DE1709159U - Schraubmuffenring. - Google Patents

Schraubmuffenring.

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DE1709159U
DE1709159U DE1955C0003578 DEC0003578U DE1709159U DE 1709159 U DE1709159 U DE 1709159U DE 1955C0003578 DE1955C0003578 DE 1955C0003578 DE C0003578 U DEC0003578 U DE C0003578U DE 1709159 U DE1709159 U DE 1709159U
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CLOUTH RHEIN GUMMIWARENFABRIK
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CLOUTH RHEIN GUMMIWARENFABRIK
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ίRANZ CLOUTH RHEINISCHE GUMMIWARENFABRIK, AKTIENGESELLSCHAFT KÜLN-N1PÄES
3ία« t z«m sd^iben vom 15» August 1955 EB-Br/Ktt· 01- A 62 ffeue Sm-Ann3ldung
Firma
An das Deutsche Patentamt, München 2, Museumsinsel 1
Es sind seit langem sogenannte Schraubmuffenverbindungen bekannt· -Durch sie werden zwei Bohr« miteinander verbunden und die Verbindungsstelle gleichseitig gegen ein Hinausdringen des die Bohre durchfließenden Strömungsmittel« abgedichtet» Xn der Abb* 1 ist beispielsweise eine derartige bekannte Verbindung im Längsschnitt dargestellt.
Der Gummiring 1 wird auf das einzuschiebende Bohr 2 aufgezogen und dann das Bohr 2 gemeinsam mit dem Hing in das Muffende des Rohres 3 Hineingeschoben. Wird nun der Schraubring £ angezogen, so wird der in der Abbildung noch entspannt dargestellte Gummiring zusammengepreßt und dichtet damit die Verbindungsstelle ab. Die bekannten Gummiringe besitzen am vorderen und hinteren Ende in Strömungsrichtung gesehen Schutzkanten 5 und 6 aus härterem Material als der zur Dichtung dienende Mittelteil» z.B. aus Hartgummi.
Beim Zusammenbau derartiger Verbindungen können, namentlich bei größeren Bohrdurchmessern, zwischen ien beiden aufeinander liegenden Pläehea der Druckfläche 5 und des Schraubringes 4 so starke Beibungen entstehen, daß die Flächen nicht aufeinander gleiten, sondern der Summiring teilweise mitgenommen wird, also eine Verdrehung desselben eintritt* Diese Verdrehung führt einmal zu einer unerwünschten Beanspruchung des Gummiringes. Ferner ist der Kraf tauf wand beim Anziehen des Schraubringes unnötig groß, insbesondere kann aber bei
FRANZ CLOUTH RHEINISCHE GUMMIWARENFABRIK, AKTIENGESELLSCHAFT KOtM^MIPRf
m-Anmfel
Blatt g zum silben vom tg> Auguat 1955 EB-Br/Ktt. Cl, A 62 Reue Sm-Anmfeldtmg Firma An das Deut sehe Patentamt, München 2, Huaeumsinsel 1 ^^
der Montage durch die erhebliche beim Einschrauben des Schraubringes aufzuwendende Kraft der falsche lindruck entstehen» dieser Widerstand sei durch die Zuaammenpressung des Hinges in axialer !Richtung hervorgerufen, der Schraubring also genügend angezogen, um eine Tollständige Sichtung zu erzielen, während der Widerstand in Wirklichkeit Ton der !Torsionskraft des Gummis herrührt, ohne daß bisher eine vollständige Sichtung erfolgt wäre· Es ist daher bereits bekannt, vor dem Zusammenschrauben eine Graphitmischung, die z.B. aus Graphit und Ol bestehen kann, auf die Stirnseite des Gummiringes aufzutragen. Dies erschwert die Montage der Bohre, die häufig unter schwierigen örtlichen Verhältnissen bei Wind und Wetter im freien erfolgen muß· Unter Umständen ist es auch zur Termeidung von Korrosionserscheinungen durch vagabundierende Ströme erwünscht, daß zwischen den zu Verbindenden Bohren keine gut leitende elektrische Verbindung entsteht« Dies läßt sich, wie aus Abb. 1 ohne weiteres zu entnehmen ist, schon dadurch, erreichen, daß die Verbindungsstelle gegen die äußere Umgebung abisoliert wird·
Toraussetzung hierfür wäre aber, daß zwischen dem Schraubring 4 und dem einzuschiebenden Köhr 2 keine leitende Verbindung zustande kommt« Diese unerwünschte Verbindung kann jedoch leicht entstehen, wenn die Graphitmischung zu dick aufgetragen wird und sich beim Zusammen· schrauben der Verbindung in ien von dem Rohr 2, dem Schraubring 4 und dem Gummiring 1 umgebenden Hohlraum drückt.
FRANZ CLOUTH RHEINISCHE GUMMIWARENFABRIK, AKTIENGESELLSCHAFT KCfLN-NIBPES^
Blatt 3 mm sdireiben vom ^ Angaat 1955 EB-Br/KtU Cl. A 6jg ITeue Gm-Anmiftiliiiig An. das Deutsche Patentamt, Hünchen 2, Museumainsel 1 ~
Die Feuerung vermeidet die geschilderten Nachteile dadurch, daß die la zusammengebauten Zustand dem Schraubring anliegende Fläche von einer alt dem Gummiring fest verbundenen graphithaltigen Schicht gebildet wird·
Schicht kann hergestellt werden» indem Tor dem Vulkanisieren de» Gummis eine Schicht unvulkanisierten Gummis, die mit Graphitpulrer gemischt ist» aufgetragen, und dann, da« Ganze vulkanisiert wird· Sie kann aber auch dadurch entstehen, daß auf die Stirnfläche des bereits vulkanisierten. Gummiringes eine selbstvulkanisierende graphithaltige Gummilösung aufgetragen; wird·
In. Abb. 2 ist ein Bing nach der Feuerung beispielsweise im Schnitt dargestellt· Die graphithaltige Schickt ist mit ? bezeichnet.
Uie Einge nach der !Teuerung können fertig zum Einbau im Werk hergestellt werden, so daS die umständliche Hantierung mit der Graphit masse auf der Montagestelle unterbleibt und stets ein vorschriftsmäßiger Einbau der Dichtung gewährleistet ist·

Claims (1)

  1. FtAMZ ClOUfH EIHISNSfCHI ©UMM8WARENFABR1K, AKTIENGESELLSCHAFT KÖLN
    15e Amgast 1§55 EB-Br/BU PL·» A 62 Heue
    2, Muaeumaiasel 1
    feesteliead ams elaem Stoff wie »
    efteasseietaetj iaB äie la aasaiameagebaatea Zustand vorMafiiiig äea Seliraiibriiig (4) anliegende alt Hern limasi^iag (i) fest eMelt (7) gebildet wiri«
    &sa£feB£iiig iiaelt Ässpffaea 1, äadiareö. imi iie @rap£dthaLtige SeMs&t mm elaer vcöp der Vulkanisation des SüMiirisgea aufgelegtes mad nit Ihm ztigleisB. vulksaii si erteil
    Sehg'siateiiffeEisiag aaeli Äaspriieü, 2g dadurch geken&a ei corne iai äie gyapM,tä,sltige SsMieiili aus eiaer naali deza
    ges. SMmiiis'tiag ^estekt
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19943473B4 (de) * 1999-09-10 2005-11-10 Atu Armaturen Gmbh Dichtungsvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19943473B4 (de) * 1999-09-10 2005-11-10 Atu Armaturen Gmbh Dichtungsvorrichtung

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