DE161990C - - Google Patents

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DE161990C
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Germany
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cleaning
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dust
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DE1904161990D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/02Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
    • B01D46/04Cleaning filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/66Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
    • B01D46/74Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element
    • B01D46/76Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element involving vibrations

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

KAISERLICHES jfk
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Neuerung an Staubfiltern, bei denen eine luftdurchlässige Stoffschicht den Staub zurückhält und von Zeit zu Zeit von diesem anhaftenden Staube befreit werden muß. Dieses geschieht, namentlich bei schlauchförmigen Filtern, vielfach dadurch, daß der während der Abschcidungsarbeit straff gespannte Stoff zeitweise lose gelassen wird, so daß er sich ίο in Wellen oder Falten legt, worauf er möglichst plötzlich wieder angespannt wird.
Durch diese Art des Betriebes und der
. Reinigung leiden die verwendeten Stoffe sehr,· da sie ständig unter Spannung stehen und durch die plötzliche Wiederanspannung nach der Einknickung während des Reinigungsvorganges eine starke Zerrung erfahren.
Die vorliegende Erfindung beseitigt diesen Übelstand ■ dadurch, daß der Filterstoff (Schlauch) während des Betriebes nicht angespannt, sondern lose gelassen wird. Hierbei spannt der durch den Stoff streichende Luftstrom das Gewebe in leichter Wölbung , und glättet es trotz der losen Aufhängung,· wie die Zeichnung es an dem, Beispiel eines Schlauchfilters erkennen läßt.
Bei jedem Reinigungsvorgange, für den auch hier in bekannter .,Weise mittels der Klappe e der Wind abgestellt wird, werden die Deckel/der Schläuche α durch geeignete Mittel, z. B. durch den umlaufenden Daumen d und den zweiarmigen Hebel b, angehoben, ohne daß ein plötzliches und straffes Anspannen eintritt, und fallen nach Abgleiten des Daumens d von dem Hebel b unter der Wirkung ihres Eigen- oder eines besonderen Gewichtes oder unter der einer Feder herab. Dieser Fall wird durch einen mit der Aufhängestange g verbundenen Anschlag i aufgehalten, der auf eine Unterstützunge schlägt und dadurch eine so heftige Erschütterung des Schlauches hervorruft, daß der am Stoffe haftende Staub abfällt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Reinigen der Filtertücher an Staubfängern, dadurch gekenn-' zeichnet, daß der Filterstoff während der Filtrierarbeit lose hängt und zum Zwecke seiner Reinigung von Zeit zu Zeit aus dem schlaffen Zustand in einen gespannteren übergeführt wird, aus dem er unter Gewichts- oder Federeinfluß in die durch einen Anschlag (c, i) begrenzte Schlafflage zurückschnellt. . ■
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1904161990D 1904-02-25 1904-02-25 Expired - Lifetime DE161990C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT24715D AT24715B (de) 1904-02-25 1905-02-05 Vorrichtung zum Reinigen der Filtertücher an Staubfängern.

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DE161990C true DE161990C (de)

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DE1904161990D Expired - Lifetime DE161990C (de) 1904-02-25 1904-02-25

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