DE159557C - - Google Patents
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- DE159557C DE159557C DENDAT159557D DE159557DA DE159557C DE 159557 C DE159557 C DE 159557C DE NDAT159557 D DENDAT159557 D DE NDAT159557D DE 159557D A DE159557D A DE 159557DA DE 159557 C DE159557 C DE 159557C
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- hammers
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- 230000000881 depressing effect Effects 0.000 description 1
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 description 1
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- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H3/00—Instruments in which the tones are generated by electromechanical means
- G10H3/12—Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument
- G10H3/22—Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using electromechanically actuated vibrators with pick-up means
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende, elektrisch betriebene Einrichtung zur Tonverlängerung bei Saiteninstrumenten
ist gegenüber bekannten, ähnlichen Einrichtungen dadurch gekennzeichnet, daß die Tonverlängerungshämmer an federnden,
einen Magnetanker tragenden Stäben angeordnet sind, welche durch beim Niederdrücken
von Tasten eingeschaltete Elektromagnete in Schwingung versetzt werden.
ίο Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel
dieser Tonverlängerungseinrichtung durch
Fig. ι im Querschnitt.
Fig. 2 ist die Vorderansicht eines Einzelteiles der ganzen Vorrichtung.
Der Buchstabe S bezeichnet die Saiten des
betreffenden Instrumentes, welches bei diesem Ausführungsbeispiel als Klavier gedacht ist.
A sind die bekannten Klavierhämmer und C die Klaviertasten. B ist die den Dämpfer F
mit jeder Taste verbindende Zugstange. Oberhalb dieser an sich bei jedem gewöhnlichen
Klavier vorhandenen Teile sind die Tonverlängerungshämmer 7 an federnden Stangen
30 befestigt. Unter jedem federnden Stab 30 ist ein Elektromagnet 31 an einem
festen, über das ganze Klavier hinweglaufenden Träger 56 befestigt. An der Oberseite
jedes federnden Stabes 30 ist eine Feder 32 angeordnet, welche zusammen mit einer in
dem Träger 56 angeordneten Schraube 33 zur oberen Hubbegrenzung der Hämmerbewegung
dient. Nach unten wird die Bewegung jedes Tonverlängerungshammers 7 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
durch einen mit einem Filzkissen 55 verr sehenen Bügel 52 begrenzt, welcher an einem
in 56 drehbar gelagerten Hebel 51 hängt. Das entgegengesetzte Ende von 51 wird durch
eine in ihrer Spannung regelbare Feder 53 auf ein Filzkissen 54 niedergedrückt.
Jeder Hammer 7 wird also gewöhnlich in einem kleinen Abstand von der zugehörigen
Saite 5 gehalten. Oberhalb des Trägers 56 ist eine ebenfalls wie 56 sich über die ganze
Länge des Klaviers erstreckende Schiene 40, welche beispielsweise aus Holz oder einem
anderen die- Elektrizität nicht leitenden Stoff bestehen kann, angeordnet, an welcher mittels
Federn oder auf, andere nachgiebige Weise Stangen 47 hängen, welche den Zweck haben,
die für die einzelnen Elektromagnete 31 erforderlichen Stromkreise 36 zu schließen. Die
Stangen 47 sind in senkrechter Richtung an dem Träger 56 geführt, und das Unterende 46
jeder Stange 47 befindet sich oberhalb eines Anschlagkörpers 45, welcher an dem Dämpfer F
der betreffenden zu 47 gehörenden Saite S befestigt ist.
Wenn die Tonverlängerungseinrichtung eingeschaltet ist, und man drückt eine Taste C
nieder, so nimmt der sich von der Saite S abhebende Dämpfer F mittels der Anschläge 45
und 46 die Stange 47 mit in die Höhe, wobei 47 die federnde Stange 49, welche an
der Leiste 40 befestigt ist, aufwärts bewegt wird und dadurch verursacht, daß eine in den
Stromkreis 36 eingeschaltete Kontaktfeder 28 über vier Kontaktstifte 25 bis 22 hinweggleitet.
Sowie die Taste C wieder von dem Fingerdruck entlastet wird, geht auch die
Klinke 49 unter dem Einfluß der Feder 50
abwärts, und die Feder 28 gleitet wieder über sämtliche Kontakte 22 bis 25 zurück. Durch
diesen Auf- und Niedergang der Feder 28 werden 8 Stromschlüsse und dementsprechend
auch 8 Schläge des betreffenden Hammers 7 gegen die Saiten 8 erzielt. Um diese Anschläge
des Hammers zu ermöglichen, hebt die Stange 47 mittels eines Querstückes 39 gleich bei Beginn ihres Aufwärtsganges den
von der Feder 53 belasteten Arm des Hebels 51 mit in die Höhe, s,o daß der Bügel 52 durch
Senkung den Hammer 7 freigibt. Solange man die betreffenden angeschlagenen Saiten
schwingen lassen will, muß man natürlich die Taste C so viel niedergedrückt halten, daß
der Dämpfer F mittels der Stange 47 das Kissen 55 außer Berührung mit dem schwingenden
Stab 30 hält.
Die Zahl der Schwingungen jedes federnden Stabes 30 läßt sich sowohl durch Einstellen
der Schraube 33 als auch durch passende Wahl des Eigengewichtes des Stabes 30 bezw.
durch nachträgliche Vermehrung oder Verminderung des Gewichtes desselben regeln.
Um die Tonverlängerungseinrichtung auf Wunsch gänzlich ausschalten, mit dem Klavier
also nur in der üblichen Weise spielen zu können, ist die Schiene 40 mit dem um Zapfen 42 drehbaren Hebel 41 fest verbunden.
Der Hebel 41 ist durch eine Stange 43 mit einem gewöhnlichen Pedal 44 in Verbindung
gebracht. Durch Niedertreten des Pedals 44 wird die Schiene 40 so viel emporgehoben,
daß die Federn 28 auch beim vollen Niederdrücken der Tasten C nicht so hoch hinaufsteigen,
um mit dem untersten Kontakt 25 in Berührung" kommen zu können. Es kann also auch keiner der Mag'nete 31 eingeschaltet
und dementsprechend auch kein Tonverlängerungshammer 7 in Tätigkeit gesetzt
werden.
Claims (3)
1. Elektrisch betriebene Einrichtung zur Tonverlängerung bei Saiteninstrumenten,
dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüber jeder Saite (S) angeordneten Tonverlängerungshämmer (7) an federnden
Stäben (30) angeordnet sind, welche die Anker für die zur Bewegung der Hämmer
(7) dienenden, in bekannter Weise durch Tasten (C) eingeschalteten Elektromagnet^
tragen.
2. Schaltvorrichtung für Tonverlängerungseinrichtungen nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch senkrecht zu den zugehörigen Saiten (S) geführte und in
einer Richtung von den Tasten (C) mitgenommene Stangen (47), welche mit je
einer zur Schließung eines Stromkreises dienenden Feder gekuppelt sind und bei der Einschaltbewegung eine zur Unterstützung
der Hämmer und Dämpfung der Bewegung derselben dienende Vorrichtung
(51, 52) außer Wirkung setzen.
3. Tonverlängerungseinrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stangen (47) nachgiebig an einer zum Tragen der festen Kontakte (22 bis 25) dienenden Schiene (40) aufgehängt
sind, welche beispielsweise durch Niedertreten eines Pedals so viel emporgehoben
werden kann, daß sie beim Anschlagen der Tasten (C) eine Berührung der Kontaktfedern (28) mit den festen
Kontakten (22 bis 25) verhindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE159557C true DE159557C (de) |
Family
ID=425623
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT159557D Active DE159557C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE159557C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3431439A1 (de) * | 1984-08-27 | 1986-02-27 | Hans 3569 Günterod Müller | Haltevorrichtung fuer eine plattform |
-
0
- DE DENDAT159557D patent/DE159557C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3431439A1 (de) * | 1984-08-27 | 1986-02-27 | Hans 3569 Günterod Müller | Haltevorrichtung fuer eine plattform |
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