DE170489C - - Google Patents

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DE170489C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68BHARNESS; DEVICES USED IN CONNECTION THEREWITH; WHIPS OR THE LIKE
    • B68B5/00Details or accessories; Fastening devices for bridles, reins, harnesses, or the like
    • B68B5/02Fastening devices for traces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine für die Verwendung bei leichteren Fuhrwerken, wie Kutschen und Equipagen, ' bestimmte Ausführungsform der Zugstrangkupplung nach Patent 168054.
Bei solchen Fuhrwerken ist es von Bedeutung, daß die Zugstrangkupplungen möglichst kurz und leicht sind. Zu diesem Zweck ist bei der vorliegenden Ausführungsform eine unter Federdruck stehende Klappe angeordnet an Stelle des bei der Kupplung nach dem Häuptpatent vorgesehenen Schiebers.
In der Zeichnung ist die Zugstrangkupplung in den Fig. 1 und 2 von der Seite bezw.
von oben gesehen in der Schließstellung, in Fig. 3 und 4 desgleichen in der Lösestellung dargestellt.
Der wie bei der Kupplung nach dem Hauptpatent an der Nase mit einem Ansatz b versehene Zughaken α greift durch den Schlitz g (Fig. 2) des an dem Ortscheitbeschlage e angeordneten Lappens d.
Das unbeabsichtigte Auslösen des Zughakens α verhindert die Klappe p, die in dem Bügel q unter Federdruck stehend drehbar angeordnet und mit einer kleinen Handhabe r versehen ist. Der Bügel q ist mit dem Lappen d des Ortscheitbeschlages e fest verbunden und verdeckt die Feder, so daß diese gegen Beschädigung und Verschmutzung gesichert ist.
In der Schließstellung überdeckt die Klappe j? den Schlitz g in dem Lappen d so weit, daß sich der Haken aus dem Schlitz nicht herausbewegen kann. Der Ansatz b des Hakens a legt sich dabei, wie Fig. 1 zeigt, über die Klappe p, so daß diese sich nicht anheben kann.
Es findet also eine eigenartige, sichernde Wechselwirkung zwischen dem Zughaken a und der Klappe ρ statt, indem letztere durch Verengung des Schlitzes das Auslösen des Zughakens α und dieser"wieder vermöge der auf ihn wirkenden Zugkraft oder seines Gewichtes durch Druck auf die Klappe ρ ein Anheben derselben verhindert.
Soll das Pferd abgesträngt werden, so muß der Ansatz b des Zughakens ein wenig nach oben gedreht und dann die Klappe ρ angehoben werden, worauf sich der Zughaken leicht aus dem Schlitze der Platte herausdrehen läßt.

Claims (1)

  1. Pate nt-Anspruch :
    Zugstrangkupplung nach Patent 168054, dadurch gekennzeichnet,, daß eine unter Federdruck stehende Klappe (p) in der Gebrauchslage den Schlitz (g) teilweise überdeckt und durch den Ansatz (b) des Hakens (a) in sichernder Lage gehalten wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen,
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