DE169046C - - Google Patents
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- DE169046C DE169046C DENDAT169046D DE169046DA DE169046C DE 169046 C DE169046 C DE 169046C DE NDAT169046 D DENDAT169046 D DE NDAT169046D DE 169046D A DE169046D A DE 169046DA DE 169046 C DE169046 C DE 169046C
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- mouthpiece
- atomizer
- tube
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B9/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
- B05B9/03—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
- B05B9/04—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
- B05B9/0403—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump with pumps for liquids or other fluent material
- B05B9/0426—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump with pumps for liquids or other fluent material with a pump attached to the spray gun or discharge device
Landscapes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Zerstäuber, der im besonderen bei
der Wäsche von Kupferammoniumoxyd verwendet werden soll. Zu diesem Zweck ist das Zerstäubermundstück von eigenartiger
Bauart, bei der eine Berührung der Zerstäuberflüssigkeit mit Metall vermieden ist.
Die Neuerung an dem Zerstäuber besteht im wesentlichen darin, daß das aus säurebeständig
ίο gern Stoff gebildete Mundstück in einen Metallrahmen eingesetzt ist und in diesem mit
Hilfe eines Druckstiftes ohne irgendwelche Verschraubung festgehalten wird. Die Vermeidung
jeglicher Verschraubung ist von besonderer Wichtigkeit, da hierdurch auch die Verwendung von solchem Stoff für das
Mundstück, der ein Herstellen von Gewinde nicht verträgt, ermöglicht ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in
Fig. ι in der Ansicht von der Seite und in
Fig. 2 in gleicher Ansicht im teilweisen Schnitt zur Darstellung gebracht.
Fig. 3 zeigt die Ansicht des Zerstäuberkolbens.
Das Druckrohr b wird von dem Windkessel α teilweise umschlossen. In dem
Druckrohr b befindet sich der Kolben c, der durch eine Stopfbüchse d abgedichtet wird.
An dem Druckrohr ist kurz hinter der Stopfbüchse ein Querrohre befestigt, das durch
einen Kanal/ mit demselben in Verbindung steht. Innerhalb des Querrohres ist über
dem Kanal/ ein Kugelventil g vorgesehen. Ebenso ist in einem an das untere Ende des
Rohres angeschraubten Teile k ebenfalls ein Kugelventil m angeordnet. Über dem oberen
Ventilsitz befindet sich eine Öffnung η, in welche ein Rohr ο mündet, das an seinem
äußersten Ende das Zerstäubermundstück s trägt. Das Querrohr e ist am oberen Ende
durch einen Deckel h verschlossen, der einen Haken i trägt, welcher ein Hochgehen der
Ventilkugel über eine bestimmte Höhe verhindert. Das Anschlußstück / am unteren Ende k des Querrohres, das beim Gebrauch
des Zerstäubers als Handgriff dient, ist zur Verbindung mit einem Flüssigkeitsbehälter
bestimmt.
Das Rohr ο steht durch einen Kanal ρ mit
dem Windkessel α in Verbindung. Das Zerstäubermundstück
besteht aus einer anschraubbaren äußeren Hülse s, in welche das eigentliche
Zerstäubermundstück t aus Glas, Porzellan oder sonstigem geeigneten Material
eingesetzt ist. Das Mundstück ist röhrenförmig gestaltet und besitzt entsprechende
öffnungen, und zwar eine zum Zerstäuben und eine zur Verbindung mit dem Rohr 0.
Das offene Ende des Mundstückes wird durch einen passenden, dicht schließenden Deckel u verschlossen, und der Deckel wird
mit einem Splint v, der durch geeignet angebrachte Öffnungen an der Hülse s hindurchgesteckt
wird, festgehalten. Das Mundstück ist deshalb aus Glas oder Porzellan,
damit es auch dem Einfluß von Ammonium widerstehen kann und sich nicht durch Anfressen
erweitert. Zwecks Verhütung des Herausfallens ist dasselbe leicht konisch in die Hülse s eingesetzt.
Mit dem Zerstäuber saugt man durch Hochziehen des Kolbens c die zu zerstäubende
Flüssigkeit an. Dieselbe gelangt durch das Ventil am unteren Ende des Rohres e und
ίο durch den Kanal/ in das Druckrohr b. Beim
Niederdrücken des Kolbens c geht die aufgesaugte Flüssigkeit durch das obere Ventil
in Rohr e und durch den Kanal η in das Rohr ο und gelangt von diesem teilweise
zum Zerstäubermundstück t und teilweise in den Windkessel a. Die Luft in dem letzteren
wird zusammengedrückt, und sie versorgt das Mundstück während des nun folgenden Hochganges
des Kolbens mit Flüssigkeit.
Claims (1)
- 20 Patent-Anspruch:Zerstäuber für ätzende Flüssigkeiten mit metallfreiem Mundstück, dadurch gekennzeichnet, daß das als Hülse ausgebildete Mundstück (t) in einen Metallrahmen (s) eingesetzt ist und in diesem durch einen Deckel (u) und einen Vorsteckstift (ν) unter Vermeidung von Verschraubungen gehalten wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE169046C true DE169046C (de) |
Family
ID=434206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT169046D Active DE169046C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE169046C (de) |
-
0
- DE DENDAT169046D patent/DE169046C/de active Active
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