DE1708656C - Schraubzwinge, insbesondere für Eisenbahnschienen - Google Patents
Schraubzwinge, insbesondere für EisenbahnschienenInfo
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- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims description 13
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 2
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- 241000251730 Chondrichthyes Species 0.000 description 1
- 241001284373 Spinus Species 0.000 description 1
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Description
KinfauUnge zum Zusammen:,
ten on I isenbahns.hienen bestehen aus cn,
U form." cn Bügel 1 und einer GewindeV'"*^
Die Erfindung betrifft eine Schraubzwinge, insbe- Bügel ! im ^as '*£f i^, Zwischen Druckstüo
sondere für Eisenbahnschienen, deren Gewindespin- 25 *-er ^P1111T1"'; . s 6 inde, gelagertem Spinu
del an ihrem Ende einen Schaft mit Verdickung zum und drehbar «mi ütr^ ^ ^j ^ Schienen fi c
Befestigen eines mit einer Ausnehmung fur die Ver- kopf 4 wen cn u c " |iw,ißenden Schienensti
dickung versehenen, die Verdickung mittels eines gespannt l>■·■ f" , die Schienenenden e
Haltebundes hintergreifenden, aufgeschrumpften werden also durt.i ^J^J f An der stoßstelle
Sidlkf fit Jo psetzten La*n"' h 5
Spindeiköpfes aufweist. 3o gesetzten Laschen ^ unc u.ue . ~. .~~~~
Bei einer bekannten Schraubzw» >e erfolgt die Be- fur jedes S^«J^ »f d£ Schiencn 6 „„..
festigung des Spindelkopfes an der Gewindespindel Zwinge aufgesetzt die. *n 1^. d sich ein Sech>.
durch einen am Ende derselben befindlichen Zapfen, faßt. Am h η de de Spmdeline1
der kegelförmig aufgestaucht wird Diese Befest.- ^an 7 zum Aufset ■ -^ ^de, im gespannttn
gungsart hat jedoch den Nachteil, daß beim Heraus- 35 mutter 8 soll tin '-\KKt™ " H
drehen der Spindel aus den U-förmigen Bügel der Z^tand,der .f w'n^e ^ sher Siehe Befestigung des
Zwinge der Spindelkopf von dem Befestigungszapfen Fig 2 zeigt e.ne «Jj™»^» £ k
abgezogen wird, wenn der Spindelkopf auf dem Bü- Spindelkopf« 4 an der Spindel 2^ Zu^ diesemz. e
ge.8der8Zwinge aufsitzt und die Spindel trotzdem - wird bei au f"f^fe^d ^rm ζ S*u2ht.
etwa aus Unachtsamkeit - noch weiter herausge- 40 del 2 befindliche: Zaptcn,» "g"1 Β Β οη* W des
dreht wird. Der kegelförmig aufgestauchte Zapfen so daß der Zapfen 9 η cht aus de^ Bo^P8 lü e
wird dabei wieder zusammengedrückt und dann ahn- Spindelkopf« 4 *™*™?™" J1™;.,£„„„ "
Hch wie bei einem Radabzieher aus dem Spindelkopf drehen der Spindel 2 nach taksinF' gM kann«
herausgezogen, so daß dieser abfällt und verlorenge- her vorkommen, daß beim Aufsetzen des bpindeiK
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.. foci auf Hpn Rupcl 1 der
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in,niiiliiu.u ^>w..i UUw^ .. ...^- ,
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Verdickung am Ende der Spindel aufweist, wobei einer Verdickung 16 versehen, deren V
diese Verdickung von einem Haltebund des aufge- fast senkrecht zur Spindelachse verläuft. u»ci ^muu-
schrumpften Spindelkopfes hintergriffen wird (deut- kopf 4 besitzt eine der Verdickung 16 angepaßte
sches Gebrauchsmuster 1 935 995). Ausnehmung 18 und einen Haltebund 19, dessen
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Spindel 55 Ringfläche mit 20 bezeichnet :st. Dieser Haltebund
und deren Kopf so auszubilden, daß ein Abziehen des kann auf den Schaft 15 aufgeschrumpft werden, was
Kopfes nicht möglich ist. Dies wird gemäß der Erfin- bei dem Spindelkopf nach F i g. 4 der Fall ist.
dung auf einfache und vorteilhafte Weise dadurch er- Durch die Befestigungsart gemäß der Erfindung ist
reicht, daß der Übergang zwischen Schaft und Ver- die Gewähr gegeben, daß selbst bei Aufwendung ho-
dickung durch eine nahezu senkrecht zur Spindel- 60 her Kräfte und in dem rauhen Betrieb beim Verlegen
achse verlaufende Ringfläche erfolgt und daß auch von Eisenbahnschienen ein Herunterrutschen des
der den Schaft und die Verdickung umfassende Hai- Spindelkopfes 4 von der Spindel nicht möglich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Schraubzwinge, insbesondere für Eisenbahn- PlJ^SS Verwendung langarmiger Schlüssel schienen, deren Gewindespindel an ihrem Ende S tel·: ^T ^Λ~1 Kraftaufwand ein Trennen des Spmeinen Schaft mit Verdickung zum Befesügen eines und bei ncnem λ ^ ^^ mög]icil J51. Die miteiner Ausnehmung für die Verdickung versehe- ^eUtopfes von u ν Erfindung ist also den Annen, die Verdickung mittels eines Haltebundes ^"!^^f^Lihen Betriebes beim Verlegen von hintergreifenden, aufgeschrumpften Spindelkopfes *?*"·"£? jS,™ in ieder Beziehung gewachsen, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß 10 Eisenbjnschienenjn; ^ Ausführungsbeispie, ge.der Übergang zwischen Schaft (15) und Verdik- Jn ^f/J^J™dargestellt, und zwar zeigtkung (16) durch eine nahezu senkrecht zur Spm- maß der fcrnn°" * b^jnge Κγ Eisenbahnschienendelachse verlaufende Ringfläche (17) erfolgt und . Fig. 1 ^***™*"™ gdaß auch der den Schaft (15) und die Verdickung in ?5.Iten o a^r^'her übliche Befestigung des SpindeI-(16) umfassende Haltebund (19) des Spindelkop- 15 F »S-2 "f. SJSeI im Schnitt,fts (4) mit einer entsprechenden Ringfläche (20) kopfes an der SP'ndeUni acnm^ ^ Effi|ldong η,;,versehen ist, Jie nahezu senkrecht zur Achse des I■ > μ. ^ . ς ^ ,.)lde undSpindelkopfes (4) verläuft. en; V ^^ ^^ durch cinen Spindelkopf ir
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER0048234 | 1968-03-14 | ||
| DER0048234 | 1968-03-14 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1708656A1 DE1708656A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE1708656C true DE1708656C (de) | 1973-01-25 |
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