DE1640657A1 - Verfahren und Einrichtung zum Herstellen eines aus gewellten Draehten bestehenden konzentrischen Nulleiters fuer Kabel und Leitungen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Herstellen eines aus gewellten Draehten bestehenden konzentrischen Nulleiters fuer Kabel und LeitungenInfo
- Publication number
- DE1640657A1 DE1640657A1 DE19671640657 DE1640657A DE1640657A1 DE 1640657 A1 DE1640657 A1 DE 1640657A1 DE 19671640657 DE19671640657 DE 19671640657 DE 1640657 A DE1640657 A DE 1640657A DE 1640657 A1 DE1640657 A1 DE 1640657A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wires
- corrugated
- cylinder
- core
- wire
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
- H01B13/02—Stranding-up
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B9/00—Power cables
- H01B9/02—Power cables with screens or conductive layers, e.g. for avoiding large potential gradients
- H01B9/026—Power cables with screens or conductive layers, e.g. for avoiding large potential gradients composed of longitudinally posed wire-conductors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Manufacturing Of Electric Cables (AREA)
- Ropes Or Cables (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
Kabel- und Metallwerke OHP 6 .
Gutehoffnungshütte Aktiengesellschaft 12.1.1967
Verfahren und Einrichtung 1 6 A U 6 5
zum Herstellen eines aus gewellten Drähten bestehenden konzentrischen Nulleiters für Kabel und Leitungen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zum Herstellen eines aus gewellten Drähten bestehenden,
konzentrisch auf einer Kabel- oder Leitungsseele angeordneten Nulleitersβ
Bei elektrischen Kabeln und Leitungen besteht der die gesamten Adern -umhüllende Mantel meist aus mit langem Schlag um die Kabelseele
verseilten Drähten, über denen sich dann noch eine Kunststoffschicht o.a. befinden kann. Diese mit langem Schlag
aufgebrachten Drähte dienen als Schutz- oder Nulleiter und/ oder als Abschirmung gegen elektromagnetische Felder.
Bei der Montage solcher Kabel und Leitungen - insbesondere beim Setzen von Abzweigungen - tritt nun die Schwierigkeit auf, daß
der konzentrische Nulleiter aufgeschnitten werden muß, damit man an die darunterliegenden Adern heran kann. Nach fertigstellung
der Abzweigung muß dann der aufgetrennte Nulleiter wieder verbunden werden. Diese Schwierigkeiten können dadurch
vermieden werden, daß der konzentrische Nulleiter aus in einer Ebene gewellten Drähten, deren Wellenebene tangential auf der
Kabelseele aufliegt, besteht. Diese gewellten Drähte werden beim Setzen einer Abzweigung an der Abzweigstelle ohne Querachnittsverminderung
so weit auseinandergezogen, daß man bequem an die Adern des Kabele oder der Leitung heran und diese mit
dtn Adern dee Anschlußkabele verbinden kann. Die gewellten
Drähte werden also beim Setzen der Abzweigung nicht mehr geschnitten.
Die Wellenform der gewellten Drähte wird dabei in
bekannter Weise so gewählt, daß sich der gewellte Qaht der Rundung
der Kabeloberflacht ohne Schwierigkeiten anpassen kann·
Bti den bekannten Verfahren und Einrichtungen zur Herstellung
differ konzentrischen Nulltittr wird tin Teil dtr Drähte duroh
swtl g·zahntt, mittlnmnder in Singriff stehenden Hollen, tin
009851/069Θ - 2 -
weiterer Teil durch ein weiteres Rollenpaar usw. gewellt. Die einzelnen Rollenpaare sind quertangential zur Durchlaufachse
gleichmäßig um die Kabelseele verteilt und werden von einem Motor, angetrieben· Nach dem Wellen durchlaufen dann die Drähte
Führungsglieder, die gewährleisten, daß ein Drehen der Wellenebenen der Drähte in zur Seele längstangentiale Ebenen erfolgt.
Dieses Verfahren und die dazugehörige Einrichtung hat den Nachteil,
daß einmal, bedingt durch die Breite der gezahnten Rollen, die einzelnen gewellten Drähte zwischen Rollenausgang und Kabeloberfläche
verschieden große Entfernungen zurückzulegen haben, wodurch die Drähte auf der Seele eine Phasenverschiebung zuein-'
ander besitzen, so daß nur eine relativ schwache Oberflächenbedeckung der Seele erhalten werden kann - was in vielen Fällen
aus elektrischen Gründen unerwünscht ist -, andernfalls die gewellten Drähte teilweise aufeinander zu liegen kommen; zum anderen
kann es geschehen, daß beim Durchlaufen des gewellten Drahtes durch die Führungsglieder sich einzelne Wellen des
Drahtes in den Führungsgliedern verfangen und sich so der gewellte Draht in unerwünschter Weise deformieren oder sogar reißen
kann. Schließlich müssen die einzelnen Rollenpaare synchron angetrieben werden, damit die einzelnen, von verschiedenen Rollenpaaren
gewellten Drähte untereinander keine Phasenverschiebung besitzen. Dies führt zu einem recht teuren und komplizierten
Aufbau.
Diese Nachteile zu überwinden, ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung. Die Lösung besteht nun erfindungsgemäß darin, daß
zuerst die einzelnen Drähte mittels Führungen gleichmäßig auf einem zur Seele, konzentrischen Kreis verteilt werden, danach die
Drähte in einer senkrecht zur Durchlaufachse angeordneten Ebene in zeitlicher Reihenfolge nacheinander in Abhängigkeit von der
Durohzugegesohwindigkeit gewellt werden, sodann die gewellten
Drähte in längstangentialen Ebenen nebeneinander auf die Seele
aufgebracht werden und schließlich durch eine Bandierung und/ oder einen Mantel festgehalten werden·.
Duroh einen Verfahrenaablauf wird also einmal vermieden, daß di·
gewellten Drähte sich in irgendwelchen, der Welleneinriohtung
naohgegliederten Führungselementen verfangen können, sun andere
wird duroh die Verteilung der Drähte Tor dem Wellen auf einem zur Seele konzentrischen Kreis erreicht, daß die Entfernung von
009451/0696 _
der Welleneinrichtung zur Seelenoberfläche für jeden Draht
gleich groß ist, wodurch eine unerwünschte Phasenverschiebung der Drähte zueinander ausgeschalter und eine gute Oberflächenbedeekung
der Seele erzielt werden kann. Die durch das zeitlieh nacheinanderfolgende Wellen in einer Ebene erhaltene Phasenverschiebung
der einzelnen gewellten Drähte zueinander wirkt sich auf den Aufbau des Nulleiters in keiner Weise störend aus, da
diese Phasenverschiebung konstant und zwischen allen Drähten gleich groß ist.
Die Erfindung bezieht sich weiter auf eine Einrichtung zur Ausübung
des erfindungsgemäßen Verfahrens. Bei dieser Einrichtung sind in bekannter Weise ein feststehendes Drahtablaufgestell,
eine Drahtwelleinrichtung und eine die gewellten Drähte auf der Seele festlegende Bandiereinrichtung und/oder eine Schneckenpresse
— je nachdem, ob die gewellten Drähte gleich durch einen Kunststoffmantel auf der Seele festgelegt werden oder erst
durch eine Bandierung - in der genannten Reihenfolge in Richtung
des Durchlaufes nacheinander angeordnet. Die erfindungsgemäße Einrichtung unterscheidet sich von den bisherigen im wesentlichen
dadurch, daß die Welleneinrichtung aus einem konzentrisch zur Durchlaufachse angeordneten Hohlnippel besteht, der
an seinem ausgangsseitigen Ende eine von dem Hohlnippelzylinder über einen Übergangskegel in einem Zylinder kleineren Durchmessers
gehende Eindrehung besitzt und in diesen Übergangskegel mündende, auf einem konzentrischen Kreis liegende, achsparallele
Führungskanäle aufweist und ein um den Hohlnippel in Abhängigkeit *on der Durchlaufgeschwindigkeit der Seele umlaufendes,
die Drähte in die Eindrehung drückende Rad, angeordnet ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der erfindungsgemäßen Einrichtung
seien anhand eines Ausführungebeispiels in zum Teil sohematiecher Darstellung an zwei Figuren erläutert. Es zeigen:
Fig. It einen Längsschnitt und
Fig. 2ι eine Draufsicht auf"eine Wellenrichtung.
In den figuren 1 und 2 ist der Hohlnippel mit 1 beeeichnet. Dieser
belltet an seinem ausgabeseitigen Ende - der Pfeil zeigt
die Durchlaufrichtung an - eine Eindrehung 2, in die Führungekanäle
3 Bünden, die auf einem zur Längsachse konzentrischen Kreie und aeheparallel angeordnet sind. Der Durchmesser der Innenboh-
008851/0696 _4_
rung 4 des Hohlnippels 1 ist dabei so gewählt, daß der Hohlnippel 1 für eine größere Zahl von Kabel- oder Leitungsseilendurchmessern
"benutzt werden kann; in gleicher Weise können auch die Führungskanäle für mehrere Drahtstärken ausgelegt
sein, so daß also bei einem Wechsel der Drahtstärke und/oder des Seelendurchmessers der Hohlnippel 1 in vielen Fällen nicht
ausgetauscht zu werden braucht.
Die Eindrehung 2 besteht aus einem Übergangskegel 5 mit einem dem Hohlnippelaußendurchmesser entsprechenden Basisdurchmesser,
der in einen Zylinder 6 kleineren Durchmessers übergeht. Die Größe des Basiswinkels des Übergangskegels 5 und des Durchmessers
des Zylinders 6 läuft von der gewünschten Amplitude und Penode der Wellung ab„ Der Zusammenhang drückt sich in einfachen
geometrischen Beziehungen aus. Die Länge des Zylinders 6 sollte nicht zu groß gewählt werden, da sonst Schwierigkeiten
beim Abziehen des gewellten Drahtes auftreten können. Es empfiehlt sich, die Länge des Zylinders 6 ungefähr gleich der
Mantellinienlänge des Übergangskegels 5 von der Mündung der
Führungskanäle 3 bis zum Zylinderansatz zu wählen. Auf diese Weise kann nämlich durch geeignete Einstellung des umlaufenden
Rades 7 eine Wellung des Drahtes mit einer bestimmten Amplitude und Penode erzielt werden. Dabei ist es jedoch erforderlich,
bei einer Änderung der Amplitude oder Periode den gesamten Hohlnippel 1 gegen einen anderen auszutauschen.
Um dieses zeitraubende Austauschen der einzelnen Hohlnippel bei Änderung der Amplitude oder Penode zu vermeiden, ist gemäß
einem weiteren Gedanken der Erfindung, jeweils für eine bestimmte Amplitude und Penode der Wellung ein Ring 8 bestimmten Außendurchmessers
auf dem Zylinder 6 an einer bestimmten axialen Stelle angeordnet und der Abstand dee Rades 7 vom Hohlnippel 1
veränderbar. Der Ring 8 dient, wie vorher das freie Ende dee Zylinders 6, als Widerlager für den gewellten Draht. Die Werte Außendurchmesser
des Ringes 8 und axiale Lage desselben auf dem Zylinder 6 - sind durch einfache Beziehungen mit der Amplitudenhöhe
und der Penode der Wellung »erknüpft.
Der Antrieb das umlaufenden Radee 7 kann über ein stufenlosveränderbares
Getriebe durch den Antrieb des Abzugs erfolgen. Auf diese Weise ist einmal gewährleistet, daß das umlaufende
00985 1/0696
Rad 7 immer in der erforderlichen Abhängigkeit von der Durchzugsgeschwindigkeit
der Seele - und damit auch der Drähte steht, und zum anderen durch das Getriefte die für die einzelnen
Wellentypen erforderlichen Umlaufgeschwindigkeiten eingestellt werden können. Das Rad 7 besitzt am zweckmäßigsten ein
spitzwinkliges Umfangsprofil 11, wobei der spitze Winkel des Profils ungeführ doppelt so groß ist wie/der Basiswinkel des
Übergangskegels 5. Ein derartiges Profil ergibt besonders gute Wellenform.
Das Rad 7 kann in einem Zahnkranz 9 befestigt werden, der mittels dreier Zahnräder 1o, die mit dem Zahnkranz in Eingriff
stehen und etwa um 12o° versetzt auf dem Umfang des Zahnkranzes angeordnet sind, konzentrisch zum Hohlnippel 1 gelagert
ist. Mindestens eines der drei Zahnräder 1o wird dabei angetrieben.
In gleicher Weise sind auch andere lagerungs- und Antriebsmöglichkeiten
gegeben. Der Zahnkranz 9 sollte in axialer Richtung verschiebbar gelagert sein, damit die Möglichkeit gegeben
ist, den Abstand zwischen der Profilseite des Rades 7 und der Manteloberfläche des Übergangskegels 5 so einstellen
zu können, daß er etwas größer ist als die Drahtdicke. Auf dieee Weise erhält man eine genau definierte Wellung. Die Einstellung
des radialen Abstandes des Rades 7 vom Hohlnippel 1 zur Veränderung der Amplitude und der Penode der Wellung kann
durch Schwenken des Rades 7 in einer senkrecht auf der Durchlaufachse stehenden Ebene vorgenommen werden, indem die Halterung
des Rades drehbar ausgeführt ist.
Das Wellen der einzelnen Drähte geschieht nun auf folgende Weise: der noch ungewellte Draht 12 wird mit einer Geschwindigkeit,
die etwa der Durchlaufgeschwindigkeit der Seele entspricht,
durch den Kanal 3 gezogen und durch das umlaufende Rad 7 am Ende des Kanals 3 und an dem spitzwinkligen Umfangeprofil
11 des Rades 7 abgeknickt, so daß der Draht 12 innerhalb einer kurzen Verformungszeit zwei Knicke erhält. Nach der
Verformung wird der Draht 12 weiter abgezogen» bis eine Drahtlänge
c erreicht ist, die ungefähr der Strecke a + b entspricht.
In diesem Moment knickt das Rad 7 wieder in den zwei Punkten Führungskanalende
und Radspitze - das gerade Stüok ο dee Drahtes 12 ein, so daß bei penodischer Wiederholung des Vorgange
ein gewellter Draht entsteht. _._ _
* 0098 51 /0696 BAD 0RfGINAL
Claims (5)
1. Verfahren zum Herstellen eines aus gewellten Drähten bestehenden,
konzentrisch auf einer Kabel- oder Leitungsseele angeordneten Nulleiters, d.g., daß zuerst die einzelnen Drähte
mittels Führungen gleichmäßig auf einem zur Seele konzentrischen Kreis verteilt werden, danach die Drähte in einer senkrecht
zur Durehlaufachse angeordneten Ebene in zeitlicher Reihenfolge nacheinander in Abhängigkeit von der Durchzugsgeschwindigkeit
gewellt werden, sodann die gewellten Drähte in längstangentialen Ebenen nebeneinander auf die Seele aufgebracht
werden und schließlich durch eine Bandierung und / oder einen Mantel festgehalten werden.
2. Einrichtung zur Ausübung des Yerfahrens gemäß Anspruch 1 mit
einem feststehenden Drahtablaufgestellt, einer Drahtwelleinrichtung
und einer die gewellten Drähte auf der Kabel- oder leitungsseele festlegenden Bandiereinrichtung und/oder einer
Schneckenpresse, d.g., daß die Welleneinrichtung aus einem
' konzentrisch zur Durchlaufachse angeordneten Hohlnippel (1)
besteht, der an seinem ausgangsseitigen Ende eine von dem Hohlnippelzylinder über einen Übergangskegel (5) in einen Zylinder
(6) kleineren Durchmessers gehende Eindrehung (2) besitzt und in diesen Übergangskegel (6) mündende, auf einem
konzentrischen Kreis liegende, achsparallele Führungskanäle (3) aufweist und ein um den Hohlnippel(1) in Abhängigkeit
von der Durchzugsgeschwindigkeit der Seele umlaufendes," die Drähte in die Eindrehung (2) drückendes Rad (7) angeordnet
ist.
3. Einrichtung u. A. 2, d.g., daß die Länge des Zylinders (6) ungefähr gleich der Mantellinienlänge des Übergangskegels (5)
von der Mündung der Kanäle (3) bis zum Zylinderansatz ist.
4. Einrichtung u. A. 2 o. 3, d.g., daß jeweils für eine bestimmte
Amplitude und Penode der Wellung ein. Ring (8) bestimmten
Außendurchmessers ,auf dem Zylinder (6) an «iner bestimmten
axialen Stelle angeordnet ist und der Abstand des Rades (7)
■ vom Hohlnippel, veränderbar ist.
IAD ORlQlNAL
009851/0696 - 2 -
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 - 4, d.g., daß das Rad (7) ein spitzwinkliges Umfangsprofil (11) besitzt, wo?
"bei der spitze Winkel des Profils ungefähr doppelt so groß ist, wie der Basiswinkel des Übergangskegels.(5)·
009851/0696
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0061297 | 1967-01-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1640657A1 true DE1640657A1 (de) | 1970-12-17 |
Family
ID=7230011
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671640657 Pending DE1640657A1 (de) | 1967-01-28 | 1967-01-28 | Verfahren und Einrichtung zum Herstellen eines aus gewellten Draehten bestehenden konzentrischen Nulleiters fuer Kabel und Leitungen |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT274092B (de) |
| BE (1) | BE709374A (de) |
| CH (1) | CH479146A (de) |
| DE (1) | DE1640657A1 (de) |
| ES (1) | ES349748A1 (de) |
| FR (1) | FR1552501A (de) |
| GB (1) | GB1177455A (de) |
| NL (1) | NL6800537A (de) |
| NO (1) | NO120692B (de) |
| SE (1) | SE329656B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN115482970B (zh) * | 2022-10-31 | 2025-04-29 | 红旗电缆电器仪表集团有限公司 | 一种智能综合电缆制作方法及绝缘层包覆装置 |
| CN119897399B (zh) * | 2025-03-17 | 2025-09-16 | 西北工业大学 | 一种γ型筋筒形件的整体成形方法 |
-
1967
- 1967-01-28 DE DE19671640657 patent/DE1640657A1/de active Pending
-
1968
- 1968-01-02 AT AT2568A patent/AT274092B/de active
- 1968-01-12 NL NL6800537A patent/NL6800537A/xx unknown
- 1968-01-15 BE BE709374D patent/BE709374A/xx unknown
- 1968-01-17 NO NO20968A patent/NO120692B/no unknown
- 1968-01-25 ES ES349748A patent/ES349748A1/es not_active Expired
- 1968-01-25 CH CH117868A patent/CH479146A/de not_active IP Right Cessation
- 1968-01-26 FR FR1552501D patent/FR1552501A/fr not_active Expired
- 1968-01-26 SE SE105368A patent/SE329656B/xx unknown
- 1968-01-26 GB GB425268A patent/GB1177455A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE709374A (de) | 1968-05-16 |
| SE329656B (de) | 1970-10-19 |
| NO120692B (de) | 1970-11-23 |
| ES349748A1 (es) | 1969-04-01 |
| CH479146A (de) | 1969-09-30 |
| FR1552501A (de) | 1969-01-03 |
| AT274092B (de) | 1969-09-10 |
| NL6800537A (de) | 1968-07-29 |
| GB1177455A (en) | 1970-01-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE662806C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines elektrischen Leiters | |
| DE1096441B (de) | Konzentrisches, luftraumisoliertes Hochfrequenzkabel mit schraubenlinien-foermig gewelltem Aussenleiter und wendelfoermigem Abstandhalter aus Isoliermaterial zwischen Innen- und Aussenleiter | |
| CH666105A5 (de) | Strangfoermiges gut mit einer armierungslage aus einer vielzahl von armierungsdraehten. | |
| DE3138021C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Wendel aus polymerem Kunststoff-Draht zur Verwendung bei der Herstellung eines Drahtgliederbandes | |
| EP0070793A1 (de) | Vorrichtung zum SZ-Verseilen mit einer Verseilscheibe und einem Rohrspeicher | |
| DE2458721C3 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Glühlampenwendeln | |
| DE1665915A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von konzentrischen Aussenleitern elektrischer Kabel | |
| DE3111872A1 (de) | "einfachschlag-verseilmaschine" | |
| EP2845664A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines gewellten Rohres aus Metall | |
| DE2722914B2 (de) | Spulen-Wickelvorrichtung | |
| DE3013933C2 (de) | Vorrichtung zum lagenweisen SZ-Verseilen von Verseilelementen elektrischer Kabel | |
| EP3954825B1 (de) | Vorrichtung zum verdrillen von drähten | |
| DE1285855B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Papierrohren | |
| DE2632986C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kabels mit einer leitenden konzentrischen Mantelschicht und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3919135A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von kabeln, seilen etc. | |
| DE912712C (de) | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Hochfrequenzkabeln mit Luftraumisolation | |
| DE102011011313B3 (de) | Vorrichtung zum Umwandeln einer Rotations- in eine Linearbewegung | |
| DE102008003204B4 (de) | Vorrichtung zur Verformung von Litzen bei deren Verseilung | |
| DE2632283C2 (de) | Vorrichtung zum Vorformen von Drähten für bewickelte Schläuche | |
| DE57390C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von biegsamen, mit Metallhülse versehenen elektrischen Leitungen | |
| DE3140713A1 (de) | Nichtzylindrische rohrschlange, vorrichtung und verfahren zu dessen herstellung | |
| AT394467B (de) | Verfahren und vorrichtung zum aufbringen einer aus einzeldraehten bestehenden flexiblen metallischen abschirmung um eine kabelseele | |
| DE4038446C2 (de) | ||
| DE46548C (de) | Elektrische Leitungskabel mit Bleiumhüllung nebst Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben | |
| DE1690483C (de) | Einrichtung zum Falten langge streckter Bander um einen Strang |