DE158351C - - Google Patents
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- Publication number
- DE158351C DE158351C DENDAT158351D DE158351DA DE158351C DE 158351 C DE158351 C DE 158351C DE NDAT158351 D DENDAT158351 D DE NDAT158351D DE 158351D A DE158351D A DE 158351DA DE 158351 C DE158351 C DE 158351C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sofa
- bed
- frame
- back wall
- folded
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
- A47C17/04—Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
- A47C17/16—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
- A47C17/165—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest with forward tiltable back-rest, e.g. back cushion
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Nursing (AREA)
- Special Chairs (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 34g\
Bei den bisherigen Bettsofas ist der Nachteil vorhanden, daß dieselben nur in ihrer
Verwendung als eines dieser Möbelstücke, d. h. entweder als Bett oder, was häufiger
der Fall ist, als Sofa ein vollkommenes Möbel bilden. In den meisten Fällen sieht
das Möbel als Bett unansehnlich aus, indem Teile des Sofas durch Hochklappen oder
sonstige Verstellung sichtbar bleiben, so daß
ίο das Sofa allein ein vollständiges Möbel bildet.
Der Zweck der Erfindung ist, diesem
Übelstand dadurch abzuhelfen, daß man den das eigentliche Bett bildenden Sofariickenteil
mit dem schmäleren Sofasitz in der Weise mittels Gelenkparallelogramme verbindet, daß
beim Hochklappen des Bettes, dessen untere Seite als Sofarückwand ausgestattet ist, der
beim Benutzen des Bettes darunter liegende Sofasitz nicht nur angehoben, sondern auch
gegen die Rückwand zurückbewegt wird, wodurch einerseits ein komplettes Sofa hergestellt,
andererseits aber das Hebelwerk der Gelenkparallelogramme festgelegt wird.
Auf den Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen der Erfindung veranschaulicht.
Fig. ι ist ein senkrechter Querschnitt durch das Ende des Rahmens mit hochgeklapptem
Bett, Fig. 2 ein ähnlicher Schnitt mit dem Bett in der Gebrauchsstellung.
Fig. 3 ist eine schaubildliche Darstellung des unteren Endes des Gestelles, von innen gesehen,
zur besseren Erläuterung des Hebelwerkes, und Fig. 4 ist ein Schnitt durch das Ende des Rahmens bei einer abgeänderten
Ausführungsform der Erfindung.
Der Rahmen A, dessen oberer Teil al zur
Aufnahme von Büchern und dergl. eingerichtet sein kann, ist am unteren Teil mit
Zapfen α ausgestattet, auf welchen das Bettgestell B drehbar gelagert ist. In dem Gestell
B ist die Matratze befestigt, deren untere Seite b, vorteilhaft passend zum Sofa C,
gepolstert sein kann. Das Gestell des Sofas ist in den oberen Armen 3 von vier Winkelhebeln
L gelagert, die in Böcken 2 des unteren Teiles des Rahmens A drehbar gelagert
sind. Die unteren Arme 4 dieser Winkelhebel L sind an beiden Enden des
Rahmens A durch Verbindungsstangen 5 gekuppelt, und an beiden Enden des Sofas sind
die an der Wand liegenden Arme 4 durch Glieder 6 mit dem Bettgestell B (Fig. 1)
unterhalb dessen Drehzapfen verbunden.
Ist das Bettgestell B hochgeklappt, wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, so liegt das
Sofa C in der Normalgebrauchslage. Will man das Bett benutzen, so wird der Rahmen B
nach unten gekippt, wodurch die Winkelhebel L aus der Lage in Fig. 1 in die aus
Fig. 2 ersichtliche Lage gebracht werden. Hierdurch wird das eigentliche Sofa C so
weit nach unten bewegt, daß das Bett ungefähr dieselbe Höhenlage einnimmt, wie vorher
das Sofa. An der äußeren Seite des Bettes sind drehbar gelagerte Beine, befestigt,
die das Bett stützen und welche bei hochgeklappter Matratze sich in den Rahmen A
(Fig. 1) hineinlegen.
In der ans Fig. 4 ersichtlichen Ausführungsform ist das Sofa C durch Arme 7 mit dem
unteren Teil des Gestelles A verbunden, während die Winkelhebel L durch Verbindungsstangen
8 mit dem Bettrahmen B, und zwar oberhalb dessen Drehpunkte α verbunden
sind.
Die Wirkungsweise beider Ausführungsformen ist die, daß bei Hochklappen des
Bettes zur Bildung der Sofarückwand der Sofasitz nicht nur angehoben, sondern gleichzeitig
gegen die Rückwand angezogen wird, wodurch auch das Hebelwerk festgelegt wird.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCIi :Bettsofa, bei welchem das hochgeklappte Bett die Rückwand für das Sofa bildet, während beim Herunterlassen des Bettes das Sofa gesenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des drehbar in dem senkrecht stehenden Gestell (A) gelagerten Bettes in der Weise durch Gelenkparallelogramme (3, 4, 5 und 6 bezw. 7, 8) mit dem Sofa verbunden ist, daß beim Hochklappen des Bettes, um die Rückwand des Sofas zu bilden, letzteres nicht nur in die richtige Höhenlage gebracht, sondern auch gegen die Rückwand hin bewegt wird, um einerseits ein vollkommenes Sofa mit Rückwand zu erzielen, andererseits das Hebelwerk festzulegen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE158351C true DE158351C (de) |
Family
ID=424540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT158351D Active DE158351C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE158351C (de) |
-
0
- DE DENDAT158351D patent/DE158351C/de active Active
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