DE165679C - - Google Patents

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DE165679C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D13/00Bagatelles or similar games

Landscapes

  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits billardähnliche Kugelspiele bekannt, bei denen die Kugel durch einen federnden, mittels einer Taste auslösbaren Stößer abgestoßen und bei denen die gefallenen Kegel durch -Zugschnüre wieder aufgerichtet werden. Der Erfindungsgegenstand zeichnet sich diesen Spielen gegenüber dadurch aus, daß die Spielplatte einseitig gesenkt werden kann, um die Kugel wieder an
ίο den Standort des Spielers zurückzuführen. Das Senken geschieht durch Niederdrücken einer Taste. Außerdem kann die Spielplatte auch dauernd in schräger Lage gehalten werden, so daß die Kugeln stets wieder zurücklaufen müssen. Man kann somit das vorliegende Spiel sowohl mit wagerechter als auch mit schräger Spielplatte benutzen.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie x-x, Fig. 3 eine Oberansicht des Billards, Fig. 4 eine Oberansicht, Fig. 5 einen Vertikalschnitt der herausgenommenen Spielplatte.
Der Ball α wird, wenn er sich am Anfange einer auf der Spielplatte befindlichen, abgegrenzten oder nicht abgegrenzten Bahn b befindet, in bekannter Weise durch einen unter Federdruck stehenden Schieber d mit Wurfarm e auf die Billardfläche gestoßen.
Eine Weiche c bekannter Art kann so gestellt werden, daß der Ball unmittelbar in das Kegelspiel oder erst ein oder mehrere Male gegen die Bande läuft. Die Benutzung der Schleudervorrichtung erfolgt wie bei ähnlichen Spielen. Der Schieber d wird herausgezogen und dadurch gespannt, um dann durch Druck auf eine Taste f ausgelöst zu werden. Um nun den Ball, nachdem die Kegel g gefallen sind, wieder in seine Anfangsstellung zurückzubringen, kann die Billardplatte h an der Standseite des Spielers durch Druck auf die Taste i gesenkt werden, während die andere Schmalseite entweder in einem Gelenk oder in Zapfen oder auch auf einer einfachen Querleiste schwingend gelagert ist. Die Billardplatte bildet also nach dem Drucke auf die Taste i eine schräge Ebene, so daß der Ball auf den Spieler zurollt und von einer auf der Platte h befindlichen Führungsleiste k wieder vor den Schleuderarm geführt wird.
Unter dem Einflüsse einer Feder ρ hebt sich die Spielplatte h, nachdem die Taste i freigegeben ist, wieder in ihre wagerechte Lage. Es bleibt den Spielern überlassen, das Billard nur mit wagerechter Spielplatte oder unter dauernder, einseitiger Senkung der Platte mit schräger Spielplatte zu benutzen.
Das Aufrichten der Kegel g erfolgt wie bei ähnlichen Spielen durch Spannung von
Schnüren I, die mit einer beweglichen Platte oder Leiste η verbunden sind und mit Hilfe einer Taste ο angezogen werden können.

Claims (2)

  1. Pate nt-Ansprüche:
    i. Billard mit Schleudervorrichtung für den Spielball und gemeinsamer Aufsetzvorrichtung für. die Kegel, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielplatte (h) behufs Rückführung des Balls oder Benutzung des Billards mit schräger Spielplatte einseitig gesenkt werden kann.
  2. 2. Billard nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß das Senken der Spielplatte (h) durch einfachen Druck auf eine Taste (i) vorgenommen werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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