DE1598043C - Verfahren zur serienmäßigen Bestimmung des Wasserstoffgehaltes von Metallproben - Google Patents
Verfahren zur serienmäßigen Bestimmung des Wasserstoffgehaltes von MetallprobenInfo
- Publication number
- DE1598043C DE1598043C DE19651598043 DE1598043A DE1598043C DE 1598043 C DE1598043 C DE 1598043C DE 19651598043 DE19651598043 DE 19651598043 DE 1598043 A DE1598043 A DE 1598043A DE 1598043 C DE1598043 C DE 1598043C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thermal conductivity
- gas
- gas mixture
- hydrogen
- measuring device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 15
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 title claims description 12
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 title claims description 12
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 9
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 4
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 23
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 14
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 8
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 8
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 229910002091 carbon monoxide Inorganic materials 0.000 claims description 3
- MWUXSHHQAYIFBG-UHFFFAOYSA-N nitrogen oxide Inorganic materials O=[N] MWUXSHHQAYIFBG-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 238000011088 calibration curve Methods 0.000 description 5
- FNYLWPVRPXGIIP-UHFFFAOYSA-N Triamterene Chemical compound NC1=NC2=NC(N)=NC(N)=C2N=C1C1=CC=CC=C1 FNYLWPVRPXGIIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 4
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 150000002431 hydrogen Chemical class 0.000 description 3
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 2
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000004868 gas analysis Methods 0.000 description 2
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 2
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 1
- 238000007872 degassing Methods 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 229910002804 graphite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010439 graphite Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Description
Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur serienmäßigen Bestimmung des Wasserstoffgehaltes
von Metallproben, insbesondere mittels automatischer Gasanalysengeräte, bei dem die Proben in einem kohlenstoffhaltigen
Tiegel unter Vakuum geschmolzen werden, die Wärmeleitfähigkeit des im Ofen gebildeten
Gasgemisches gemessen und daraus die Gesamtmenge an Wasserstoff dieses Gemisches errechnet
wird. Normalerweise werden derartige Proben in einem Kohle- oder Graphittiegel unter Vakuum auf
eine hohe Temperatur erhitzt oder geschmolzen und geben dabei die in ihnen enthaltenen Gase ab. Diese
Gase werden durch eine Pumpe gesammelt und Gasanalysengeräten zugeführt, in denen mit verschiedenen
physikalischen und chemischen Methoden die Mengen der einzelnen Gaskomponenten bestimmt
werden. Für den üblichen Fall, daß hauptsächlich die Gase Wasserstoff, Stickstoff und Sauerstoff abgegeben
und bestimmt werden, kann die Wärmeleitfähigkeit des extrahierten Gasgemisches als Analysen-Meßgröße
dienen. Die Bestimmung dieser Größe nach der bisherigen Methode, ist umständlich, weil zahlreiche
Faktoren berücksichtigt werden müssen, wenn man die Anzeige einer Wärmeleitfähigkeitsmeßanordnung
richtig interpretieren will. Sie hängt ab von dem Gehalt der Probe an Wasserstoff (mit großer Wärmeleitfähigkeit)
einerseits und dem Gehalt an anderen Gasen (mit niedriger Wärmeleitfähigkeit) andererseits,
wobei N1, und CO zufällig eine fast gleiche
Wärmeleitfähigkeit aufweisen. Sie hängt weiter ab von
den Dimensionen der gerade verwendeten Meßapparatur. Man kann für jedes Gerät ein Diagramm erstellen,
in welchem der Druck in der Wärmeleitfähigkeitsmeßkammer als Parameter einer Kurvenschar in
Erscheinung tritt, welche die in einer Probe enthaltene Menge des Wasserstoffes in Abhängigkeit von der
Wärmeleitfähigkeit angibt. Man muß also den zu einer jeden Wärmeleitfähigkeitseinzelmessung gehörigen
Wert der genannten Menge durch grafische oder mathematisch analytische Interpolation mit großer
Genauigkeit numerisch bestimmen. Es ergibt sich von selbst, daß ein derartiges Verfahren nicht nur sehr
zeitraubend ist, sondern auch eine große Zahl von Fehlerquellen in sich birgt und geschultes Bedienungspersonal
erfordert. Auch dann noch hat man sich meist mit ungenauen Interpolationen zu begnügen,
so daß mit dem erwähnten Verfahren nicht die Genauigkeit erzielt wird, welche sie an sich zu bieten
vermöchte. Ganz besonders geltend machen sich die beschriebenen Schwierigkeiten dann, wenn das bekannte
Verfahren automatisiert werden soll, wozu man infolge Personalmangels immer mehr gezwungen
ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur serienmäßigen Bestimmung des Wasserstoffgehaltes von Metallproben,
ist, ausgehend von dem eingangs erwähnten Verfahren, dadurch gekennzeichnet, daß das zu
untersuchende Gasgemisch durch Zumischung von Stickstoff oder Kohlenmonoxid auf einem vorbestimmten
konstanten Totaldruck während der Wänneleitfähigkeitsmessung gehalten wird. Will man
neben Wasserstoff auch Stickstoff bestimmen, so verwendet man als Hilfsgas CO, will man hingegen
neben Wasserstoff CO bestimmen, so verwendet man als Hilfsgas N2. In. beiden Fällen wird neben der
Wänneleitfähigkeitsmessung eine CO-Bestimmung durchgeführt, z. B. als IR-Absorptionsmessung. Hierdurch
wird das eingangs beschriebene Problem auf eine überraschend einfache Weise gelöst. Man hat es
erfindungsgemäß nämlich in der Hand, sich durch Zumischung von N2 oder CO auf eine bestimmte, mit
höchster Genauigkeit ausmeßbare, vorgewählte Isobare des Menge-Leitfähigkeit-Diagramms zu begeben
und kann jedwede Interpolationsarbeit vermeiden. Bei Benutzung des erfindungsgemäßen Verfahrens
empfiehlt es sich, eine hinsichtlich des Meßbereiches der gerade vorliegenden Wärmeleitfähigkeitsmeßanordnung
bequem zugänglichen Isobare, z. B. die 100 Torr-Isobare, mit großer Genauigkeit auszumessen und alsdann bei allen weiteren
Serienmessungen nur diese eine Isobare zu benutzen. Dadurch, daß die sehr zeitraubende und
mühsame Erstellung einer ganzen Kurvenschar bei der Eichung des Gerätes erfindungsgemäß wegfällt,
kann die ausgewählte Isobare mit um so größerer Sorgfalt und Präzision ermittelt werden. Außerdem
ist die selbständige Einstellung eines der gewählten Isobare entsprechenden Druckes in der Wärmeleitfähigkeitsmeßeinrichtung
mit Hilfe von automatischen Druck- und Schaltgeräten sehr genau und ohne großen apparativen Aufwand durchführbar, so daß Meßfehler
durch Ermüdung oder sonstige menschliche Unzulänglichkeiten völlig ausgeschaltet werden.
Im Falle der Verwendung vollautomatisierter Gasanalysengeräte macht sich der durch die Erfindung
erzielte technische Fortschritt ganz besonders bemerkbar. Es würde einen erheblichen Aufwand bedeuten,
wollte man — was nach dem bisherigen Stand der Technik in diesem Falle nötig wäre — den Informationsgehalt
der ganzen, einem bestimmten Gerät zugeordneten Eichkurvenschar in einem Rechengerät
speichern; entweder müßte eine sehr große Zahl von genau gemessenen Eichkurven festgehalten werden
oder das Rechengerät müßte so ausgebildet werden, daß es die mathematisch analytische Interpolation
mit hinreichender Genauigkeit durchzuführen imstande wäre. Beide Wege wären offensichtlich sehr
aufwendig. Benutzt man dagegen die erfindungsgemäß vorgeschlagene Bestimmungsmethode, genügt
es, eine oder einige wenige (für verschiedene Meßbereiche anzuwendende) Eichkurven zu ermitteln und
in das Rechengerät einzuspeichern, ohne daß eine Einbuße an Genauigkeit in Kauf genommen werden
muß.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß der Vorteil, nur eine einzige Eichkurve erstellen zu müssen, bei
den Analysengeräten der vorliegenden Art ganz besonders ins Gewicht fällt. Regelmäßige Nacheichungen
sind nämlich unerläßlich und es macht deshalb einen großen Unterschied aus, ob jeweils nur wenige
oder eine große Zahl von Eichkurven genau ermittelt werden müssen.
Ein Beispiel einer Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in der Zeichnung
schematisch dargestellt. 1 bedeutet einen Vakuumheißextraktionsofen mit dem Tiegel 2, in welchem
die Probe 3 erhitzt wird. Die abgegebenen Gase werden durch die Pumpe 4 einer Wärmeleitfähigkeitsmeßeinrichtung 5 zugeführt. Diese besteht gewöhnlich
aus einem Heizelement und einem Temperaturfühler; je nach der Wärmeleitfähigkeit des umgebenden
Gases ist die Temperatur, welche der Temperaturfühler anzeigt, verschieden hoch. Für die
Zwecke der Erfindung kann jede bekannte Meßeinrichtung zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit eines
Gases herangezogen werden.
Mit der Wärmeleitfähigkeitsmeßeinrichtung 5 ist ein Schaltmanometer 6 verbunden, welches beim
Unterschreiten eines im Bereich zwischen etwa 10 bis 100 Torr vorwählbaren Druckes einen Schaltimpuls
an das Steuergerät 7 abgibt. Dieses schaltet einem eingespeicherten Meßprogramm folgend oder auf
Handauslösung hin das Magnetventil 8, welches die Zuleitung aus einem Stickstoffvorratsbehälter 9 zur
Wärmeleitfähigkeitsmeßeinrichtung 5 öffnet und, sobald der gewünschte vorgewählte Druck darin erreicht
ist, wieder schließt.
In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind ferner ein CO-Analysator 10, z. B. ein UR-Absorptionsmeßgerät,
sowie eine Pumpe 11 zur Vorevakuierung der ganzen Anordnung mit dem zugehörigen Ventilen 12 und 13 vorhanden.
Die Anzeige der Wärmeleitfähigkeitsmeßeinrichtung kann direkt in Gasmengen geeicht werden und
gibt die Gesamtgasmenge von Wasserstoff an. Nach der CO-Bestimmung mit dem CO-Analysator kann
auch die Stickstoffteihnenge berechnet werden. Der Sauerstoff ergibt sich aus der Menge des CO. Andere
Gase außer N2, H2 und CO treten, sofern bei hinreichend
niedrigen Drücken und hoher Entgasungstemperatur gearbeitet wird, praktisch nicht auf. Betreffs
weiterer Einzelheiten der Gasbestimmung durch Wärmeleitfähigkeitsmessung sei auf ARCHIV FÜR
DAS EISENHÜTTENWESEN, Bd. 33, 1962, S. 527 bis 531 verwiesen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur serienmäßigen Bestimmung des Wasserstoffgehaltes von Metallproben, insbesondere
mittels automatischer Gasanalysengeräte, bei dem die Proben in einem kohlenstoffhaltigen
Tiegel unter Vakuum geschmolzen werden, die Wärmeleitfähigkeit des im Ofen gebildeten
Gasgemisches gemessen und daraus die Gesamtmenge .an Wasserstoff dieses Gemisches
errechnet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das zu untersuchende Gasgemisch
durch Zumischung von Stickstoff oder Kohlenmonoxid auf einem vorbestimmten konstanten
Totaldruck während der Wärmeleitfähigkeitsmessung gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Totaldruck des Gasgemisches
von weniger als 100 Torr gewählt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem
evakuierbaren Ofengehäuse, einem in diesem angeordneten beheizbaren Tiegel, einer mit dem
Ofengehäuse verbundenen Gassammeipumpe, einer an diese angeschlossenen Wärmeleitfähigkeitsmeßeinrichtung,
sowie einem mit dieser verbundenen Schaltmanometer, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmanometer mit einem
Steuergerät und dieses mit einem Ventil in einer Zuleitung zur Wärmeleitfähigkeitsmeßeinrichtung
in Verbindung steht, und daß die Zuleitung an einen Stickstoff- oder Kohlenmonoxidvorratsbehälter
angeschlossen ist.
35
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH634664 | 1964-05-14 | ||
| CH634664A CH412404A (de) | 1964-05-14 | 1964-05-14 | Verfahren zur serienmässigen Bestimmung des Wasserstoffgehaltes von Metallproben |
| DEB0081410 | 1965-04-12 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1598043A1 DE1598043A1 (de) | 1970-04-09 |
| DE1598043B2 DE1598043B2 (de) | 1972-11-09 |
| DE1598043C true DE1598043C (de) | 1973-06-07 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3883380T2 (de) | System zur überwachung der konzentration von dampf. | |
| DE69611040T2 (de) | Atemanalysevorrichtung | |
| DE112010005878B4 (de) | Verfahren zur Prüfung der Hygroskopizität von Tabaken | |
| DE1810459A1 (de) | Vorrichtung zur Messung sauerstoffhaltiger Gasgemische | |
| DE3751060T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Eichung eines Gases. | |
| DE102014101563A1 (de) | Präzisionswaage oder Massekomparator mit Modul zur Messunsicherheitsbestimmung | |
| DE2408378A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum fuellen eines hochdruck-speicherbehaelters mit genau bestimmbaren gasgemischen | |
| DE69721581T2 (de) | Feuchtigkeitsanalysator | |
| WO2017081099A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur bestimmung der feuchtigkeit einer probe | |
| DE2514146C2 (de) | Automatischer CO↓2↓-Gehaltmesser | |
| DE1295243B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur serienmaessigen Bestimmung des Stickstoff- und Sauerstoffgehaltes von Metallproben | |
| DE1598043C (de) | Verfahren zur serienmäßigen Bestimmung des Wasserstoffgehaltes von Metallproben | |
| DE2553756C2 (de) | Verwendung der kontinuierlichen Gichtgasanalyse zur Überwachung und Regelung des Hochofenganges und Vorrichtung hierfür | |
| EP2820401B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur kalorimetrischen vermessung von sorptionsvorgängen | |
| DE1598043B2 (de) | Verfahren zur serienmäßigen Bestimmung des Wasserstoffgehaltes von Metallproben | |
| DE3340207A1 (de) | Verfahren zur automatischen erfassung der temperaturabhaengigkeit von messsignalen | |
| DE3505490A1 (de) | Sauersoffanalysengeraet und verfahren zur bestimmung des sauerstoffanteils in gasdichten verpackungen | |
| DE1774015C3 (de) | Verfahren zur Untersuchung von Stoffproben | |
| DE1810458A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung des Sauerstoffgehaltes von Fluessigkeiten | |
| DE102018119595A1 (de) | Analysevorrichtung und Analyseverfahren | |
| DE19937318B4 (de) | Nachkalibrierverfahren und zugehöriges Gasanalysegerät zur qualitativen und/oder quantitativen Bestimmung einer Gaskonzentration | |
| DE10121641A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln der Gasbeschaffenheit eines Erdgases | |
| DE2915931C3 (de) | Einrichtung zur Entnahme einer Fluidprobe aus einer Fluidleitung | |
| DE2104869C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Mischungskonzentrationen definierter Endwerte aus zwei flüssigen Komponenten von bekannter Anfangskonzentration | |
| DE2620137C3 (de) | Verfahren zur automatischen Bestimmung von Grenzflächenvorgängen |