DE165760C - - Google Patents
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- DE165760C DE165760C DENDAT165760D DE165760DA DE165760C DE 165760 C DE165760 C DE 165760C DE NDAT165760 D DENDAT165760 D DE NDAT165760D DE 165760D A DE165760D A DE 165760DA DE 165760 C DE165760 C DE 165760C
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- DE
- Germany
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- connecting pieces
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- bolt
- flexible shaft
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Links
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 1
- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C1/00—Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
- F16C1/02—Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing for conveying rotary movements
- F16C1/04—Articulated shafts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
- Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ja 165760 KLASSE 476.
E. HENSEL in BERLIN.
Die neue biegsame Welle soll größere Kräfte bei kleiner Tourenzahl übertragen und bei
wechselnder Drehung fast ohne jeden toten Gang arbeiten.
Fig. ι zeigt die biegsame Welle in der Ansicht, Fig. 2 bis 6 die einzelnen Glieder und
ihre Verbindungsstücke.
Die biegsame Welle besteht aus einem Anschlußstück A für die treibende und einem
ίο solchen B für die getriebene Welle in Verbindung
mit einer beliebigen Anzahl von Gliedern α und Verbindungsstücken b. Die
Glieder a, welche röhrenförmig sind (Fig. 4 und 5), sind von beiden Seiten mit einer beliebigen
Anzahl von Zähnen \ versehen. Die Anschlußstücke A und B (Fig. 2) haben an
der einen Seite ebenfalls solche Zahnt ^. Die
Verbindungsstücke b (Fig. 3) sind mit einem ballig gedrehten Boden i versehene Zylinder,
die genau in die Höhlung der Glieder hineinpassen. In dem Boden i befindet sich ein
kegeliges Loch /. Von diesen Verbindungsstücken b werden nun je zwei durch einen
Bolzen c, der durch die Löcher / gesteckt wird, miteinander gekuppelt. Zwischen dem
Kopf k des Bolzens c und der auf diesem sitzenden Scheibe s ist die Feder f angeordnet
und zwischen der Mutter d und der Scheibe s1
die Feder fl. Auf jedes dieser Verbindungsstücke
b wird nun ein Glied α aufgeschoben, und zwar so, daß immer ein Zahn des einen
Gliedes in eine Zahnlücke des anderen greift, und dann wird es mit diesem in den Löchern m,
die mit den Löchern m1 des Verbindungsstückes korrespondieren, durch einen Stift
verbunden.
Wie in Fig. 5 gezeigt, ist auf dem Grunde der Zahnlücke genügend Luft vorgesehen,
damit sich jedes Glied bequem nach allen Richtungen bewegen kann; die an dem Boden
der Verbindungsstücke b angedrehten Wölbungen i schreiben aber genau die Bewegung
vor, die jedes Glied zu machen hat, und die durch die Federn f und fl hervorgerufene
Spannung drückt es stets in seine Ursprungliehe Lage zurück. Die Bewegung der Welle
ist eine ruhige und gleichmäßige und verursacht wenig Reibung; denn die einzelnen
Glieder bewegen sich in- und umeinander, wie sich zwei gleich große ineinander greifende
konische Zahnräder bewegen. An Stelle der festen Achslagerung ist hier jedoch eine bewegliche
gesetzt, die gebildet werden mußte, weil durch den größeren oder kleineren Bogen,
den die Welle macht, ein tieferes oder weniger tiefes Kämmen der Zähne der Wellenglieder
stattfindet. Die bewegliche Lagerung der Glieder α wird hergestellt durch den Bolzen c
und die kegeligen Löcher I der in den Gliedern sitzenden Verbindungsstücke b, welche
ihnen gestatten, auf dem Bolzen c zu schwingen, und durch die auf dem Bolzen c steckenden
Federn f und f1, die die Verbindungsstücke
immer fest mit ihren Wölbungen i gegeneinander drücken. Der Ausschlagswinkel
der Glieder α erreicht seine Grenze, wenn die
Zähne ^ der Glieder a mit ihrer Innenseite
gegen die Böden der Verbindungsstücke b stoßen. Die Höhlung der Glieder α wird
durch das Loch η 'mit Schmiermittel gefüllt und dient als Schmierkammer.
Es werden nun so viel Glieder α und Verbindungsstücke b zusammengesetzt, als zur Erzielung
der gewünschten Liinge der biegsamen Welle nötig sind; sodann werden an den Endteilen
derselben die Anschlußstücke A und B befestigt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Aus röhrenförmigen, mittels Verzahnung ineinander greifenden Gliedern bestehende biegsame Welle, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gliedern α zylindrische Einsatzstücke b befestigt sind, die zwecks dauernden Eingriffes der Glieder paarweise mit gewölbten Böden i aneinanderstoßend durch Bolzen c und Federn ff1 gelenkig verbunden sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE165760C true DE165760C (de) |
Family
ID=431222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT165760D Active DE165760C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE165760C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003996B (de) * | 1953-10-19 | 1957-03-07 | Dentalwerke Glashuette Buermoo | Biegsame Welle |
-
0
- DE DENDAT165760D patent/DE165760C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003996B (de) * | 1953-10-19 | 1957-03-07 | Dentalwerke Glashuette Buermoo | Biegsame Welle |
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