DE1678024C - Blockiervorrichtung in einem Kfz-Türverschluß - Google Patents
Blockiervorrichtung in einem Kfz-TürverschlußInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Blockicrvorrichtung in einem Kfz-Türverächluß, die eine Einrichtung zum
Verhindern des Aufspringens während einer übermäßigen Beschleunigung, die ungewollte Sleliungsänderungen
von unausgewuchteten Verriegelungsteilen hervorruft, aufweist, wobei die Einrichtung nur
während der übermäßigen Beschleunigung Verriegelungsteile des Kfz-Türverschlusses blockiert. Eine
derartige Blockiervorrichtung ist bekannt (vgl. USA.-Patentschrift
3 151 698), die allerdings im wescntliehen
mit elektrischer bzw. elektromechaniseher Steuervorrichtung arbeitet. Das erfordert erheblichen
konstruktiven und schaltungstechnischer; Aufwand. Auch ist eine Blockiervorrichtung für die Griffspindel
eines Eisenbahn-Türverschlusses bekannt, bei der eine auf einer Rollbahn Beschleunigungs- und Verzögerungskräften
unterliegende Kugel die Griffspindel mechanisch sperrt (vgl. deutsche Patentschrift
277 588). Ferner ist ein Kfz-Türverschluß bekannt, bei dem mindestens einer der zum Lösen der Verriegelung
zu betätigenden Verriegelungsteile in Beschleunigungsrichtung quer zur Kfz-Türaußenfläehen
beweglich gelagert ist. Auch gehört zum Stand der Technik ein Kfz-Türverschluß mit innenhandhabe-Sperrgestänge
und Drehfalle, die in Verriegelungsstellung durch eine Klinke gehalten wird, an der mit
Federkraft ein Hebel anliegt, der das Einlegen des Inncnhandhabe-Spcrr.^estänges verhindert, wenn die
Klinke nicht vollständig in die zugehörige Rast an der Drehfalle eingerastet ist.
Der Erfindung liegt die Aurgsbe /lgrunde, eine
Blockiervorrichtung in einem Kfz-Türverschluß der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, die sich
nur unter der Wirkung von quer zum Türflügel auftretenden Beschleunigungen blockiert, bei der ein
Auswuchten der zum Lösen der Verriegelung zu betätigenden Teile nicht erforderlich ist und die bei
Verwendung eines bekannten Kfz-Türversehlusses mit Innenhandhabe-Sperrgestänge und Drehfalle, das
Einlegen der Innenverriegclung bei unsachgemäßem Anlegen der Kfz-Tür, die zum unvollständigen Einrasten
der Klinke führt (Vorraststeilung), nach außen anzeigt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelost, daß bei einem bekannten Kfz-Türverschluß, bei dem mindestens
einer der zum Lösen der Verriegelung zu betätigenden Verriegclungstcile — /. B. Schwenkhebel oder
Druckknopf -- in Beschlcunigungsrichtung quer zur Kf/-Türaußcnfläche beweglich gelauert ist, in dem
an der Kfz-Tür angeordneten Verschlußteil eine in gleicher Beschleunigungsrichtung gegen Federkraft
beweglich gelagerte Mas.sc vorgesehen ist, die bei einer übermäßigen Beschleunigung in Beschleunigungsrichlung
gegen Federkraft ausgclcnkt wird und dabei den zum Lösen der Verriegelung zu betätigen
den Verriegclungsteil sperrt. Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind zusammengefaßt darin zu
sehen, daß die erfindungsgemäße Blockicrvorrichtung [)hne den Einsatz elektrischer Steuer- oder Hilfsmittel
auskommt und dennoch ungewolltes Offnen der Kfz- 6a l'ür infolge quer zur Kfz*Tür gerichteter Beschleunigungen
nicht mehr möglich ist. Das bedeutet eine beachtlich gesteigerte Sicherheit für die Insassen eines
Kraftwagens, insbesondere in Unfallstationen, die läufig gerade dadurch schwerwiegende Folgen haben,
laß Kfz-Türvcrschlüsse aufspringen und die Fahr-'.cugin.sa.sscn
herausgeschleudert werden. Bei der crindun<mcmiißcn
Blockiervorrichtung wird gegenüber vergleichbaren Ausführungsformen nicht nur eine
Verkürzung der Ansprechzeit erreicht, sondern auch eine erhebliche Vereinfachung hinsichtlich des konstruktiven
Aufbaus. Hinzu kommt, daß auch im Hinblick auf Betriebs- und Funktionssicherheit die
erfindungsgemäße Blockiervorrichtung günstigere Eigenschaften als die bekannten Ausführungsiormen
besitzt, denn sie ist unabhängig von irgendwelchen zusätzlichen Energiequellen, wie Batterien u. dgl.
Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung soll die Anordnung so getroffen werden, daß die
Masse exzentrisch auf einem parallel zur Außenfläche der Kfz-Tür liegenden Zapfen schwenkbar gelagert
und mit einer Sperrnase versehen ist, die bei übermäßiger Beschleunigung in Beschleunigungsrichtung
in den Weg des zum Lösen der Verriegelung zu betätigenden Verriegelungsteils gelangt. Bei einer
Blockiervorrichtung in einem Kfz-Türverschluß mit Innenhandhabe-Sperrgestänge und Drehfalle, die in
Verriegelungsstellung durch eine Klinke gehalten wird, an der mit Federkraft ein Hebel anliegt, der das
Einlegen des Innenhandhabe-Sperrgestänges verhindert, wenn die Klinke nicht vollständig in die zugehörige
Rast an dei Drehfalle eingerastet ist, empfiehlt die Erfindung, die Anordnung so zu treffen, daß
der Hebel und die beweglich gelaperte Masse als einstückiger Arm ausgebildet ist.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt; es zeigt
Fig. I den Mittellängsschnitt durch den Kraftwagentürverschluß
mit Blockiervorrichtung,
F i g. 2 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 1,
Fig. 3 den Schnitt in RichtungHI-III nach Fig. 2
Die Teile des Kfz-Türverschlusscs nach Fig. I
sind in einem Gehäuse 1 mit Platinen 2 gelagert, das
im Körper der schematisch angedeuteten Kfz-Tür 3 untergebracht ist. Die Schließteile des Verschlusses
bestehen aus einem kegeligen Schließbolzen 4, der am Boden eines am Gehäuse 1 ausgebildeten Schließkastens
5 gelagert ist, und einem am nicht gezeichneten, feststehenden Türpfosten befestigten Schließkloben
6 mit kegeliger Bohrung für den Schließbolzen 4 und einer Verzahnung 7, die mit einer im
Gehäuse mittels einer Welle 8 drehbar gelagerten Zahnradfalle 9 zusammenwirkt. In der gezeichneten
Verriegelungsstellun wird die Zahnradfalle 9 durch eine auf einem Zap,on 10 gelagerte Klinke 11 gehalten,
die in eine Rast 12 der Zahnradfalle 9 greift und unter der Wirkung einer Druckfeder 13 steht.
Zum Lösen der Verriegelung kann die Klinke 11 durch einen auf einem Zapfen 14 gelagerten Schwenkhebel
15 entgegen dem Uhrzeigersinn und somit entgegen der Druckfeder 13 aus der Rast 12 herausgedreht
werden. Zur Betätigung des SchwenkI N:ls
15 von außen dient ein mittels einer Büchse I im Türflügel gelagerter, über die Türflügelaußenfl.ichc
17 vorragender Druckknopf 18, den eine Druckfeder 19 in der gezeichneten Druckstellung zu halten sucht.
Beim Niederdrücken wirkt der Druckknopf 18 auf einen am Schwenkhebel 15 ausgebildeten Winkel 20
und schwenkt damit den Schwenkhebel 15 entgegen einer Zugfeder 21 im Uhrzeigersinne, um die Klinke
11 anzuheben. In der gezeichneten Grundstellung liegt der Schwenkhebel 15 mit seinem oberen Arm
an einem Anschlag 22 an.
Tritt im Betrieb des Fahrzeugs eine Beschleunigung in Bcschleunigungsrichlung/1 auf, so sind alle Teile.
Claims (3)
- die einer Bewegung entgegen P fähig sind, bestrebt, gerüstet. Dieses besteht aus einem um einen Zupfen eine solche Bewegung auszuführen. Dies gilt beim 30 schwenkbaren Doppelhebel 31, der mittels eines Kfz-Türverschluß nach Fig. I für den Schwenkhebel Gelenkzapfens 32, eines Sperrgestänges 33, eii.-'s Ge-15, an dessen Schwerpunkt S1 in diesem Falle eine lenks 34 und eines um einen Zapfen 35 schwenkbaren Kraft Q angreift, und ebenso für den Druckknopf 18, 5 Hebels 36 an eine im Türflügel verschiebbar gelagerte, an dessen Schwerpunkt S., eine Kraft« angreift. mit der Innenhandhabe 37 versehene Schubstange 37' Diese Kräfte können so groß werden, daß die Klinke angeschlossen ist. Mittels dieses Gestänges kann der Il ausgelöst und der Verschluß entriegelt wird. Auch Schwenkhebel 115 in vertikaler Längsrichtung verim Schwerpunkt der Klinke 11 greift zufolge der Be- schoben werden. Er ist zu diesem Zweck auf seinem schleunigung eine in Fig. 1 nach links gerichtete- ι ο Zapfen 14 mittels eines Langloches 38 verschiebbar. Kraft an, die die Klinke geschlossen zu halten sucht. Mit dem Hebel 31 ist er durch einen Zapfen 39 ver-Doch ist das Massentvägheitsmoment der Klinke Π bunden, und zwar gleichfalls durch ein Langloch 40, in der Regel zu klein, um den weitaus stärkeren damit er trotz dieser Verbindung seine Schwenk-Massenkräften, die vom Schwenkhebel 15 und Druck- bewegung um den Zapfen 14 ausführen kann,
knopf 18 herrühren, standzuhalten. Daher vermögen 15 Der dem Arm 24 in Fig. 1 entsprechende Arm Beschleunigungen in Beschleunigungsrichtung P die 124 ist in der Ausführung nach F i g. 2 und 3 auf dem Verriegelung ungewollt zu lösen. Zapfen 10 der Klinke 11 gelagert. Die seinen Sehwer-Es wäre grundsätzlich möglich, dem Schwenkhebel punkt bestimmende Verstärk ng ist aus Übcrsicht-15 eine Form zu geben, daß sein Schwerpunkt S1 mit üchkeitsgründen in Fig 2 n.cht gezeichnet. Seine dem Drehpunkt auf dem Zapfen 14 zusammenfällt. 20 Sperrnase 126 wirkt mit einem abgewinkelten Stück Damit müßten jedoch im allgemeinen die für den 129 des Schwenkhebels 115 in derselben Weise zuVerschluß zur Verfugung stehenden Abmessungen sammen, wie die Sperrnase 26 mit der Nase 29 des wesentlich überschritten werden. Ebenso wäre es Sch venkhebels 15 in F i g. 1.grundsätzlich möglich, die am Knopf 18 angreifende Der Druckfeder 25 in F i g. 1 entspricht in F i g. 2 Kraft R zu kompensieren., nämlich durch eine in Be- 25 eine Zugfeder 125, die ebenso wie die Druckfeder 25 schleunigungsrichtung P bewegliche Masse, die mit bestrebt ist, den Arm 124 entgegen dem Uhrzeigerder Masse des Druckknopfes 18 durch Lenker ver- sinne zu drehen. Die Zugfeder 125 hat jedoch noch bunden ist. Dies würde noch größere Schwierigkeiten einen weiteren Zweck und ist deshalb nicht am festmachen als die Auswuchtung des Schwenkhebels IS. stehenden Gehäuse verankert, sondern gegen den inUm ohne derartige Komplikationen den Verschluß 30 der Zeichnung rechts erscheinenden Arm 41 der gleichwohl von dem schädlichen Einfluß der in Be- Klinke 11 abgestützt. Mit der Sperrnase 126 liegt der schleunigungsrichtung P wirkenden Beschleunigungen Arm 124 an einem Anschlag 42 des Armes 41 der unabhängig zu machen, ist gemäß Fig. 1 auf einem Klinke II an. Ist die Klinke 11 vollständig in die Rast Zapfen 23 ein Arm 24 gelagert, der gegen eine Druck- 12 der Zahnradfalle 9 eingefallen, dann befinden feder 25 schwenkbar ist und eine Sperrnase 26 trägt. 35 sich die Teile in der Stellung nach Fig. 2.
Der Arm 24 stellt eine Masse mit einem etwa im Wird die Tür nicht genügend kräftig zugeschlagen. Punkt S3 liegenden Schwerpunkt dar, die mithin bei so kann es geschehen, daß die Klinke1 11 nur unvolleiner Beschleunigung in Beschleunigungsrichtung P kommen in die Rast einfällt. Es ist dann verhältniseine Bewegung in Richtung des Pfeiles T ausführt mäßig leicht möglich, die Tür von außen mit einem und damit in die strichpunktierte Stellung übergeht. 40 Schraubenzieher zu öffnen, weil die Klinke 11 nur Damit diese Bewegung schon bei Beschleunigungen unvollständigen Widerstand leistet.
einsetzt, die roch nicht ganz ausreichen, den Ist die Klinke 11 nicht vollständig in die Rast 12 Schwenkhebel 15 und den Druckknopf 18 unter der eingefallen, dann befindet sich der Arm 124 gegen-Wirkung der KräfteQ und R in Bewegung zu setzen, über der in Fig. 2 gezeichneten Stellung in einer ist der Arm 24 an seinem unteren Ende durch eine 45 etwas entgegen dem Uhrzeigersinne gedrehten Lage. Beine Masse erhöhende Verstärkung 27 erhöht. In der Eine an ihm ausgebildete Nase 43 greift dann unter gezeichneten Grundstellung wird der Arm 24 durch einen Haken 14 des Doppelhebels 31 und macht es einen Arschlag 28 gehalten. somit unmöglich, den Verschluß durch NiederdrückenTritt eine Beschleunigung in Beschleunigungsrich- der Innenhandhabe 37 zu blockieren. Die Tatsache,lung P auf, die so groß ist, daß der Trägheitswider- 50 daß die Klinke 11 nicht vollständig im Eingriff in diestand des Armes 24 die Druckfeder 13 überwindet. Rast 12 gelangt ist. wird daher sofort bemerkt undso setzt sich, bevor der Schwenkhebel 15 und der dann durch vollständiges, kräftiges Zuschlagen derDruckknopf 18 sich merklich in Bewegung gesetzt Tür behoben werden, worauf die Blockierung durchhaben, die Sperrnasc 26 vor eine =im Schwenkhebel Niederdrückender Innenhandhabc 37 hergestellt wer- 15 ausgebildete Nase 29 und sperrt den Schwenkhebel 55 den kann.15 und damit auch den Druckknopf 18 somit durch In oczug auf die Einwirkung von in Bcschleuni-Formschluß. Damit ist eine Entriegelung unter der gungsrichtung P wirkenden Beschleunigungen verhältWirkung der Beschleunigung ausgeschlossen. sich die Bauart nach F i g. 2 und 3 nicht anders alsDas Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 und 3stimmt die Bauart nach Fig. I. mit dem nach Fig. I weitgehend Ubcrein. überein- Gostimmende Teile sind daher mit gleichen Bezugs· Patentansprüche: ziffern versehen. Abweichend gestaltete Teile sinddurch Vorsatz einer 1 vor die in Fig. 1 verwendeten I. Blockiervorrichtung in einem Kfz-Tür-Bezugsziffcrn unterschieden. So hat beispielsweise der Verschluß, die eine Einrichtung zum Verhindern in F i g. 1 mit 15 bezeichnete Schwenkhebel in F i g. 2 65 des Aufspringen* während einer übermäßigen Be-die Bezeichnung 115 erhalten. schleunigung, die ungewollte StellungsänderungenDer Kfz-TUrverschluß nach F i g. 2 und 3 ist mit von unausgewuchteten Verriegclungsteilen her·dem üblichen tnnenhandhabe-Sperrgestänge aus- vorruft, aufweist, wobei die Einrichtung nur wäh-rend der übermäßigen Beschleunigung Verriegelungstciie des Kfz-Türverschlusses blockiert, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem bekannten Kfz-Türverschluß, bei dem mindestens einer der zum Lösen der Verriegelung zu betätigendcn Verriegelungsteile — z. B. Schwenkhebel (15) oder Druckknopf (18) —in Beschleunigungsrichtung (P) quer zur Kfz-Türaußenfläche beweglich gelagert ist, in dem an der Kfz-Tür (3) angeordneten Verschlußteil eine in gleicher Üeschlcunigungsrichtung (/;) gegen Federkraft (Druckfeder 25, 125) beweglich gelagerte Masse (Arm 24, 124; Verstärkung 27) vorgesehen ist, die bei einer übermäßigen Beschleunigung in Beschleunigungsrichtung (P) gegen Federkraft (Druckfeder25, 125) ausgelcnkt wird und dabei den zum Lösen der Verriegelung zu betätigenden Verriegelungsteil (Schwenkhebel 15; 115; Druckknopf 18) sperrt. - 2. Blockiervorrichtung nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die Masse (Arm 24. 124) exzentrisch auf einem parallel zur Außenfläche der Kfz-Tür (3) liegenden Zapfen (23, 10] schwenkbar gelagert und mit einer Sperrnase (26, 126) versehen ist, die bei übermäßiger Beschleunigung in Beschleunigungsrichtung (P) in den Weg des zum Lösens der Verriegelung zu betätigenden Verriegelungsteils (Schwenkhebel 15. 115; Druckknopf 18) gelangt.
- 3. Blockiervorrichtung in einem Kfz-Tür-Türverschluß nach Anspruch 2, mit Innenhandhabe-Sperrgestänge und Drehfalle, die in Verricgelungsstellung durch eine Klinke gehalten wird, an der mit Federkraft ein Hebel anliegt, der das Einlegen des Innenhandhabe-Sperrgestänges verhindert, wenn die Klinke nicht vollständig in die zugehörige Rast an der Drehfalle eingerastet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel und die beweglich gelagerte Masse als einstückiger Arm (124) ausgebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen218
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4117110C1 (de) * | 1991-05-25 | 1992-12-24 | Daimler Benz Ag | Auslösemechanik für ein Drehfallenschloss |
| FR2819004A1 (fr) | 2001-01-02 | 2002-07-05 | Bosch Gmbh Robert | Serrure de porte de vehicule automobile en forme de serrure electrique |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4117110C1 (de) * | 1991-05-25 | 1992-12-24 | Daimler Benz Ag | Auslösemechanik für ein Drehfallenschloss |
| FR2819004A1 (fr) | 2001-01-02 | 2002-07-05 | Bosch Gmbh Robert | Serrure de porte de vehicule automobile en forme de serrure electrique |
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