DE1609331A1 - Verfahren zur Erstellung vorfabrizierter Haeuser und Elemente fuer die Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Erstellung vorfabrizierter Haeuser und Elemente fuer die Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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- E04B2/56—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
- E04B2/58—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal
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Description
Verfahren zur Erstellung vorfabrizierter Häuser und
Element· für die Durchführung dieses Verfahrens.
Die ia folgenden beschriebene Erfindung betrifft ein
Verfahren zur Erstellung vorfabrizierter Häuser, sowie die
zur BurOhführung diesesVerfahrene erforderlichen Bauelemente·
Verfahren sitr Erstellung vorfabrizierter Häuser sind bereits
bekannt· Hierbei wird la allgeaeinen derart vorgegangen, dass an einem zuvor erstellten Gerüst äussere und
innere Verschalungeelemente durch Schrauben oder Nägel
befestigt werden und zwischen diese beiden Verschalungen ein geeignetes IsoliermaterJaL1 beispielsweise Glaswolle,
Steinwolle oder ein Kunststofthartschaum eingebracht werden·
Die Versohalungselemente, diein allgemeinen bereits vorbearbeitet sind, können beiepielsweiae aus Holz bestehen und
als· Bretter, die alt Hut und feder ineinander greifen, ausge·
bildet sein. Anstelle von Holz können auch Holspreestoff
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• 2 -
BAD
(Spanelemente) oder Metall verwendet werden. Ea ist auch
schon bekannt, die Verschalungsteile bereits derart vorzubearbeiten,
dass sie jeweils Einheiten aus einer Aussen- und Innenwand mit dazwischen gebrachtem Materiell bilden.
Die einzelnen Elemente sowohl des Stützgerüst es :J.s auch der
Aussen- und Inneuverschalungen müssen je nach dem System durch
Zapfen und Löcher, Nute und ledern miteinander verbunden, bzw.
durch Nägel oder Schrauben befestigt werden.
Ea ist weiterhin bekannt, einzelne Bauelerneute aus Beton
I)
oder Backstein in genormten Grossen vorzufabrizieren
und alsdann zur Erstellung des Hauses miteinander zu
verbinden. In diesem YaIl erfolgt die Verbindung durch Mörtel.
Alle diese genannten Verfahren haben den Rachteil, dass sie
die Verwendung besonderer Werkzeuge und Hilfseinrichtungen,
gegebenenfalls sogar von. Hebezeugen voraus setzen. &Le Mitwirkung
tob Spezialisten ist bei diesen Verfahren unerlässlich, sodaas die Erstellung eines solchen Hauses durch Laien kaum
γ aoglich ist. Die Art der Befestigung erfordert ausserdem jeweils
einen gewissen Zeitaufwand·
Aufgabe der Erfindung ist es ein Verfahren für die Erstellung
eines ro rf abri zierten Hauses aus genormten handlichen und
leichten Gerüst- und Verschalung «elementen anzugeben und die
hierfür erforderlichen Bauelemente zu schaffen. Dabei soll
besonders die Notwendigkeit der Verwendung von
009813/0959 ~ 3 ~
oder von Verfahren,, die nur durch Fachleute durchgeführt v/erden
können, vermieden verden, sodass das Haus durch Laien ohne
"besondere Hilfsmittel oder Spezialwerkzeuge* in kurzer Zeit
aufgestellt werden kann. Hierbei soll"weiterhin die Möglichkeit
geschaffen werden die Zahl der verschiedenen Foxaen
der Bauelemente durch entSi rechende Hormung zu beschränken
und zugleich diese Bauelemente möglichst dünnwandig auszuführen
und ihre Tormgebung so zu wählen, dass ihre Lagerhaltung
und ihr Transport auf geringem Raum möglich ist.
Insbesondere aber soll die Verbindung der einzelnem Bau- i|
elemente untereinander so einfach wie möglich gestaltet werden,
eodass sie mit einem Äkidestaaß aa Zeitaufwand und ohne jegliche
technisch· Yorkenntnis von jedem Laien ausgeführt werden
kann, .
Zu diesem Zweck wird zunächst, auf einem Grundrahmen aus
geeignetes Bat ο rial, ζ ·Β· Metall',* Holz oder Kunststoff ein
aus senkrecht stehenden ait diesem Rahmen verschraubten oder
sonstwie geeignet verbundenen Streben bestehendes Gerüst
errichtet, wobei, diese senkrechten Streben vorteilhaft ex- ■■-■■■
weise je naolL Baupri&zip i» gewissen genormten Abständen
durch Querstreben und gegebenenfalle durch iHagonalstreben
verbunden werden können j die Fenster-·, Tür- und Wanä- bzw.
Tersehalungselemente werden nun tob. innen und aus sen Bowohl
unter sieh als auch an den Gerüstteilen erfindungsgemäss
durc2i SteokverbiMuÄgen befestigt; aledumi wird der Baue
zwischen den inneren und aus sere η Fenster-, Tür- tind Te rechalungseleaenteÄ
ait lünstetoffhartsohua ausgefüllt, der
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■■■'■>:.':-: ,, BADOBIGINAL
1608331 -Η ~
zugleich. Gerüst ααά Elemente mit— und untereinander feat
verklebt und üe erforderliche st'j-tiüche Festigkeit schafft.
Die geiaäsa cUr Erfindung zur Befestigung dibiionden
Stecker können ent v/oder uo ausgebildet sein, dua-: sie in
sich fed rna mit Widerhaken ausgestattet sinu, oder -lass sie
η ich Art einer öse durch -lie in ;ien verschiedenen Elementen
'in !in entsprechend;n Steller, vorg· seh-Tiun öffnungen hindurch
rr«ifen und Ton irnen durch einen Keil festgelegt werden. Sie
klinner* einerseits an den bei der Montage obenauf liegenden
Randleisten der einzelnen Eleaente direkt befestigt aeinj
andererseits beateht jedoch auch die Möglichkeit, sämtliche
Bauelemente ItAIgIicn mit den zua durchführen dor Steckvorrichtungen
erforderlichen Mirchbrüchen zu versehen und die
Ήeölvorrichtungen selbst auf einer gesonderten schmalen,
vorzugsYfeJ ee biegbaren leiste in geeigneten Aftgtänien
an?übringea»
Ia folgenden isoJl die Erfindung anhaad der beigefügten
i^ näher erl'äulexi.
In dea Fig,.1 bia 4 sind verschiedene Tonnen der Steckvorrichtungen
dargestellt. ^1Io in I1I^. 1 dargestellte Steckvorriclitung
b--.steht a\m einem zylinderförmigen Körper, 2, d«r
siit ?.«iner Basis j η d(im gewählten Beisiiel an der Bandleiete
befestigt ist· Per obere Seil 2! der
ist durch ringförmige Hillen oder Hüten bo
ausgebildet,, dass er lic Längsschnitt ein aus mehreren
aufeinanderfolgenden Säresahne besteh-iu^'s Profil zeigt,
derart j, dass «ie Schrägflachen/-tor Sagecahnο *,ach dem _ ' ■■ "
vorderen finde 2* der Steckvorrichtung weieeu, während
die nach der Basis gerichteten Flanken parallel zu der
Fläche 1 verlaufen. Die Steckvorrichtung erhält dadurch eine tannenbaum^rtige iorra, Sie ist mis elastischem ~'
Material hergestellt. lter Auasendurchinesser ;es mit Nuten
versehenen Jells 2 · ist grcsser als di;r Durchmesser des rein
zylindrischen !»ils 2. Die in den öcyüet- und Wandel em en ten
vorgesehenen Löcher haben einen ^Durchmesser, dor kleiner ist (|
als dur Auesendurchmeaser des mit Rillen versehenen Teiles 2'
der Steckforrichtung. Wird nun die Steckvorrichtung In
diese Luches hineingedrückt, so kann sie infolge der Schrägung ,
der konischen Flächen "der-"Rillen und ihrer elastischen
Ii gens cha ft en ohne weiteres durch diese Löcher hindu-rchtrcten,
wird aber durch aagezahnärtig profilierte Rillen in der
öffnung feetgenalten.
Anstelle dieser elastischext tannfnbauaartig auegebildeten
Befeatiguagssapfen können auch geaäes fig.2 und 3 beispielsweise
zwei ait Zähnen versehehe federnde Haken aus geeignetea
Material, B.B· Metall, Kunststoff o.ä· und Ton beisrielsveiee
quadratischem oder rechteckigem Wuersehnitt vorgesehen werden.
Sie Offnungeii, durch die 4i« diese hakenförmigen Befestigungeorgane
gesteckt werden, sind schlitzförmig ausgebildet, wobei
die Länge*des Schlitzes so bemessen ist, dass die Sahne nach
d.eu Bins et ze η über den Rand des Sohlitzea greifen und nicht
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BADORIGIMÄt
■ohr herausgezogen werden körner,. Ir Fig. ^ ist eine aol-iht Befestigungsvorrichtung
guzeigt, bei de r die beiden fedornuou
Schäfte 3 Jewsiia an ihrem cbe-eu Etvae i.iit einen einzigen
Haien 4 versehen aind. Der H/iken ist n°ch vorn abgeschrägt,
wiihr.j;» I seine hintev^ ^1'l.ihe ^enlc'eoiit zum Schaft 3 Vollauft.
Die beidjn Schäfte j sind bo Eingeordnet, äajs .· .Vbstarui
ihrer eat^egengesetst η ich .lasse.; ^^richtetez. Pi-tcr.e.. y
gerncfe ier Länge d^s Auf nahnies chlit ζ es entspricht. Beim Einfe
sstzen in den Sohlits werden beide Schäfte vlurch lie durch
dan Schlitz hindurchge 1 rückt&a Sohrä^fläohan i^r Ha-ker* 4-federna
gegeneiii.-nuer verbogen, eol'.aa iie H-Icen durch, .ien
Schlitz hindurchtröten köiinen. H.ichdt* die H'uceü eingeführt
•ind,werden die beiden Schäfte durch ihre Federkraft gegen
die Schlitekanten ge -rückt-, aodasa die Haken 4 nicht
»ehr herausgezogen werden könnenβ Die Längt xor Schäfte 3
lat »o teaeaeen, dass der Haken sich aach dem Xinjietzen
direJct an die entsprechende Tläohe de« innersten Bauelementes
anlegt·. ~ ' ' "
» ■ . ■
Fif^ 3 zeigt «int ttiualioh· Torrichtung wi« flg. 2t die aus
elastischem Material besteht und deren Schaft 3 mehrere
hintereinaaxi&r angeordnet· Zähne 5 Jfcrügt. Diese Vorrichtung
kann insbesondere da^m rerwendet werden, wenn Sleaente
atweehselnd in verschiedener *neahl mitβtender zu verbinden
eind,
ielbst»«retäßdlloh können die Zähne der hakenförmigen Steck-
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vorrichtungen auoh abweichend von ci-^n in Big«= £ und 3
d-igesteilt en Ausführungsfarmen stritt voueiiraio.'·, r weg. z
ao angeordnet sein, dass sie ge gene -iniv :d er g«;ί cht et sind. In diesem falle sind jeweils zwei ' Schlitze für Jade. Steckvorrichtung in ien verschiedenen.-Gerüst— unu Bau el ein ent en ein~ zubringen» wobei der Abstand der beiden Schlitze den Abstand der Schäfte der Haken entsi rieht un*i die Schlitze so lang sein müssen, dass die beim Einführt;;-, sich voneinander1,ν eg bi--^enden Haken hind ur chtr et au können«, Darliberhinaus ei.nu nuch noch andere Möglichkeiten für form und Anordnung dt?r Zälme
Bolöher hakenförmiger Steckvorrichtunßen denkbar*
d-igesteilt en Ausführungsfarmen stritt voueiiraio.'·, r weg. z
ao angeordnet sein, dass sie ge gene -iniv :d er g«;ί cht et sind. In diesem falle sind jeweils zwei ' Schlitze für Jade. Steckvorrichtung in ien verschiedenen.-Gerüst— unu Bau el ein ent en ein~ zubringen» wobei der Abstand der beiden Schlitze den Abstand der Schäfte der Haken entsi rieht un*i die Schlitze so lang sein müssen, dass die beim Einführt;;-, sich voneinander1,ν eg bi--^enden Haken hind ur chtr et au können«, Darliberhinaus ei.nu nuch noch andere Möglichkeiten für form und Anordnung dt?r Zälme
Bolöher hakenförmiger Steckvorrichtunßen denkbar*
In, Figo 4 ißt.eiae ösenförmlge S'teckvorriaiitung 6 dargestellt*
die an der Innenseite der miteinander zu rerMndt;nden Bauelemente durah einen Keil 7 festgelegt wird. In dies&ni !falle
ist es vorteilliaftj die eins einen Bauelemente so ii
daes bei de.r Hsntage jeweils nach Eiaf Uhren eines
iälQÄsisntes der ili@ Montage dixcohfulixeiide-ia den
der ^ueso&veraehelnag. und der Innen.TörsehßliJB.ß hlaeingreifea und d«a KeIX ^tjasaetssen kaiise Vim ist ohne weiteren mlfgllohf I
daes bei de.r Hsntage jeweils nach Eiaf Uhren eines
iälQÄsisntes der ili@ Montage dixcohfulixeiide-ia den
der ^ueso&veraehelnag. und der Innen.TörsehßliJB.ß hlaeingreifea und d«a KeIX ^tjasaetssen kaiise Vim ist ohne weiteren mlfgllohf I
w#nn Ewieolien dun äusaex'en und inneren senkrechten Strebjan
ein ge-aüg-tender Äfest^-nd frei bleibt und die einzelnen ^"ersoiialunga©l«iE.ßiito
keine allEugroRse Eöhe aufwöisenfc ν ■ -■ - ■
Μ« öse 6 aujssa Bel.bst%rerst&idliQh so hooh auegebildet ß.©i.nf
dar.s naoli deia; Binset&eii doe.Keiles sv/±scheji diesem und" der
Fläch© 1 ,· auf am: er befestigt ist* ein- ausreiohender Baud "■-■■-.
flii; die Äuafiaimensusetuenden Bauelemente verbleibt
ω 6
BAD-ORIGINAL"-
BAD-ORIGINAL"-
gerweise kann mindestens eine der Schrägflächen deB Keiles
aufgerauht oder mit Rillen oder Zälmen versehe;, sein.
Wie bereite oben gesagt wurde, ist es auch möglich, sämtliche
Gerüstelemente, Tür- und ienstörteile, aowie innere und
äussere Verschalungseleaente längs ihrey ßandee mit Löchern
zu versehen u-id die Steckorgane auf einer besonderen, vorzugsweise biegsamen Jeckleiste anzuordnen. Eine solche ^ueführungsform ist beispielsweise in £ig, 5 in Seitenansicht
dargestellt» wo die Steckvorrichtungen 2 auf einer aus biegsamen Stoff, vorzugsweise Kunststoff oder Gummi bestehenden
Leiste 8 In stets gleichem Abstand a angeordnet sind.
Torteilhafterweiee sind die Steckvorrichtung«!! und die
Leiste ein·tückig aus dem gleiohen Material hergestellt. Anstelle
der Tannenbaumform, wie in. Tig. 5f kann für nie auf einer
solchen Leiste angeordneten Steokvorrichtungen eelbstverständlich auoh eine 4er anderen oben beschriebenen foisen gewählt
werden.
Selbstverständlich müeaen die einzelnen Bauelemente den
besonderen Terwendungezweck angepasst werden. In 'ig. 6
ist eine senkrechte Strebe 9 gezeigt, die in den gewählten Beispiel ein U~furmiges Profil auf v/ei et. Ihre flankea »ind
in geeigneten Abständen mit Eurchbrüchen 1o versehen, die zur
Aufnahme der Querstreben 11 dienen, die beispielsweise durch
Schrauben 12 mit den senkrechten Streben verbunden werden
können» In den stegen dieser Streben sind in regelmäeeigen,
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überall gleichen genormteu den Abständen 'Ver Befestigungsvorrichtungen
voneinander entsprechenden Abständen a Löcher
13 vorgesehen, Velohe den zu verwendenden Befaitl^ingevorrichtungen
exits·..rechend entweder kreisförmig, schlitzförmig
oder in anderer geeigneter ^eise ciusgebild-t sind.
In fig· 7 sind Wandeleiaente 14 für die AuaseuVurschalung und
in fig. 8 Waudelemente 15 für die Innenverschalung im
für die Auesenaeite und fig. 1o das entsprechende fenster- ä
element 17 für die Innenseite, gleichfalls la Querschnitt·
genormt, daaa ihre Buhen beispielsweise bei gleicher ^reit«
jeweils in eine« ganasahligen Verhältnis zueinander stehen. Man
kann beisi ieleweise, ausgehen* Ton einer Boraalhöhe, Wandteile
von einfacher und doppelter Normalhöhe vorsehen, während
btia^itleweiae die fenster 41« dreifache und eine Turfasaung
dl· fümffeohe lorealhöhe aufweisen. wie aus den fif. 7 bis 1 ο
hervorgeht, sind Al· Heeente leloht atapelfählf und könnea
lur Irkuhumg der festigJceit können die lleaente ausaerdem
•in- oder mehrfach abgesetzt und insbesondere dl· Aussenteil·
2o der fenster stark vorspringend ausgfbildet SsIn9 wie dies
in ien 11«. 7 Die 1 ο angedeutet ist. Jede β Henwt" let »11-
«•itig mit ein*» flans chartig·» Hand 18 rersÄIn, in dem
d« BeftstigungsTorrichtüngen entsprechsnd geformt· Löcher
vorgesehen sind ia einer B*ih· und mit jeweils dem glÄche»
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Abstand a voneinander angeordnet είηα, wie aie euts:rechenien
Locher in den Gerüst elementen nach fig. 6. I>iese Löcher
dienen in dem gewählten ieisjiel zum Durchstecken von Befest
igung s vor richtung en 2, die :-uf einer biegsamen woikleiste
8 befestigt siiiu. Andererseits können ^atv.rlich die
einzelnen in d~n 'ig. 7 bis 1o dargestellten -klemente
statt auf allen Seiten mit Löchern versehen zu werd>;.>, auch
nur auf einer Längs- unu einer Querseite, etwa d;r linken
Seite und der Oberseite mit Löchern versehen sein, während an den beiden ."üderen Seiten" bereits die St eck vor richtungen
direkt angebracht sind.
Sie von aus sen anzusetzenden ^l ee an te H und 16 können zur
leichteren führung bei der Montage und zwecks besserer Dichtung gegen eindringend· feuchtigkeit auf einer Länge— und
einer Querseite, etwa d^r linken und dur oberen Seite mit einem
an dem flans chart igen Band 18' vorgesehenen Ansatz 21 versehen werden, durch den aieaer Rand' die form eines Kanals
erhalt. B«ia Zusammenbau groift dann jeweils der flansch 18
€es «inen Eleaente» Ia die durch dtn Anaatz 21 gebildet·
kanairdrolge 11He 22 des vorausgehenden Elementes ein, wobei
sieh der Ansatz 21 τοη innea her an die Schrägfläche des Absatzes
23 dee folgenden Slaentee anlegt.
Die Fig. 11 zeig* eise perspektivische Aneicht eines äuaseren
Vandeleaentts 14, die Vif· 12 eine ebensolche Ansicht eines
inneren Waadeleaentes 15, die flg. 13 den äusseren XeiX 16 und
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BAD
die Pig. 14 den Innenteil 17 eines fensters,gleichfalls
in perspektivischer Ansicht.
Bei den innen einzusetzenden Elementen können seitlich, anstelle
-er -iurchgehendun Plansche 18 jeweils an äen
beiden einander gegenüberliegenden Seiten gegeneinander versetzte
zinnehitrtige Lappen 19 "bzw. 19' vorgesehen v/erdfci ,
deren jeder ein Loch 15 enthält und deren Mittellinien jeweils
um den Abstand 2a voneinander·.-entfernt" sin . i>ie Ansätze
und 19* sind jeweils derart gegeneinvaiaer Versetzt, dass bein f
Zusammenbau die Aasätze I91 der einen Seite des einen Elementes
in die Iücken zwischen den Ansätzen 19 der anderen Seite
des folgenden Elemente« eingreifen, sodass auf der Innenseite
eine glatte Fläche entsteht·
Die Anwendung dieser Einzelt®,Ae zur l>urchführuiig des .
Yerfahrene geaäss der Erfindung g»* ;.t ώλι& /k-t fi, „ -15 ΐχ^
2o herror, Ton denen die Fig. 15 biß 17 einen Horiaontalschnitt
und die Tig* 18 bis 2o einen Tertikaisohnittduroh
nach, dea Terfahr.en geeäaβ der Erfindung hergestellte fertige
Wandteile darstellen» Die Be auge zeichen enifceprechen den B^giugezeiohen
der vorausgehenden llguren·
In Pig. 15 ist die Befest igung iron zwei aneinander anschliaββenden
ausseren Wandteilen 14 und swei aneinander
anachilesβ en den inneren Wandteilen 15 Jeweils miteinander und·1
ia±± den Streben des ferUste·" dargeitellt. Äle βenkrechten ^
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Streben 9 Bind an dem in ?ig. 18 sichtbaren Grundrahmen
31 dtrart befestigt, d.-iss" zwischen ihnen ein Abstand b
freibleibt. In gewissen Abständen sind zwischen den senkrechten
Streben. 9 beispielsweise zylinderförmige Distanzstücke
25 vorgesehen, aie zweckmässigerweise mittels der zur Festlegung
der Querstreben V dienen en Schrauben 12 isiehe iig. 6)
befestigt werden, für die sie zugleich das Muttergewinde enthalten.· Diese Dietanzstücke bestehen z.B. aus Netall,
Kunststoff oder einem anderen geeigneten Material. Auf den
senkrechten Streben 9 sind die äuseeren V er schal ungs el em en te
w 14 mittel· der St e ölvorrichtungen 2, di· auf einer biegsamen
!eist· 8 befestigt sind, angebracht. Die biegsame Leiste 8 ist
so ausgebildet, dass sie sich in den freien Raus zwischen den Abiahrägungen 23 der Verschalungeelement· 14
vollständig einfügt und gleichzeitig ale Deckleiste eine
dichtende wirkung ausübt. Aue dir Yig. 15 geht gleichzeitig
hervor, wie sieh der Ansatz 21 des einen Pimentes gegen die
lchricfläene 23 dee folgend·» Elementes Ton innen her anlegt.
κ fit« inneren Tersohalungseleaente 15 greifen mit ihren
gegeneinander rereetzten sinnen- oder eackenartigen Ansätzen
19 und 19· ineinander ein, sodasa eine gernein«ame Auflage^
flttch· für di· XmIbt« 8 entsteht»
Fig. 1fc zeigt» wie eine Innenwand 26 an der Aussenwand ange-B*tat wird. Die Befestigung der Innenwand an, der Aueeeawand
erfolgt derart ι dass zunächst eine senkrechte Strebe 9a
008813/0959 · 13 ~
mit der inneren Strebe 9 durch eine Schraubverbindung
27 verbunden wird. Pie Streb· 9a unterscheidet sich von den
Streben 9 insofern, als ihre Schenkel eine grössere Breite
aufweisen und sowohl mit Löchern zum Anschrauben, ί.er Querstreben
11 als auch beiderseits mit einer Lochreihe zur Aufnahme d.,r
Befestigungsvorrichtungen 2 versehen sind,,
Fig» 17 zeigt die Ausbildung einer Ecke, für die auf der
Innenseite «ine besonders profilierte senkrechte
Strebe 29 und ein gleichfall· entsprechend profiliertes ä
Aussenwandstüok 3o vorgesehen sindβ
fig· 18 seigt im Terti&alsehnitt. den aus starkem Ü-Erofil
hergestellten Örundrahmen 31, an des die senkrechtem
Streben 9 durch Seamubverbindungen 32 befestigt sind. l>Le
Befestigungsetelle ist durch Ieistenfüiaig durchlaufende waag-*
reohte fiiiajaidiehtungen 33 und 33* gegen das Eindringen von
geeohütatj diese Dichtungsetreifen sind mittels
34 befestigt* Vaeb. der Ausseneeitt
hin 1st aueaerdea ein bis unterhalb der J&flagefläohe des
örundrahmens 51 auf den fundaeent herabreichendes Schutzblech
"55 vorgesehen» das der Ableitung dee legenwass@rs dient«
* 19 seigt die normal® Befestigung·der ausseren und
fa Tersefcalungsteile an den Querstpe-ben H0 Da die .
Queretreben 1T gegenüber der Aussenfläök© 98 d-jr senKrechten
Strebe» 9 versitnt «lad, atissen die Bafseticungsfiansone der
Tersohalungseleaente H längs de« obe^ea u^d untersn
009813/0^50
-H-
dieser Elemente etwas tiefer sitzen als längs a^r beiden
Seitenränder, Bei den inneren Yerschalungselementen 15^ sind
au* dem gleichen Grund die oberen und unteren -Bliest igungsfl;in·
eche 18 nicht durch gegeneinander versetzte einzelne üappen
19 ersetzt, sonderen in der Weise,auBgebildet9 dass sie sich
ähnlich wie bei den Aussenelementen überein.--nder legen und
auf diese Welse auf den gegenüber der Aussenfläeli© 9"
veraetaten Äussenflachen d^r ^uerstrebes 11 auflagen· I&e
einzelnen Elemente sind in aer bereits zuror beschriebenen
Weise durch auf biegsame Deckleisten β Befestigte Steckvorrichtungen 2 mit den Streben 11 verbunden.
Fester- un€ fUreleaexite werden selbstverständlich in der
gleichem V*l·· eingebaut und Xe st gelegt, wie tie ferschalunget§il©|
ia· gleißhe gilt XUr lAelaeente oder sonstige Speslalteile·
2e etigt das Si&bringen einer aus ait Inte nnä
feder rrr^smdenta Iretterm 4t >estehende» Seak·· M>m Bretter
liegen auf dem vaagxeehten Schenkeln der «it den senkrechten
Streben verschraubtea jeweils üb den gaazes Saum herumgeführt·* Vinkelleietea 42 auf.
Me leretellung de« futebodea« iowle des
kan» in beliebiger Weise Mittela geeigneter llemente durongeftlhrt
werden und ist nloht SegenstaM irorlieVgaisder ^zfiadung·
Sine Beschreibung dieser Konstruktion m. i«r Stell« erübrigg
*t«ii iaher·
BAD
InJ1Xg. 21 ist ein. Seil ein es.. Geras tee fur ein Haus gemäss
der Erfindung dirgesteilt· $er Grundrahmen 51 ruht auf
Tohrförmigea Äetftllträgern>35 mit tiuadratischem iroftl,
(Kasteaprefxlträgern), die mit des fundament verbunden sind
und unter-den Haus als Querträger verlaufen· Anstelle von
lastenprofiltrSgern sind selbetveretändlich auch träger
iron anderen Profil, z.B. Ϊ— oder Winkelprofil anwendbar*
In dem 0erÜ8ty das aus den. senkrechten ^reben 9 uad. den
Querstreben 11 besteht9iat ein« tür 36 und ein fenster 37-β«hen· Vim übrigen Felder sind Bit einfachen oder doppelten
Yerschalungselementen zu verkleiden. Kaöh dem SinsetBea der
inneren und äussere? Tersclialungs element θ wird der Iwi sehe nraum
EWXBoh«n diesen Bit lunetstoffhartechaua ausgefüllt, wobei
zweckaässi erweie· €er- Kunst stoff harts chaua in aüfeinanderfolgen€enf .ÄuabeeluiltteK jeweils nach übereinmdersetzen.
•iner bestinuatea B»unöhe Ton^erschalungselementen eingebracht
werden, kamt«
d«s Hausee in?«rtigausfi£brung· An aer linken Seitens and |
dee Bfcues ist ein. ¥ensrter 37 in Seitenansicht sichtbar.
Selbetverständlicli stellen die eben beaohriebenen Möglichkeiten für die SttrefrfHhrang dee Erfiindungsgedankene nur Sei^
spiele dar;» öle seine andersartige *usgestaltung nicat aue^
sohliooeea«. Sa ist se zum Beispiel B3glieh, anstelle τοη F·»
fiir die Serüststreben auch andere Profile zu Wählern»
2..B. Γ— oder Winkelprofile. Die itarchbrüche in den senkrechten
Streben müssen dann in ihrer form natürlich dem Profil" der Queretreten angepasst sein. Statt die Querstreben
durch Öffnungen in den senkrechten Streben durchzuführen, kann man sie auch von aussen a,i diesen befestigen, indi;m man
sie beisjielsweise an der Aussenseite des ^teges ein^r U—
oder T-förmig profilierten Strebe anschraubt. -*uch kann
man solchen Wuerstreben etwa ein Z-fö'rmiges Profil geben,
indem man Leisten verwendet, bei denen in ihrer Längsrichtung ein Längsteil gegenüber dem anderen Längsteil etwa
um den Betrag der Haterialstärke der Lei et« derart abgesetzt
let, ale eel diese abgekröpft. Ia diesen 'all lassen sieh
die Verschalung·-, fenster- und Türelemente gegebenenfalls
so ausbilden, daes sie in den abgekröpften vorspringenden
Teil dieser Querstreben eingehängt werden. S0 wird ee
beispielsweise möglich, auf die Verwendung waagrechter
Steckleisten su verzichten und nur senkrechte Steckleieten zu
verwenden»
Ein Beifpiel für ein· solche AcuifUhrungBfoxs let in 'ig. 25
ist TertUcaleehnitt und in flg. 24 Ih Horizont ale ohiiitt gezeigt.
An den Auseenaeiten der Stege der senkrechten Streben 1o9 sind
die Z-förmig profilierten Querstreben 111 eo befestigt, daos
iltr einer Schenkel bzw. ihre eine flacheeitβ an den «enkrechten
Streben 1β· anliegt und der zweite Schenkel 111« naon oben
vcrlstt eoÄaee «wieohen cllaeem Teil und der eenkrechten Strebe
Io9 *ln gfcwleeer Abstand bleibt. Die TerHchalungeele«ente 114
BAD
und 115 Bind länge Ihrer Unterkante mit nach innen (bezogen
auf die au erstellende Wand) versetzten Manschen 15o
versehen, die in den η ich oben weisenden Teil 111' der Querstrebe
111 eingreifen, Gleichzeitig ist das Innenelement 115
durch einen zweiten !"lansch 151 nach unten verlängert^
während das Auesenelement 114 «inen gegen seine fläche
abgesetzten flansch 151' aufweist« Die flansche 151 oder I511
legen sich über die artsprechend ein- oder mehrmals äbge-*
kröpften Oberkanten 152 bzw, 152·' der jeweils vorausgehenden
unterhalb eingesetzten Elemente 115 bzw. II4 und haltern diese
längs ihrer Oberkante in ihrer Lage feBt, wobei si®
zugleich die Queretrsfc©.abdecken. Durch geeignete Ausbildung
des Plansche« 151» bzw«, der abgekröpften Oberkant© 152 ergibt sieh
dabei s.B. eine ununterbrochene ebene Innenwand«
waagrechter 'Sichtung Äpia also an dam Stoßet eilen der
Sienente auf die Verwendung von Steekvorrichtungern
zu ihrerBefestigung rerziohtet werden. Lediglich die an den
senkrechte» Xante*TorfcetocAen. entspreoli©ni■ atogteetstoi
flBneoM« 155 wad T54 der lansneleaiente 115» bzw« 1538 und 154'
der Auesenelenente 114» die eich in geeigneter Waise über» ,
lappen» werden mittel auf biegsamen Steckleisten 1M/b·--
festigten Steakvorrichtuages 1@7 aus. den senkrechten-S%y«*®a
1·9 festgelegt· Zwischen jeweils swel-einander zugeordnet»
senkrechten Streben 1o9 aind Sistanzatüoks 125 aag©©rdn»ts die
la dieses Beispiel achtkantig ausgebildet sind ,und mit einer
Ha©fes©tt® β®, an der Innenseite des. en tspre ehest"en.-J^anachö**■ ;■■
00S813/ÖSSJ .te -
BAD ORIGINAL
der senkrechten Strebe Io9 anliegen, dass sie eich !mim
Yerschrnuben nicht verdrehen können. Auch Unsiehtlich des
Materials sind die verschiedensten Möglichkeiten gegeben, sowohl hinsichtlieh des Grundrahmens, des Serüates und der
Wandelemente. Das Gervst kann aua Metall "bestehen, loch ist
auch Holz verwendbar. Segebenenfalls können ale Streben auch
aus einem geeigneten synthetischen, etwa mit Glasfaser verstärktem Material bestehen. Die Wandfüllungen (Verschalungen,
fenster, türen), die grundsätzlich auch ana Metall Gestehen
können, werde» Bweokeässigerweise au· eines »an»· sehlechä
1·itendan Stoff, etwa einen Holspreeetoff oter «ine» Kunststoff,
der er· n* weil durah »laafaaer rera-lärkt sei:^. Ic arm, hergestellt«
itaalieher Ifelee aind noch beliefelfe andex·· ¥axia3stea
füi? ü%% X>urefeU?übruaf' dee Yerfahrea« geaäaa der Erfindung
■0gHle&9 die duxeh die verstehenden Beispiele aatiirlioh
aleht auagesehloseea werden sollen, eoweit nmr der
der Srfiadung gewahrt
009313/095«
Claims (1)
- Zur 3?ateix tanmel dung:MTerfa.hren zur smr !«rstellung vorfabrizierter Häuser ■rand Elemente fur die I>urchführung dieee»- Verfahrens? JaOLeldtr: Beinhard Hering, '■t ^Sehe pflo ehe rS tr .24·Patent ans pxücli·T. Terfahren sur Erstellung vorfabrizierter Häuser, dadurch gekennzeichnet» dasa zunächst auf einen G-rundralimen (31) aus Retail j EoIe oder eim.m aMeren geeigneten ötoff «in auB senkrie laten Strebea (9) Isestehendee Gerüst errichtet wird, woM" diese semufeefttesa. -StreDen (9) Torteilhfifterweise in gewiss en Abständen durch «jaerstreben (11) und gegebenenfails durch Biagonaletrebea verliiaiideji werden können, das is alsdanndie^ Fenster«* TUr- und ¥«b*- o'leir· ferschalungBelemente (14,15,16, 171114,115) ιφε innen laod auBeee. eowohl unter sich, ale auoA an den terüetteilea duxes SteckTeriinäuiigeEi (2;3,4;3,5;c,7) befestigt werden, und daes eetilieseliefa der E«.um zwischen den inn» ren. uad äueaeren. Peneter-, iSüt»- und Tearschalungaelementen »it Kunststoffhejrtseliaue, der Hit diesen Elementen zugleich veafclebt, auegefüllt2, ftectrorrielrcune zur l>airehfithTui3g des Terfalirena aaclL »^öBprucli 1t galcennKeiohnett dasc sie aus einea zylindeyf &xaig;enO0tS13/O9St- 2f--ESrper besteht, dessen vorderer Teil (21) durch ringförmige Rillen oder Ruten so ausgebildet ist, dass er ein sägezahnartiges Profil zeigt, und dase der Durchmesser dee hinteren rein zylindrischen Teile (2) kleine?- ist als der Auasen~ durchmesser,dee mit Rillen oder Nuten versehenen Seiles (2·)#3· Steckvorrichtung zur Durchführung des Verfahrene nach An8^ruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aue zwei jeweils mit einem oder mehreren!ahnen (4j5) versehenen federnden Haken (3) P bestehen, deren Zahn· (4;5) so angeordnet sind, dass sie nach vorn abgeschrägt sind.4· St βeier or richtung zur Itorchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daas sie aus einem ösenfüuaigen Ten (6) und einem an der Innenseite der miteinander zu verbindenden Bauelemente in diese öse einzuschiebenden leil (7) besteht·5» Steckvorrichtung aaofc einen, der Ansprüche 2,3»4, daduroh geJtexuisei ahnet* Äais die Steckvorrichtung (2;3;6) aus •laeti sehen K»teri*l besteht»6> lau«l«]|«Bt nr Durchführung dee Verfahrene nach Aaspruoh 1, dadurch §«toiüuuwiclinet, das· entlang ein»· »einer bei*·» Quer- und «ixi«e «einer beiden Längaränder Steckrorrichtungen Xa*prueh 2P3 und i Ii geeignete» Abstand von der Kante OBd ia EeinJjMteeifen Jtb*täai«ii C«) Tpnelmmder in einer parallel *ar. Hstat«, τ«^*^ejatÄen, Reibe togeo-rdntt sind*Oti«13ItIIIBAD;■**-■?· Steckleiste zur !Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Steck vorrichtungen nach einem der Ansprüche 2,3 oder 4 auf einer verhältnisaäasig aahmalen Leiste (Bj1o8) in regelmässigen * <4b stan den (a) voneinander längs einer Geraden,vorzugsweise der Mittelgeraden der Leiste angeordnet eind.8, Steckleiste na oh A213PxUQh 7, dadurch gekennzeiehnst, dass ei« au* einem elastischen Material, vorsugawsiee Eunat3toff hergestellt ietV9· Bauelement sur Sarchfünrung des ^erfahrene naoh Anspruch 1, bestehend aus einem äusseren (14) ©der eine» inneren C15) Wandelement ader eineaa äusseren-(16) oder inneren (17) y#nstereleeent oder einem äueseren oder inneren ÜHJrelement oder einem Eekeleaent (je) oder einem anderen zur DurckfüJarung des T*rfahrwne erferderliolMfi laut eil» dadurck g«k@nnseiohnetr dass diess Xleaeat läng· seiner Sander äXieeite Ton eiEcsa llaneok (18,18») «Bgeb«zi ist» ά*τ entweder auf. *U«n fteitta ϋΊ *<8©}iem (13) ίvase Aufimna· der gteckvorriahtungen oder sä 'swsi rechtwinklig xuflnAAäer etehenden 9*41«^ Bit eolehcn. Seoteni und an den »eid«n jeweils gegenüberlldgemdeA Seitaft ai%aaefe ic ep ra ah 9S dadurch g©Sc«nn*eieaB@t:9 da β β eiiautr Quer- und einer XBugsaeit* der ffj&x&oh (16C) «it *i*Btt isemt· (21) versehen ist, äuznh den einorIGWAU009813/09SS βλοKanal (22) gebildet ist, in Jun d. r nicht mit einem Ansatz versehene entsprechende flansch (18) des folgenden Elemsi. te π eingreift»11. Bauelement zur durchführung ijs Verf:»hrens nach -^na.ruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei einander ges:enr_berliegenden Seiten jeweils gegeneina der versetzt zinnenförmic angeordnete flanschartige Ansätze (1^,19") alt Löchern (13) vorgesehen sind, deren Mittellinien Jeweils um den doppelten ψ Abstand (2a) der Befestigungsvorrichtungen (2,3*6) voneinanderentfernt sind, und die derart angeordnet sindv dass beim Sueamaaenaetzen der Bliuteile jeweils die Ansätze (1^·) dea einen Bauteiles in die Ducken zwischen den Ansätzen (19) des darauffolgenden Bauteiles eingreifen.12» Bauelement sur 2>ureiaführung des Verfahrens n^ch Ams:2ruGh 1,dadurch gekennseich&at( dass längs eines der waagrecirfcen Rändei Bwei flansch« (I5o,151 bzw6 151*) vorgesehen sindB von denen . der eine (I5o)i* eine getgnet gefonrte ««uerleiste (lit)•ingehängt werden kann, während der andere ζΐ51 bzw. 151') den entepreofeöad abgesetzten, längs aus entgegengesetzten waagrechten Bandes verlaufenden flansch (152 bzw. '52*| des vorhergehenden oder folgenden Bauelement·· überdeckt·13· Senkrecht ·1ι*£ΐια·*£·8α· Strebe von geeignetem IxofiX zurIXirchführuBg des Terfahrens a&eh Assprucii 1 „ dadmreii gekenn-. Belohnets dass die Strebe (9» 9*1 1$9) länge ml&ä&mtmum «ine·BADIhrer PrcfiXtelle (Steg, Flansche) mit Löehern (13) zurAufnähme -ier Sieckw»rriclitungeii versehen Ist, uie in Abständen (β) angeordnet KInS9 öle den gegenseitigen ^ständen der Be-n (2r3i:6) - entsprechen« . :; -.-- ' "14* Strebe nach, Ämsprucli 13, dadurch gekexjiseichnet, ia-^sin einem oder Mehreren ihrer irofi!teile (Steg,Flansche) in gewissen der Iforiahöiie der einzusetEenden bauelemente
entsprechsiideii Abständen Airchbrüche (to) eingebracht Bind, deren Abmessungen und JoriEgebung dia Aufnah&e V"on entsprechend profilierten ^ueretreben (t1| gestatten.15* Cluer8trel.eit zur JSurcliiührung die« TerfalirenB nach Ansprueh 1, mit "Vor ugsweiee Z-förajigea Profil, dadurch gekennzeichnet, €aes sie bo ausgebildet sind, dass sie von aussen her an iie nach aueeen weieeiade Tläohe der senkrechten Streben angesetzt warden kÖntteK-, und dass si· nach des Anferingen an difeen
bo angeordnet sind9 dass d«r nach aussen ve r set et· T til
. (111·) 4«r Qaerstreb« (111) dazu herangezogen werden kann, (ii# Tlansche (15o) Ton geeignet ansgeteil de ten llaueleaentenBaueleneat nach tlnea der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennjtelchnet, dass öä zur ErMhuitg der Sterii* »in- oder
abgesetzt; ist* .BAD17· Bauelement nach, eitern der Jüaeprüehe 6 t>is 11, dadurch gekennzeichnet* das β es aus Kunststoff? vorzugsweise aue glasfaserverstärktes Kunststoff hergestellt ist«.18. ßerüstelement nach einem der Ansprüche 13 "bis 15» dadurch gekeanzeichsiet^ 4ass ee aus Metall oder einem geeignetem Press- ©«!er Kunststoff "besteht·0 0 U 8 1 :* ι 0
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0059376 | 1966-05-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1609331A1 true DE1609331A1 (de) | 1970-03-26 |
Family
ID=7160521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661609331 Pending DE1609331A1 (de) | 1966-05-12 | 1966-05-12 | Verfahren zur Erstellung vorfabrizierter Haeuser und Elemente fuer die Durchfuehrung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1609331A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2431007A1 (fr) * | 1978-07-10 | 1980-02-08 | Preud Homme Pierre | Procede d'erection de constructions industrialisees, variables et extensibles, par assemblage d'elements modules et constructions ainsi obtenues |
-
1966
- 1966-05-12 DE DE19661609331 patent/DE1609331A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2431007A1 (fr) * | 1978-07-10 | 1980-02-08 | Preud Homme Pierre | Procede d'erection de constructions industrialisees, variables et extensibles, par assemblage d'elements modules et constructions ainsi obtenues |
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