DE1620005A1 - Verfahren zur Herstellung von 2-substituierten Benzimidazolen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 2-substituierten Benzimidazolen

Info

Publication number
DE1620005A1
DE1620005A1 DE19661620005 DE1620005A DE1620005A1 DE 1620005 A1 DE1620005 A1 DE 1620005A1 DE 19661620005 DE19661620005 DE 19661620005 DE 1620005 A DE1620005 A DE 1620005A DE 1620005 A1 DE1620005 A1 DE 1620005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aniline
halogen
nitro
radicals
formula
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661620005
Other languages
English (en)
Inventor
Janos Kollonitsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck and Co Inc
Original Assignee
Merck and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck and Co Inc filed Critical Merck and Co Inc
Publication of DE1620005A1 publication Critical patent/DE1620005A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D277/00—Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings
    • C07D277/02—Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings
    • C07D277/20—Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D277/22—Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with only hydrogen atoms, hydrocarbon or substituted hydrocarbon radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D277/28—Radicals substituted by nitrogen atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Thiazole And Isothizaole Compounds (AREA)

Description

MERCK & CO.,
126 Baet Mncoln Avenue, Rshway, N.J„ 07065, V.St.A.
Verfahren zur Herstellung von 2~substituierten Beniiaidaioien
I)Io Erfindung betrifft allgemein die Herstellung neuer cheaiacher Verbindungeno Spezieller betrifft sie die Herstellung von 2-Nitro-N-(aub8t.methyl)-.anilinen und Säureadditionssalsen davon» Weiterhin betrifft sie die Verwendung solcher Aniline bei öer Herstellung von
Ziel dar Erfindung ist die Bereitstellung neuer Verbindungen sowie ein Verfahren zur Synthese solcher Verbindungen· EL-. noch weiteres ziel der Erfindung ist ein Verfahren tür stellung von 2-Bubet.Benzimidazole. Andere Ziel» werden aus β er folgenden Beschreibung der Erfindung ersichtlich*
• 1 -
" BAD ORiGiNAL
009808/1722
Die neuen Verbindungen, die gemäß der Erfindung hergestellt worden Können, haben die ?orael
H
H1-
l2"
worin R ein fünfgliedrlger heterocyolieoher Beet iflt, der Stickstoff und Schwefel enthält, wie Thiatolyl, Inothiazolyl und Thiadiazolyl; und R1 und R2 Wasserstoff, niedrig-Allcyl, Halogen,,Phenyl, Halogenphenyl, Tnltnyl, niedrig-Alkoxy, niedrlg-Alkylthio, Phenoxy oder Phenylthiο bedeuten« vorauegeaetst, daß, falle beide Reste R1 und Rg eine andere Bedeutong ale Halogen haben« mindestens einer dieser Reete R1 und R2 Waeserstoff bedeutet» ■
Die Haogenanteile an dleeen Verbindungen können Chlor oder Fluor und dergl» sein, während zm den niederen Alkylgruppen MethyljÄthyl, Isopropyl und dergl. gehören· Als Beispiele der niedrig-Alkoxy- und niedrig-Alkylthiogruppen, die sit R1 und R9
. ■■■·.■ ■ . - /
bezeichnet- sind, können Me thoxy, Äthoxy, Methyl thi ο, Propyl tliio und dergl ο erwähnt werden0
BAD
009808/1722
"-..:. 1020005
9299 -; ;_.-; - ■.-■ : .-■= ;, "_ : ". '.■■.■■ . - . , Hach dtm erfindungegemäöen Verfahren aur Herstellung der neuen Verbindungen wird, ein öhlornitrobeneol oder ein geeignet eutoetituiertee OhlornitrobenBol mit einem eubititulerten Methjrlamln behandelt· Diese Verbindungen können dann durch Pyrolyet in 2^Bub9t,Benfeinldasole überführt werden. Pie Gesamtreaktion kann allgeaein wie folgt darfieeteilt werdent
— 01
i—HO,
H2HOH2-R
(II)
HO,
(IXI)
ryrolye·
x>
■?*■
(IV)
In öieaen Forneln besitzen K, H1 und Rg die oben angegebenen Bedeutungen. .-· ■.;;■,. ,.,"'.".-... V .-. ; ]-^ /. _ _ ·■--, '..;-.-
Gerat.u der !Erfindung wird ein eubstituiertee Methylaiain der Formel E-CHgIfH21 worin R die oben angegebene Bedeutung beeittt,
BAD ORIGINAL
_ 3 -■
009808/1722
mit einem Chloraltrobenzol behandelt«, Die Reaktion kann von etwa Zimmertemperatur bis etwa 2000C durchgeführt werden, doch ist die Temperatur für die Reaktion selbst nicht kritisch«, Temperaturen von etwa 500O bis etwa 150^0 werden bevorzugt, da eie am bequemsten sind, die übermäßige Bildung von Nebenprodukten vermeiden und gestatten,, daß die Reaktion in verhältnismäßig kurzer Zeit beendet ist«
Das Amin liegt vorzugsweise in einem Verhältnis von 1 bis 4 Hol Amin je'Hol Chlornitrobenzol vor. _
Die obige Reaktion kann zwar ohne Verwendung von Lösungsmittel durchgeführt werden, jedoch gewUnsohtenfalls auch in wässrigen oder inertem organischen Lösungsmittel erfolgen. Zu Lösungsmitteln, die in dieser Hinsicht brauchbar βΐηά, gehören Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Xylol und dergl., Alkohole» wie niedrige Alkenole, ZoB0 Äthanol, Isopropanol und dergl <>e Äther, wie Athyläther, Tetrahydrofuran und dergl., Amide, U0B0 Formamide und Dimethylformamid, und Diinethyleulfoxyd und dergl.
Das Produkt kann durch normale Arbeitsweisen mit organischen Lösungsmitteln, wie Kohlenwasserstoffen, verdünnten Mineralsäuren oder organischen Säuren und dergl0 extrahiert werden» Konzentrierte, starke Mineralsäure, wie sineHalogenwasserstoffefiure, Schwefelsäure, Salpetersäure oder Phoephorsäure und vorzugsweise eine konzentrierte Halogenwaoseretoffsäure, wie SaIz-
_ A „
009808/1722 OAD 0R!GINAL
säure, ist dann brauchbar zur Überführung des Anlllnproduktes in ein Säureadditioneealz für die Zwecke der Ausfällung und Heinigung. Basen, wie ein Alkall- oder Erdalkalibioarbonat,. ■ oder organische Basen» vie iyridin, Ohinolln und dergl., und andere schwaohe Basen können verwendet werden, am das Säureadditioneealz zu neutralisieren, um ein praktisch reines H-subst Hitroanilin zu erhalten.
Als Beispiele der neuen Verbindungen, die nach dem oben beschriebenen Verfahren hergestellt werden können, seien 2-2fitro-5-iaethyl-(4-thiazolylmethyl)-aD.ilin9 2-Nitro-4-methyl- (4-thiazoXyliaethyl)-anilin, 2-Nitro-5-fluor-(4-thiazolylmethyl)-a»illn, 2-Hitro~4-methylthio-^?f -{1,2,5-thiadiazolylmethyl}7~anllin, 2~Mitro-4~metho3cy- (2-tMazolylmethyl)-anilin, 2~Nitro-5-phenyl-(4-tMazolylmethyl)-anilin, 2-iTitro-(4-iaothiaaolylmethyl)-ajailln, 2-Hitro-5-phenyl-(2-thiazolylmethyl)-anilin, 2*Hitro-(4-tiiiaaolylmethyl)-anilin, 2-Nitro-(2-thiazolylaethyl)-SÄllinf 2-2UtTO-^ChIOr-(4~thiazolylmethyl)anilin, 2-Hitro-5-(2l-thienafl)-{4-thiazolylmethyl)-anilin, und 2-Mtro-4-p.henyl-(4-thi*· sr-lyimethyl)-anilin erwähnt«.
: 3 asr Erfindung kann das Benzimidazol IV erhalten werden, In den man das entsprechende Hitroanilin III mit einem milden Mittel und einer starken Base, wie einem Tetra-
_ 5 . . BAD
004803/1722
alkylammoniuinhydroxyd oder einem Alkalihydroxyd* *.B, Lithiumhydroxyd, Natriumhydroxyd und Kaliumhydroxyd, in einem Lösung*- mittel behandelt. Dia Reaktion kann bei etwa O bie 10O0C1 Tor» ' züge weise etwa Zimmertemperatur bis 400G, durchgeführt werden. Zu milden Reduktionsmitteln, die auf diese Weise brauchbar sind« gehören Hydrosulfite, Hydrosulfide, Hyposulfite, Sulfite, SuI-fide, Zink und dergl» Bie oben erwähnten Reduktionsmittel können Kationen enthalten, wie Ammonium, Alkalimetalle und Erdalkalimetalle o In der obigen Arbeitsweise können viele Lösungsmittel verwendet werden, wozu polare Lösungsmittel, wie Formamide, substituierte Formamide9 ¥asser, niedere Alkenole, Dimethylsulfoxyd und derglo gehören. Die Hydroxyl~lialtigen Lösungsmittel, wie Wasser und niedere Alkanole, sind bevorzugt«
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung kann das Benzimidasol IV aus dem N-substituierten Nitroanilin durch Pyrolyse erhalten werden. Eine Methode zur Pyrolyse des substituierten Anilins besteht im Erhitzen desselben in flüssiger Phase auf 150 bis 3000C, vorzugsweise etwa 200 bis 25O0G. Die Temperatur sollte etwa 15 Minuten bis etwa 2 Stunden aufrechterhalten werden, um brauchbare Ausbeuten zu erhalten, doch ist die genaue Zeitspanne für die Pyrolyse für das Verfahren nicht kritisch« Gewünsehtenfalls kann ein Lösungsmittel verwendet werden» Hochsisdmds Lösungsmittel, beispielsweise gesättigte Kohlenwasserstoffe, die über etwa 150° sieden, wie Setrahydronaphthaline»
BAD ORIGINAL - 6 -
009808/172 2
Bind in dieeer Beeiehung brauohbar. Dae Produkt kann dann durch gewöhnliche Maßnahmen extrahiert und gereinigt werden» beispleXevelee durch Verwendung von Extralctioneniitteln, wie niederen Alkanolen, wie Äthanol, Isopropanol und dergl. Ithylacetat, Ketonen, Dimethylformamid und dergl. Auch Verdampfen und Sublimieren kömitn während der Reinigung ftnge\fanfit werden.
Da· H-ßubetituierte Nitroanilin kann auoh pyrolyeiert werden» indem öl innig mit einem milden Reduktionsmittel gemieoht wird» da« ein «nor^aniecheB Kation enthält, wie Perro-, Mangano- oder Ouprooxalat, -hydroxyd, -carbonat, -oxyd, -aeetat f -formiat und dergi*. Dae erhaltene Produkt kann dann wie oben extrahiert und gereinigt werden« um das üenaimldazol au lieforn.
Diese BeneiaidaBole IV elnä wirksam gegen Helminthiaei8, eint Infektion, welche den Befall eines tierischen oder »eneChilenen Körpare duroh verechiedene ßpeeies von paraeitiechenWUraern
Die Bubatituierten'Mathylaaine II können aua der entsprechenden hetaroc/oliechen Garboneäure durch Behandeln oit tithi niuehydrid, thioiiylchlorid und liase, und Anmonieren der erhaltenen Ghlorraetliylverbinäaae mit rhthalimia oaer Anmoniak htr- ^eeteilt werden· Die Teaperaturen für die Aeinierung kann von
009808/1721
etwa Zimmertemperatur bis etwa 1250C schwanken. Wenn Ammoniak als Reaktionekompohente verwendet wird, sollte es vorzugsweise im Beaktionegemiaöli gehalten werden* Die Verwendung einer mit Glas, ausgekleideten Bombe ist in dieser Beziehung nützlich· Eine Base, wie Natrium- oder Kaliumäthylat, oder ein Alkalihydroxyd, wie Natrium- und Kaliumhydroxyd, wird dann zum Reaktionegemiech zugegeben, um das substituierte Methylamin freizusetzen.
Einige der Hitrochlorbenzole, welche Verwendung als Auegangs·*
materialien in der irorliegenden Erfindung finden, sind bekannte Verbindungen, Besondere Nitroahlorbenz'ole, die In der Xiteratur nicht beschrieben sind, werden nach an sich bekannten Arbeitsweisen erhalten. So kann beispielsweise eine gewünschte Nitrochlorbenaol-Reaktionakomponente aus einem entsprechenden Anilin oder o-Nitroanilin durch Di azo tieren der Aminogruppe mit einer starken Säure und Natriumnitrit, Behandeln des Produktes alt Salzsäure und Wasser In Gegenwart eines Cuprosalzea und Sitrieren dee erhaltenen Chlorbenzols zur Bildung des Nitrochiorben-2olß synthetisiert werden. ,
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.» ohne sie zu beschränken.
BAD ORIGINAL
0 09Ö0 i#*i 722
9299 .
Bel ä ρ 1 e J
7 »9 S (O»05 MoI) 2-Nitrochlo*beneol werden mit t1,4g (0,t Mol)4-Aminometljylthiazol gemischt. Die l&are liöaüxig wird 3Ö Minute» auf 1000G erhitzt und etwa 5 Stuadezi fcnier Bewegung Ibei dieser iEeiaperatur^^ gehalten« Dae erJ^e^*en* dunjcle öl wird mit 2Q ml Wasser gemischt. Das Öl wlr4 abgetrennt und dreimal mit 10 ml Benzol extraiiiert, und der vereinigt· Benzolextrakt wird wieder mit 120 ml 2,5^-n-SalaeaWPes »extrahiert. Der erhaltene Extrakt wird dann mit 10 mlkonzentrierter Salzsäure behandelt« Der sich bildende ffiedei?scihi^g, 2-iiitro- (4-thiazolylmethyl y-aöilin-hydrochlorit^ wird ^1* ■ triert, mit Benaol und dann mit Wässer gewaschen und dann mit 50 ml gesättigter Natriumbicarbonatlösung verrührt« Dae 2-Nltro-( 4-thia20lylmethyl)-anilin-Produkt wl*Ä. dann filtriert mit Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet!-JP > 92 Wt 830C. . ■"_'.-. ': - ■; . V- ' '-■_■ V-;V\: -v ^.V'.-
Bei Verwendung von konzentrierter.Schwefelsäure, Phosphorsäure oder Salpetersäure in der obigen Arbeitsweise anstelle von konzentrierter Salzsäure erhält* man das entsprechende Sänreadditionsaalzo .
Verwendet man bei der Durchführung der obigen Arbeitsweise *■ 5-öhloa>-4->nitrotoluol, 2-Nitro-4-methylthio-chlos*benaol»
' BAD ORIQlNAJ-
009808/1722
162DÖ05 JO
9299 : .
2~XTltro~5-ph«ayI-olilo2bQii*olt 1-Chlör-4-äthyi~2-nitrobenzol, 2-Nitro-4-phenoxy~ohlorbenzol* 2-Hitro-4-ph»nylthioohlorbenzol, 2-Kitro-5-C2l-thienyl)-chlorbeneol» 2-lfitro-5-(4'-fluorphenyl)-chlorbenzol, 2-Nitro-4-(2·-chlorphenyl)-chlorbenzol, 2-5iitro-4-methoxy-chlorbenzol, 2-Hitro-4-chlorohlorbenzol oder 2-Fitro-5-fluor-ohlorbenzol anstelle von 2-Nitrochlorbenzol, 80 erhält man 2-Nitro-5-methyl-(4-thiazolylmethyl)-anilin, 2-Nitro-4-methylthio-(4-thiazolylmethyl)-anilin* 2-l\iitro-5-phenyl-(4-thiazolylmethyl)-aniliii, 2-I?itro-4-äthyl-(4-tiiiazolylmethyl)-aniliu, 2-Nitro-4-pheiioxy- (4-thiazolylmetliyl) -anilin, 2-Hi tro-4-phenylthio- (4-thiazolyIme thy1)-anilin, 2-Ni tro-5-(2»-thienyl)-(4-thiazolylmethyl)-anilin, 2-Nitro-5-(4'-fluorphenyX)-(4-thiazolylmethyl)-anilin, 2-Hitro-!-4-(2l-ohlorphenyl)-(4-thi8yzolylmethyl) -anilin, 2-Hitro-4-metho:xy- (4-thiaeolylmethyl)-anilin, 2-Hitro-4-chlor»(4-thiazolylmethyl)-anilin oder 2-Kitro-5-fluor-(4-thiazolylmethyl)-anilin.
Verv/endet man 2-Äminomethylthiazol, 4-Aminomethyl-(1>2>5-thiadiazol) oder 4-Aminoiaethylieothiazol in dor obigen Arbeitsweise anstelle von 4-Aminomethylthiazol, eo erhält man . 2=Nitro-(2-thlazolyliaethyl)-anilin9 2-Nitro-^ 4-(i ,2,5-jfchiadiazolylmethyl27fc=anilin bzw, 2-Hitro-(4-iBOthia«olylmethyl)-anilin»
BAD ORiGiNAL
009808/1722
3299 \/:V \ V
5 β 2<m%Tu~t4~®iiM%^^
-Dimethylformamid EUgefügt, J)iβ erhaltene Löeung wird dann au einem Gemiach von 15 ml XÜmetiiylforinainid, 20 ml 2,5-n-Kaliuabydroxyd ük Waeee^ iffid 10 ^aI einer IS^igeÄ wässrigen Kaüum* hydrosulflillöaung zugefügt. DaB Qemi BOh wird bei Zimmertemperatxir etwa 6 Stunden gerührt und dßo Löeus^sciittel im ^Tatosuia reäiÄaiapft. Wae#sr wl^ä zwa Moketaiiä 3Ugefügt,xind der pH-Wert äee Gemisches «i?d filtriert, um 2-(4'-Thiazolyl)-benaimi^ascl zu erhalten3 ..■:...-
Wenn, man die obige Arbeitsweise unter Verietidraig von Hatrium-
Sink aßetelle .W Kaliwffltefd3?oe»lflÄ tf«anf)hffitvt« oder ..
ifa^itimi^dtö^f^öder" 3?#traätiiyiafl!fflio»iiia-
anstelle >öm Saiiiüalbif öreacjd. verwenA®**: eritölt
2*Kitre-
~an
BAD ORIQlHAL
-(4-thiazolylraethyl)-anilin, 2-.Hitro-5-(4l-fluorpheHyl)-(4-thiazolylmethyl)-anilin, 2-Nitro-4-(2"-chlorphenyl)-(4-thiazolylmethyl)-anilin, 2-!iitro-4-fflethoacy-(4-thiazolylaethyl)-anilin» 2-N iti"O-4-chlor- (4-thiazolylmethyl) -anilin, 2-Nitro-* 5-fluor- (4-thiazolylmethyl)-anilin, 2-ITitro-/?- (1,2 f 5-thiadiazoly line thy Ι27*·βη111η oder 2-Hitro- (4-iaothiasolylmethyl)-anilin anstelle von 2-Nitro-(4-thiazolylmethyl)-anllla ift der obigen Arbeitsweise, so erhält man 2-(2*-Thiazolyl)-benzimidazol, 2-(4l-Thiazolyl)«-5-iaethyl-benziaiidaaolt 2-(4'-Thlazolyl)-5-methylthiobenzimidazol,. 2- (4♦ -Thiazolyl)-5-phenyl-benzimidazol, 2-(4f-Thiazolyl)-5-äthyl-benziniidazol, 2~(4'-Thiazolyl)-5~phenoxy-benÄimidazoi, 2-(4'-2MaZoIyI)- ; 5-phenylthiobenzlinidazol, 2-(4'-Thiazolyl)-5-^'-thienyl)-benzimidazol, 2-{4'-Thiazolyl)-5-(4*-fluorpheayl)-benzimidazol, 2-(4'-Thiazolyl)-5-(2■ -chlorphenyl)-benzimidazol{, 2-C41 -Thiazolyl)-5-methO3^-benzimidaaol, 2-(4'-Thiazolyl)-5-ohlor-benziaidazol, 2- (4' -Thiazolyl) - 5-f luor-toenzimidazol 9 2-^?'-(i ,2#5-Ihiazolyl27-benÄinidazol oder 2-(4'-IeOtIHazolyl} -benziaidäzol«
Beispiel 3
2-(41-ÜJhiaaolyl)-
1 g 2«Nitro-(4-thiazolyliBethyl5-anillii wird al* 10.β Sand gemischt und im Vakuum 30 Minuten lang bei 220 bis 24O0O
4n
BAD ORIGINAL
009808/1722
Jl
9299 .
erhitzt ο Das Produkt dieser Arbeitsweise wird mit Äthyl*- acetat extrahiert und der Extrakt zur Trockne eingedampft« Sublimation im Vakuum ergibt 2-(4'-Thiazolyl)-benzimidaaol vom P «30t Ms 3020C.
Verwendet, man 2-Nitro- (2=thiaaolylmethyl) -anilin» 2-Mitro-5-methyl-(4-thiazQlylmethyl) -anilin, 2-Kitro-i-methylthio-(4-thiazolylmethyl) -anilin, 2-Nitro-5-£henyl- (4-thiazolylmethyl)-anilin, 2-Sitro-4-äthyl«(4-thiazoly!methyl)-anilin, 2~lfitro~4^phenoxy-C4^thiazolyl]nethyl)-anilin, 2-Hitro-4-phenylthio-(4-thia2Oly!methyl)-anilin, 2-liitfo-5- (2«-thienyl) -(^thiazolylmethylj-anilin, 2-Mtro-5-(4'-fluorphenyl)-(4-thiazolylmethyl)-ajailin, 2-Nitro-4-(2·-chlorphenyl)-(4-thia-Eolylmethyl)-ariilin8 2-Nitro-4-meth03qr-(4°thiazolylmethyl)-anilin, 2-Mtro-4-ohlor-(4-thiazolylmethyi)-anilin, 2-HitXO-5-±luor-(4-thiazQlylmethyl) -anilin, 2-Iiitro-^4"- (1,2,5-thia* aiEzolyliaethyl}7-anllin oder 2-Kitro-(4-i8othiazolylmethyl)-anilin anstelle von 2-Nitro-(4-thiazolyImethyl)-anilin in der obigen Arbeitsweises so erhält man 2-(2'-Thiazolyl)-benziiaidäzol, 2-(4-2hiazolyl)-5-methyl-benzimiäazol, 2-(4f-Ihiazolyl)-5-methyltMo-benzimidazol, 2-(4*-ihiazolyl)-5-phenyl-benzimidazöl, 2- (4* -'fhiazolyl )-5-äthyl-beiizimidazol, 2- (41 -Thiazolyl)-5-phejiO2;y-benzimidazol} 2r (4· -3!hi.azQlyl)-5-phenylthio-benzimidazol, 2»(4·-Thiazolylj-5-<2·-thienyl)-benzimidazol,-■ 2- (4 ·· -thiazolyl) -5- (4' -f luorphenyl)-benz-
BAD ORiGftNAL
009808/1722
9299 * ;
imidazo 1, 2- (4' -!Thiazolyl) -5- (2 · -chlorpheny1)-benzimidazol, 2-(4«-'Xhiazolyl)-5-methO3ty-benBiaidaBolt 2-(4»-Thia8Oly.l)-5-ehlor-benaimi dazol, 2-(4f- Ihiaaolyl) -5-fluor-beneimidaeöl» 2-^4* '-(1,2,5-TliiadiB80lyl27-benaiiBlda80l oder 2-(4f -Isothiazolyl )-benziraidazol .
Beiapiel 4
2-(4l~Thiasolyl)-benaimidazol
1 g 2-Kitro-(4-tiiia2olyimethyl)-anilin wird innig mit 1 g ]?errooxalat und 10 g Bleischrot geiaieohte Sas Gemisch wird dann 30 Minuten lang im Vakuum bei 2300C erhitzte Bas Produkt wird unter Verwendung von Ithylacetat extrahiert und wie in Beispiel 2 aufgearbeitet, was 2-(4·-Thiazolyl)-benzimidazol ergibt.
Wiederholt wan die obige Arbeitsweise unter Verwendung .von Hanganoozyd oder Cuproacetat anstelle von Perrooxalat, eo erhält man wieder 2-(41-Thiazolyl)-ben2imidazol.
S1UhTt man, die obige Arbeitsweise unter Verwendung von 2-Nitro-(2~thiazolylmethyl)-anilin, 2-liitro-5-methyl-{4-thiazolylmethyl)-anilin, 2-liitro-4-metiiylthio-(4-thiazoiylmethyl)-anilin, 2-iritro-d-phenyl-(4-thiazolylmethyl)-anlli.n9 2-liitro-4-Mthyl- (4-thiazoly!methyl)-anilin, 2-Hitro-4-phenoxy*(4-thiasolylmethyl)-anilinf 2-iiitro-4-phenylthio-(4- . thi»zolylraethyl)-anilin, ^-l
BAD ORIGINAL
- 14&Ö9808/1722 ^ * "
16200Q5
ode* 2«Nitro--(4~ieotiiia2Ol3rliae1?liyl)· anil5.n austeile τομ. 2*48&ΐϊ·ο-(4-tMäÄ0lyliaet]riyl)-aniliB durch., eo ei^iäli man ^(2fr-
2»C4*-^^
ialt
9299 A*
2 Stunden lang in einer mit Glas ausgekleideten Bombe gehalten. Die Temperatur wird dann 2 Stunden auf 5O0C land dann 2 Stunden auf 1000G erhöht» Da© Ammoniak wird dann verdampft und eine Lösung von 7 Hol Katriumäthylät in 350 ml Äthanol su einer Aufßchläamung des obigen Eüokstandes In 200 ml Äthanol gegeben» Der Niederschlag.(Natriumchlorid) wird abfiltriert und das FiItrat gewonnen. Das lösungsmittel wird verdampft und der Mokßtand bei 0,5 mm Hg fraktioniert, was 4-Aminomethylthiazol ergibt.
-.16-- . , _ BADORiGiNAl'
009808/1722

Claims (1)

  1. . 16200Ü5
    9299 /^ Tv Jiiiit 1966
    p:a t β η t an β p^ χ ii c he
    1 ο Verfahren zur Hersteilung von Benzimidazolen der Formel , . - .. ■ " ■. "-- -'-/■■' '"-'. ; .:: ·ν'." ^V" '-
    worin B einen fünfgliedrigen heterocyclischen Rest bedeutet 9 der Stickstoff und Schwefel enthält» und R1 und R2 Wasser-Stoff> niederes Allcyl, Halogen, Phenyl, Halogenphenyl, ihienyl, niederes Alkoxy, niederes Alkylthio, Phenoxy oder Phenylthio bedeuten können, vorausgesetzt,; daß mindestens einer derEeste R1 und R2 Wasserstoff bedeutet, wenn beide Reste R1 und R2 eine andere Bedeutung als Halogen haben, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Poriael
    -N-OH2-R
    -NO2
    worin R, R1. und E2 die oben angegebenen Bedeutungen besit zen, mit einem milden Reduktionsmittel;» das ein anorganisches Kation enthält, und einer starken'Baae behandelt»
    BAD
    . i70jpÖ808/172 2
    9299 Λ?
    2 ο Verfahren zur Hemtellung von BenslmldaBOlen dir Formel
    worin R einen fünfgliedrigen heterooyclisehen Rest bedeutet, der Stickstoff und Schwefel enthält»und R1 und R2 Wasserstoff, niederes Alkyl, Halogen, Phenyl, Halogenphenyl, Thienyl, niederes Alkoxy,' niederes Alkylthio, Phenoxy oder Phenylthio bedeuten, vorausgesetzt» daß mindestens einer der Reste Rv,. und Ro Wasserstoff bedeutet, wenn beide Reste R1 und R2 eine andere Bedeutung als Halogen haben, dadurch gekennzeichnet, das man eine Verbindung der Formel
    worin R) R1 und R2 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, in einem Lösungsmittel mit einer starken Base und einem Hydrosulfit, Hydrosulfid, Hyposulfit, Sulfit, Sulfid oder . Zink behandelt.
    -18 - ■ .■■-■* BAD
    009808/1722.
    9299 .. '. /■■".- ■ - M ; ;■■■ - ... ■■■■ \ ■ - :
    3. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Porael ··
    worin R einen. füMgliearigen heterocyclische?! Haet "der- Stickstoff and Sotewefel:«äthäl*, und B^ m& H^ etoff, rd.ederee AXfeylj Halogen, thenyl, HalcgenpbeD^l Xhlenyl, niederee ilkuSQT, Biedere β Alkylthio, Pfemczy PhervyltM ο "bedeuten, f^rfeisfeg^Betst» daß mintteütens einer d»r Reete Entlad IL' VftHttNAoä.iBt}'; «wn feeid« Beet® Et /uäd eine and«?r« Bedeutung als Halogen h&b«at , daß maß eine ?er1biÄdieig dey foriael
    einer Yerfclnöu&g ü&t
    worin -B, S1;--uad' Kg dit
    009808/ 1 722 bad original
    9299 90
    4o Verfahren aur Here teilung von 2-Mitro-(4-thtaZolyl~ methyl)-anilin, dadurch gekennzeichnet, daß man 2-Nitrochlorbenzol mit 4-Aminomethylthiazol behandelt«
    5 ο Verfahren zur Here teilung von 2-lfitro-(2-tniazolylmethyl)«anilin, daduroh gekennzeichnet, daß man 2-Nitrochlorbenzol mit 2-Arainomethylthiazol behandelt.
    6. Verfahren zur Herstellung von Benzimidazolen der Formel
    worin E einen fÜnigliedrigen heteroeyolischen Beet bedeutet, der Stickstoff und Schwefel enthält, und R1 und Rg Waeeer- , etoff, niederes Alkyl, Halogen, Phenyl, Halogenphenyl, Thienyl, niederes Alkoxy, niederes Alkylthio, Phenoxy öder Phenylthiο bedeuten» vorausgesetzt, daß mindestens einer der Reste R und R2 V.'aaeeretoff ist, wenn beide Reste R1 und R2 eine andere Bedeutung als Halogen haben, dadurch gekennzeicluiet., daß man eine Verbindung d«>r Formel
    - 20 -
    BAD ORiQiNAL
    ■■ : ff
    009808/1722
    1020005
    9299 ν . ·'. ""
    worin R, R1 und R2 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen,
    auf 15O0O bis 2000O erhitzt,
    Verfahren zur Herstellung von: 2-(4f-iEhlaz0lyl)»-bena!- daduroh -gekennzeiehnet, a&S man 2^Kitrp-(4-thiazolyliaethyD-anilin auf 15O0C Ms 50O0O erhitzto
    öo Verfaiiren zur Herrfeellung von 2-(2'-$hiäzoi;yi)--ben25-· laiidazolj dadurch gekennzeichnet, daß man 2-Hitro-(2-thia»· zQlylmethyl)-anilin auf 150°ö bia 500°a erhitzt»
    9o Terfaiiren zur Herstellung von BenzimidÄZoien der Formel
    R,
    worin R eineri. fünfgliedrigen8 heterocyclischen Rest bedeutet, der Stickstoff und Schwefel enthält, und R1 und Rg V/aeeer· stoff s niederes Alkyl* Halogen9 Phenyl, Halogenphenylg
    9299 β
    !Thlenyl, niederes Alkoxy, niederes AlkyItMο, Phenoxy öfter Phenylthio darstellen, vorausgesetzt, da& Mindestens einer der Reste R1 und R2 Wasserstoff ist, wenn beide Reste B1 und R2 eine andere Bedeutung haben als Halogen, dadurch gekennzsichnet, daß man eine Verbindung der Fornel
    mit einer Verbindung der Formel
    H2HCH2R
    zu einem 2-Nitro-N-(subst.inethyl)-anilin der Fornel
    worin R, R1 und R die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, umsetzt und entweder dieses 2-Nitro-H-(eubetemethyl)-anilin mit einem milden Reduktionsmittel und einer starken Base behandelt oder das 2-Nitro-N-(substemethyl)-anilin pyrolyslerto
    - 22 —■ ■ ' ~
    - ■ BAD ORIGINAL
    0 09808717 22
DE19661620005 1965-06-08 1966-06-07 Verfahren zur Herstellung von 2-substituierten Benzimidazolen Pending DE1620005A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US46241965A 1965-06-08 1965-06-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1620005A1 true DE1620005A1 (de) 1970-02-19

Family

ID=23836365

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661620005 Pending DE1620005A1 (de) 1965-06-08 1966-06-07 Verfahren zur Herstellung von 2-substituierten Benzimidazolen

Country Status (5)

Country Link
BR (1) BR6680162D0 (de)
CH (1) CH478144A (de)
DE (1) DE1620005A1 (de)
GB (1) GB1104535A (de)
NL (1) NL6607593A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BR6680162D0 (pt) 1973-12-26
CH478144A (de) 1969-09-15
NL6607593A (de) 1966-12-09
GB1104535A (en) 1968-02-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1670772C3 (de) 4H-3,1-Benzoxazin-Derivate, deren Salze und pharmazeutische Präparate
DE1088965B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Umsetzungsprodukten des 2, 3-Dimercaptochinoxalins
EP0098422A2 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Hydroxy-2-methyl-N-2-pyridyl-2H-1,2-benzothiazin-3-carboxamid 1,1-dioxid
DE2546096C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Alkyl- thiosemicarbaziden
DE941288C (de) Verfahren zur Herstellung substituierter 2-Imino-4-thiazoline oder von Salzen derselben bzw. von substituierten 2-Aminothiazolen
DE2537379A1 (de) Substituierte 2-phenylimino-1,3- dithiolane, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung als ektoparasitizide mittel
DE1595961A1 (de) Verfahren zur Herstellung von N-Phenylhydroxyamidinen
DE1795344B2 (de) Verfahren zur herstellung von 3-aminoisothiazolen
DD249479A5 (de) Verfahren zur herstellung von propionamidin-derivaten
DE915809C (de) Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Sulfonamiden
DE586351C (de) Verfahren zur Darstellung von am Stickstoff zweifach substituierten Sulfenamiden
EP0116827B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Benzthiazolen
DE2531606A1 (de) Substituierte 2-phenylimino-thiazoline, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung als ektoparasitizide
WO1998042690A1 (de) Verfahren zur herstellung von 1,3-disubstituierten 2-nitroguanidinen
AT273959B (de) Verfahren zur Herstellung von Benzimidazolderivaten
DE961169C (de) Verfahren zur Herstellung heterocyclischer Monothiokohlensaeureester
DE842064C (de) Verfahren zur Herstellung des 2-Diphenylmethoxymethyl-imidazolins
AT326101B (de) Verfahren zur herstellung von neuen substituierten formylazapentadiennitrilen sowie von deren säureadditionssalzen
DE10323701A1 (de) Verfahren zur Synthese heterocyclischer Verbindungen
AT201584B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Anilide und deren Salze
DE925716C (de) Verfahren zur Herstellung eines basischen Dibenzofuranderivates und dessen Salzen
DE951364C (de) Verfahren zur Herstellung von schwefelhaltigen Abkoemmlingen der Barbitursaeure
AT287706B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 2-Amino-5-nitrothiazolderivaten und ihren Salzen
DE2901334A1 (de) Neue harnstoffderivate
DE2136325C3 (de) 2-(Indanyl-4&#39;-amino) Delta hoch 2imidazolin, seine physiologisch unbedenklichen Säureadditionssalze, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie Arzneimittel