DE1690708U - Tischdecke. - Google Patents
Tischdecke.Info
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- DE1690708U DE1690708U DE1954N0004492 DEN0004492U DE1690708U DE 1690708 U DE1690708 U DE 1690708U DE 1954N0004492 DE1954N0004492 DE 1954N0004492 DE N0004492 U DEN0004492 U DE N0004492U DE 1690708 U DE1690708 U DE 1690708U
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- Germany
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- tablecloth
- pattern
- binding agent
- ceiling
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- Laminated Bodies (AREA)
Description
pcrtentanroalte
Bc. fuc. Jc. ißhrtlCinn (2Ob) 6Sttin gen, ben
BipL-Jng. BuÖOlf BtbCQCh
Sottingen
Sottingen
etonec Straße 35 ί telefoa 30 ?9
ϊϊαΠΓάΐΒώϋαπΙοΐ ^anäooec 115765
BanfensEbtniiung: Hotöbsulfdie Banh Böliingsa
'* 3439 B/Sa
SOrähessisclie Haarwarenfabriic
Heinz .<K Jünemann
Heinz .<K Jünemann
KXeinalmerode / Witsenhausen
f iscldecle
I>ie Erfindung bezieht sicli auf die Ausgestaltung einer
ifisclidecke. Slilienerweise "benutzt man als !Eis&näeclce bemusterte
Sewebebahnen aus geeigneten WoIl- oder Seidenstoffen.
Darüber hinaus rerwendet man auen neuerdings
in Saststätten usw· 2iscMecken aus Kunststoff« Diese naben
den. Bacnteü^ dass sie senr äihm sind und nient schön aussehen.
Wegen ihrer geringen Stärke vermögen sie die !Sisehoberfläche
nur ungenügend zu schützen· Ausserdem sind sie
hitzeempfindlich« Demgegenüber zeigt die Erfindung eine tischdecket die alle diese Mangel beseitigt und ausserdem
in ihrer Herstellung ausserordentlich billig ist. Im wesentlichen besteht die Decke aus einer dünnen Eunstsehaumsehieht»
welche zum Zwecke der Bemusterung nach Auftrag eines geeigneten Bindemittels ein- oder beiderseitig
elektrostatisch beflockt wurde. Die Herstellung der Decke
aus einer dünnen Kunstschaumschicht ergibt aen Torteil,
dass die Decke voluminäs ist und dadurch die üüsehoberfläche
gewissermassen gepolstert ist. Die elektrostatische Beflok—
kung gibt der Decke ein natürliches Aussehen, weil die bei
der elektrostatischen Befleckung auf die Oberfläche der Decke aufgeschossenen Fasern etwa senkrecht stehen und der
Decke das Aussehen von Samt, Plüsch oder dergl. verleihen.
Die Ausbildung kann erfindungsgemäss so getroffen sein, dass
die ganze Decke auf ihrer Oberseite elektrostatisch beflockt ist, so dass der Eindruck einer Samtdecke hervorgerufen wird.
Bs ist aber auch möglich, auf der Decke eine Bemusterung zu erzielen, indem das Bindemittel, beispielsweise mit Hilfe
einer Schablone, nur stellenweise nach Art des Musters aufgetragen wird, so dass die Befleckung nur an diesen bestimmten
Stellen erfolgen kann, Ss lässt sich auf diese Weise
eine verschiedenartige Bemusterung oder Farbgebung der
Decke erzielen. Ein weiterer Torteil der Erfindung besteht
darin, dass die Decke auf beiden Seiten gebraucht werden
kann. Man kann auf der Oberseite mit Hilfe der elektrostatischen
Befleckung sin Muster oder dergl. vorsehen, während
die Decke auf der Unterseite völlig glatt bleibt· Selbstverständlich lässt sich aber auch die Unterseite der
Decke beflocken und auf diese Weise mit einem anders gearteten Muster ausstatten. Die Decke kann beispielsweise so
sein, dass sie normalerweise mit der bemusterten elektrostatisch
beflockten Oberseite über den Tisch gedeckt wird,
-«»- 3 ■—■
wahrend bei Mahlzeiten die Decke mit der entgegengesetzten,
■beispielsweise glatten Seite, nach oben gedreht wird·
Es sind die verschiedensten Ausfuhrungsraögliehkeiten gegeben,
Insbesondere lässt sich, auch die Eunstschaumschicht durch
eine andere Kunststoffschicht oder ein geeignetes Sewebematerial
ersetzen*
Der Srf indungsgedanke ist in der anliegenden Zeichnung wieder
gegeben und zwar zeigens
■ lig· t eine teilweise Braiifsieixt atif die Decke
gemäss der Erfindung νω&
2 einen Sennitt durcn die Decke gemäss ?igv 1»
Für die Bildung der Decke wird "beispielsweise eine der gewünseiiten
Deckengrosse bemessene Lage Kunstschaum 1 verwendet«
Diese Sunstsenaumscniciit ist völlig eben und in inrem Aufbau
voluminös» Sie kann jede gewünschte Stärke aufweisen.
Diese Eunstseiiaumseiticnt 1 ist dann mit einem geeigneten
Bindemittel überzogen worden, wobei der tJberzug über die
ganze Släene Mnweggehen kann» oder es wird mittels einer
Schablone ein Muster 2 gemäss SIg* T aufgetragen. Bei der
darauffolgenden elektrostatischen Befleckung können die
Gewebefasern aus Wolle, Seide oder dergl.» welche im Elektrostaten
auf die Deckenoberflache aufgeschossen werden, nur
an Λ&η Stellen der Decke 1 haften, die mit Bindemitteln
Claims (2)
- PA.454833-2a7.S4überzogen sind. Die Fasern treten um ein gewisses Mass in die Beckenoberfläche ein und gehen über das Bindemittel mit der Decke eine unlösbare Verbindung ein» Die Bemusterung lässt sich weder abwaschen noch abreissen» abreiben oder nit öiseiii&äli-en entfernen.« "Dies ergibt den Vorteil, dass die Decke ausserordentlich haltbar und vor allem gut waschbar ist. Das Bindemittel und die Bemusterung sind dabei so gewählt, dass die biegsame und elastische Decke und ihrer Verformung nicht beeinträchtigt ist· Die Decke kann wie 3ede übliche Tischdecke gebraucht werden und mit der beliebigsten Art der Bemusterung versehen sein. Ebenso wie die Becken— Oberseite kann auch die Deekenunterseite elektrostatisch beflockt sein« Unter- timständen lässt sich auch anstelle der Kunstschaumschicht 1 ein geeignetes Sewebematerial oder eine andere Kunststoffschicht verwenden*Als neu und als Segenstand des Schutzes wird beansprucht:t. Tischdecke, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke aus einer dünnen Kunstschaumschicht gebildet ist, die zum Zwecke der Bemusterung nach Auftrag eines geeigneten Bindemittels ein- oder beiderseitig elektrostatisch"beilockt ist.
- 2. Üischdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunstschaumschicht durch ein Gewebematerial, ein Kunststoff oder dergl· ersetzt ist.3* fischdecke nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunstsehaumschieht auf ilirer gesamten Oberfläalie dtireiigeiiend elektrostatisciL tellockt ist, um ein samtartiges Aussehen zu erhalten*4r~ Tischdecke nach. Anspruch 1 and 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Uecke bildende Eunstsehauiaschicht nur stellenweise aui ihrer Oberseite mit Bindemitteln rersehen und is JOrm eines Musters elektrostatisch beflockt ist·5* 5Pischdecke nach Anspruch f und 2, dadurch gekennzeich— netr dass die die Becke bildende iCunstschauinschicht auf einer Seite durch elektrostatische Befleckung bemustert und auf der anderen Seite mit einem durchgehenden durch elektrostatische Befleckung erzeugten überzug irersehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954N0004492 DE1690708U (de) | 1954-07-29 | 1954-07-29 | Tischdecke. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954N0004492 DE1690708U (de) | 1954-07-29 | 1954-07-29 | Tischdecke. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1690708U true DE1690708U (de) | 1955-01-05 |
Family
ID=32184068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954N0004492 Expired DE1690708U (de) | 1954-07-29 | 1954-07-29 | Tischdecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1690708U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0096202A3 (en) * | 1982-06-01 | 1985-01-16 | Claus Kolckmann | Tablecloth underlay |
-
1954
- 1954-07-29 DE DE1954N0004492 patent/DE1690708U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0096202A3 (en) * | 1982-06-01 | 1985-01-16 | Claus Kolckmann | Tablecloth underlay |
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