Verschluss (11, 12) bei Verstellung über gleiche Strecken verschiebbar sind.
3· Streugerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (9) und der Verschluss (11, 12) konzentrisch zu einer Achse (7) beweglich angeordnet sind.
4. Streugerät nach Anspruch 3* dauäurch gekennzeichnet, dass die Achse (7) vertikal oder nahezu vertikal liegt.
0098 U/0953 ORIGINAL INSPECTED
5. Streugerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung (15) ein um eine Achse (18) bewegliches Verstellglied besitzt, mit dem der Verschluss (11, 12) und der Ring (9) durch je ein Verbindungsglied (14, 17) gekuppelt sind, wobei ein Verbindungsglied (14) auf einer Seite der Achse (18) und an anderes Verbindungsglied (17) auf der anderen Seite der Achse (18) mit dem Verstellglied (15) verbunden sind.
6. Streugerät nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellglied (15) in mehereren Lagen fixierbar längs einer Führung (24) beweglich ist.
7. Streugerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellglied (l5)mLt seiner Achse (l8) beweglich und in mehreren Lagen fixierbar an einem Abstützglied (21) angebracht ist, das an dem Gestell (l) befestigt ist.
8. Streugerät nach Ansprüchen 5 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (18) des Verstellgliedes (15) im wesentlichen horizontal verläuft.
9. Streugerät nach einem der Ansprüche 4 bis 8,,, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (9) und der Verschluss (11, 12) ein zylindrisches unteres' Ende (8) des pehälters (2) umgeben.
0098U/G953
Leerseite
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