DE1641925U - Stahlbeton-deckenbalken. - Google Patents

Stahlbeton-deckenbalken.

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DE1641925U
DE1641925U DE1950K0001708 DEK0001708U DE1641925U DE 1641925 U DE1641925 U DE 1641925U DE 1950K0001708 DE1950K0001708 DE 1950K0001708 DE K0001708 U DEK0001708 U DE K0001708U DE 1641925 U DE1641925 U DE 1641925U
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DE
Germany
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concrete
reinforced concrete
beams
stones
concrete ceiling
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DE1950K0001708
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English (en)
Inventor
Hermann Kuhlmann
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Description

  • "Ummantelter-Stahlbeton-Deckenbalken". Beschreibung.
  • Es ist bekannt, eine Reihe gebrannter Schalensteine als UmmantelungfüreinenStahlbetonbalkenmittelsStahlbändernzu verklammert, in der Decke zu verlegen und denn mit Beton und Bewehrungsstahl den Hohlraum der Ummante@ungssteine zu füllen.
  • Abgesehen davon, dass die Verklammerung solcher Schalensteine keinen genügenden Zusammenhalt während des Transportes zur Baustelle gewährleistet, ist auch das Verlegen und Begehen der noch ungefüllten Ummantellungssteine problematisch.
  • Bekannt ist es auch, Hohlziegelsteine, die hinter ihren Seitenwänden Luftkammern besitzen, im Kern mit einem oben off@nen V-förmigen Hohlraum zu versehen und diesen, nachdem die Steine zu Balkenlänge aneinandergereiht sind, mit Beton und Bewehrungsstahl zu füllen.
  • DasMetergewichtsolchertransportablerBalkenwirdderart gross, dass es ihre Verlegung auf der Baustelle erschwert.
  • Ausserdem steht ihre Haltbarkeit wahrend des Transportes
    wegen des V-f5rm1gen Betonkeme infrage, weil diese Fora
    des Betonkerns ihn nicht genügend gegen Transportstoße im
    Steinprofil verankert.
    Gegenüber diesen bekannten Stahlbetondeckenbalken mit einer
    Ummantelung aus gebrannten Schalensteinen kennzeichnet sich
    *
    die vorliegende Erfindung dadurch, dass die Ummantelungssteine
    einen I-förmigen Hohlraum umschliessen, der oben eine trichter-
    fömige Eingussrinne für den Beton und unten seitliche Unterschneidungen zum Einbetonieren der Zugstähle bildet, so dass durch Füllen der Ummantelungssteinreihe ein transportabler Stahlbetonbalken gebildet werden kann.
    Bei der Herstellung der Balken nach der Erfindung genügt es,
    die Schalensteine vor dem Betonieren auf ebener Unterlage trocken aneinanderzureihen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind hierunter anhand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung beschrieben.
  • Auf dieser ist : Fig. 1 ein Schaubild des neuen Schalensteines in der Gestalt, in der er aus dem Brennofen kommt ; Fig. 2 ein Schaubild des gleichen Steines nach seiner Herrichtung für die Balkenherstellung ; Fig. 3 ein Schaubild des mit Hilfe von Schalensteinen gemäß Fig. 2 hergestellen Stahlbeton-Deckenbalkens und Fig. 4 ein Querschnitt durch eine aus den neuen Balken und Ziegel-oderporösenLeichtbeton-Hohlkörperngebildeten Decke.
    Der neue Schalenstein 1 bildet einen dem gewünschten Profil
    des Stahlbeton-Deckenbalkens entsprechend profilierten Hohl-
    körper, dessen Sopf durch eine dünne Wand 2, eine sogenannte
    Brücke, gebildet ist, die den Stein l, bis er gebrannt ist. in
    z
    Form hält und die bei Verwendung des Steines 1, wie Fig. 2 erkennen lässt, weggeschlagen wird. Die Steinhöhe entspricht der jeweils gewünschten Balkenhöhe. Der Steinfuss, 3, ist nach beiden Seiten gegenüber den Stegwänden 4 des Steines verbreitert, wodurch sich nach aussen die Auflagerleisten für Deckenhohlkörper, nach innen Hohlraumerweitrungen zum Einlegen der Bewehrungsstähle für die Zugzone ergeben.
  • Die oberen Ränder der Stegwände 4 des Steines 1 sind zweck-
    massing trichtertõmig erweitert, was das Einteilen des Betons
    in den Hohlraum des Steines 1 erleichtert und eine höhere Haftspannung für den eingefüllten und an dieser Stelle durch eine Druckstahleinlage verstärkten Betonkern ergibt.
  • Die Steine 1 werden erfindungsgemäss auf einer ebenen Unterlage trocken zu der erforderlichen Balkenlänge aneinandergereiht, wobei ihre Hohlräume einen oben offenen Kanal ergeben, in den die Bewehrungsstähle 5 und 6 eingelegt und der Beton B eingefüllt wird. Zwischen die auf diese Weise z.B. unmittelbar auf der Baustelle, bei Schalungsdecken unmittelbar auf der Deakenschalung hergestellten Balken S werden dann nach ihrer ordnungsmässigen Verlegung die bekannten Deckenhohlkörper 7 aus gebrannten Ziegeln oder Leichtbeton eingelegt und die zwischen den Balken und den Hohlkörpern verbliebenen Räume mit Beton gefüllt.
  • Diese Betonfüllungen 8 schaffen einen guten Verbund zwischen den Deckenbalken 5 und den Deckenstahlkörpern 7.

Claims (2)

  1. Schutzansprüche : 1.) Stahlbeton-Deckenbalken mit einer aus dicht aneinandergereihten gebrannten Sohalensteinen bestehenden Ummantelung, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelungssteine (1) einen I-förmigen Hohlraum umschließen, der oben eine trichterförmigeEingussrinnefürdenBetonunduntenseitliche Unterschneidungen zum Einbetonieren der Zugstähle bildet.
  2. 2.) Verfahren zum Herstellen von Balken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Betonieren der Balken die Sohalensteine auf ebener Unterlage in Balkenlänge trocken aneinandergereiht werden.
DE1950K0001708 1950-04-08 1950-04-08 Stahlbeton-deckenbalken. Expired DE1641925U (de)

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