DE1690102A1 - Kipphebelschalter,insbesondere Tastenschalter - Google Patents

Kipphebelschalter,insbesondere Tastenschalter

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DE1690102A1
DE1690102A1 DE19671690102 DE1690102A DE1690102A1 DE 1690102 A1 DE1690102 A1 DE 1690102A1 DE 19671690102 DE19671690102 DE 19671690102 DE 1690102 A DE1690102 A DE 1690102A DE 1690102 A1 DE1690102 A1 DE 1690102A1
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switching
rocker arm
switch
switches
held
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DE19671690102
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Willy Bock
Erich Mutschler
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SWF Auto Electric GmbH
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SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H23/00Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
    • H01H23/02Details
    • H01H23/12Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H23/16Driving mechanisms
    • H01H23/164Driving mechanisms with rectilinearly movable member carrying the contacts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H35/00Gearings or mechanisms with other special functional features
    • F16H35/14Mechanisms with only two stable positions, e.g. acting at definite angular positions
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G5/00Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member
    • G05G5/06Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member for holding members in one or a limited number of definite positions only
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Description

SWF~Spezialfabrik fur Au'üo^ubfehöj: Gustav iiau GmbH., 712 Bietigheiin
A 11 565 30.11.1967
pat/l/iiö
KipphebeisehaI tor, insbesondere Tastenschalter
liit; Krf iiidung betrifft einen Kipphebelschal tar, insbesondere Tastenschalter, mit einem Betätigungsglied, das durch eine Schalt feder stets in seine Ausschaltstellung gezwungen wird uiul mit einem Schalt teil in Verbindung steht, welches durch ein Hastglied entgegen der Kraft der Schaltfeder in seiner Schaltsteilung gehalten wird.
Es ist bekannt, bei Schaltern zur ttastung des SchaItgLiedes federnde Kugelras tuiigen zu verwenden. Die Kugel besteht dabei aus üifitai 1 iiichem Werkstoff, vorzugsweise aus Stahl, was sich insofern nachteilig auswirkt, aLs die Kante der kalotten-.förffligejn iiay.tvertie.fung, in der sich die Kugel in ihrer verrasto ten lage hält, und über die sie sich beim Enfcrasten hini/o^buwegfc, nach Längerem Betrieb des Schaltors derart abnutzt, dal* tiie einwandfreie Funktion des Schalters nicht mehr gegeben lot, v/eil das Sehaltglied nicht mehr mit Sicherheit in öüinor /orraüfuUm I«ige gehalten wird. Auch die Verwendung einer Rast feder iuii. steilerer Charakteristik hat keine sichere Vuvruainwj, dun Sahaltteiles zur Folge, sondern beschleunigt nur tue Abnutzung der Kante der Rastvertiefung.
Derartige Schill tor sind jedoch unzuverlässig und insbesondere ist ihre Einsatz in stoß- und ersohiitterungsbeanspruohten Geräten, wie dies beispielsweise in Fahrzeugen der Fall ist, unmöglich, Dei SchaLtern der eingangs erwähnten Art muü
BAD ORIGINAL
jedoch nach einer bestimmten Dauerlaufzeit noch mit Sicherheit gewährleistet sein, daß auch bei Stoßen oder Erschütterungen das SchaLtteil nicht ungewoLLt in eine andere Stellung zurüeksohaL tet.
Durch die Erfindung soll ein Schalter geschaffen werden, der die Mangel der bekannten Schalter vermeidet und bei einem geringen Aufwand einen zuverlässigen Betrieb gewährleistet.
Die Aufgabe wird bei einem Schalter der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß das Rastglied federnd im Sehaltteil angeordnet ist, sich in Einschalte teilung Ln einer gehäusesei tigen Vertiefung atistützt und aus einem elastischen, abriebfes ten Kims ty tu ff bes teht,
Im einzelnen kann die Ausbildung des Schalters so getroffen sein, daß die Wirkungsrichtung des ßastgliedes zur AussehuLt-Bewegungsrichtung des Schalt teils unter einem Winkel /on gleich oder kleiner 90° liegt. Dabei kann das RastgLied Lm Schalt teil geführt und drehschlüssig gehalten werden.
Erfindungsgemäß schließt sich an die Rastvertiefung eine Erhöhung an, wobei der Übergang zwischen der Vertiefung und der Erhöhung als eine abgerundete, konvexe Form ausgebildet sein kann.
Die Ausbildung des !las tgLiedes ist nicht auf die in der Beschreibung angeführte Form beschränkt, sondern kann vielgestaltig sein, Be i&spLe Lswo Lae kann als Hastglied eine Kugel vorgesehen a«in, die mit einer zylindrischen FLäche versehen ist. Dadurch wird statt dor Punktberührung zwischen dem Hautglied und der Kante der Rastvertiefung eine Linienberührung erreicht, wodurch eine Entlastung der Rastkante gegeben ist.
Weiterhin kann das Raatglied walzenförmig ausgebildet sein und einen Führungszapfen aufweisen, wodurch das Rastglied keine wiIlkurl. iuhim, dia einwandfreie -Haltung beeinträchtigendem Bewegungen auüführon kann.
BAD ORIGINAL
1 0 9 8 1 9 / Π 3 M
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Rastglied stiftartig auszubilden und mit Pührungsflachen zu versehen.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß das Rastglied aus elastischem, abriebfestem Kunststoff hergestellt ist. Dauerversuche haben ergeben, daß auf diese Weise die Abnützung der Kante der Rastvertiefung, wenn diese scharfkantig ausgebildet ist, auf ein Minimum herabgesetzt werden kann. Eine weitere Steigerung der Betriebssicherheit des Schalters ist dadurch gegeben, daß die Rastvertiefung in eine Erhöhung übergeht, wobei der Übergang eine abgerundete konvexe Form aufweist. Durch das Zusammenwirken des abgerundeten Überganges und des aus elastischem Kunststoff bestehenden Rastgliedes wird eine Abnutzung der Schaltteile fast völlig vermieden. Weiterhin wird die Schaltcharakteristik des Schalters wesentlich verbessert, da zum einen die Schaltkräfte auch bei langem Betrieb des Schalters sich nicht verändern, und zum andern ein weiches, gedämpftes Schalten ohne harte Schaltschläge möglich ist.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Sohalter in Ausschaltstellung im Schnitt,
Fig. 2 denselben Schalter in Einschaltstellung im Schnitt und
Fig. 3 eine teilweise Darstellung der Rastverbindung zwischen dem Schaltteil und dem Gehäuse im Schnitt.
Wie in der Zeichnung dargestellt, besteht der Schalter aus einem Gehäuse 11, das mit einem Wandteil 12 und einem Bodenteil 13 versehen ist, zwischen denen ein Sohaltteil Ik verschiebbar geführt ist.
Um eine im Gehäuse 11 gehaltene Achse 15 ist eine Sohalttaste
- k - 1 0 9 8 1 9 / η B A
iö9uiO2
ΐ6 kippbar gelagert-» Die Sohaltt&ste 16 hat "-einen Aus!« 17» der mittels einer Ausnehmung 18 im Schaltteil 14 formschlüssig mit dieser« verbunden. ist0 Bei Betätigung der Sehaittaste 16 k&iin das Schaltteil 14 in seine "Ausschalt-""" bzwα Einschaltetellung gebracht werden» Dabei ist mn -die Achse 15 eine Schenkelfeder- 19 angeordnet; die s.iöfa mit ihres! einen freien Schenkel ,an der Innenseite der Taste KS und mit dem anderen freien Schenkel an einem Auflager 20 des Gehäuses 11 abstützt, und dadurch d'ie Taste 16' bzw«, das Schältteil in ihre Äussehaltsteltungen zwingt.
Damit das Schaitteil 14 entgegen der Kraft der Feder 19 in seiner Einschaltstellung bleibt, in der eine Kontaktbrücke-21 die Kontaktanschlüsse 22 verbindet« .ist im Schaltteil 14 ein ßastglied 23 federnd gelagert, das sich .in=einer Vertiefung 24 des.Wandteiles 12 abstützt« '■"
Erfindungsgemäß ist dieses Rastteil 23 kugelförmig, walzenförmig, oder stiftförmig ausgebildet und besteht aus einem elastischen, abriebfesten Kunststoff." Dadurch wird vermieden, daß die Kante 25 zwischen der Vertiefung '24 und der Fläche 26 des Wandteiles 12 schon, nach kurzzeitigem...Betrieb des Schalters durch äas Darübergleiten des Rastglxed*efs 23" so weit abgenutzt wird, daß ein' sicheres Verrasten des Schaltteiles über das Rastglied 23 eütgegen Äer Kraft der Feder 19 nicht mehr gewährleistet isi,.
In weiterer Ausgestaltung des igrfinätingsgeg-enstan'des kann der übergang von der Vertiefung 24 auf Sie Flüche 26 so ausgebildet sein, daß sioli 'dix dffe Vertiefung 2,4 eine Erhöhung 27 anschließt (PJg. 3), d*ie d'ifrcfi einen abgerundeten* feorfvexen Übergang mitcinaixd'er verbunden sind. Die ErfiöhHr'ig 2?7 läuft datiei scherenartig in die Fläche 26 aus. Auf dies:e Wöise wircf Üb kah&tib käiite 25 g'an'g vefmfetfen ün*ä: ein Ifbgeriinäe-U'r ÜtieVgäng gwischeÖ (for Veriie'luftg 2^f Und Öer M'dohe 26 erreicht, ohne daß die Sicifeflröiί i&t liaiierung Mos Häst-giiedes 23 iii äbf Vertiefung 2C veriairiöfert wird«
BAD ORJGfN«.
- 1630102
Durch eine derartige Gestaltung des Erfindungsgegenstandes ist ein weiches, angenehmes Schalten gegeben, doch bleiben die einzelnen Schaltstellungen gefühlsmäßig deutlich erkennbar. Diese Tatsache wirkt sich insbesondere vorteilhaft bei Schaltern mit mehr als zwei'Schaltstellungen aus. Um bei der Benutzung des Schalters gleichmäßige Sehaltbedingungen, insbesondere konstante Schalfckräfte, zu erreichen, ist das Eastglied 23 im Schaltteil 14 geführt und drehschlüssig gehalten. Dadurch können durch Verkanten oder Verklemmen des Rastgliedes 23 keine unterschiedlichen Schaltbedingungen oder Betriebsstörungen auftreten.
Das icastglied 23 kann sehr vielgestaltig ausgebildet sein, und es ist für die durch den Erfindungsgegenstand erzielbare Wirkung ohsi© Bedeutung, ob es als Kugel ausgebildet und mit einer zylindrischen Pläohe versehen ist, oder ob ein walzenförmiges Rastglied verwendet* wird, das einen Führungszapfen, trägt, oder ob ein stiftartiges Hastglied vorgesehen ist, das Führungsflächen aufweist, oder ob eine andere zweckentsprechende Ausfuhrung gewählt wird. In jedem Fall ist die Herstellung des Rastgliedes 23 aus elastischem, abriebfestem Kunststoff das wesentliche Merkmal für den einwandfreien und sicheren Betrieb des Schalters, Weiterhin kann ein erhöhter Vorteil durch die abgerundete Ausbildung des. Überganges zwischen der Vertiefung 24 und der Erhöhung 27 erreicht werden 0 ■ - -
BAD ORIGINAL

Claims (1)

  1. SWF-Spezialfabrik für Aatnzub^hnr Gustav Hau GmbH», 712 Bietigheim
    - 6 - A Il 565
    3O.li.i967
    ■ - "" pat/j/hö
    Paten tans-prüche
    1« Kipphebelsehalter, insbesondere Tastenschalter, mit
    einem Betätigangsglied, das durch eine Schaltfedsr stets in seine Ausschalteteilung gezwungen wird, und mit einem m Sehaltteil in Verbindung steht, welches durch sin Rastglied entgegen der Kraft der Sehaltfeder in seiner Schalfcstellung gehalten xvird, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglled (23) federnd iia Schaltteil (l-%) angeordnet ist, sich in Einschaltstellung-in der gehäiiseseitigen Vertiefung (2h) abstützt und aus einem elastl-
    -' sehen, abriebfesten Kunststoff besteht,
    2, Kipphebelsciialfcer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkungsrichtung des Rastgliedes zur Aus—= schalt-Bewegungsrich-tung des Schaltteils (l1*) unter einem Winkel gleich oder kleiner 90° liegt,
    W ■ 3. KipphebelschaLfcer nach den Anspriiohexi 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,' daß das Rastglied (23) im Sohaltteil (l-'t) geführt und drahayhlüssig gehalten ist,
    -Ji» Kipphebeisehaltcsr nach den .iiiäpriichüU L bis 3, d-adurch gekennaiitchijurfc, toi/ sieh an die V'ertlöfung lß-i$ im Miiaä.--feeil {12} ö:iue Krisüftunf· (^/) aiisehliaüfc} und -stall der über-
    ϋΗ\ J biäs 'ϊ s tin-iureU
    BAD OFHGINAU
    bo Kipph.ebel!?oIiaM.er imeii den Ansprüchen i . bis 4S dadurch gekermsfc-iufMiet, daß das Rastgljed (23) walzenförmig ausgeMJöet und mit oineia- FUhruRRE-zapfen (28) versehen ist,
    7c Kipphebel" ,«ölEalt-er nach üen /msprüGlien 1 Ms 4. . dadurch gelrennsseioiinei s daß das i?as-tglied (23) etiftartlg ausge!,!?I«iet ιϊϊ&γ! Eifc Fülsniagsflachen versehen ist»
    BAD ORIGINAL % Q UM 9 /.Π ^ S
    Leerseite
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