DE162496C - - Google Patents

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DE162496C
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car
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battery
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regulator
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/03—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for supply of electrical power to vehicle subsystems or for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um Wagen von Eisenbahnzügen elektrisch zu beleuchten, muß die Anlage so beschaffen sein, daß sie möglichst wenig Bedienung verlangt, und daß jeder Wagen abgetrennt und wieder ohne weiteres der Beleuchtungsanlage eingefügt werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß die Lampen in Gruppen mit je einer Batterie parallel, die Gruppen aber hintereinander geschaltet werden, welche
ίο Schaltung für stationäre Beleuchtungsanlagen bekannt ist.
Die Schaltung wird in der Weise ausgeführt, daß auf jeden Wagen eine solche Gruppe entfällt, während der elektrische Stromerzeuger auf der Maschine, Tender usw. untergebracht wird. Dadurch, daß bei der vorliegenden Anordnung für jeden Wagen zwei Leiter angeordnet sind, von denen der eine die Batterie, die Lampen und zugehörigen Apparate enthält, während der andere ohne weiteres von einem Wagenende zum anderen sich erstreckt, ist die Möglichkeit gegeben, jede falsche Schaltung zu vermeiden. Diese beiden Leiter endigen an den beiden Enden des Wagens, der eine rechts, der andere links. Wenn also die Enden gleicher Polarität diagonal gegenüberstehen, so kann ein Wagen auch umgekehrt eingestellt werden, ohne daß die Möglichkeit einer falschen Schaltung,
d. i. Polverwechselung eintreten könnte. Alsdann ist stets ein Kontakt mit dem ihm unmittelbar gegenüberstehenden zu verbinden, was z. B. durch Stöpsel und Buchse geschehen kann.
Fig. ι und 2 sind zwei verschiedene Ausführungsformen der Anlage, α ist die Lokomotive mit dem Stromerzeuger b, cc die einzelnen Wagen. Der Stromerzeuger wird vorteilhaft durch einen besonderen Motor in angetrieben und als Serienmotor ausgeführt. Von dem Stromerzeuger ist die Lichtleitung vermittels der Kupplungsstücke/ und g durch die Wagen geführt. Die Kupplungsstücke bestehen aus Hülsen g und Stöpseln/, welche in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise an den Wagenenden angeordnet sind, und zwar zur Verhütung des Polaritätswechsels bei der Kupplung in einer Horizontalebene.
Die innere Einrichtung der Wagen umfaßt einen in den Lichtstromkreis geschalteten Akkumulator h, Leitungen für die Lampen Z, Widerstände r1 und den Unterbrecher i.
Da alle vorhandenen Akkumulatoren h hintereinander geschaltet sind, so wirken sie bei der normalen Beleuchtung nur als Spannungsausgleicher, wobei die Stromstärke etwas höher als der Lampenstrom ist, so daß bei normalem Verlauf des Betriebes die Batterie vollständig geladen bleibt und nur wenn die Wagen abgekuppelt sind, die Akkumulatoren die Stromlieferung übernehmen.
Um Spannungsunterschiede an den Klemmen
der Batterie beim Laden oder Entladen aus-. zugleichen, ist ein Widerstand r1 vorgesehen,
welcher selbsttätig vermittels eines nur von dem Gesamtstrom durchflossenen Elektromagneten e1 ein- und ausgeschaltet wird.
Die Vorrichtung arbeitet in der Weise, daß, wenn der Hauptladestrom durch die Elektromagnete fließt, der Widerstand r1 in den Lampenstromkreis eingeschaltet ist, während bei Unterbrechung des Ladestromes der Elektromagnet stromlos wird, wodurch er
ίο den Widerstand wieder ausschaltet.
Wechselt die Anzahl gleichzeitig brennender Lampen, so kann ein selbsttätiger Widerstandsregler hinzukommen.
Der Antrieb der Dynamomaschine geschieht in vorteilhaftester Weise durch eine Antriebsmaschine ohne besonderen Regulator mit konstanter Füllung, weil alsdann die Stromstärke bei veränderlichem äußeren Widerstand sich gleich bleibt.
Es empfiehlt sich, während des Tages und der Zeit, wo nicht geladen wird, die Verbindungen zwischen den Batterien zu unterbrechen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Elektrische Beleuchtungsanlage für Eisenbahnzüge, bei welcher die für stationäre Anlagen bekannte Gruppenschaltung von Batterie und Lampen mit der für das Laden von Akkumulatoren bekannten Anordnung, die Kraftmaschine ohne Regler aber mit konstanter Füllung arbeiten zu lassen, verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Wagen die eine Gruppe (d. i. Batterie, Lampen und zugehörige Apparate) in eine der Leitungen geschaltet ist, die andere Leitung aber lediglich zur Verbindung von Wagenende zu Wagenende dient, so daß eine Verwechselung der Strompolarität" auch bei Umkehr des Wagens ausgeschlossen bleibt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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