DE1710649U - Vorrichtung zur ueberwachung des kuehlmittelflusses in hochfrequenz-erzeuger oder und -verbrauchergeraeten. - Google Patents

Vorrichtung zur ueberwachung des kuehlmittelflusses in hochfrequenz-erzeuger oder und -verbrauchergeraeten.

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DE1710649U
DE1710649U DE1953S0009767 DES0009767U DE1710649U DE 1710649 U DE1710649 U DE 1710649U DE 1953S0009767 DE1953S0009767 DE 1953S0009767 DE S0009767 U DES0009767 U DE S0009767U DE 1710649 U DE1710649 U DE 1710649U
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coolant
consumer devices
coolant flow
pressure
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Description

-?erricMung zur-Überwachung-des Küiilmittelflusses in
Industrielle Höchfrequenzerzeüger-' und.: Yerbrauciieraiilagen gr8s~~. serer.leistung werden-meist mit;Plü.ssigkeiten:,geiaüilto Hierbei, kommen in erster Linie aie.'Anoden:-äer Geoeratorröhre und die fer-
l)raüqher&p£^ iri Be~
■traeht«: Es' ist bereits bekannt,; den lauf des Eiiölmittels mit. . JDru_qkanzeigegeräten zu überv;achen= Biese Geräte haben aber nochrachteile: Bei Leitungsunterbrechungen bzv/. Leitungsversto^pungenkann der Druck an der Meßstelle die richtige Höhe haben,, obwohl der Kühlmittelfluß unterbunden oder geschwächt ist» Es kann vorkommen, 'daß, z.B. bei "Hochfrequenzinduktionsverbrauchern, die Kühlmitteiflüssigkeit so erhitzt wird, daß.sie verdampft und dann nicht mehr als 'Flüssigkeit sondern als Dampf" auf die ein" gestellten Drucküberwachungsorgane v/irkto Es ist verständlich, daß in derartigen Fällen die Erzeuger- und Verbrauchergeräte der Hoöhfrequenzanlage stark gefährdet sind. Bei ortsveränderlichen Anlagen kommt" als weiterer Nachteil hinzu, daß die Leitungslängen für die Zuführung der Kühlflüssigkeit von Tall zu Fall verschieden sein können, so daß selbst bei konstantem Druck kein konstanter EOhI-mittelfluß gewährleistet ist»
- 1 - " . MeiAh
PA 53/1295
Diese Nachteile werden bei der Vorrichtung nach der amffiTntqriftifflg; vermieden ο Die Vorrichtung besteht im wesentlichen in einer Blende oder Düse im Durchlaufrohr der Kühlflüssigkeit und in Steuer- oder Regel-mitteln, die in Abhängigkeit von der Druckdifferenz vor und hinter der Blende bzw. Düse ansprechen» Die Stellbev/egung der Vorrichtung ist also unabhängig von d er^bso"luten^[öfa-&R--4ea_.an_cter Keßstelle bzw** .den beiden.Meßstellen herrschenden Druckes,. Die !Steuer- o^er^egelmittel^/können; direkt oder'über .zusätzliche;,;;.: ;
lenzerzeüger.mnwirkenO; Durch' diese ; . BlSöfi^iÄrd;;; sichergestellt ν 'daßnur bei: ' ;ji£riia^eB^ Kühlmit
tel» iler-^eaEera^or bzw1/: die^Vej^brauehergeräte eingeschaltet sand -: .
öiBgös^aÖet /wer^en^könhJaiilSieilfessu^ :;an;:;aer.,.-Blende - ;;;:;:
Miilniittelzülaufrohr auftrelÄÄDruckdifferenz'geschieht vor-:
- - vv> ■ teilhaff"Ait. Hilfe. zweier ;iem|rSBi|:x;die .über . einen Waagebalken ■;:■;: ^ " ^so^.miSeinaiiäer verbunden^iSdpliiliane .Auslenkung:des Waagebäl-::
' ;-: :-"-kens'Ms Steuer- ο
".." \.;oöer Eegelörganes-kann, irisbesonders bei kleineren Anlägen/ auch"-' :-' ''-eia- einfacher-. aprungschaltefcSt Jlückstellf ed er vorgesehen werden, 1..:-.:- α er., he^fef^re tandem GleicMruck an .der Blende bzWoDuse; äen Hoch- ;|-gr;^;;f r eg^en^gei^rÄr 4er .,Stromzuf ührung: :.außer/:Be^::;;*
- " trieb setzte:;:: . V"""- V-. :-~ -:v:\tf;:- ■ -' :; ■ - :i:;- ■ .v r^^s^:^^:r-:
*j ■ Anhand der Zeichnung ?.'iröl pin Ausführung-sbeispiel der Vorrichtung'*" nach C6T MlMlmäi§gi näher erläutert» Die Figur 1 zeigt die Vorrichtung im Aufriß und die.Figur 2 im Grundriß= Das Flussigkeitsöurchlaufrohr 1 ist mit einer Blende öder.Düse 2 versehen» Vor der Dü- -.-'..- se befindet sich die Bohrung 3 und hinter der Düse die Bohrung 4ο Fließt die Flüssigkeit in der eingezeichneten Pfeilrichtung, so entsteht an. der Bohrung 5 ein Überdruck und an der Bohrung 4 ein Unterdruck, Über je "eine Rohrleitung wird der Überdruck an de.r Bohrung 3 auf die untere Hälfte der Druckkanner 5 und der Unterdruck an der Bohrung 4 auf die .untere Hälfte der Druckkammer 10 übertragen» Die Druckkammer 5 ist durch die Membran δ und die Druckkammer 10 durch die Membran 11 in zwei Hälften geteilt, Sie beiden Membranen können zweckmäßig aus gummiertem Stoff bestehen„ Im oberer. Teil der Kammer befindet sich eine T'sstplatte 7? öie über ein Ge-
■-■■■- '.'.Ζ '-■■ ' :-. ■■'· ·'■■-'- ""Λ' '- :: -""-*:.:- . PA 55/1295' stange 8 auf einen Waagebalken 9-arbeitet. Der Waagebalken wird dadurch auf der Seite der Druckkammer 5 nach oben ausgelenkt,während gleichzeitig durch den an der Druckdüse 4 auftretenden Unterdruck die Membran 11 und damit über die Tastplatte 13 das Ge- m stange 12 der WaagebalkenJ; 9 nach unten ausgelenkt wird. Der Mitteluunki^i4-^e^^Wa^eYa"lkeS§:^isT drehbar fest gelagert, Hieran ist ein Gestänge 15 befestigt, das mit Hilfe des Schaltgestänges 16 und einer Rückstellfeder 17 auf einen"nicht gezeichneten-Sprungschalterarbeitet. Der Sprungschalte^k^nn1 ei«e: einzige Vorrichtung betätigen^ vorteilhaft"ist er jedoch so in äie Schal-
"Generator nur bei geschlossenem Sprungschalteii eingeschaltet werden mit ein Öffnen des Sprungschalters selbsttaV|ig;vden Generator ausser Betrieb setzt. Bei der folgenden Erläuterung der -Wirkungsweise ist die letztgenannte Schaltung des Sprungschalters τοχ-ausge- *setzt\ Solange die Kühlflüssigkeit fließt, wird ΐη 5en beiden Druckkammern eine Druckdifferenz vorhanden sein-und damit der Vfaagebalken ausgelenkt v/erden, Der Sprungschalter ist dann eingeschaltet und der Generator kann in Betrieb gesetzt .werden,Wird durch irgendwelche Tmstände der Kühlmittelstrom unterbrochen.,so tritt von den Bohrungen 5 und 4- ausgehend, irL/die^ pruckkammern 5 und 10 Gleichdruck auf. Die Membranen erhalten-,ebenfalls Gleichdruck und' der Waagebalken wird nieht ausgelenkto Damit wird, über die Gestänge 15 und 16 der Sprungschalter abgeschaltet und der Hochfrequenzgenerator selbsttätig ,außer Betrieb gesetzt* Die -Vorrieii+ung nach der ISMJaaffigj die auch bei gasförmigen KüloS-.mittelnρ ζpBc^beim' Kühlen mit Hässerstoff,. sowie auch für die
^Überwachung ;eines .strömenden flüssigen -oder gasförmigen Mittels fxlr anders, Zwecke anwendbar- ist,, ist .mannigfacher Abwandlungen
.■ fähig,. So kann z.B. ■ anstelle von 'zwei Membranen., auch nur eine Membrane; und^ somit nur .eine Druckkammer benutzt werden? wobei die. Zuleitungen der Bohrungen 5 und 4 jeweils in die ,obere bzw, untere Halfte der.Druckkammer eingeleitet werden; Hierbei,kommt der Waagebalken -in Fortfall und die Tastplatte arbeitet über ein Gestänge direkt auf ein Schalt- oder Eegelorgan» Anstelle eines Sprung:schalters können auch Steuer- oder Hegelorgane angeschlossen

Claims (1)

  1. J_ ' . " PA 53/1295
    werden, die ζ,Β* die Generatorankopplung oder auch die Kühlmittel pumpe entsprechend nachregeln,
    tansprüche
    2'Figuren.
    ii-«ij^ji^i*vi-*-■
    ; Schutz- .
    5|||^ t!l>erwachLung des Eühlmittelflusses in Hoch-:..
    ■ v: ■ "^virequenzerzeuger- oder/und Verbrauchergeräteii, gekennzeichnet i: S^i:ciiircli eine - Blende ^a er Düse im - Dur ciil auf rohr des Kühlmittels .und e^St'Qder Se«lmittel, die iri: Abhängigkeit von der ä
    vor wad Mnte-r Ser Blende-fezw/ Düse ansprechen
    ν ;-v2> Torricixtung nach insprucii 1, dadurch gekennzeicimet, daß zum v--4dessen der Bruckäiffereriz zwei Membranen, vorgesehen sind? die v vv ... ;;^ΐ ei einen Waagebalken ein Steuer- oder Hegelorgaa betätigen:; ■
    -A-
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