DE169135C - - Google Patents

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DE169135C
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worm gear
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
    • B66F3/18Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated actuated through worm gearings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei bekannten Windevorrichtungen wird
von der zum Heben der Last dienenden An-. triebswelle durch Einrücken eines Rades auch die Seitwärtsbewegung abgeleitet, beispielsweise mittels Zahnrades, das in eine feste Verzahnung eingreift.
Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Einrichtung ist es ermöglicht, eine Schraubenwinde, deren Antriebswelle von
ίο Hand gedreht wird, an jedem Punkte einer langen Fahrbahn, wie solche beispielsweise in Montierwerkstätten gebräuchlich sind, genau einzustellen und dabei zugleich gegen zufälliges Seitwärtsausweichen auf der Bahn zu sichern.
Zu diesem Zweck sitzt das in die feste Verzahnung der Laufbahn greifende Zahnrad auf einer senkrechten Welle, die in eine das Schneckengetriebe der Winde enthaltende Kammer hineinführt und zur Aufnahme eines zurÜbertragung der Seitwärtsbewegung dienenden Schneckenrades geeignet gelagert ist, derart, daß dieses mit der Antriebsschnecke zum Eingriff gelangt.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine solche Einrichtung und
Fig. 2 eine Seitenansicht hiervon.
Das Hohlgestell 1 der Winde ist unten zu einem Fuß 2 erweitert und der obere Teil zu einer Kammer 3 zur Aufnahme der Getriebeteile ausgebildet. Die Mutter 8, durch welche die Schraubenspindel 17 hindurchführt, trägt in bekannter Weise Schneckenradverzahnung, in welche die. Antriebsschnecke 20 eingreift. Ein ringförmiger Ansatz an der Oberseite der Mutter 8 paßt in eine Öffnung 14 des abnehmbaren Deckels 15, durch welchen Kammer und Getriebeteile abgedeckt sind. Der Schlitten 28 der Winde ist mit Seitennuten 29 zur Aufnahme des Flansches 30 des Gestellfußes versehen. An der Unterseite des Schlittens befinden sich Rillen 31 für Laufkugeln 32, die in ähnlichen Rillen 33 liegen, welche an der Oberseite der Schienen 34 der Fahrbahn gebildet sind. Oben an den Schienen treten Ränder 35 zur Führung des Schlittens vor, und die einander zugekehrten Seiten der Schienen tragen eine Verzahnung 36.
Die Verzahnung der einen Schiene greift, wie dargestellt, in das Zahnrad 40 ein, das auf einer senkrechten Welle 37 sitzt, die durch den Fußteil des Gestells hindurch in den seitlich vortretenden Teil der Kammer 3 hineinführt und nach Wegnahme des Deckels 15 zur Aufnahme eines mittels Mutter 41 zu befestigenden Schneckenrades 39 geeignet ist, so daß dieses mit der Schnecke 20 zum Eingriff gelangt.
Für gewöhnlich, d. h. wenn die Last nur gehoben und gesenkt werden soll, ist das Schneckenrad 39 auf die senkrechte Welle 37 nicht aufgeschoben. Soll jedoch die belastete Winde in der Seitenrichtung genau eingestellt werden, so wird das Schneckenrad 39 auf die senkrechte Welle gesteckt, so daß nunmehr beim Drehen der Antriebsschnecke, abgesehen von einer geringen Auf- und Abwärtsbewegung der Hebespindel, auch eine Seitwärtsbewegung des Schlittens erfolgt.
Diese Einrichtung dient gleichzeitig zum Sichern der Winde in der eingestellten Lage,

Claims (1)

  1. da das selbstsperrende Schneckengetriebe ein zufälliges Seitwärtsausweichen unter dem Einfluß der Belastung verhütet. Das Seitwärtsbewegen der unbelasteten Winde kann in beliebiger Weise geschehen, nachdem natürlich das Schneckenrad 39 von der Welle 37 entfernt worden ist.
    Paten τ-An SPRU c η :
    Einrichtung zum Fortbewegen und Sichern von Schraubenwinden auf Fahrbahnschienen, bei der die Bewegung durch ein in eine feste Verzahnung greifendes Zahnrad erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß dies letztere auf einer senkrechten Welle sitzt, die in eine das Schneckengetriebe der Winde enthaltende Kammer hineinführt und zur Aufnahme eines Schneckenrades geeignet gelagert ist, so daß dieses mit der Antriebsschnecke zum Eingriff gelangt, zum Zweck, das Schneckengetriebe für Heben und Senken auch zum genauen Einstellen und Sichern der Winde benutzen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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