DE166887C - - Google Patents

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DE166887C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
    • B65G17/38Chains or like traction elements; Connections between traction elements and load-carriers
    • B65G17/42Attaching load carriers to traction elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/06Articles and bulk

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Förderkette, die ohne besondere Werkzeuge ein schnelles Zusammensetzen oder Zerlegen in die Einzelteile ermöglichen soll. In der bei Triebketten für Fahrräder oder dergl. bekannten Weise sind zu diesem Zweck die Kettenglieder mit Längsschlitzen versehen, und zur Verbindung der Glieder dienen Gelenkbolzen mit Köpfen an jedem Ende, die, ίο durch Erweiterungen der Schlitze eingeführt, sich beim Auseinanderziehen der Glieder an die Schlitzenden anlegen.
Die Erfindung besteht darin, daß mittels der Köpfe der Gelenkbolzen an einzelnen Kettengliedern Hilfsglieder anliegend gehalten werden, die außer mit erweiterten Längsschlitzen noch mit für Befestigung von Schaufeln, Bechern oder dergl. geeigneten Schenkeln oder Vorsprüngen versehen sind. Auf beiliegender Zeichnung stellen dar:
Fig. ι ein Ausführungsbeispiel eines Teils der endlosen Förderkette in Oberansicht,
Fig. 2 in Seitenansicht,
Fig. 3 die schaubildliche Ansicht eines der Hilfsglieder,
Fig. 4 die schaubildliche Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels,
Fig. 5 die schaubildliche Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels und
Fig. 6 die Ansicht eines Gelenkbolzens mit zwei Köpfen.
In jedem Ausführungsbeispiel ist die Form
der Kettenglieder α im wesentlichen gleich.
Unterschiede finden sich in den Hilfsgliedern e und deren Lappen, an welchen die Schaufeln oder Becher befestigt werden. Die letzteren können sehr verschieden sein, daher sind sie auch nicht dargestellt worden.
Die Kettenglieder α haben die bekannte Form einer Schleife mit einer zum Einbringen der Gelenkbolzen c dienenden Erweiterung b etwa auf Mitte ihrer Länge. ' Nach der Darstellung sind die Kettenglieder α zu Paaren angeordnet. Paare dicht zusammenliegender Glieder wechseln in der Reihenfolge mit Paaren ab, deren Glieder durch dicht zusammenliegende Glieder, die sie überlappen und mit denen sie durch Bolzen c verbunden sind, getrennt liegen. Diese Bolzen c haben an jedem Ende einen mit dem Schaft aus einem Stück bestehenden Kopf d (Fig. 6), der kleineren Durchmesser hat als die Erweiterungen b, um ein Hindurchstecken durch letztere zu ermöglichen.
Durch diese Bolzen c werden auch die Hilfsglieder e an der Außenseite der in den Paaren getrennt liegenden Glieder am Platz gehalten. Diese Hilfsglieder, die mit den nötigen Lappen oder Ansätzen für Befestigung der nicht dargestellten Schaufeln, Becher oder dergl. versehen sind, sind ebenfalls als Schleifenglieder mit einer Erweiterung f, ähnlich der Erweiterung b der Glieder a, ausgebildet.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sitzt der Lappen g oben an der Schleife quer zur Längsrichtung derselben und ist mit Löchern h versehen, um Bolzen zur Befestigung der nicht dargestellten Schaufeln oder dergl. hindurchstecken zu können. Zum Zusammensetzen der Teile in Fig. 1 und 2 hat man nur nötig, vier Kettenglieder zusammenzulegen

Claims (1)

  1. und je ein Hilfsglied e auf die beiden äußersten zu legen. Dann führt man den Bolzen c durch die Erweiterungen f bezw. b ein und zieht dann die beiden inneren Kettenglieder a und damit den Bolzen c zurück. Dann schiebt man zwei zusammenliegende Kettenglieder zwischen die beiden getrennt liegenden so ein, daß die Erweiterungen b sich decken, und steckt den zweiten Bolzen c hindurch.
    ίο Zieht man nun an den beiden Endpaaren, so rücken die Bolzen an die Schleifenenden heran, und in dieser Stellung halten sie sämtliche Teile am Platz.
    So kann man leicht eine Kette beliebiger Länge zusammensetzen und die Hilfsglieder in gewünschten Abständen daran anbringen. Ebenso leicht geschieht das Zerlegen der Kette für eine Ausbesserung oder einen Ersatz. Wo Hilfsglieder nicht angeordnet wer-
    ao den, müssen natürlich entsprechend kürzere Bolzen benutzt werden, damit die Glieder mittels der Köpfe der Bolzen in gegenseitiger Anlage gehalten werden.
    Im Beispiel nach Fig. 4 ist jedes Hilfsglied e mit einem langen Schenkel i versehen, der oben unter rechtem Winkel zum übrigen Teil liegt und Löcher k zum Einstecken von Bolzen bei der Befestigung eines Bechers an zwei solchen Hilfsgliedern enthält. Die Hilfsglieder sind nach der Darstellung an einem Ende etwas breiter als am anderen, und dabei haben die Schenkel i eine etwas geneigte Lage zur Bewegungsrichtung der Förderkette.
    Im Beispiel nach Fig. 5 ist ein Hilfsglied dargestellt, bei dem ein Becher seitlich, d. h. mit seiner Endwand (statt mit seiner Rückwand) befestigt wird. Hier dient nur ein einziges Hilfsglied zur Befestigung. Am einen Ende trägt das Hilfsglied e einen rechtwinklig abgebogenen Arm m mit einem Loch n. Das andere Ende ist zu einem Lappen 0 mit einem Loch q herausgebogen, und der mittlere Teil ist bei ρ herausgetrieben und mit einem Loch r versehen. Die Löcher η q r dienen zum Einstecken von Bolzen für Befestigung eines nicht dargestellten Bechers, der mit seinem Boden am Arm m Anlage findet. Die Teile ο und ρ sind herausgedrückt, um für die Köpfe der Befestigungsbolzen des Bechers Platz zu schaffen und deren Drehung zu verhindern und um zu vermeiden, daß die Köpfe d der Gelenkbolzen c an der Endwand der Becher anliegen.
    Im Beispiel nach Fig. 5 sind im Hilfsglied zwei mit einer Erweiterung an ihrem Ende versehene Schlitze oder Schleifen vorhanden, zwischen denen der herausgedrückte Teil ρ liegt. Wäre dieser Teil nicht vorhanden, so könnte der Schlitz, wie in den übrigen Beispielen, durchgehend sein.
    Paten τ-Α ν SPRU c H:
    Förderkette, bei welcher zur Verbindung längsgeschlitzter Kettenglieder Gelenkbolzen mit Köpfen an jedem Ende dienen, die durch Erweiterungen der Schlitze eingeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Bolzenköpfe (d) außen an einzelnen Kettengliedern (a,) Hilfsglieder (e) anliegend gehalten werden, die außer mit erweiterten Längsschlitzen mit zur Befestigung von Schaufeln, Bechern oder dergl. geeigneten Schenkeln oder Vor-Sprüngen versehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2186410A2 (de) * 1972-05-30 1974-01-11 Usinor

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