DE1652811A1 - Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken - Google Patents

Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken

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DE1652811A1
DE1652811A1 DE19681652811 DE1652811A DE1652811A1 DE 1652811 A1 DE1652811 A1 DE 1652811A1 DE 19681652811 DE19681652811 DE 19681652811 DE 1652811 A DE1652811 A DE 1652811A DE 1652811 A1 DE1652811 A1 DE 1652811A1
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DE
Germany
Prior art keywords
lever
workpiece
tool
movement
lever arm
Prior art date
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Pending
Application number
DE19681652811
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Beuers
Reinhold Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Publication of DE1652811A1 publication Critical patent/DE1652811A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/10Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by grippers
    • B21D43/105Manipulators, i.e. mechanical arms carrying a gripper element having several degrees of freedom
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/90Devices for picking-up and depositing articles or materials
    • B65G47/904Devices for picking-up and depositing articles or materials provided with rotary movements only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Zufuhren von Werkstücken.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von Werkstücken zu einem Press- oder Stanzwerkzeug bei Werkzeugmaschinen mit einem um einen ortsfesten Drehpunkb schwenbaren zweiarmigen Heoel, der durch eine an seinem einen Hebelarm angreifende Steuervorrichtung ein an dem freien Ende seines anderen Hebelarms angeoraohtes Greifwerkzeug zwischen einem Werkstückaufnahmetisch, und dem Werkzeug in Abhängigkeit von der Maschinensteuerung verschwenkt dad dabei das Werkstück aufnimmt bzw. ablegt.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung der beschriebenen Art ist der Hebel als Greifarm ausgebildet und wird durch eine von einem M angetriebene Steuerkurve betätigte wobei zum Festklemmen ozw. Lösen des Werkstückes ein besonderer Steuernocken vorgesehen ist (DBP 926 425). Zusätzlich ist der untere Greifarm gelenkig mit einem Federgelenk ausgebildet und wird in seiner Endstellung aber dem Werkzeug durch einen Anschlag durchgedruckt, wodurch das s Werkstück freigegeben wird und in das. Werkzeug hineinfallen kann. ideben der aufwendigen Steuerung durch einen besonderen Motor ist bei dieser Vorrichtung eine definierte Einlage des Werkstückes in das Werkzeug nicht möglich.
  • Um diese Einlegemöglichkeit zu verbessern, hat man bei einer weiteren bekannten Vorrichtung den Hebel mit einer der Form des Vlerkstückes entsprechenden Fassung mit freier Durchfallöffnunge die durch einen seitlich verschwenkbaren Greifarm während der Zufuhrbewegung verschlossen ist, versehen, in die das Werkstück eingelegtjjund zum Werkzeug zugeführt werden kann (DBP 928 825).
  • Auch hierbei ist jedoch eine einwandfreie saubere Einlagerung des Werkstückes in das Werkzeug nicht garantiert, da durch den durch den Anschlag über dem Werkzeug seitlich wegschwenkbaren Greifarm das Werkstück immer noch sehr leicht seitlich verschoben werden kann.
  • Schliesslich ist noch eine Zubringer-und Auswerfereinrichtung für Werkzeugmaschinen zur spanlosen Formung von Einzelteilen bekannt gewerden, mit einem doppelt wirkenden, vornehmlich pneumatisch oder hydraulisch betriebenen Kolben, der zwei übereinander angeordnete Schieber mi@ unterschiedlichen Ausgangsstellungen so antreibt, dass beide Schieber zur gleichen Zeit zwischen die Jerkzeuge gelangen, wobei der obere Schieber das vom Oberwerkzeug ausgeworfene geformte Teil erfasst und aus der Machine befordert und der antere Schieber ein neues Teil in die Machine einlegt (DBP 903 204). Neben der aufwendigen Bauweise dieser Vorrichtung, wobei die beiden Schieber mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten durch die Zwischenschaltung eines Übersetzungsgetriebes betätigt werden müssen, ist auch hierbei eine genaue definierte Einlagerung der Werkstücke in das Werkzeug nicht gewährleistet, da diese lose auf an den Schiebern angebrachten Tellern liegen. Auch ist hierbei nicht die Gewahr vorhanden, dass das geprägte Werkstück aus dem Werkzeug heraasgebracht ist, bevor das nächste Werkstück eingelegt wirde so dass es hierbei leicht zur Beschädigung des Wirkzeugs und dergleichen kommen kann.
  • Durch die Erfindung sollen die beschriebenen Nachteile beseitigt werden und eine Vorrichtung geschaffen werden, die mit einfachsten Mitteln eine sichere Werkstückzüführung ermöglicht, wobei gewährleistet ist, dass vor Zufuhrung eines neuen Werkstückes in das Werkzeug das bearbeitete Werkstück her@@sgebracht ist.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art und besteht darine dass als Steuervorrichtung ein Pneumatik-Zylinder vorgesehen ist, der mit dem einen Hebelarm durch eine in einer Kulisse laufende Rolle gekuppelt ist, und dass der andere Hebelarm mit @ einem gegen das Werkstück drückenden Federgelenk versehen, durch eine ortsfeste Steuerkurve zur vertikalen Anhebung des Werkstückes bewegbar ist, und dass durch einen von dem aus dem Werkzeug ausgeworfenen Werkstück ausgelösten Impulsgeber die Bewegung des Pneumatik-ZylindersgleichzeitigeEinschaltung des Greifwerkzeugs eingeleitet wird.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei gleichzeitig zweckmässige Weiterbildungen beschrieben sind.
  • In der Zeichnungsfigur ist mit 1 das Werkzeug bezeichnet, das auf einem Tisch einer Werkzeugmaschine, z.B. Exenterpresse, befestigt ist it 2 ist ein Werkstückaufnahmetisch bezeichnet, auf dem die zu formenden WerkstUcke 3 zweckmässig in einer Schsblone auf' manuelle oder automatische Weise eingelegt werden können. An einem ortsfesten Punkt 4 ist der Hebel 5 schwhkbar gelagert und mit seinem einen Hebelarm 6 durch eine Rolle 7, die in einer Kulisse 8 lauft, mit dem Kolben eines Pneumatik-Zylinders 9 gekuppelt. Die Auswärtsbewegung des Kolbens wird durch einengefederten Anschlag lo begrenzt. Der andere Hebelarm 11 ist gelenkig ausgebildet und um den Bolzen 12 in vabikaler Richtungs schwenkbåy, wobei eine Druckfeder 13 den Hebelarm 11 stets gegen das Werkstück 3 drückt. Zur Aufnahme des WerkstUckes 3 dient ein am freien Ende des Hebelarms 11 angebrachtes Greifwerkzeug 14. Dieses Greifwerkzeug 14 kann entweder ein durch die Bewegung des Hebels 5 gesteuerter Elektromagnet oder auch eine Ansaugvorrichtung sein, deren Saugfunktion durch die Bewegung des Hebels 5 ebenfalls elektrisch kesteuert werden kann. Es kann aber auch jede andere geeignete Greifvorrichtung vorgesehen werden. Bei seiner Schwenkbewegung wird der Hebel 5 mittels diner an seinem vorderen Hebelarm 11 angebrachten Rolle 15 über eine ortsfeste Steuerkurve 16 bewegte die unmittelbar n. ach Beginn der jeweiligen Schwenkbewegung des Hebels 5 diesen anhebt.
  • Die Funktion der Vorrichtung ist fol, zende : Durch einen Handschalter wird die Werkzeugmaschine eingeschaltet und durch einen Handimpulsgeber die Vorrichtung in Tätigkeit gesetzt, indem der Elektromagnet 14 eingeschaltet und gleichzeitig die Bewegung des Pneumatik-Zylinders 9 e4ngeleitet wird. Ifierdurcli wird der Hebel 5, dessen Übersetzungsverhältnis vorzugsweise 1 : ist, durch die am Kolben des Pneumatik-Zylinders 9 befeatigte Kulisse 8 fAr die Rolle 7, mit dem freien Ende des anderen Hebelarms 11 von dem Werkstückaufnahmetisch 2 zum Werkz@ug : 1 hinbewegt, wobei durch die Steuerkurve 16 der Hebelarm 11 auf seinem Schwenkweg angehoben wird. In der Endstellung des Hebels 5 über dem Werkzeug 1 wird durch den Hebelarm 11 ein Impulsgabekontakt 17 betätigt, wodurch die Bewegung des Pneumatik-Zylinders 9 umgeschaltet und gleichzeitig der Mae 14 abgeschaltet wird, so dass das in das Werkzeug 1 eingelegte We@stück 3 in dem Werkzeug verbleibt und der Hebel 5 in seine Ausgangslage zurückschwenkt.
  • WShrend der Rückbewegung des Hebels 5 wird durch diesen oder durch die Kulisse 8 ein Impulsgabekontakt 18 zur Auslösung des Stössels 19 9 der Maschine betätigt, Durch den Stössel 19 wird auf seinem RUckweg eine Auswerfervorrichtung fUr das WerkstUck 3 betätigte z. B. eine Blasvorrichtung oder eine Ausstossvorrichtung. Das Werkstock 3 wird über eine Abfangvorrichtung aufeinen Impulsgabekontaktschalter geleitet, durch den eine erneute Etaachaltung dea Magneten 14 zur Aufnahme eines neuen Werkstückes 3 und des Phenumatik-Zylinders 9 zur Einleitung einer erneuten Einlegebewegung erfolgt, nach-dem zuvor der Hebel 5 in seiner rückgeführten Endlage über einen Impulsgabekontakt 2o den Pneumatik-Zylinder 9 abgeschaltet hatte. Das beschriebene Arbeitsspiel setzt sich solange automatisch fort, wie ein aus dem Werkzeug 1 ausgestoßenes WerkstUck 3 einen Impulsgabekontakt betätigt, zur Einschaltung des Magneten 3 und des Pneumatik-Zylinders 9. Hierdurch wird bei nicht ausgestoBenem WerkstUck 3, in dem Fall, wenn kein WerkstUck In das Werkzeug eingef'Uhrt worden ist oder wenn ein WerkstUck in den Werkzeug 1 verbleibt, die Vorrichtung automatisch stillgesetzt.

Claims (7)

  1. Pat ent anspruche ===================================== 1.) Vorrichtung zum ZufUhren von WerkstUcken ze einem Preß- oder Stanzwerkzeug bei Werkzeugmaschinen mit einem um einen ortsfesten Drehpunkt schwenkbaren zweiarmigen Hebel, der durch eine an seinem einen Hebelarm angreifende Steuervorrichtung ein an dem freien Ende seines anderen Hebelarms angebrachtes Greifwerkzeug zwischen einem WerkstUckaufnahmetisch und dem Werkzeug in Abhängigkeit von der Madchinensteuerung verschwenkt und dabei das Werkstück aufnimmt bzw. ablegt, dadurch gekennzeichnet, dans as Steuervorrichtung ein Pneumatik-Zylinder (9) vorgesehen ist, der mit dem einen Hebelarm (6) durch eine In einer Kulisse (8) laufende Rolle (7) gekuppelt ist, und dass der andere Hebelarm (11) mit einem gegen das WerkstUck (3) drückenden Federgelenk (12, 13) versehen, durch eine ortsfeste Steuerturve (16) zur vertikalen Anhebung des WerkstUckes bewegbar ist, und dass durch einen von dem aus dem Werkzeug (l) ausgeworfenen WerkstUck ausgeldsten Impulsgeber die Bewegung des Pneumatik/Zylinders und gleichzeitige Einschaltung des Greifwerkzeugs (14) eingeleitet wird.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federgelenk (12, 13) des anderen Hebelarms (11) durch eine um einen Bolzen (12) bewegliche Gelenkverbindung und ein Federglied, z. B. Druckfeder (13) gebildet ist.
  3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als ortsfeste Steuerkurve (16) eine flache Lasche vorgesehen ist, die mit einer an dem anderen Hebelarm (11) beweglich angebrachten Rolle (15) zusammenwirkt und ummittelbar nach Beginn der jeweiligen Schwenkbewegung des Hebels diesen anhebt.
  4. 4.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Greifwerkzeug (14) ein durch die Bewegung des Hebels (5) gesteuerter Elektromagnet vorgesehen ist.
  5. 5.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bai), dadurch gekennzeichnet, dass als Greifwerkzeug (14) eine Ansaugevorriehtung vorgesehen ist, deren Sauffllunktion durch die Bewegung des Hebels (5) elektrisch gesteuertwind.
  6. 6.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Hebel (5) in seiner Endstellung über dem Werkzeug (1) ein Impulsgeber (17) betätigt. wird, durch den das Greifwerlczeug (14) zur Abgabe des Werkstückes (3) abgeschaltet und der Pneumatik-Zylinder (9) in seiner Bewegung umgeschaltet wird, während der Hebel auf seinem RUckweg einen weiteren Impulsgeber (18) zur Auslösung der Stösselbewegung der Maschine betätigt.
  7. 7.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichne dass durch den Hebel (5) in seiner Endstellung über dem Werkstückaufnahmetisch (2) ein Impulsgeber (20) zum Bewegungsstillstand des Pneumatik-Zylinders (9) betätigt wird.
    L e e r s e i t e
DE19681652811 1968-01-27 1968-01-27 Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken Pending DE1652811A1 (de)

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DE19681652811 Pending DE1652811A1 (de) 1968-01-27 1968-01-27 Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3831158A1 (de) * 1988-09-13 1990-03-22 Mueller Arnold Gmbh Co Kg Werkzeugmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3831158A1 (de) * 1988-09-13 1990-03-22 Mueller Arnold Gmbh Co Kg Werkzeugmaschine

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