DE1685122C - Grundgewebe für Tuftfederzeugnisse - Google Patents

Grundgewebe für Tuftfederzeugnisse

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DE1685122C
DE1685122C DE19661685122 DE1685122A DE1685122C DE 1685122 C DE1685122 C DE 1685122C DE 19661685122 DE19661685122 DE 19661685122 DE 1685122 A DE1685122 A DE 1685122A DE 1685122 C DE1685122 C DE 1685122C
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tufted
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warp
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DE19661685122
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English (en)
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DE1685122A1 (de
Inventor
Joseph Collichio; Dawbarn Henry Dunlop; Waynesboro Va. Whitesel (V.StA.)
Original Assignee
Thiokol Chemical Corp., Bristol, Pa. (V.StA.)
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Description

liegen die Tuftingstiche in einer rechtwinklig zu den Achsen der Kettfaden verlaufenden Reihe (s. Schnittlinie 2-2) in mindestens einigen verschiedenen Schußfäden.
F i g. 3 zeigt mögliche Abwandlungen der Struktur nach F i g. 1 und 2. So können beispielsweise Bänder hergestellt werden, die ursprünglich wesentlich breiter als nachher im Fertigprodukt sind und ein- oder mehrfach zu Fäden mit U- oder Z-förmigem Querschnitt gefaltet werden. Im oberen Teil von F i g. 3 ist die Verwendung von U-förmig gefalteten Schußgarnen 4 mit ungefalteten Kettfaden 5 gezeigt. Der untere Teil von F i g. 3 zeigt die Verwendung von U-förmig gefalteten Schußgarnen 4 und U-förmig gefalteten Kettfaden 6. Das Tuftingmaterial ist das gleiche wie in F i g. 1 und 2.
7u F i g. 3 ist zu sagen, daß für ein und dasselbe Grundgewebe natürlich die gleichen gefalteten Bander als Schuß- und/oder Kettfaden verwendet werden und daß F i g. 3 nur diese verschiedenen Möglichkeiten darstcni und r.icht ein einzelne tatsächliches Tuftederzeugnis wiedergibt.
Bei der in F i g. 4 dargestellten Ausführungsform sind verhältnismäßig runde Ein- oder Mehrfaden-Kettgarne 8 und verhältnismäßig runde Ein- oder Mehrfaden-Schußgarne 7 zur Herstellung einesGrundgewebes verwendet. Wie bei den atideren Ausführungsformen verlaufen die Schußfäden in einem um etwa 3 bis 10° vom rechten Winkel abweichenden Winkel zu den Kettfaden.
Außer den dargestellten Ausführungsformen sind im Rahmen der Erfindung natürlich noch weitere Modifikationen möglich. So können zur Herstellung des Grundgewebes beispielsweise verhältnismäßig flache Kettgarne zusammen mit verhältnismäßig runden Ein- oder Mehrfaden-Schußgarnen oder umgekehrt verwendet werden, oder es können verhältnismäßig flache Kettgarne aus geschäumtem Polyolefin (Dichte etwa 45 bis 95% der normalen Dichte) zusammen mit ungeschäumten verhältnismäßig flachen Schußgarnen oder umgekehrt verwendet werden, oder es können verhältnismäßig flnche Kettgarne aus geschäumtem Polyolefin (Dichte etwa 45 bis 93"/0aer normalen Dii'uU.) i-uou.v.rr.cr. rr.it ■ erh?.'1"1«- mäßig runden Ein- oder Mehrfaden-Schußgarnen oder umgekehrt verwendet werden. Diese Modifikation in der Beschaffenheit der einzelnen Garne bilden für sieb keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung.
Die für die erfindungsgemäßen Grundgewebe verwendeten Garne bestehen aus Polyolefingarnen, d h. aus Garnen aus Polyäthylen, Polypropylen, Äthylcn-Propylen-Copolymeren u. dgl. Vorzugsweise bestehen die Garne, unabhängig davon, ob sie verhältnismäßig flach, verhältnismäßig rund, geschäumt, ungeschäumt, gefaltet oder ungefaltet sind, aus Polypropylengarnen.
Bei Verwendung der bevorzugten Polyolefingarne, d. h. Polypropylengarne, in der in F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung können die einzelnen verhältnismäßig flachen Garne 1 und 2 eine Garnzphl von etwa 300 bis etwa 2000 Denier aufweisen. Vorzugsweise liegt die Garnzahl der einzelnen Fäden zwischen etwa 350 und etwa 1200 Denier und insbesondere zwischen etwa 400 und etwa 1100Denier, z.B. bei 1080Denier. Diese Garne werden wie üblich bei der Herstellung durch Verstrecken auf die etwa 4- bis etwa lOfache Länge (z. B. die 5-, 5,5- oder 6fache Länge) des ursprünglich extrudierten oder sonstwie geformten Fadens orientiert. Die verhältnismäßig flachen Garne können eine Breite von etwa 0,5 bis etwa 2,75 mm und eine entsprechende Dicke von etwa 0,15 bis 0,20 mm bis herunter zu etwa 0,051 bis 0,063 mm haben. Ein typisches, zur Verwendung in der dargestellter. Ausführungsform geeignetes, verhältnismäßig flaches Garn besteht aus einem Polypropylenband von 1080 Denier mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt von
ίο etwa 2,54 bis 2.63 mm Breite und etwa 0,051 bis 0,063 mm Dicke. In der folgenden Tabelle sind die Variationsmöglichkeiten im Aufbau des Grundgewebes bei Verwendung von verhältnismäßig flachen, ungeschäumten Bändern von verschiedener Garnzahl gegeben.
Denier
Kettgarn ]
Fäden i
je cm Grundgewebe ι
Denier
Schußgam
i~aücri je cm Grundgewebe
300
400
500
800
1080
1500
23.6
17,7
13,8
8,53
6,3
4,72
300
400
500
800
1080
1500
17,7 IJ1U 10,2 6,3 4,72 3,54
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform eines Grundgewebes des in F i g. 1 und 2 dargestellten Typs werden sowohl als Kettfaden als auch als Schußfäden Polypropylenbänder von 1080 Denier verwendet.
Bei Verwendung von runden Polypropyleneinfäden oder -mehrfäden in Grundgeweben des in F i g. 4 dargestellten Typs können die Kettfäden 8 eine Garnzahl von etwa 70 bis etwa 800 Denier aufweisen. Vorzugsweise haben die Kettfaden in diesem Fall eine Garnzahl von etwa 100 bis etwa 600 Denier und insbesondere von etwa 200 bis etwa 500 Denier, z. B. etwa 400 Denier. Die Gamzahl der Schußfäden 7 kann etwa 600 bif etwa 1100 Denier betragen. Vorzugsweise beträgt die Garnzahl der ^rhiiRf-iden etwa 700 bis etwa 1000 Denier und insbesondere etwa 750 bis etwa 900 Denier, z.U. 800 Denier.
Ein typisches Grundgewebe der dargestellten Art würde je cm etwa 5,9 Kettfaden aus Polypropyleneinfaden- oder -mehrfadengarn von 400 Denier und
jo je cm etwa 3,94 oder 4,72 Schußfäden aus Polypropylenfaden- oder -mehrfadengarn von 1000 Denier enthalten.
Bei Verwendung von Rachen Kettgarncn und runden Schußgarnen oder umgekehrt liegen die Größen. GaüUählcr, usw. irr; wesentlichen in den oben angegebenen Bereichen. So kann das Gewebe beispielsweise Kettfäden mit verhältnismäßig flachem Querschnitt und einer Gamzahl /on etwa 400 bis etwa 1100 Denier und Schußfäden mit verhältnismäßig rundem Querschnitt und einer Garnzahl von etwa 700 bis etwa 960 Denier enthalten, oder das Grundgewebe kann aus Kettfäden mit verhältnismäßig rundem Querschnitt und einer Garnzahl von etwa 70 bis etwa 800 Denier und Schußfäden mit verhältnismäßig flachem Querschnitt und einer Garnzahl von etwa 400 bis etwa 1100 Denier bestehen. Wie bereits erwähnt wurde, können auch verhältnismäßig flache Garne aus Polypropylenschaum ver-
wendet werden. Besonders bevorzugt werden verhältnismäßig flache Garne aus Polypropylenschaum. Die Garnzahl der Polypropylenschaumbänder kann etwa 300 bis etwa 2000 Denier, vorzugsweise etwa 350 bis etwa 1200 Denier und insbesondere etwa 400 bis etwa 1100 Denier, z.B. 750 oder 1000 Denier, betragen.
Der Schrägwinkel zwischen den Achsen der KeM- und Schußfäden kann leicht durch Spannen in üblicher Weise unter geringen Modifikationen erhalten werden. So ist es bei Verwendung eines geraden, durchlaufenden Spannrahmens lediglich erforderlich, die parallelen Spannmechanismen mit etwas unterschiedlicher Geschwindigkeit weiterzubewegen, so daß die eine Kante des Gewebes etwas schneller gezogen wird als die andere, wodurch die gewünschte Schrägung erhalten wird. Ebenso kann man einen Spannrahmen verwenden, in welchem der eine Spannmechanismus im geringen Winkel zum anderen Spannmechanismus angeordnet ist. Natürlich sind auch Kombinationen dieser beiden Verfahren sowie andere, fur den Fachmann leicht zu findende Vorrichtungen und Verfahrensweisen möglich.
Wie bereits erwähnt wurde, wird die Schrägung vorzugsweise dem Schußgarn verliehen. Bei einei Abweichung von weniger als 3° wird keine wesentliche Steigerung der Gewebefestigkeit mehr erzielt. S Größere Abweichungen als 10° können zwar verwendet werden, jedoch wird dabei kein wesentliche! weiterer Vorteil erzielt und der Anfall an Abfallmaterial vergrößert. Der bevorzugte Abweichungs· winkel beträgt etwa 7".
ίο Es hat sich als besonders wirtschaftlich erwiesen die Schrägung gleichzeitig mit dem üblichen Spanner und Fixieren des Grundgewebes vorzunehmen. Di< Fixiertemperatur für Grundgewebe aus Polypropylen garnen beträgt etwa 132 bis etwa 154,5°C. Bei einen
is bevorzugten Fixiervorgang wird das Gewebe etWi 30 Sekunden lang einer Temperatur von etwa 143,5° C ausgesetzt.
Die erfindungsgemäßen Grundgewebe können au übliche Weise auf gebräuchlichen technischen An
ao lagen gewebt und gelüftet werden. Bei einem typische! Tufting-Verfahren werden je cm Schuß etwa 2,4 bi 3,9, z. B. 2,8 Tufte und je cm Kette etwa 2,0 bis 3,9 z. B. 2,4 oder 3,2 Tuftingreihen erhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. ι 2
    Schiingenfängern. Die genaue Ursache für die unPatentanspruch: befriedigenden Ergebnisse mit einer solchen nicht
    gewebten Grundbahn sind bisher nicht völlig geklart.
    Grundgewebe für Tuftederzeugnisse aus gleich- Es wird jedoch angenommen, daß bei Verwendung
    mäßigen, dicht nebeneinanderliegenden Polyolefin- 5 dieser Grundbahn die Nadel lediglich Löcher sticht,
    Kettfäden und gleichmäßigen, Polyolefin-Schuß- welche die Fäden nicht ausreichend umschließen
    fäden, dadurch gekennzeichnet, daß oder halten, um eine befriedigende oder zumindest
    der Winkel zwischen den Kett- und Schußfäden gleichmäßige Gamhaftung beim Heranziehen der
    um etwa 3 bis 10° vom rechten Winkel abweicht. Nadel zu bewirken.
    ίο In der USA.-Patentschrift 3 110 905 wird ein verbessertes Tuftederzeugnis mit einem flach gewebten
    synthetischen Kunststoffgrundgewebe beschrieben. Bei
    der technischen Anwendung der in dieser Patentschrift gegebenen Lehre traten jedoch gewisse Schwie-
    Die Erfindung betrifft Grundgewebe für Tufted- 15 rigkeiten auf. Insbesondere wurde festgestellt, daß erzeugnisse aus gleichmäßigen, dicht nebeneinander- beim Tuften des Grundgewebes (insbesondere eines liegenden Polyolefin-Kettfäden und gleichmäßigen Grundgewebes aus Polypropylengarnei. mit verhalt-Poi >oiefin-SL-hußfäclcn. nismäßäg flachem Querschnitt) die Schußfäden häufig Gegenwart^ wird als Grundgewebe für Tufted- zerrissen oder gespalten wurden, wodurch die Festigerzeugnisse flach gewebte, packleinwandartige Ge- 20 keil des erhaltenen Tuftederzeugnisses stark beeinwebe aus Jute-, Sisal- oder manchmal auch Papier- trächtigt wurde. Obgleich dieser Nachteil ^ in gefäden verwendet. Diese Grundaewebe weisen den wissem Grade durch die beträchtliche Festigkeit oer eroßen Nachteil auf, daß -ie nicht gle^»mäßig dick Garne vor dem Tuften aufgehoben wird, reicht die und dicht sind. Diese Ungleichmäßigkeit hängt teil- Festigkeit des Tufted-Gewebes häufig nicht fur ein weise von den Zwischenräumen zwischen den einzelnen 25 verkäufliches Produkt aus. Außeidem sind die erhal-Fäden und teilweise von der sehr unterschiedlichen tenen Tuftederzeugnisse oft im Aussehen dadurch Dicke der einzelnen Fäden und verschiedenen Faden- unbefriedigend, daß der Flor ungleichmäßig ist.
    abschnitte ab, wodurch die Tuftingnadeln manchmal Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, en auf überhaupt keinen Widerstand stoßen und im Tuftederzeugnis mit gleichmäßigem Flor vorzuschl.i anderen Extrem be:m Durchstechen eines dicken 30 gen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dal. Fadens oder Doppelfadens auf einen sehr großen der Winkel zwischen den Kett- und Schußfaden um Widerstand treffen. In anderen Fällen schieben die etwa 3 bis 10" vom rechten Winkel abweicht.
    Nadeln die Fäden beiseite und durchstechen das Vorzugsweise beträgt die Abweichung vom rechte;, Garn selbst nicht oder nur wenig, so daß die Reihen Winkel etwa 7°, und vorzugsweise verlaufen die der Polgarnstiche häufig zwischen den gleichen Längs- 35 Achsen der Schußfäden schräg zu den Achsen der fäden im Grundgewebe hin- und herspringen, wo- Kettfäden, so daß die Tuftingnadelreihen in p..-durch zwischen benachbarten Stichreihen Lücken bräuchlichen Tufting-Maschi.:en (die beispielsweiv über einen bis manchmal drei Fäden des Grund- etwa 1400 Nadeln auf einer Breite von 360 cm enigewebes entstehen. Hierdurch treten nackte Stellen halten) bei einem Einstech Vorgang auf mindestens und ungleichmäßige Polreihen auf. Zur Überwindung 40 einige verschiedene Schußfäden treffen, wodurch die dieser Schwierigkeiten war es bisher erforderlich, Möglichkeit einer Zersplitterung der Schußfaden vcr Tuftederzeugnisse mit so großen Pollängen herzu- ringert und damit die Festigkeit des fertigen Tuftedstellen, daß diese Unregelmäßigkeiten überdeckt Gewebes erhöht wird.
    win-Hen Diese IJnreeelmäßiekeiten treten sowohl in Die Erfindung wird im folgenden an Hand dir
    Längsrichtung als auch in Querrichtung des Gewebes 45 Zeichnungen näher erläutert; es zeigt
    auf, da verhältnismäßig dicke Querfäden des Grund- F i g. 1 eine schematische vergrößerte Darstellung
    gewebes Lücken oder Unregelmäßigkeiten im Stich- eines erfindungsgemäßen Tuftederzeugnisses von
    abstand in Querrichtung verursachen, die nicht durch unten,
    Einstellung der Tufting-Maschine behoben werden F i g. 2 einen Querschnitt durch F1 g. 1 nach
    können. 5° Schnittlinie 2-2,
    Da die Polfäden in einem aufgeschnittenen Tufted- F i g. 3 eine ähnliche schematische Darstellung erzeugnis sich natürlich besser auseinanderspreizen des Tuftederzeugnisses von unten wie in Fig. 1, als bei unaufgeschnittenen Polfäden, kann eine aus- welche verschiedene Modifikationen der Struktur reichende Dichte bei einem aufgeschnittenen Pol- nach F i g. 1 und 2 wiedergibt,
    erzeugnis mit einer geringeren Polhöhe erzielt werden 55 F i g. 4 eine schematische vergrößerte Darstellung als bei einem unaufgeschnittenen oder schlingen- eines erfindungsgemäßen Grundgewebes von oben, förmigen Polerzeugnis, Wie aus F i g. 1 und 2 hervorgeht, besteht das In Anbetracht der obengenannten Gründe für die erfindungsgemäße Tuftederzeugnis aus einem Grund-Ungleichrnäßigkeit eines Tuftederzeugnisses hätte gewebe aus einer Mehrzahl von dicht nebeneinanderman annehmen können, daß diese Nachteile durch 60 liegenden, verhältnismäßig flach (d. h. mit im wes;ntdie Verwendung einer einheitlichen Grundbahn be- liehen rechteckigem Querschnitt) Polyolefin-Kettseitigt werden könnten. Versuche, durch Verwendung fäden 2 und einer Mehrzahl von dicht nebeneinandereiner nicht gewebten Bahn als Grundmaterial bcfriedi- liegenden, verhältnismäßig flachen Polyolefinschußgende Ergebnisse zu erzielen, schlugen jedoch auch fäden 1 und durch die Fäden des Grundgewebes fehl, da hierbei anscheinend keine ausreichende 65 gestochenen Reihen aus Tuftingmaterial 3. Die Schuß-Haftung oder Bindung an das Garn erhalten wurde, fäden 1 verlaufen in einem um etwa 3 bis 10° und um eine gleichmäßige Einstellung der Polhöhe zu vorzugsweise etwa 7° vom rechten Winkel abweiermöglichen, insbesondere nach dem Lösen von den chenden Winkel zu den Kettfäden 2. Demzufolge
DE19661685122 1965-07-07 1966-07-01 Grundgewebe für Tuftfederzeugnisse Expired DE1685122C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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US47001365 US3377973A (en) 1965-07-07 1965-07-07 Tufting method and article
DEG0047334 1966-07-01

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Publication Number Publication Date
DE1685122A1 DE1685122A1 (de) 1971-05-06
DE1685122C true DE1685122C (de) 1973-07-26

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