DE1592865B - Verfahren zur Hersteilung von organisch modifizierten Kieselsauren und Silikaten - Google Patents

Verfahren zur Hersteilung von organisch modifizierten Kieselsauren und Silikaten

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DE1592865B
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silicates
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Otto Dipl Chem Dr 5302 Beuel Turk Gunter Dipl Chem Dr 6454 Grossauheim Eisenmenger Edith 6050 Offenbach Kuhnert
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Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Deutsche Gold und Silber Scheideanstalt

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1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung . typen auch bei längerer Lagerdauer suspendiert bleiben
organisch modifizierter Kieselsäuren und Silikate, die bzw. nach dem Absetzen ohne Schwierigkeiten im
sich insbesondere für die Mattierung von Lackfilmen Lack redispergierbar sind,
eignen. Das Kennzeichnende der Erfindung ist darin zu
Es ist bekannt, synthetische siliziumdioxidhaltige 5 sehen, daß während und/oder nach der Ausfällung von
Stoffe als Mattierungsmittel einzusetzen. Die in ver- Kieselgelen oder Kieselsäure bzw. Silikaten aus Alkali-
schiedene Lacksysteme eingearbeiteten Kieselsäuren silikatlösungen mit Säuren bzw. Metallsalzen eine
— und das gilt gleichermaßen für Xerogele und Aero- wäßrige Emulsion eines inerten, farblosen, hoch-
gele — neigen jedoch sehr häufig zum Absetzen und schmelzenden Wachses oder Kunststoffes, welche in
bilden bei längerer Lagerung einen harten Boden- io den zu verwendenden Lösungsmitteln des Lacksystems
körper, der sich äußerst schwierig oder gar nicht durch unlöslich sind, zugesetzt wird.
einfaches Umrühren im Lack verteilen läßt. Die Nei- Gemäß der Erfindung kann die Imprägnierung der
gung, harte Bodenkörper zu bilden, ist besonders aus- Kieselsäure bzw. Silikate einerseits durch Zugabe der
geprägt, wenn die Lacke polare Lösungsmittelkompo- Wachsemulsion während der Fällung oder anderer-
nenten, z. B. niedrige Alkohole, enthalten. 15 seits auch nach der Ausfällung der Kieselsäure bzw.
Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, das Ab- Silikate erfolgen, indem man die entsprechende Menge
setzverhalten von Kieselsäuren in Lacken zu ver- einer Wachsemulsion der Fällungssuspension beigibt,
bessern. Dazu gehört die Imprägnierung von Kiesel- Es ist auch möglich, einen Teil der Wachsemulsion
gelen mit anorganischen Fluoriden und komplexen während und einen anderen Teil nach der Ausfällung
Fluoriden mit C1 bis C5-Alkoholen, mit organischen 20 der Kieselsäure bzw. Silikate zuzugeben.
Silikaten (Ester der Orthokieselsäure) und schließlich Ferner kann man einen salzfreien Kieselsäureteig
mit einem mikrokristallinen, inerten Petroleumwachs. bzw. eine getrocknete und in Wasser redispergierte, ^,
Hierbei wird eine gefällte Kieselsäure mit schmelz- feinteilige Kieselsäure oder Silikate einer Nachbe- ( \
flüssigem Wachs gecoatet, wobei die gecoatete Kiesel- handlung unterwerfen, indem man diese mit einer
säure einen Wachsgehalt von 15 bis 30% aufweist. 25 wäßrigen Wachsemulsion nachbehandelt. Die der-
Während die drei ersten Behandlungsverfahren in artig wachsmodifizierten Kieselsäuren bzw. Silikate dem einen oder anderen Lacksystem zu Verbesserungen sind den während ihrer Bildung modifizierten Kieselder Redispergierbarkeit der abgesetzten Bodenkörper säuren bzw. Silikaten jedoch im Absetzverhalten unterführen, lassen sich die mit Wachs imprägnierten Kiesel- legen.
gele in praktisch allen bekannten Lacksystemen ohne 30 Die Zugabe der Wachsemulsion zu der Kieselsäure-Schwierigkeiten durch einfaches Umschütteln oder bzw. Silikat-Fällungssuspension oder redispergierten Aufrühren glatt im Lack verteilen. Kieselsäure bzw. Silikat ist nicht an eine bestimmte
Dieser Vorteil in Hinblick auf das Absetzverhalten Art von Kieselsäure bzw. Silikat oder an bestimmte geht jedoch weitgehend auf Kosten der Mattierungs- Fällungsbedingungen (pH-Wert, Temperatur, SiO2- : wirkung. Die Mattierungswirkung eines wachsim- 35 Konzentration und Fällungsgeschwindigkeit) gebunden, prägnierten Kieselgels ist im Vergleich zu anderen Grundsätzlich läßt sich auf dem erfindungsgemäßen handelsüblichen Mattierungs-Kieselsäuren deutlich Wege jede Kieselgel- bzw. Kieselsäure- bzw. Silikatherabgesetzt. Ein anderer Nachteil ist die geringe Suspension mit Wachs imprägnieren, wodurch das Kratzfestigkeit der mattierenden Lackfilme, die auf Absetzverhalten der modifizierten Kieselsäure bzw. den relativ hohen (15 bis 30 Gewichtsprozent) Natur- 40 Silikate in Lacken sowie die Kratzfestigkeit der Lackwachsgehalt zurückzuführen ist. Ferner werden die filme gegenüber anderen handelsüblichen, wachsmodi-Lackfilme durch mechanische Beanspruchung recht fizierten Mattierungskieselsäuren wesentlich verbessert schnell glänzend. wird.
Derartige wachsimprägnierte Kieselsäuren weisen Weiter kann gemäß der Erfindung eine erhebliche Λ
zwar eine gewisse Feinheit auf, doch entspricht diese 45 wirtschaftliche Verbesserung dadurch erzielt werden,
bei den zunehmenden Qualitätsanforderungen, die an daß für die Herstellung eines Mattierungsproduktes
die Lackoberflächen besonders von pigmentierten, mit den obengenannten Eigenschaften nur 0,5 bis
relativ dünnen Lackfilmen gestellt werden, nicht mehr 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise 5 bis 7 Gewichts-
den Bedürfnissen der modernen Lack- und Pigment- prozent, an Wachs aufgewendet werden müssen gegen-
technologie. 50 über 15 bis 30 Gewichtsprozent bekannter wachsmodi-
Es ist zwar mit den Mitteln der modernen Mahl- fizierter Produkte.
technik (z. B. durch Strahlmahlung) immerhin möglich, Die erfindungsgemäß hergestellten Mattierungseine sehr feinteilige Kieselsäure herzustellen, doch hat produkte zeichnen sich gegenüber den bisherigen ähndie Erfahrung gezeigt, daß mit zunehmender Feinheit liehen Handelsprodukten durch eine qualitativ beder Mattierungskieselsäure zwar die Qualität der 55 sonders gute Oberfläche der mattierten Lackschichten Lackoberfläche besser wird, das Mattierungsvermögen aus, was auf die vergleichsweise größere Feinheit der aber deutlich abnimmt. Parallel dazu nimmt die Ver- Produkte zurückzuführen ist. Die durch die erfindungsdickungswirkung, die unerwünscht ist und beim gemäße Verfahrensweise erhältlichen modifizierten Spritzen der Lacke häufig zu Verlaufsstörungen Anlaß Kieselsäuren bzw. Silikate zeigen im Vergleich zu geben kann, stark zu. 60 gleichartigen handelsüblichen wachshaltigen Kiesel-
Die Erfindung ging von der Aufgabenstellung aus, säuren überraschenderweise trotz ihrer Feinteiligkeit
ein Verfahren zur Herstellung organisch modifizierter jedoch keine nennenswerte Verdickungswirkung der
Kieselsäuren und Silikate als Mattierungsmittel von Lacke, was sich vorteilhaft auf den glatten Verlauf des
Klarlacken oder pigmentierten Lacken aller Art durch Mattlackes beim Spritzen auswirkt.
Imprägnieren der Kieselsäuren und Silikate mit 65 Die große Feinteiligkeit der erfindungsgemäßen
Wachsen oder Kunststoffen anzugeben, welches zu Mattierungsprodukte gestattet es, die Lacke in dünne-
Produkten mit verbesserten Mattierungs- und Absetz- ren Filmstärken zu spritzen. Dies ist besonders im
eigenschaften führt, indem diese in genannten Lack- Falle der in der Möbelindustrie verwendeten Matt-
klarlacke häufig erwünscht. Dünnere Lackfilme mattieren jedoch in der Regel besser als dickere, was zu einer zusätzlichen Erhöhung der Mattierkraft führt oder führen kann. Für die Herstellungvon Mattklarlacken wird infolge der geforderten Transparenz die modifizierte Kieselsäure verwendet, während die modifizierten Silikate zufolge ihrer verminderten Transparenzeigenschaften für pigmentierte Mattlacke eingesetzt werden.
Erfindungsgemäß läßt sich das Verfahren auch mit einer wäßrigen Kunststoffdispersion durchführen, die an Stelle der obigen Wachsemulsion für die Imprägnierung der Kieselgele bzw. Kieselsäuren und Silikate verwendet werden kann. Durch Behandlung mit derartigen Kunststoffdispersionen lassen sich ebenfalls modifizierte Produkte mit gutem Absetzverhalten in Lacken herstellen. Voraussetzung ist nur, daß der Kunststoff in Wasser und Lacksystemen völlig inert ist, daß er in Wasser und Lacken unlöslich ist und schließlich so feinteilig ist (10 μ), daß er in eine stabile Dispersionsform gebracht werden kann. Beispielsweise läßt sich feinteiliges Polyäthylen ohne weiteres in Gegenwart von oberflächenaktiven Stoffen in eine stabile Dispersionsform überführen und für die Zwecke der Erfindung verwenden. Das Verfahren ist nicht auf diesen Kunststoff beschränkt, so lassen sich z. B. Polyvinylchlorid, Teflon u. a. m. in Dispersionsform anwenden.
Zu besonders vorteilhaften Produkten gelangt man dadurch, daß die Imprägnierung der zu fällenden oder gefällten Kieselsäure bzw. Silikate mit einer Wachsemulsion bzw. Kunststoffdispersion durch einen intensiv geführten Mischprozeß gefördert wird. Maschinelle Vorrichtungen, die sich für die Durchführung eines solchen Verfahrensschrittes eignen, werden ah Dispergatoren in der chemischen Technik häufig verwendet. Neuerdings sind derartige Dispergatoren auch als kontinuierlich arbeitende Maschinen mit hohen Förderleistungen verfügbar, so daß es möglich ist, jede beliebige Kieselsäure- bzw. Silikat-Suspension mit der angewendeten Wachsemulsion bzw. Kunststoffdispersion während ihrer Genese dauernd und sehr intensiv zu vermischen.
!) Neben dieser vorteilhaften Homogenisierung erreicht man durch die Anwendung von Dispergatoren , außerdem eine äußerst intensive Zerkleinerung und Zerteilung der während der Ausfällung gebildeten Kieselsäure- bzw. Silikatagglomerate. Diese Art der Naßzerkleinerung, die durch geeignete Auswahl des Verhältnisses von Suspensionsvolumen und Förderleistung der Dispergiereinrichtung sowie der Dispergierzeit selektiv gesteuert werden kann, beeinflußt sehr nachhaltig die Qualität der Lackfilmoberflächen. Die ; auf diese Weise erhältlichen Produkte zeichnen sich j nach ihrer Vermahlung durch einen sehr hohen Feinheitsgrad aus, der die hohe Güte der Lackoberfläche bedingt. Auf Grund der hohen Feinheit, die derartige Mattierungskieselsäuren bzw. Silikate aufweisen (Bahcoanalyse: 69,4 Gewichtsprozent <2,3μ, 69,3 Gewichtsprozent < 3,6 μ, 99,9 Gewichtsprozent <7,4μ (vgl. Informationsdienst Arbeitsgemeinschaft für pharmazeutische Verfahrenstechnik, 12, 1/2:, S. 69 bis 71 [1966]) lassen sich gewisse Lacktypen in erheblich dünnerer Filmstärke als bisher aufspritzen (bis 30 μ und kleiner), ohne daß eine Stippenbildung auf der Lackoberfläche sichtbar wird. Erstaunlicherweise geht mit der hohen Dispersität der Mattierungskieselsäure bzw. Silikate keine nennenswerte Verdickungszunahme einher; es läßt sich sogar noch eine zusätzliche Mattierungswirkung erzielen, wenn man dünne Lackfilme anwendet.
Für das erfindungsgemäße Verfahren lassen sich grundsätzlich alle emulgierbaren, farblosen, chemisch inerten Wachse, wie Naturwachse tierischer und pflanzlicher Herkunft, wie Mineralwachse, sowie synthetische Wachse benutzen. Vorzugsweise wählt man jedoch solche Wachse aus, die sich durch Unlöslichkeit in Lacklösungsmitteln, einen hohen Schmelzpunkt von mehr als 850C (Hartwachse), einen Brechungsindex nahe 1,50 und eine relativ hohe Zersetzungstemperatur an Luft (etwa 15O0C) auszeichnen. Mit Ausnahme der. Emulgierbarkeit sollen auch Kunststoffe, die in Dispersionsform angewendet werden, diese Eigenschaften aufweisen. Die Erfindung wird durch folgende Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt in bekannten Apparaturen.
Zur Herstellung von Wachsemulsionen werden in einem Doppelmantelgefäß aus V 4 Α-Stahl, das mit 3atü Dampf auf etwa 120 bis 13O0C beheizbar ist, Wachs und Emulgatoren aufgeschmolzen und auf 125° C erhitzt. Aus dem Schmelztopf fließt das flüssige Wachs-Emulgator-Gemisch durch ein beheizbares Bodenauslaßventil über ein dampfbeheiztes Doppelmantelrohr in einen beheizbaren Dispergator (2900 Upm) aus V 4 Α-Stahl, in dem sich eine 85 bis 9O0C heiße Wasservorlage befindet.
In der beschriebenen Apparatur läßt sich beispielsweise eine 20°/0ige Emulsion eines synthetischen Polyäthylenwachses nach folgender Rezeptur herstellen, die in einem Vorratsbehälter zwischengespeichert wird.
Gewichtsprozent
Polyäthylenwachs 20 1
Fettalkoholpolyglykoläther 1 i Schmelze
Nonylphenylpolyglykoläther 4 J
KOH-Lösung -//,!vorlage
Wasser 73,6 j b
Kernstück der Fällungsapparatur ist das Fällungsgefäß, ein hart gummiertes Doppelmantelgefäß, das beispielsweise mit einem Ankerrührer (100 Upm) ausgerüstet sein kann. Das Reaktionsgefäß läßt sich mit öl oder Warmwasser beheizen und thermostatisieren. Wasserglas und Schwefelsäure werden dem Fällgefäß aus entsprechenden Vorratsgefäßen mit Hilfe von Dosierpumpen zugeführt. Ferner ist das Fällgefäß mit einer Warmwasserleitung verbunden. Das besagte Reaktionsgefäß besitzt ein Bodenauslaßventil, vor dem eine Leitung abzweigt, über die 'i ;h die Reaktionsmischung gegebenenfalls mit Hilfe eines kontinuierlich arbeitenden Dispergator während der Reaktion im Kreise führen läßt.
Filter- und Waschvorrichtungen bestehen aus einer Rahmenfilterpresse (mit Perlonfiltertüchern ausgerüstet), die mit einem Druckgefäß in Verbindung steht, aus dem die Fällungssuspension mittels Druckluft in die Presse gedrückt werden kann.
Die fertige Fällungssuspension wird durch Unterdruck, der mit Hilfe einer Vakuumpumpe erzeugbar ist, aus dem Reaktionsgefäß in das Druckfaß überführt.
Nach dem Füllen der Filterpresse wird der Filterkuchen mit kaltem Leitungswasser sulfatfrei gewaschen.
Zur Fällung werden 73 1 heißes Wasser, 3 1 einer 20°/oigen Polyäthylenwachs-Emulsion und 5,25 1 Na-
tronwasserglas (d = 1,35 g/cm3; Modul SiO2: Na2O .== 3,3) in das Reaktionsgefäß gegeben. Dieses Gemisch wird unter Rühren und Dispergieren auf 80° C erhitzt.
In diese alkalische Fällungsvorlage werden während der folgenden 90 Minuten gleichzeitig Natronwasserglas (siehe oben) mit 11 l/h und konzentrierter H2SO4 (96°/oig) mit 0,965 l/h dosiert. Während der gesamten Reaktionsdauer wird dispergiert.
Die Kieselsäuresuspension wird schließlich mit konzentrierter H2SO4 (96°/o'g) auf einen pH-Wert von 3,50 eingestellt, was durch 35 Minuten dauernden Säurezufiuß mit 1,25 l/h geschieht. Auch während dieser Reaktionsphase wird dispergiert.
Der gewaschene Filterkuchen wird 12 Stunden lang bei 110 bis 120° C getrocknet und im Anschluß daran mittels einer geeigneten Sichtmühle vermählen.
Das fällungsmodifizierte, wachsimprägnierte Produkt stellt ein sehr feindisperses weißes, frei fließendes Pulver dar, das durch folgende Zahlen charakterisierbar ist:
/-it. · t. α ι Gewichts-
Chemische Analyse: prozent
C-Gehalt 5,98
Wachsgehalt 7,0
Glühverlust (1000° C) 16,4
Wassergehalt 9,4
SO4-s-Gehalt Spuren
Physikalische Eigenschaften
pH-Wert in 4%iger
wäßriger
Suspension 5,20
Dichte bei 25° C... 1,90 g/cm3
' Schüttgewicht 80 g/l
Kornverteilung
(Bahcoanalyse).. 69,4 Gewichtsprozent < 2,3 μ 96,3 Gewichtsprozent < 3,6 μ 99,9 Gewichtsprozent < 7,4 μ
Beispiel 2
Es wird eine modifizierte Kieselsäure nach Beispiel 1 hergestellt. Einziger Unterschied ist dabei die Behandlung der Fällungssuspension, die in diesem Falle ohne Einsatz des Dispergators hergestellt wird. Die erhaltene fällungsmodifizierte Mattierungskieselsäure weist folgende Eigenschaften auf:
Chemische Analyse
C-Gehalt 5,85
Wachsgehalt 6,8
Glühverlust 16,6
Wassergehalt 9,8
SO4-2-Gehalt 0,14
Physikalische Eigenschaften
pH-Wert in 4%iger
wäßriger
Suspension 5,60
Dichte bei 25° C... 1,85 g/cm3
Schüttgewicht 58 g/l
Kornverteilung
(Bahcoanalyse).. 36,7 Gewichtsprozent < 2,3 μ
90,6 Gewichtsprozent < 3,6 μ
99,5 Gewichtsprozent < 7,4 μ
100 Gewichtsprozent <15,4 μ
Beispiel 3
Die Herstellung der fällungsmodifizierten Mattierungskieselsäure erfolgt nach Maßgabe des Beispiels 2. An Stelle der im Beispiel 2 eingesetzten Menge an Wachsemulsion von 3 1 wurden der Vorlage nur 1,71 dieser Emulsion zugesetzt. Das Kieselsäurepulver hat folgende Eigenschaften:
/-■ι. · u α ι Gewichts-
Chemische Analyse prozent
C-Gehalt 3,40
Wachsgehalt etwa 4,0
Glühverlust 13,2
Wassergehalt 9,2
SO„-2-Gehalt Spuren
Physikalische Eigenschaften
pH-Wert in 4°/0iger
wäßriger
Suspension 5,70
Dichte bei 25° C .. 1,94 g/cm3
Schüttgewicht 57 g/l
Kornverteilung
(Bahcoanalyse).. 34,4 Gewichtsprozent < 2,2 μ 73,0 Gewichtsprozent < 3,5 μ
98,3 Gewichtsprozent < 7,3 μ 100 Gewichtsprozent <15,1 μ
Beispiel 4
Hergestellt wird eine nachbehandelte, wachsmodifizierte Mattierungskieselsäure gemäß Beispiel 1. Einziger Unterschied ist die Art der Behandlung mit der Wachsemulsion, die in diesem Beispiel erst nach der Fällung der Kieselsäure erfolgt. 1,3 1 einer 200/o'gen Wachsemulsion werden der Originalsuspension im Laufe von 15 bis 20 Minuten unter Rühren zugesetzt. Die Suspension wird nicht mit einem Dispergator behandelt. Die erhaltene Kieselsäure hat folgende Eigenschaften :
^-,, · ι λ ι Gewichts-
Chemische Analyse prozent
C-Gehalt 2,3
Wachsgehalt 2,7
Glühverlust 11,4
Wassergehalt 8,7
SO4-2-Gehalt Spuren
Physikalische Eigenschaften
pH-Wert in 4%iger
wäßriger
Suspension 5,70
Dichte bei 25° C .. 2,00 g/cm3
Schüttgewicht .... 54 g/l
Kornverteilung ... 32,9 Gewichtsprozent < 2,2 μ 68,0 Gewichtsprozent < 3,5 μ
97,7 Gewichtsprozent < 7,1 μ 100 Gewichtsprozent <14,8 μ
Beispiel 5
Hergestellt wird eine wachsmodifizierte Mattierungskieselsäure gemäß Beispiel 1. Unterschiedlich zu Beispiel 1 ist nur die Art der Behandlung mit der Wachsemulsion. In diesem Beispiel wird ein Teil der anzuwendenden Wachsemulsion, und zwar 0,86 1 der Vorlage beigefügt, so daß eine fällungsmodifizierte Kieselsäuresuspension entsteht, die nach ihrer Sauerstellung mit weiteren 2,14 I Wachsemulsion im Laufe von 15 bis 20 Minuten unter Rühren nachbehandelt
7 8
wird. Die gemäß diesem Beispiel gewonnene Kiesel- gebenen Zeitspannen »auf den Kopf« gestellt (Um"
säure wird ohne Einsatz eines Dispergator hergestellt. schwenktest) und das Ablaufverhalten des Boden"
_, . , a , Gewichts- körpers beurteilt. Die Beurteilung erfolgte nach folgen"
Chemische Analyse prozent den Prädikaten:
C-Gehalt 5,94 51 = sehr gut _ Völliges Ablaufen und Verteilen
Wachsgehalt 6,90 des Sedimentes bei einmaligem
G uhverlust 16,40 Umschwenken.
Wassergehalt 9,50 2 = gut = Weitgehendes Ablaufen und Ver-
SO4-2-Gehalt Spuren teüen des Sediments bei einmali.
Physikalische Eigenschaften 10 gern Umschwenken. Spuren haften
• /in/· am Boden, doch sind diese bei
pH-Wert in 4°/0iger 2. bis 3maligem Umschwenken
wäßriger ldcht dispergierbar.
Suspension..... 5,60 3 = befriedigend = Durch mehrfaches Umschwenken
Dichte bei 25 C .. 1,89 g/cm» 15 noch dispergierbares Sediment.
Schuttgewicht ... 60 g/l 4 = schlecht = Harter, nicht mehr oder nur
Kornverteilung ... 28,4 Gewichtsprozent < 2,3 μ schwer dispergierbares Sediment. 73,9 Gewichtsprozent < 3,6 μ
98,4 Gewichtsprozent < 7,3 μ Wie man Tabelle 1 entnimmt, kann das erfindungs-
99,9 Gewichtsprozent <15,3 μ 2o gemäß hergestellte Mattierungsmittel selbst nach
R . . langen Lagerzeiten leicht durch weniges Umschütteln
B e 1 s ρ 1 e 1 6 des ρΓϋΠα<;ι<68 mit der Hand redispergiert werden. Es
In der Tabelle 1 sind die Absetzeigenschaften der ist im SH-Lack sogar dem gemäß dem Stande der
erfindungsgemäß hergestellten Mattierungsmittel im Technik hergestellten wachsmodifizierten Mattierungs-
Vergleich mit anderen handelsüblichen Mattierungs- 25 mittel überlegen. Nichtmodifizierte Kieselsäuren setzen
mitteln auf SiO2-Basis zusammengefaßt. Die Prüfung sich zu einem harten Kuchen ab und können nicht
des Absetzverhaltens erfolgte dabei in zwei als beson- wieder dispergiert werden. Wie man der Tabelle 1
ders kritisch angesehenen Prüflacken, und zwar in weiter entnehmen kann, können diese günstigen Ab-
einem säurehärtenden (SH-) und in einem Nitrokombi- Setzeigenschaften auf Grund der neuen, verbesserten
nationslack (N-C-Lack), deren Rezepturen nach- 30 Verfahrensweise der Imprägnierung schon mit relativ
stehend angegeben sind: kleinen Wachsmengen erzielt werden, was das Ver-
Säurehärtender Lack J11T VehJ öl5onomisch m^- Parüber hjna^..er-
TT „ „ ... 1t höht die deutlich geringere Wachsmenge die Harte
H"nstoffformaldehydharz und Kratzfestigkeit der Lackfilme, so daß die erfin-
(60 /oig in n-tsutanol) 39,6 J0 35 dungsgemäßen Mattierungskieselsäuren den nach dem
A hl Y i/l lsi 0/ Stand der Technik synthetisierten hierin überlegen sind.
Äthanol 15,1 °/0 B e i s ρ i e 1 7
Der Lack wurde ohne härtenden Säurezusatz für die Das folgende Beispiel zeigt die günstigen anwen-
Prüfung eingesetzt. Die in den Lack eingearbeitete 40 dungstechnischen Eigenschaften der nach Beispiel 1
Mattierungsmittelmenge betrug 2,5 Gewichtsprozent. bis 5 gewonnenen Mattierungskieselsäuren in vier
. T. , , . .. , , Gewichts- Testlackrezepturen und stellt diese den entsprechenden
Nitrokombmationslack teile Eigenschaften einer nach dem Stand der Technik
Nitrocellulose (butanolfeucht) 120 hergestellten Kieselsäure gegenüber. Die Daten sind
Toluol 120 45 in Tabelle 2 zusammengefaßt.
Äthylacetat 80 Für die Bestimmung des Glanzgrades, der ein Maß
Butylacetat, 85°/oig 80 für die Mattierkraft der geprüften Mattierungskiesel-
n-Butanol 40 säure darstellt, wird der in Deutschland vielfach be-
Maleinatharz, Lösung 50°/0ig Äthyl- und nutzte Glanzmesser nach B. Lange benutzt. Der Butylacetat 160 50 Lange-Glanzmesser benutzt als Einfalls- und ReBenzin 100 bis 140 80 flexionswinkel einen solchen von 45°. Die gemessenen
Modifiziertes Ölalkydharz, 60%ig in Xylol 80 Glanzgrade werden in Prozenten angegeben. Je kleiner
Diallylphthalat 24 ihr Wert ausfällt, desto besser ist das Mattiervermögen
Rizinusöl 16 der geprüften Kieselsäure oder, in anderen Worten,
gQQ 55 desto weniger Mattierungsmittel ist anzuwenden, um
einen ganz bestimmten Glanzgrad zu erreichen.
Die in den Lack eingearbeitete Mattierungsmittel- Die Grindometerwertbestimmung erfolgt mit Hilfe
menge betrug 1 Gewichtsprozent. . eines Grindometers. Der Grindometerwert, der in μ
Zur Einarbeitung in den Prüflack wurden 40 g des gemessen wird, ist ein Maß für die gröbsten Teilchen,
Lackes und die entsprechende Mattierungsmittelmenge 60 die sich nach dem Einrühren der Mattierungskiesel-
8 Minuten lang mit einem Propellerrührer bei 2000 Upm · säure in der fertigen, spritzbaren Lackmischung
dispergiert. Die Mischung wurde gut verschlossen für . befinden. Er läßt sich zu der Stippenbildung im
den Lacktest aufbewahrt. Das Sedimentationsver- ' trockenen Lackfilm in Beziehung setzen. Mit Hilfe des
halten bzw. die Beschaffenheit des Bodenkörpers : Grindometers läßt sich das gefürchtete, unerwünschte
wurde in einem 50-ml-Fläschchen in zeitlichen Ab- 65 »Spritzkorn« erkennen. Alle Grindometerwertmessun-
ständen von 10, 52 und 136 Tagen geprüft. Zur ; gen der Tabelle 2 wurden im schwarzen Einbrennlack,
Charakterisierung der im Prüflack sedimentierten ; der in Schichtstärken von etwa 35 μ gespritzt wird,
Bodenkörper wurden die Fläschchen nach den ange- vorgenommen. Nachfolgend sind die Rezepturen
der vier Lacke angegeben, in denen das Mattierungsvermögen der erfindungsgemäßen Kieselsäuren geprüft wurde.
A) Schwarzer Alkhydharz-Einbrennlack
Auf der Dreiwalze werden zu einer Paste angerührt:
450 Teile Ölalkydharz (75%ig in Xylol) 1,8 Teile Sojalecithin
80 Teile n-Butanol
90 Teile Farbruß
8 Minuten lang bei 2000 Upm mit dem Schnellrührer gemischt. Der Lack wird in Schichtstärken von 30 bis 40 μ aufgetragen.
C) Polyesterharzlack, UPE-Lack
1040 Teile Polyesterharz
260 Teile Polyesterharz
64 Teile Siliconöl (P/o'g in Toluol)
572 Teile Monostyrol
1936 Teile
631, 8 Teile obiger Paste
413 Teile Oelalkyldharz (75%ig in Xylol)
2540 Teile Melaminharz (55%ig)
600 Teile n-Butanol
87 Teile Äthylglykol
120 Teile Toluol
400 Teile Xylol
740 Teile Glykolsäurebutylester
100 Teile Butylacetat
100 Teile Siliconöl (10°/„ig in Toluol)
100 Teile
5200 Teile
Diese Mischung wird mit Xylol auf eine Viskosität von 23 Sekunden (Fordbecher, DIN-4-mm-Düse) eingestellt. Es werden 5 g Mattierungsmittel auf 100 g Lack bei 2000 Upm 8 Minuten lang mit dem Propellerrührer eingerührt. Nach dem Spritzen in Schichtstärken von 35 μ wird der Lack 30 Minuten lang bei 18O0C eingebrannt.
B) Polyamidharzlack, DD-Lack
300 Teile Polyamidharzalkoholkomponente 400 Teile Polyamidharzalkoholkomponente 2 Teile Siliconöl (10°/0ig in Toluol) 60 Teile Polyvinylacetatharz (50°/0ig in Äthylacetat)
6 Teile Acetylcellulose
200 Teile Butylacetat (98 °/oig) 140 Teile Methylglykolacetat
200 Teile Äthylglykolacetat
592 Teile aromatisches Lösungsmittel 100 Teile Methoxybutylacetat
96,8 g obiger Lackmischung, 3,2 g Beschleuniger (Co-Naphthenat 10°/0ig in Toluol), 6,5 g Mattierungsmittel und 10 g Härter (organ. Peroxid AP/20%ig in Äthylacetat) werden mit Äthylacetat auf eine Viskosität von 20 Sekunden gebracht und bei 2000 Upm 8 Minuten lang dispergiert. Der Lack wird in Schichtstärken von 80 bis 100 μ gespritzt.
D) Säurehärtender Alkydharzlack, SH-Lack
760 Teile ölalkydharz (60%ig in Xylol)
840 Teile Melaminharz (55°/oig in n-Butanol)
140 Teile n-Butanol
180 Teile Äthanol
80 Teile Siliconöl (l°/oig in Toluol)
2000 Teile
100 g der obigen Lackmischung werden mit 50 g der Polyamidharzisocyanatkomponente (75°/oig), 10,8 g Mattierungsmittel und mit DD-Verdünner auf 18 Sekunden Viskosität eingestellt. Diese Mischung wird 2000 Teile
100 g obiger Lackrezeptur, 9,6 g Mattierungsmittel werden mit Äthanol auf 21 Sekunden Viskosität eingestellt und mit dem Schnellrührer 8 Minuten lang bei 2000 Upm gemischt. 10 g einer 14%igen Salzsäure werden pro 100 g Lack mit Äthanol auf eine Viskosität von 20 Sekunden eingestellt. Der Lack wird in Schichten von 30 bis 40 μ angewandt. Wie der Tabelle 2 entnommen werden kann, weisen die erfindungsgemäßen Mattierungskieselsäuren der Beispiele 1 bis 5 in den vier beschriebenen Prüflacken ausnahmslos niedrigere Glanzgrade auf als die bekannten wachsmodifizierten Kieselgeltypen. So zeigt das Mattierungsvermögen in einem Falle (säurehärtender Lack, Beispiel 1) um annähernd das Dreifache, in mehreren weiteren Fällen um das Doppelte an. Besonders günstig fallen dabei die Glanzwertgrade im SH-Lack, UPE-Lack und schwarzen Einbrennlack aus.
Die Grindometerwerte der erfindungsgemäßen Mattierungskieselsäuren liegen im Vergleich zu den in bekannter Weise hergestellten ebenfalls niedriger, was als Beweis für die hervorragende Oberflächenqualität der Lackfilme angesehen werden muß. Hierbei ist insbesondere auf die gemäß Beispiel 1 erzeugte Kieselsäure hinzuweisen.
Tabelle 1 Sedimenteigenschaften modifizierter und nichtmodifizierter Kieselsäuren in den zwei Prüflacken
Mattierungsmittel
Wachsmenge, bezogen auf getrocknete Kieselsäure Gewichtsprozent Säurehärtender Lack
Nitrokombinationslack
Beurteilung der Bodenkörperbeschaffenheit
nach einer Standzeit von Tagen:
10
52 136 10 52
4 4 4 4
2 3 1 2
1 1 2 2
1 2 1 2
1 1 2 2
1 2 2 2
1 1 2 2
136
Handelsübliches SiO2, Xerogel
Mit Wachs modifiziertes SiO2 gemäß dem
Stand der Technik
Modifiziertes SiO2 gemäß Beispiel 1
Modifiziertes SiO2 gemäß Beispiel 2
Modifiziertes SiO2 gemäß Beispiel 3
Modifiziertes SiO2 gemäß Beispiel 4
Modifiziertes SiO2 gemäß Beispiel 5 .....
15 7 7 4 3 7
2 3 2 2 3 2
Tabelle
Glanzgrade und Grindometerwerte wachsmodifizierter Mattierungskieselsäuren in verschiedenen Testlackrezepturen
Mattierungskieselsäure Glanzgradwerte na
Schwarzer
Einbrennlack
:h der Lange-R
(7o)
DD-Lack
eflexionsmessuj
UPE-Lack
ng unter 45°
SH-Lack
Grindometerwert
im schwarzen
Einbrennlack
(μ)
Wachsmodifizierte Mattierungs
kieselsäure nach dem Stand der
Technik
7,0
5,5
5,0
4,5
5,5
4,5
60,0
49,5
46,0
31
38,5
36,0
64,0
39,0
42,0
26
30
31,5
10,0
3,5
6,0
5,5
5,5
5,5
37
29
35
34
32
35
Mattierungskieselsäure
nach Beispiel 1
Mattierungskieselsäuie
nach Beispiel 2
Mattierungskieselsäure
nach Beispiel 3
Mattierungskieselsäure
nach Beispiel 4
Mattierungskieselsäure
nach Beispiel 5

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung organisch modifizierter Kieselsäuren und Silikate als Mattierungsmittel für Klarlacke und pigmentierte Lacke aller Art mit hohem Mattiervermögen durch Imprägnieren der Kieselsäuren oder Silikate mit Wachsen oder Kunststoffen, dadurch gekennzeichnet, daß während und/oder nach der Ausfällung von Kieselsäuren oder -gelen bzw. Silikaten aus Alkalisilikatlösungen mit Säuren bzw. Metallsalzen eine wäßrige Emulsion bzw. Dispersion eines wasserunlöslichen, inerten, farblosen, hochschmelzenden Wachses oder Kunststoffes, welche in den zu verwendenden Lösungsmitteln des Lacksystems unlöslich sind, zugesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabe des zur Imprägnierung benötigten Wachses oder Kunststoffes in Emulsions- bzw. Dispersionsform in einer Menge von 0,5 bis 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise 4 bis 7 Gewichtsprozent, bezogen auf den Feststoff anteil, erfolgt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wachsemulsion bzw. Kunststoffdispersion und Kieselsäuresuspension bzw. Silikatsuspension während der gesamten oder eines Teiles der Fällungsdauer mit Hilfe eines entsprechend dimensionierten Dispergators intensiv gemischt und naß vermählen wird.

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3815670A1 (de) * 1988-05-07 1990-01-25 Degussa Feinteilige faellungskieselsaeure mit hoher struktur, verfahren zu seiner herstellung und verwendung
DE10253193A1 (de) * 2002-11-15 2004-06-03 Degussa Ag Mit Wachs, Öl oder Fetten beschichtete Kieselsäure, Kieselgele oder Silikate

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3815670A1 (de) * 1988-05-07 1990-01-25 Degussa Feinteilige faellungskieselsaeure mit hoher struktur, verfahren zu seiner herstellung und verwendung
DE10253193A1 (de) * 2002-11-15 2004-06-03 Degussa Ag Mit Wachs, Öl oder Fetten beschichtete Kieselsäure, Kieselgele oder Silikate

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