DE1642015C3 - Verfahren zum Herstellen von chirurgischem Nahtmaterial - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von chirurgischem NahtmaterialInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf das Herstellen chirurgischen Nahtmaterial und bezweckt die weitere Ausbildung
des Verfahrens nach dem Hauptpatent
1 492 332 der A nmelderin.
Bekannte Verfahren zur Herstellung fortlaufender Fäden aus tierischen Innereien sind z. B. in den US-PS
2 391 483, 2 438 131 und 2 441 601 beschrieben. Keines
dieser Verfahren konnte jedoch zu einer zufriedenstellenden Fertigung fortlaufenden Fadenmaierials aus tierischen
Därmen benutzt werden, aus denen man dann wirklich brauchbares chirurgisches Nahtmaterial hätte
bilden können.
Zur Beseitigung der Mangel der bisherigen Verfahren schreibt das genannte Hauptpatent 1 492 332 vor,
daß man zum Herstellen von chirurgischem Nahtmaterial durch Zusammenknoten feuchter Darmstücke zu
einem Strang diesen kontinuierlich auf als Hohlzylinder ausgebildeten, in Flüssigkeitsbädern schwimmenden
Spulen den an sich bekannten chemischen Behandlungen unterwirft, einen oder mehrere Stränge zu einem
Faden verspinnt, den dabei gebildeten Wickel mit Flüssigkeit besprüht, den Faden in getrennten Windungen
auf einen Trockenrahmen wickelt und ihn nach dem Trocknen in knotenfreie Längen zerschneidet.
Dieses Verfahren hat sich als durchaus erfolgreich bewährt, besitzt aber den Mangel, daß es mit dem Besprühen
des Spinngerätes das Darmmaterial nicht in de: wünschenswerten Weise feucht hält, um eine zufriedenstellende
Verarbeitung und gleichmäßige chemische Behandlung zu gewährleisten, obgleich das Besprühen
des Spinngerätes mit Flüssigkeit ohne Unterbrechung erfolgte. Man nimmt an, daß der Grund darin
liegt, daß die Spannung des Darmmaterials während des Aufwickeins auf die Spinnspule zu einem Herausquetschen
der Flüssigkeit führt, weil die Zentrifugal- 6c kraft der Spinnspule die Flüssigkeit aus dem Darmmaterial
zu treiben sucht, und weil die Umlaufgeschwindigkeit der Spinnspule überhaupt die aufgesprühte
Flüssigkeit daran hindert, das unterhalb der äußersten Oberfläche des aufgespulten Wickels liegende Material fts
zu erreichen. Es ist auch wahrscheinlich, daß der Ausspulläufer bei der Spulgeschwindigkeit die Neigung
hat, wesentliche Mengen von Flüssigkeit von dem auf-
015
gewickelten Darmmaterial fortzuschleudern, bevor die aufgesprühte Flüssigkeit das Material überhaupt erreicht.
Es ist zwar schon aus der US-PS 1 006 854 bekannt, tierisches Darmmaterial zu Fäden oder Strängen zu
verzwirnen, während es sich in einem Bad untergetaucht befindet; dies Verfahren und die dazu empfohlene
Vorrichtung sind jedoch auf die Verarbeitung einzelner kurzer Längen beschränkt.
Es hat sich ferner praktisch als notwendig herausgestellt.
Spulen der miteinander verbundenen Darmstükke in feuchtem Zustand vorrätig zu halten zur Versorgung
der Spinnmaschine. Andererseits ist es aber erwünscht, die zu Bändern verbundenen Darmstücke
trocken aufbewahren zu können.
Ziel der Zusatzerfindung ist es demgemäß, die geschilderten Nachteile des Herstellungsverfahrens nach
dem Hauptpatent weitgehend zu beseitigen und für eine gleichmäßigere und zuverlässigere Befeuchtung
bzw. chemische Behandlung des Darmmaterials während seiner gesamten Verarbeitung bis zur Bildung
eines runden gezwirnten, zum Trocknen fertigen Fadens oder Stranges zu sorgen. Zu diesem Zweck werden
nach der vorliegenden Zusatzerfindung die verbundenen Darmstücke absatzweise oder fortlaufend in ihrer
Längsrichtung durch ein Bad von Wasser oder eine Behandlungsflüssigkeit geführt und dabei nach und
nach zu einem runden Faden oder Strang verzwirnt, während sie ständig in der Badflüssigkeit eingetaucht
bleiben. Infolge dieser Verbesserung des Herstellungsverfahrens nach dem Hauptpatent kann das durch Verbinden
der Enden kurzer Stücke tierischen Darmmaterials vorbereitete fortlaufende Band nunmehr auch getrocknet
und beliebig lange aufbewahrt und dann in einem geeigneten Zeitpunkt in der gewünschten Verfassung
der Spinnvorrichtung zugeführt werden.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung
an Hand der Zeichnung. In dieser stellen dar
F i g. 1 ein Fließschema, welches die aufeinanderfolgenden Behandlungsstufen bei der Verarbeitung des
Materials nach einer Ausführung! form der Erfindung veranschaulicht,
F i g. 2 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der Vorrichtung für die Durchführung einer
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens und
F i g. 3 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform des Gerätes zur Durchführung des
Verfahrens nach der Erfindung.
Wie das Fließschema der F i g. 1 zeigt, werden zunächst
in irgendeiner Weise (z. B., wie es im Hauptpatent näher beschrieben wird) genügend Streifen tierischen
Darmmaterials mit ihren Enden miteinander verbunden zur Bildung eines fortlaufenden Bandes geeigneter
unbegrenzter Länge, z. B. kilometerlang oder von der Länge einer englischen Meile. Das kann erfolgen in
einem Vereinigungs- und Versorgungsbehälter 10, in welchen das tierische Darmmaterial in Wasser oder irgendeinem
gewünschten chemischen Behandlungsmittel eingetaucht ist, um die gewünschten physikalischen
und chemischen Eigenschaften sicherzustellen. Das Darmmaterial kann auch im Tank 10 zunächst nur eingeweicht
und befeuchtet werden und erst anschließend einer flüssigen Behandlung mit einem chemischen Reagens
im Tank 12 unterworfen werden. Die gestrichelten Linien zwischen den Tanks 11 und 12 in F i g. 1 sollen
andeuten, daß es sich dabei entweder um ein und den-
selben oder um zwei getrennte Tanks handeln kann.
Dann wird das Bandmaterial aus den tierischen Därmen, während es in Wasser oder einer geeigneten Behandlungsflüssigkeit
eingetaucht ist, zu einem runden Faden oder Strang versponnen oder verzwirnt durch
eine ebenfalls eingetauchte Spinnvorrichtung 14. Der aufgewickelte Strang des versponnenen Materials wird
nun von der Spinnvorrichtung abgenommen und aus dem Bad herausgenommen zur weiteren Verarbeitung,
wie Trocknen oder Härten. Die zwischen den Rechtekken 12 und 14, welche die beiden Behälter in Fig.!
darstellen, gezeichneten gestrichelten Linien sollen andeuten, daß der Tank 12 entweder ein einzelner besonderer
Tank sein kann, oder daß er einen Teil des Behälters der eingetauchten Spinnvorrichtung sein kann, d. h.
daß der Schritt der Flüssigkeitsbehandlung entweder getrennt für sich oder mit dem anschließenden Schritt
des Verspinnens vereinigt werden kann.
Aus dem Tank 10 gelangt das aus den verbundenen Darmstücken gebildete Bandmaterial 16 entweder als
Einzelband zur Bildung eines monofilen Fadens; oder in Form mehrerer paralleler Bänder zur Bildung eines
Mehrfachfadens oder -stranges über Führungsrollen 18 und 20 in den Tank 12, in welchem der Faden oder
Strang eingetaucht und in die Spinnvorrichtung einge- 2; führt wird. Diese besteht aus dem Aufspulläufer 24, der
drehbar in der Flüssigkeit gelagert ist und mit geeigneter Geschwindigkeit durch einen Treibriemen 26 in
Umlauf gesetzt wird, wobei dieser Treibriemen nur schematisch jeden beliebigen Antriebsmechanismus,
der außerhalb des Bades gelegen ist, veranschaulichen soll. Eine Spule 28 zum Aufwickeln des verzwirnten Fadens
oder Stranges zu einem Packwickel sitzt fest auf einer Welle 30, die drehbar in der Flüssigkeit gelagert
ist und mit einer Riemenscheibe 32 fest verbunden ist, welche ihrerseits durch irgendein außerhalb des Bades
befindliches Antriebsmittel, ζ. Β. einen Treibriemen 34 in Umlauf gesetzt wird. Die Welle 30 kann in Achsrichtung
innerhalb des Wickelläufers vor- und zurückbewegt werden, wie es in F i g. 2 durch den doppelten
Pfeil 36 angedeutet ist.
Der Wickelläufer und die Spule können so ausgebildet sein, wie es im Hauptpatent beschrieben ist, mit der
Ausnahme, daß sowohl die Spulenspindel als auch der Wickelläufer beide für sich absatzweise positiv angetrieben
werden durch irgendwelche bekannten Antriebe, wie z. B. die Treibriemen 26 und 34.
Das Spinn- oder Zwirngerät nach F i g. 2 arbeitet wie folg!: Das Darmmaterial wird zunächst durch die Führungsrollen
20 zugeführt, läuft durch den Behälter 12 und dann durch den Wickelläufer 24 und wird dann auf
die Spule 28 aufgewickelt. Die Rollen des Paares 20 können entweder gegeneinander angedrückt sein, so
daß sie also das Bandmaterial zwischen sich eingeklemmt halten, oder sie können, wie es für die untere
Rolle durch die gestichelte Linie angedeutet ist. auseinandergerückt sein. Sind die Rollen 20 zusammengerückt,
also »angestellt«, so halten sie das Darmmaterial zwischen sich eingeklemmt, und der Wickelläufer 24
und die Spule 30, die sich mit der gleichen Geschwindigkeil drehen, verzwirnen die Länge des Darmmate
rials, die sich zwischen dem Walzenmaul der Rollen 20 und der Eintrittsöffnung des Wickelläufers befindet.
Der verzwirnte Strang wird dabei zunächst nicht auf die Spule aufgewickelt. Dann wird aber der Wickelläufer
angehalten, die Kleminrollen 20 werden gelöst, und die Spule wird um eine bestimmte Anzahl von Drehuneen
in Umlauf versetzt, um die vorher in dem Behälter 12 verdrehte (verzwirnte) Länge des Darmmaterials zu
einem Wickelpack auf der Spule aufzuwinden. Jetzt liegt eine neue Länge von unverzwirntem Band zwischen
den Förderrollen und dem Wickelläufer. An diesem Punkt werden die Rollen nur. wiederum in ihre
Klemmlage gebracht und der Wickelläufer sowie die Spule mit gleicher Geschwindigkeit in Umdrehung versetzt,
so daß jetzt die neue Länge des Bandes verzwirnt wird. Dieser Vorgang wird beliebig oft wiederholt.
Die beschriebenen Vorgänge können von Hand überwacht werden durch entsprechende Steuerung des
Anstellens und Lösens der Klemmrollen 20 und des Umlaufs von Aufspulläufer und Spule. Vorzugsweise
werden diese Vorgänge jedoch unter Überwachung durch ein automatisches Zeitsteuer- und Triebwerk beliebiger
Bauart durchgeführt.
Nachdem die gewünschte Länge des verzwirnten Fadens oder Stranges in Form einer Wickelpackung oder
Docke auf die Spule aufgewickelt ist, wird die Spule aus dem Bad genommen zur weiteren Verarbeitung des
Katgutmaterials, z. B. zum fortlaufenden Trocknen, wie
es im Hauptpatent beschrieben ist.
Nach der vorliegenden Erfindung kann das Darmmaterial, bevor es die Spinnvorrichtung erreicht, wahlweise
verschiedenen Behandlungen unterworfen werden:
A) Eine Anzahl einzelner Stücke tierischen Darmmaterials kann aufs Geratewohl in den Versorgungstank
10 eingebracht und dort eingeweicht werden: ihre Enden werden in beliebiger Weise miteinander
vereinigt, beispielsweise durch Verknüpfen. wie es im Hauptpatent beschrieben ist.
B) Die verbundenen Darmstücke können auf Spulen aufgewickelt und im Tank 10 schwimmend bereitgehalten
werden, wie es ebenfalls im Hauptpatent beschrieben ist.
C) Die verbundenen Darmstücke können getrocknet und auf Spulen oder in offenen Strängen aufbewahrt
werden, und sie können vor dem Verspinnen in Wasser oder einer chemischen Behandlungsflüssigkeit
in dem Versorgungstank 10 oder im Behandlungstank 12 (sofern dieser einen vom Tauchspinnbehälter
getrennten besonderen Behälter bildet) aufgeweicht werden.
Nun können entweder die einzelnen aus verbundenen Darmstücken gebildeten Bänder, oder mehrere solcher
Verbundbänder fortlaufend ohne Unterbrechung durch die in F i g. 3 schematisch dargestellte Apparatur
versponnen oder verzwirnt werden. Dazu können ein oder mehrere Streifen verbundenen Darmmaterials 16
in den Behälter 12' eingeführt werden, welcher Wasser oder irgendeine geeignete Behandlungsflüssigkeit enthält,
die dem Darmmaterial die gewünschten Eigenschaften erteilt. Ein erstes Paar von Förderrollen 40,
die in beliebiger bekannter nicht näher dargestellter Weise angetrieben werden, führt das Band oder den
Streifen 16 fortlaufend über eine Führungsrolle 42 7U
ulnem zweiten Förderrollenpaar 44, welches durch außerhalb des Tanks liegende Einrichtungen angetrieben
werden kann, beispielsweise durch einen Treibriemen 46. Der Abstand zwischen den Förderrollen 44
und 40 und die Zuführungsgeschwindigkeit des Bandes sind so bemessen, daß das Band die gewünschte Verweilzeit
in der Tankflüssigkeit durchmacht.
Jenseits der Förderrollen 44 ist eine Spinn- oder Zwirnvorrichtung angebracht, die im allgemeinen so
ausgebildet sein kann, wie es im Hauptpatent beschrieben ist. Die Vorrichtung kann aus einem Läufer 50 üblicher
Bauart bestehen, der in einem Laeer 52 drehbar in
der Flüssigkeit gelagert ist und durch außerhalb des Tanks gelegene beliebige Antriebsmittel in Umdrehung
versetzt wird, beispielsweise über eine Antriebswelle 54 mit Kegelradgetriebe 56. Der Läufer kann mit üblichen
Spinngeschwindigkeiten umlaufen, z. B. mit 3600 Umdrehungen in der Minute.
Um unerwünscht starke Bewegung der Flüssigkeit durch die Arme des Läufers zu verhüten, kann dieser
von einem zylindrischen Schirm 58 umgeben sein, der entweder ortsfest ist oder zusammen mit dem Läufer
umläuft und nach Wunsch an einem Ende geschlossen sein kann. Eine in Lagern 6t ruhende Welle 60 trägt
eine Spule 62, welche drehbar innerhalb des Läufers liegt. Die Spule ist an der Welle 60 befestigt, und diese
kann sich frei drehen unter dem Zug des vom Läufer auf die Spule aufgewickelten verzwirnten Fadens oder
Stranges, wie es üblich ist. Der Umlauf der Spule wird etwas verzögert durch eine beliebige geeignete Schleifbremse
64, die auf der Welle 60 befestigt ist, so daß die Spule mit einer etwas geringeren Geschwindigkeit umläuft
als der Aufspulläufer, beispielsweise mit 3550 Umdrehungen in der Minute.
Die Spule, kann in gewissem Rhythmus innerhalb des Läufers in Achsrichtung verschoben werden mittels
einer Vorrichtung, die schematisch als rhythmisch betätigter Hebel 66 dargestellt ist, der um einen Drehpunkt
67 verschwenkt werden kann und mit einem gegabelten Ende in einen Doppelringflansch 68 hineinragt. Auf
diese Weise werden die verzwirnten Fäden oder Stränge gleichmäßig auf der Spule als Packwickel abgelegt,
wie es bekannt ist. Die Förderrollen 40 und 44, sowie der Läufer werden synchron mit zueinander abgestimmten
Umlaufsgeschwindigkeiten angetrieben, wozu irgendein in der Spinnereitechnik üblicher Apparat
benutzt werden kann.
Wenn der Packwickel fertig aufgespult ist. z. B. nach Auflegen eines gezwirnten Fadens von etwa einer englischen
Meile Länge, so wird die Maschine angehalten und der Packwickel aus dem Bad zur weiteren Verarbeitung
genommen.
Beide geschilderten Ausführungsbeispiele sorgen dafür, daß das Darmmaterial während der gesamten
Spinn- und Zwirndauer in der Flüssigkeit eingetaucht ist und daß der Umlauf der Spule nicht den Zugang von
Flüssigkeit zu den inneren Lagen oder Fäden des Darmmaterials verhindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:16Verfahren zur Herstellung von chirurgischem Nahtmaterial durch Zusammenknoten feuchter Darmstücke zu einem Strang, wobei man diesen kontinuierlich auf als Hohlzylinder ausgebildeten, in Fliissigkeitsbädern schwimmenden Spulen den an sich bekannten chemischen Behandlungen unterwirft, einen oder mehrere Stränge zu einem Faden verspinnt, den dabei gebildeten Wickel mit Flüssigkeit besprüht, den Faden in getrennten Windungen auf einen Trockenrahmen wickelt und ihn nach dem Trocknen ir< knotenfreie Längen zerschneidet, nach Patent 1492 332, dadurch gekennzeichnet, daß die verbundenen Darmstücke absatzweise oder fortlaufend in ihrer Längsrichtung durch ein Bad von Wasser oder eine Behandlungsflüssigkeit geführt und dabei nach und nach zu einem runden Faden oder Strang verzwirnt werden, während sie ständig in der Badflüssigkeit eingetaucht bleiben.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US498975A US3389546A (en) | 1965-10-20 | 1965-10-20 | Process and apparatus for making continuous strings from animal gut |
| US49897565 | 1965-10-20 | ||
| DEE0032611 | 1966-10-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1642015A1 DE1642015A1 (de) | 1970-06-25 |
| DE1642015B2 DE1642015B2 (de) | 1975-02-20 |
| DE1642015C3 true DE1642015C3 (de) | 1976-01-22 |
Family
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