DE1671402A1 - Verfahren zum Waschen und Nassentstauben von Gasen - Google Patents
Verfahren zum Waschen und Nassentstauben von GasenInfo
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Description
DR.-ING. VON KREISLER DR.-I NG. SCHDNWALD I O / I *» U 4
DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL.-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLDPSCH
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
Patentanmeldung P 16 71 402.6 Köln, 16.1.1969
Buhfehemie Aktiengesellschaft RSk/Sei - R 1706
Heue Beschreibung
Eine "bekannte Vorrichtung sum Waschen und liaßentstauben von
Gasen besteht aus einem senkrecht stehenden Rohr mit einem darin angeordneten, geschlossenen, zylinderförmigen, oben
und unten spitz zulaufenden Einbaukörper mit schraubenförmigen Leitflächen in Form von Leitschaufeln sowie einem
unteren Gaseinlaß und einem oberen Gasauslaß und gegebenenfalls einer Waschflüssigkeitszufuhr am oberen oder unteren
Ende, Die Strömungsgeschwindigkeit der diese Vorrichtung von unten nach oben durchziehenden Gase wird so groß gewählt,
daß die Waschflüssigkeit in dem vom Einbaukörper und
der Rohrinnenwand gebildeten Ringraum angestaut und im Schwebezustand heftig durchgewirbelt wird (DAS 1 193 47T)0
Bei Zuführung der Waschflüssigkeit von unten in den Raum unterhalb der Leitflächen ist das Rohr durch einen mit
einer Einschnürung versehenen Auffangkragen verengt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei sehr hohem
Gasdurchsatz einen maximalen Abscheideeffekt in einer solchen Vorrichtung zu erreichen, so daß bei möglichst geringer
Bauliöhe gewährleistet ist, daß das aus der Vorrichtung
entweichende Reingas praktisch frei von J1IUs sigkeits tropf en
ist«,
Unterlagen (Art. 7 § 1 Abs. 2 Nr. l Satz 3 des Änderungsges. v. 4.9.
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Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Waschen
und ITaß entstauben von Gasen in einer Vorrichtung, die
aus einem senkrecht stehenden Rohr mit einem darin angeordneten geschlossenen, zylinderförmigen, oben und unten
spitz zulaufenden Einbaukörper mit schraubenförmigen
leitflächen in Porja von Leitschaufeln sowie einem unteren
Gaseinlaß und einem oberen Gasetuslaß und gegebenenfalls
einer Wasehfliissxgkeitszufuhr am oberen oder unteren 3nde
besteht und worin die Strömungsgeschwindigkeit der diese Vorrichtung von unten nach oben durchziehenden Gase so
groß gewählt wird, daß die Waschflüssigkeit in dera vom Einbaukörper und der Rohrinnenwand gebildeten Ringraum
angestaut und im Schwebezustand heftig durchgewirbelt
wird, Es ist dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des
Einbaukörpers eine rotierende Wirbelschicht, sit einer
Höhe von etwa dem 1— bis 1,5-fachen Durchmesser des senkrecht stehenden Außenrohres dadurch ausgebildet v/ird, daß
die Geschwindigkeit des rotierenden Gases Ln Eiiigrauin um
den Einbaukörper so gewählt wird, daß eine Scnleuderzahl Z von mindestens 95f vorzugsweise 100 oder darüber, resultiert,
die sich aus der Beziehung
ζ -
ergibt, worin u die mittlere Umfangsgeschwindigkeit des rotierenden Gasstromes, g die Brdbeschleunigung und d den
mittleren Durchmesser zwischen dem Einbaukörper und der Innenwand des senkrechten Rohres bezeichnet, ermittelt
nach der Gleichung ,
d = Cd1 - d2) x
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wobei unter (I1 der Außendurchmesser und unter d2 der
Innendurchmesser des Ringquerschnitts zu vorstehen sind.
Zweckmäßig wird eine mittlere Umfangsgeschwindigkeit u deα
rotierenden Gasstromes von etwa 18 Ms 30 m/Sek, gewählt. Als besonders vorteilhaft iiat sich eine mittlere Umfangsgeschwindigkeit
u von 20 bis 25 m/Sek. erwiesen.
Der Innendurchmesser des die Leitschaufeln aufnehmenden
Ringraumes wird Vorzugs v/eise auf etwa 300 bis 600 mm,
insbesondere auf etwa 500 mn, bemessen.
Llit etwa, gleichbleibender kenge der Waschflüssigkeit wird
bei Erhöhung des Gasdurchsatzes ein gleichbleibender Wascheffekt erreicht, wenn der Innendurchmesser des Ringraumes
konstant gehalten und der Außendur ciamess er in Abhängigkeit
von der durchzusetzenden Gasnenge und der mittleren Umfangsgesohweindigkeit des rotierenden Gasstromes
vergrößert wird«
Bei eineiu konstantem Innendurchmesser Jea Kingraurnes von
beispielsweise etwa 500 mz wir-A das Verfahren derart durchgeführt,
da·?. iu Bereich einer Kurve gearbeitet wird, die
durch die folgenden Punkte a), b) und c) in einem Koordinatensystem
^^kennzeichnet ist, in welchem als Ordinate das Verhältnis von Außen— au Innendurchmesser bzw. die
Querschnitt3fläche des Ringraunes uni als Abszisse der Gasdurchsatz in m /h aufgetragen sind;
a) bei einer querschnittsfläche des Ringraunes von etwa
0,3 2i*" uni einen Außeniurchmesser desselben von etwa
800 :.-π· betrügt der Sasdurchsat:^ etwa 10 000 m /h;
b) bei ei. er ^uerschnittsjiläche less Iiin^ruunes von etwa
ü,6 'S' ur.o. einem AuSendurciimescer desselben von etwa
1 OGC '-υ:, "--etragt der Gasdurchsatz etwa 20 000 m^/hj
- 4 9098^4/155 1
c) bei einer Querschnittsflache des Ringraumes von etwa
j 0,9 m und einem Außendurchmesser desselben von etwa \ 1 200 mm beträgt der Gasdurchsatz etwa 40 000 m /h,
Für andere Bemessungen des Durchtrittsquerschnitts können
die entsprechenden Verfahrensbedingungen mit Hilfe der vorstehend angegebenen Formeln ermittelt werden.
Ein besonders guter Abscheideeffekt wird mit dem Verfahren nach der Erfindung erzielt, wenn der erforderliche
Abstand zwischen dem Rand der Leitschaufeln und der Rohrinnenwand
auf etwa 5 bis 50 mm, vorzugsweise auf 10 bis 25 mm bemessen wird. Hierdurch werden axiale Gasdurchbrüche
und damit eine Verminderung des Reinigungseffekts auch bei großen Durchsätzen ausgeschlossen.
Der Neigungswinkel α der Leitschaufel, gemessen gegen die Horizontale, wird auf etwa 23 bis 30° eingestellt.
Je kleiner der Winkel gewählt wird, desto geringere Bauhöhen der Vorrichtung ergeben sich, wobei der Apparatewiderstand
nur geringfügig ansteigt.
Man gibt bei dem Verfahren nach der Erfindung zweckmäßig eine Waschflüssigkeitsmenge auf, die in Abhängigkeit von
der erwünschten Konzentration der abgezogenen Waschflüssigkeit, z.B. Wasser, an Verunreinigungen etwa 0,5 bis
5 ι /h, vorzugsweise 1 bis 2 nr/η, beträgt. Die Waschflüssigkeit
wird dabei zweckmäßig als kompakter Strahl dicht oberhalb der Spitze des Einbaukörpers noch im Bereich
der rotierenden Wirbelschicht aufgegeben. Sie gelangt damit unmittelbar in den Bereich der Leitschaufeln
und wird sofort verwirbelt und für die Absorption der aus dem durchgesetzten Gas zu entfernenden gasförmigen Beimischlingen
oder von Plüssigkeits- und Staubteilchen beson-
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ders gut ausgenutzt. Hierdurch wird auch hei sehr hohem
Gasdurchsatz keinerlei llfeschflüssigkeit von den Gasen
mitgerissen und aus der Vorrichtung ausgetragen.
Die beigefügten Eg, 1 und 2 zeigen eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, Pig» 3
gibt den Zusammenhang zwischen Gasdurchsatz und den Auslegungen der Vorrichtung wieder, Fig. 1 stellt dabei ein ei
Längsschnitt durch eine Ausfuhrungsform der Vorrichtung
dar, während ELg. 2 den Grundriß der Vorrichtung wiedergibt, wobei die Leitschaufeln aus Gründen der Übersichtlichkeit
weggelassen sind, Fig. 3 ist eine graphische
Darstellung des Zusammenhangs zwischen dem Gasdurchsatz einerseits und dem Querschnitt der Kreisringfläche
zwischen der Innenwand des senkrecht stehenden Rohres und der Außenwand des die schraubenförmigen Leitschaufeln
tragenden Einbaukörpers sowie den zugehörigen Verhältnissen von Innendurchmesser d-, des senkrecht stehenden
Rohres zum Außendurchmessen dP des Einbaukörpers, und zwar
C.
bei gleichem Abscheideeffekt und Druckwiderstand·
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung bestet aus
einem senkrecht stehenden zylindrischen Rohr 1, in dem ein gleichfalls zylinderförmiger, oben und unten spitz
zulaufender Einbaukörper 2 zentrisch angeordent ist, Br wird in der vorliegenden Ausführungsform durch Tragarme
3 in seiner Lage gehalten. Er ist auf seinem zylindrischen
Teil mit schraubenförmig angeordneten Leitschaufeln 4 versehen, die zwischen ihrem äußeren Rand und der Innenwandung
des Rohres 1 einen Ringspalt 5 freilassen. Mit 6 (Pig. 2) ist der Ringraum zwischen der Außenwand des
Einbaukörpers 2 und der Innenwand des Rohres 1 bezeichnet,
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— P -
Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist in Hg· 1 nur eine einzige Scluaibenlinie von Leitschaufeln 4 dargestellt. In
Wirklichkeit ist eine Vielzahl derartiger Schraubenlinien aus gleichmäßig verteilten Leitschaufeln 4 auf dem Einbaukörper
2 vorgesehen. Diese Anordnung ist vergleichbar mit den Verhältnissen bei einem mehrgängigen Schraubengewinde«
Aus !"ig. 3 ist zu ersehen, in welcher Weise der Gasdurchsatz
und der Querschnitt der zwischen der Innenwand des senkrecht stehenden Rohres 1 und dem Einbaukörper 2 vor—
handenen Kreisringfläche 6 Zusammengängen. Dabei ist vorausgesetzt, daß der Abscheideeffekt und der Druckwiderstand
(ca* 180 mm WS) jeweils gleichgehalten sind und daß das abziehende Reingas praktisch keine Tropfen der löschflüssigkeit
enthält. Der Gasdurchsatz ist auf der Abszisse in m /h angegeben, während auf der Ordinate der Querschnitt
der Kreisringfläche 6 in m und das zugehörige Verhältnis von Innendurchmesser d-^ des senkrecht stehenden Rohres
1 zum Außendurchmesser dg des Einbaukörpers 2 vermerkt
sind. Die Angabe 1200/500 z.B. besagt, daß bei einem Innendurchmesser
d-, des senkrecht stehenden Rohres 1 von 1200 mm der Außendurchmesser dp des Einbaukörpers 2 dann
500 mm beträgt, wobei der Querschnitt der Kreisringfläche sich auf 0,935 m2 beläuft.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren und die in Anpassung hieran bemessenen Vorrichtungen wird gewährleistet, daß
in den Gasen enthaltene gasförmige, flüssige und feste Verunreinigungen restlos abgeschieden werden. Dies ist
besonders dann wünschenswert, wenn es sich um Abgase von Anlagen verschiedenster Art handelt, die in die Atmosphäre
eintreten.
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Claims (1)
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Pat ent ans pr üohe
1#) Verfahren zum Waschen und Naßentstauben von Gasen in
einer Vorrichtung, die aue einem senkrecht stehenden Rohr mit einem darin angeordneten geschlossenen, zylinderförmigen,
oben und unten spitz zulaufenden Einbaukörper mit schraubenförmigen Leitflächen in Form von Leitschaufeln
sowie einem unteren Gaseinlaß und einem oberen Gasauslaß und gegebenenfalls einer Waschflüssigkeitszufuhr am oberen
oder unteren Ende besteht und worin die Strömungsgeschwindigkeit der diese Vorrichtung von unten nach oben
durchziehenden Gase so groß gewählt wird, daß die Waschflüssigkeit in dem vom Einbaukörper und der Rohrinnenwand
gebildeten Ringraum angestaut und im Schwebezustand heftig durchgewirbelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß.
oberhalb des Einbaukörpers eine rotierende Wirbelschicht mit einer Höhe von etwa dem 1 — bis 1,5-fachen Durchmesser
des senkrecht stehenden Außenrohres dadurch ausgebildet wird, daß die Geschwindigkeit des rotierenden Gases im
Ringraum um den Einbaukörper so gewählt wird, daß eine
Schleuderzahl Z von mindestens 95, vorzugsweise 100 oder darüber, resultiert,, die sich aus der Beziehung
Ringraum um den Einbaukörper so gewählt wird, daß eine
Schleuderzahl Z von mindestens 95, vorzugsweise 100 oder darüber, resultiert,, die sich aus der Beziehung
„ 2 u2
" g . d
ergibt, worin u die mittlere Uiafangsgeschwindigkeit dee
rotierenden Gasstromes, g die Erdbeschleunigung und d den mittleren Durchmesser zwischen dem Einbaukörper und der
Innenwand des senkrechten hohres bezeichnet, ermittelt nach
der Gleichung d = (d d ) _
wobei unter d-, der Außendurchmesser und unter d2 der Innendurchmesser
des Ringquerschnitts zu verstehen sind.
rieue Unterlagen i*rt-? 31 Ats. 2 Nr. 1 sau 3 des Xnderuneseea. ϊ. 4 9.196
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BAD
-β- 167U02
2#) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die mittlere Umfangsgeschwindigkeit u des rotierenden Gasstromes auf etwa 18 bis 30 m/Sek, eingestellt wird*
3·) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Umfangsgeschwindigkeit u des rotierenden
Gasstromes auf etwa 20 bis 25 m/Sek, eingestellt wird,
4·) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß der Innendurchmesser des die Leitschaufeln aufnehmenden Ringraumes etwa 300 bis 600 mm beträgt,
5.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 4f dadurch gekennzeichnet,
daß der Innendurchmesser des Ringraumes konstant, gehalten und der Außendur-chmesser in Abhängigkeit von der ,
durchzusetzenden Gasmenge und der mittleren Umfangsgeschwindigkeit
des rotierenden Gasstromes vergrößert wird,
6.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Innendurchmesser des Ringraumes von etwa 500 mm im Bereich einer Kurve gearbeitet wird, die durch
die folgenden Punkte a), b) und c) in einem Koordinatensystem gekennzeichnet ist, in welchem als Ordinate das
Verhältnis von Außen- zu Innendurchmesser bzw, die iuerschnittsfläche
des Ringraumes und als Abszisse der Gasdurchsatz in iir/h aufgetragen sind;
a) bei einer «iuerschnittsfläche des Ringraumes von etwa
2
0,3 m und einem Außendurclimesser desselben von etwa 800 mm beträgt der Gasdurchsatz etwa 10 000 m /h;
0,3 m und einem Außendurclimesser desselben von etwa 800 mm beträgt der Gasdurchsatz etwa 10 000 m /h;
b) bei einer iuerschnittsfläche des Ringraumes von etwa
2
0,6 m und einem Außendurchmesser desselben von etwa 1 000 mm beträgt der Gasdurchsatz etwa 20 000 nr/h;
0,6 m und einem Außendurchmesser desselben von etwa 1 000 mm beträgt der Gasdurchsatz etwa 20 000 nr/h;
— 9 —
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_q„ 167H02
c) bei einer Querschnittsfläche des Ringraumes von etwa
2
0,9 m und einem Außendurchmesser desselben von etwa 1 200 mm beträgt der Gasdurchsatz etwa 40 000 m /h,
0,9 m und einem Außendurchmesser desselben von etwa 1 200 mm beträgt der Gasdurchsatz etwa 40 000 m /h,
7·) Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen dem Rand der leitschaufeln
und der Rohrinnenwand auf etwa 5 bis 30 mm bemessen wird,
8.) Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Rand der leitschaufeln und der
Rohrinnenwand auf etwa 10 bis 25 mm bemessen wird,
9·) Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine iVaschflüssigkeitsmenge von etwa 0,5 bis 5 m /
h aufgegeben wird,
10,) Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß· eine Waschflüssigkeitsmenge von etwa 1 bis 2 m /h aufgegeben
wird.
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