DE1692011A1 - Handwaschpaste - Google Patents

Handwaschpaste

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DE1692011A1
DE1692011A1 DE19681692011 DE1692011A DE1692011A1 DE 1692011 A1 DE1692011 A1 DE 1692011A1 DE 19681692011 DE19681692011 DE 19681692011 DE 1692011 A DE1692011 A DE 1692011A DE 1692011 A1 DE1692011 A1 DE 1692011A1
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DE
Germany
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hand washing
paste
water
washing paste
skin
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Pending
Application number
DE19681692011
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English (en)
Inventor
Gluck Bruno A
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GLUCK BRUNO A
Original Assignee
GLUCK BRUNO A
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Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/43Solvents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/72Ethers of polyoxyalkylene glycols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D10/00Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group
    • C11D10/04Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group based on mixtures of surface-active non-soap compounds and soap
    • C11D10/045Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group based on mixtures of surface-active non-soap compounds and soap based on non-ionic surface-active compounds and soap

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Description

  • H a n d w a e c h p a s t e Die meisten heute benutzten Handwaschpasten sind im wesentlichen auf Basis von Seife oder synthetischen Waschmitteln, Syndetsf und einem zusätzlichen -Reibmittel, wie Sand, Quarzmehl, Feldspat,: Bimsteinpulver oder Holzmehl aufgebaut.
  • Der Zusatz von Reibmittel hat sich als notwendig erwiesen,. wenn es sich um die :Beseitigung von industriellen Hautverschmutzungen handelt! wie z. B. Scbmieren# Laoke,_Druokfarben, Teer und dergleichen.
  • Gewöhnlich sind diese Pasten zur leichteren Emulgierung von fettartigen Verschmutzungen noch alkalisch eingestellt. Diese Alkalität wird durch Zusätze,von Soda, alkalischen Phosphaten, Silikaten und häufig auch von Ammoniak erreicht. Andere Handwaschpasten enthalten, um ihre Reinigungskraft zu verstärken, Zusätze von Lösungsmitteln, wie Benzin, Tetrachlorkohlenstofß, Petroleum, isopropanol und dergleichen. Zur Benutzung der meisten Handwaschpasten wird Wasser benötigt, gewöhnlich in kleinen Mengen zu Beginn der Waschung zur Benetzung der Hände und in größeren.Mengen zur nachfolgenden Abspülung.
  • Es ist daher nicht verwunderlich, daß bei längerer, täglich mehrfacher Reinigung der Hände mit solchen ]toten schon allein infolge der in ihnen enthaltenen Reibmittel wie auch der Alkaltät oder dem direkten Kontakt des Lösungsmittels mit. der Haut, die Haut der Hände allmählich trocken und rauh wird und oft Risse zeigt.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Handwaschpaste zu schaffen, der diese Nachteile nicht anhaften.
  • Durch die Erfindung wird eine Handwaschpaste geschaffen, die sich grundsätzlich von den bekannten mit Vorteil dadurch unterscheidet, daß sie kein Reibmittel enthält, eine Emuleion vom Typ Öl-in-Wasser darstellt, wobei das Lösungsmittel in der Paste fein verteilt ist und nicht direkt mit Haut in Berührung kommt, nicht alkalisch ist und bei ihrer Anwendung kein Wasser, weder zur vorhergehenden Benetzung noch zum Abspülen, benötigt wird.. Die Peste wird direkt auf' die Haut aufgetragen und nach Verreiben entweder mit einem trockenen Tuch oder einem saugfähigen Papier abgewischt. Die Erfindung betrifft eine Handwgschpas.te, die zur Reinigung der Haut auch von industriellen Verschmutzungen geeignet ist und ohne Wasser verwendet werden kann. Die Handwaschpaete ist gekennzeichnet durch eine-Emulsion des Typs Ö1- in-Wasser von 30 bis 60 g6 eines aliphatischen und/oder aromatischen Lösungsmittels in Wasser, wobei das Emulgiermittel aus einer Mischung von 3 bis ? %, bezogen auf das Gewicht der fertigen Handwaschpaste, Seife und 5 bis 9 %bezogen auf das Gewicht der fertigen Randwaschpaste, einer nicht-onogenen waschaktiven Substanz, die 5 bis 15 Äthylenoxydgruppen, an einen aliphatischen, aromatischen oder alkylaromati.schen Rest gebunden, im Molekül enthält, besteht.
  • Die erfindungsgemäße Nandwaschpaste kann auch Zusätze, wie Yerdickungemittel, z. B. Carboayaethylzellulose, Gleit-und Feuchthaltemittel, z. B. Glycerin, Sorbitol, Rückfettungs- und Hautschutzmittel, z: B: Isopropylmyristin, Lanolin und/oder Desinfektionsmittel, z. B. Heaachlorophen, Dibromsalicylanilid, p-Chlor-m Xylol, PIne-oil und dergleichen, enthalten.
  • Als Lösungsmittel werden Benzol, Toluoi, gylol, gerosin, Naphtha, Terpentin, Hexalin, Decalin bevorzugt. Alkohole, Ketone und Alkylacetate mit ßlkylgruppen niedriger Kohlenstoffatomenzahl sind" wegen ihres niedrigen Siedepunkten weniger geeignet, während halogenierte Kohlenwasseretoffe, wie z. B. To trachlärkmhlenstoff, die Haut zu stark entfetten und darüberhinaus keine lagerungsbeständigen Emulsionen bilden. _ Mit Seifen sind Neutralsationsprodukte von Pettseuren,_ wie Stearin-,-Palmitin- oder Ölsäure, mit Alkalien .oder organischen Basen gemeint. Als nicht-ionogene waschaktive Substanzen, die einen Teil des Emulgiermittels ausmachen, kann irgendeines der im Handel befindlichen nicht-ionogenen Produkte verwendet. werden, die eine aliphatische, aromatische oder alkylaromatisehe Gruppe mit 5 bis 10 1,thylenoxydgruppen=im Molekül enthalten. Beispiele hierfür sind die Reaktionsprodukte von Alkylphenolen mit Äthylenoxyd, wie das Kondensationsprodukt von Nonylphenol mit 7 Äthylenoaydmolekülen, das Kondensationsprodukt von Propylenglycol mit 9 Äthylenoaydmolekülen. -Die erfindungsgemäßen Handwaschpasten sind weiß und opak und von unterschiedlicher KoneistenzS:e lassen sich ohne weiteres- mit Wasser weiter verdünnen, ind lagerungsbeständig such bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt bis zu Temperaturen, wie sie im Sommer in Lagerräumen auftreten können.
  • Das pH der Handwaschpaste liegt zwischen 6,5 und 8, sie ist also im Sinne eines Waschmittels nicht alkalisch. Vorzugsweise verwendet man die Handwasehpaste ohne Wasser. Wenn sie ein Hautschutzmittel oder ein Desinfektionsmittel enthält, werden die Hände nur leicht abgewischt, damit diese--Mittel auf der Haut zurückbleiben. Wenn man aber die Paste mit Wasser abspülen will, so ist dies infolge der großen Wasserlöslichkeit ohne weiteres leicht möglich.
  • Wenn gewünscht, kann der erfindungsgemäßen Handwasehpaste für spezielle Zwecke auch ein Reibmittel-und/oder Alkali zugegeben werden. Es kann-auch ein Teil der nioht-ionogenen waschaktiven Substanz durch eine anionische waschaktive Substanz, wie das Natriumsalz des Dodecylbenzolaulfonato,- d ersetzt werden. Um die Handwaschpaeta ansprechender zu machen, kann ihr ein Farbstoff und/oder-ein Parfüm zugesetzt werden.
  • Die Handwaschpaste stellt eine Ö1-n-Wasser-Emulsion dar, wobei sich die eigentlichen Reinigungsmittel in Form von Seife: und synthetischer waaohaktiver Substanz in der wässrigen Phase befinden, während das Lösungsmittel die Ölphase bildet, die in der wässrigen Phase in Form kleiner Tröpfchen homogen <erteilt ist: Bei Anwendung der erfndungegemäßen Handwasehpaste kommt die Haut . nur mit der wässrigen Phase in Kontakt, und ihre Renigungawrkung beruht darauf, daß Seife und waschaktive Substanz erst den Schmutz von der Hautoberfläche und den Rillen abheben und teilweise emulgeren, und die nicht_gmulgierbaren Verechmctzungen, wie Bett-,. Zack- und Parbstoff-Reate, werden an der Grenz:W fldahe zwischen Zöaung$mittelteilahen und wässriger Phase in das Lösungsmittel hinein gelöst. Die Herstellung der Handwaschpaste erfolgt: nach den üblichen Emulgiermethoden. Um hochwertige Produkte guter Zagerungebeständigkeit zu erhalten, empfiehlt es sich, einen Homogenisatar zu verwenden, wie er in der kosmetischen Industrie zur Herstellung von Cremes verwendet wird.
  • Obwohl die erfindungsgemäße Handwaachpaste in erster Linie als Hautreingungspaate dient, kann sie auch zur Reinigung von harten Oberflächen und Textilien verwendet werden. Beisuiel 1 rrmr Eine typische Handwaschpaste hat folgende Zusammensetzung:
    Kerosin -- 37' 5 Gew..-
    K-Sefe der Ölsäure 495 ft
    Kondensationsprodukt von Octyl-
    phenQl und 7 Molekülen Äthylenoayd
    08H17 0(11,12111120)70H 61,0 f
    Glyaerin 390
    Wasser 910
    100310 GGW.-%
    Beispiel 2 - osr s@@ Eine festere Faste, die hauptsächlich für die hack-und Druckindustrie geeignet ist, hat die folgende Z usammenaetzung.
    Toluol _ 3590 Gew.-16
    K-Seife der Ölsäure 3,5 "
    K-Seife der Stesrineäare ''0 r
    Kondensationsprodukt fron Ncnyl-
    phenol und 7. Molekülen Äthylenoxyd
    09H19 o(CH2CH20)70H 695 "
    Cetiol 190
    Glycerin 3s0 "
    Wasser 5010
    10090 Gew.#%
    *' Gemisch aus Zetern ungesättigter Fettsäuren
    Beispiel 3 Eine Paste, die sich auch zur Desinfektion von verschmutzten Hautoberflächen, Wunden und Abschürfungen bei Unfällen verwenden läßt und die bei dem Kontakt mit der Wunde keiner- lei Schmerzen terurbachtbe®teht aus=
    Rein Benzin
    30"0 Gew.-9i
    Triäthanolaminealz der Olaäure 4p0
    "
    Kondensationsprodukt fron Octyl-
    phenol und 9 Molekülen Äthylenoxyd
    a8H1 o(CH2CH2o)9Og 6t5
    70-
    p-Chlor-m:Yylol - 0,25
    ü
    Lanolin _ 0950
    Glycerin 3'0
    Wasser 55i75
    100.00 Gew.-%
    Beispiel 4 Ptir die wiederholte Reinigung und Keimfreihaltung der Hände zum Schutz vor Infektionen kann eine Paste von der folgenden Zusammensetzung verwendet werdens
    Terpentinöl _ 45,0 Gewo-g6
    Triäthanolaminsalz der Ölsäure 590
    Kondensationsprodukt von Ootyl-
    phenol und 9 Molekülen Äthylenogyd
    08H17
    0(CH2CH20)9OH 7,0
    Hexaohlorophen 095-11
    Isopropylmyristat '!,0 "-
    Lanolin 0,5
    Sorbitol 2,0
    Wasser _ 38,0 "
    10090 Gew o -:9i

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ie h e 1. Handwaschpaste, die zur Reinigung der Baut von industriellen Verschmutzungen geeignet ist und ohne Wasser verwendet werden kannp gekennzeichnet durch eine Emulsion des Typs dl-in-Waeser-von 30 bis 60 eines aliphatschen und/oder aromatischen Lösungsmittels in Wasser, wobei das Emulgiermittel aus einer Mischung von 3 bis 7 %, bezogen auf das Gewicht der fertigen Handwaechpaste, Seife und 5 bis 9 %, bezogen auf.das Gewicht der fertigen Handwaschpaste, einer nichtionogenen waschaktiven-Substanzeng die 5 bis 15 Äthylenoxydgruppen, an einen aliphatischen, aromatischen oder alkylaromatischen Best gebunden, im Molekül enthält, besteht. 2. Handwaschpaste nach Anspruch 1, dadurch-gekennzeichnet daß sie Verdickungsmittel und/oder Feuchthaltemittel und/ oder Rückfettunge- und Hautschutzmittel und/oder Desinfektionsmittel, als Zusätze enthält.
DE19681692011 1968-02-20 1968-02-20 Handwaschpaste Pending DE1692011A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0002334A1 (de) * 1977-11-24 1979-06-13 Alan Geoffrey Scruton Glasby Handwaschmittel
FR2596061A1 (fr) * 1986-03-21 1987-09-25 Planty Ind Du Composition pour le lavage des mains
US4954286A (en) * 1988-04-14 1990-09-04 Lever Brothers Company Fabric pretreatment cleaning compositions

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0002334A1 (de) * 1977-11-24 1979-06-13 Alan Geoffrey Scruton Glasby Handwaschmittel
FR2596061A1 (fr) * 1986-03-21 1987-09-25 Planty Ind Du Composition pour le lavage des mains
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