DE1632014U - Plattenspielergehaeuse. - Google Patents

Plattenspielergehaeuse.

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DE1632014U
DE1632014U DE1951T0001710 DET0001710U DE1632014U DE 1632014 U DE1632014 U DE 1632014U DE 1951T0001710 DE1951T0001710 DE 1951T0001710 DE T0001710 U DET0001710 U DE T0001710U DE 1632014 U DE1632014 U DE 1632014U
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Germany
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housing
turntable
ceiling
wall
front wall
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TONMOEBELFABRIK HEINRICH und F
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  • Tlattenspielergehäase Es ist bekannt, die Plattenspielwerke vor Staub zu schützen, indem man sie in einem Gehäuse unterbringt. Um die Platten auflegen zu können, muss dabei das Plattenspielwerk irgendwie zugänglich sein. Man hat zu diesem Zwecke aufklappbare Deckel vorgesehen und das Plattenspielwerk fest am Boden des Gehäuses angebracht. Man hat auch schon die Vorderseite des Gehäuses herabklappbar vorgesehen und den Plattenspieler nach vorn herausziehbar angeordnet.
  • Diese letzte Lösung hat insbesondere den grossen Vorteil, dass auf dem Plattenspielgehäuse das Radiogerät gesetzt werden kann, welches in der Regel zur Wiedergabe der Schallplatten verwendet wird. Die Hin-und Herbewegung des Plattenspielwerkes hat sich aber als nachteilig erwiesen, weil der auf der Platte aufliegende Tonarm oft schon bei kleinen Erschütterungen, die während dees Zurückschiebens des Plattenspielwerkes auftreten, aus der Rille der Platte herausspringt. Insbesondere neigen dazu die neuen Tonarme mit Dauernadel, die nur mit wenigen Gramm Belastung auf der Platte aufliegen. Bei einem Plattenspielgehäuse nach der Neuerung bleibt das Plattenspielwerk unverrückbar an seinem Platze, sodass die Nadel bei keinem noch so unvorsichtigem Schliessen der vorderen Gehäusewand aus den Rillen der Platte herausspringen kann.
  • Gleichzeitig aber ist es möglich, auf das Plattenspielergehäuse in der üblichen Weise das Radiogerät aufzusetzen, ohne auf die bequeme Zugänglichkeit zum Plattenspielwerk durch einfaches Herunterklappen der vorderen Gehäusewand zu verzichten. Die Neuerung besteht darin, dass der vordere Teil des Gehäusedeckels beim Herunterklappen der Vorderwand unter den hinderen, festen Teil der Decke zurückgeschoben wirdw Zweckmässig geschieht das durch je einen Doppelhebel, der an jeder Seitenwand des Gehäuses drehbar gelagert ist und an dessen freie Enden je eine Verbindungsstange angelenkt ist, von denen die obere mit dem zuriickschiebbaren Teil der Decke, die untere mit der zurüekklappbaren Vorderwand gelenkig verbunden ist. Der zurückschiebbare Teil der Decke wird dabei beispielsweise durch Nuten in den Seitenwänden des Plattenspielergehäuses geführt.
  • Die Abb. 1 und 2 stellen einen senkrechten Schnitt durch ein Plattenspielergehäuse nach der Neuerung im geschlossenen und geöffneten Zustande dar. Darin bezeichnet 1 den Gehäuseboden, auf welchem ein hier nicht dargestelltes Plattenspielwerk irgendwelcher Bauart fest aufgeschraubt wird. Die Seitenwand ist mit 2, die Rückwand mit 3 bezeichnet. Die Decke besteht aus dem Teil 4, der mit der Seitenwand 2 und der Rückwand 3 fest verbunden ist, und dem zurtickschiebbaren Teil 5, der in Nuten 6 der Seitenwände 2 geführt ist. An den Seitenwänden 2 ist bei 7 je ein Doppelhebel 8 drehbar befestigt, an dessen oberem Ende 9 je eine Lenkerstange 10, an dessen unteren Ende 11 je eine Lenkerstange 12 beweglich angebracht ist. Das freie Ende der Lenkerstangen 10 ist bei 13 mit dem zuruckschiebbaren Teil 5 der Decke, das freie Ende der Lenkerstange 12 bei 14 mit der herunterklappbaren Vorderwand 15 beweglich verbunden. Bei richtiger Bemessung dieser Hebel und Stangen bzw. Anordnung der Drehpunkte lässt sich leicht erreichen, dass diese Teile in den Endstellungen die in den Abbildungen gezeigten Lagen einnehmen.
  • Schutzansprache :

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1. Plattenspielgehäuse, bei welchem die Vorderwand herunterklappbar und das Plattenspielwerk unbeweglich am Gehäuseboden angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Teil (5) der Gehäusedecke beim Herunterklappen der Vorderwand (15) unter den hinteren, festen Teil (4) der Decke zurückge- schoben wird. 2. Plattenspielgehäuse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch je einen Doppelhebel (8), der an der Seitenwand (2) des Gehäuses
    drehbar (7) gelagert ist und an dessen freien Enden (9, 11) je eine Verbindungsstange angelenkt ist, von denen die obere (10) mit dem zurückschiebbaren Teil (5,13) der Decke, die untere (12, 14) mit der herunterklappbaren Vorderwand (15) gelenkig verbunden ist.
    3. Plattenspielgehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zuruckschiebbare Teil (5) der Decke in Nuten (6) der Seitenwand (2) des Gehäuses geführt ist.
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