DE1715012U - Deckenstein. - Google Patents
Deckenstein.Info
- Publication number
- DE1715012U DE1715012U DE1955B0023198 DEB0023198U DE1715012U DE 1715012 U DE1715012 U DE 1715012U DE 1955B0023198 DE1955B0023198 DE 1955B0023198 DE B0023198 U DEB0023198 U DE B0023198U DE 1715012 U DE1715012 U DE 1715012U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stone
- feet
- ceiling
- stones
- concrete
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004575 stone Substances 0.000 title claims description 35
- 239000008262 pumice Substances 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 238000004382 potting Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Finishing Walls (AREA)
Description
Die Neuerung bezieht sich auf Deckensteine r besonders aus
Bimsbeton, die im wesentlichen die Gestalt einer in der Draufsicht rechteckigen Platte haben, an deren Stirnseiten sich
Füße befinden» die zum Aufsetzen des Steines auf Trägerflansche geeignet sind. Quer durch diese Steine verlaufen Durchbrechungen
von einer Längsseitenflache bis zur anderen, die in der Regel
an beiden ICnden offen sind, bei Jndsteinen und sonstigen
Steinen für besondere Zwecke aber euch auf einer Seite geschlossi
sein können. Die Stirnflächen des Steines sind nach oben und
zur Steinmitte geneigt» Bei bekennten Steinen dieser Art sind die Füße en der Ansatz-Stelle nur wenig breiter eis ihre Auflageflächen.
Die Neigung cer Stirnflächen ist bei den bekannten Steinen so stark, daß der durch des Vergießen der Zwischenräume zwischen dan Steinr^ihen entstehende Vergußbeton-Deckenbalken
in der Regel einen größeren Querschnitt bekommt, als es
dl ο Tragfähigkeit der Decke erfordert,. Bei dem neuen Muster
beträgt die Fußhöhe etwa j/4 der Pletteiistärke and die Füße sind
sn der Ansatzsteile bis etwa auf die Plefctenstärke verbreiterts
während die FuSaufladefläche weniger als die halbe Plettenstärke
breit ist und die Seitenflächen nach oben um höchstens 1/6
der Steinhöhe zurückspringen, wobei die in der Platte über der Ansatzstelle der Füße befindlichen Durchbrechungen in die
Füße hineinverlaufende Rinnen bilden. Bei den bekannten Steinen sprangen die Seitenflächen um etwa 1/3 der Steinhöhe zurück.
Wegen der steileren Stirnseitenflächen des neuen Steines wird der Querschnitt des durch Verguß hergestellten Balkens kleiner,
nämlich nur so groß, wie die Tragfähigkeit der Decke es erfordert. 3s wird also weniger Vergußbeton gebraucht. Dadurch, daß
die Ansatzstellen der Füße verhältnismäßig viel breiter sind als bei den bekannten Steinen, die Füße im ganzen also wesentlich
gedrungener ausgebildet sind, ist die Gefahr des Abbrechens der Füße vermieden. Schließlich wird durch das Hineinlaufen der
über *fce den Ansatzstellen der Füße liegenden Hohlräume in die
Füße selbst, das erst durch die Verbreiterung des Fußansatzes ermöglicht ist, die Wandstärke auch der Füße etwa ebenso groß
wie an den andern Stellen des Steines; außerdem wird an Gewicht gespart und die Schalldämmung verbessert.
In weiterer Ausbildung des neuen Steines ist dieser an seiner einen oberen Längskante winklig ausgespart, so daß aneinandergesetzte
Steine eine an der Oberfläche der Stoßstelle die Fuge verbreiternde Nute bilden, in der sich der Decken-Überbeton gut verankern kann.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines neuerungsgemäß ausgebildeten Deekensteines.
Fig. 2 ist eine zugehörige Draufsicht.
Fig. 3 zeigt in kleinerem Maßstab und schematisch einen Teil- . schnitt durch eine mit den neuen Steinen hergestellte
Decke.
Der im wesentlichen plattenförmige Stein 1 weist Fuße 2 und 3 auf. Gegenüber der Plattenstärke a ist die Fußhöhe b um
etwa ein Viertel kleinerc An der Ansatzstelle der Füße, etwa
bei ArA sind die Füße ungefähr ebenso breit, wie die Platte
stark ist; sie hat dort also etwa ebenfalls des R;aß a. Die Fußauflagefläche ist dagegen nur etwa halb so breit, sie hat
das Maß d. Die Seitenflächen 4· springen nach oben und nach der
Claims (1)
- Steinxaitte hin um des KbB e (Fig,2; zurück; c ist etna 9ϊα Sechstel der Steinhöhe (a * b).Bei dem gezeichneten Beispiel sind in jedem Stein drei Durchbrechungen vorhanden» nämlich eine mittlere Durchbrechung 5: und Je eine seitliche Durchbrechung 6 und 7- Die letzterenDurchbrechungen reichen über die Fußansatzstellen hinweg und bilden in die Füße hineinverlaufende Rinnen 8 und 9· An seiner1 einen oberen Längskante hat der Stein eine winklige Aussparung! ■■ ίο.I Beim Deckenbau werden die Steine auf die Flansche beliebigerDeckenträger 11 aufgelegt, die in der fertigen Decke verbleiben,j die Bewehrungen der mit dem Vergußbeton zwischen den Stein-1 reihen gebildeten Deckenbalken darstellen und von beliebiger■■ geeigneter Gestelt sein können; es kann sich z.B. um aus dünnemΐ Blech gewalzte oder geschweißte Deckenleichtträger handeln.:. Durch den Vergußbeton entstehen die Deckenbalken 12, die in den' Überbeton 13 übergehen. Der letztere verankert sich in den an't den Stoßstellen zwischen den Steinen durch die winkligen Aus-1 sparungen 10 gebildeten Nuten»Schutzansprüchej 1) Deckenstein, besonders aus Bimsbeton, mit querverlaufenden Durchbrechungen, mit zum Aufsetzen auf Trägerflansche geneigten Füßen an den Stirnseiten des im wesentlichen plattenförmigen■ . Steines und mit zur Grundfläche nach oben und zur Steinmitte"' ^ . geneigt verlaufenden Stirnflächen, dadurch gekennzeichnet,, daßJ1: ;/' die Fußhöhe (b) etwa 3/4 der Plattenstärke (a) beträgt, und die"*' i, Füße an der Ansatzstelle bis etwa auf die Plattenstärke ver-- ι '; breitert sind, während die Fußauflagefläche weniger als dief halbe Plattenstärke breit ist und die Seitenflächen nach obenj um höchstens 1/6 der Steinhöhe (a + b) zurückspringen, wobei' die an der Platte über der Ansatzstelle der Füße befindlicheni , Durchbrechungen in die Füße hineinverlaufende Rinnen bilden., i> ' 2) Deckenstein nach Anspruch 1, für Decken mit Überbeton, da-« ij. .durch gekennzeichnet, daß die Steine en ihrer einen oberen Längskanta winklig ausgespart sindp so daß aneinandergesetzte Steine an der Oberfläche der Stoßstelle eine die Fuge verbreiternde Nute bilden«
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955B0023198 DE1715012U (de) | 1955-09-19 | 1955-09-19 | Deckenstein. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955B0023198 DE1715012U (de) | 1955-09-19 | 1955-09-19 | Deckenstein. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1715012U true DE1715012U (de) | 1956-01-12 |
Family
ID=32514839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955B0023198 Expired DE1715012U (de) | 1955-09-19 | 1955-09-19 | Deckenstein. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1715012U (de) |
-
1955
- 1955-09-19 DE DE1955B0023198 patent/DE1715012U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1559282B2 (de) | Raumkasten zur Montage eines Fertighauses | |
| DE1715012U (de) | Deckenstein. | |
| DE1684409A1 (de) | Schalungstraeger | |
| DE1684822C3 (de) | Wohngebäude, zusammengesetzt aus sechseckigen Prismen | |
| DE351973C (de) | Verfahren zur Herstellung von Treppen | |
| DE3042584C2 (de) | Wandbildendes Mauerwerk im Hochbau und Kragstein hierfür | |
| DE507687C (de) | Decke aus fabrikmaessig hergestellten Eisenbetonrippen und -platten mit UEberbetonschicht | |
| DE2652783C3 (de) | Holzskelett für ein mehrgeschoßiges Bauwerk | |
| DE811502C (de) | Ziegelhohlkoerper fuer Decken | |
| AT139629B (de) | Decke. | |
| DE4008274A1 (de) | Brueckentraegersatz aus vorgefertigten spannbetonelementen | |
| DE502267C (de) | Kreuzweise bewehrte Hohlstein- bzw. Steineisendecke | |
| DE955267C (de) | Deckenkonstruktion mit hoelzernen Haupttraegern und Deckenquertraegern | |
| DE815536C (de) | Tragfaehige Decke aus Fertigbauteilen | |
| DE3812329A1 (de) | Element fuer decken | |
| DE532139C (de) | Doppelhourdis | |
| DE1162997B (de) | Als Widerlager fuer Dachkonstruktionen aus Holz oder aus Stahlbetonfertigteilen dienendes Bauelement aus Stahlbeton zum Halten von aus Stahlbetonfertigteilen gebildeten Gesimsplatten | |
| DE810304C (de) | Bauelement zur Vergroesserung der Hoehe von Decken- und Unterzugschalkoerpern | |
| DE532864C (de) | Durchlaufende Eisenbetondecke aus fertig verlegten Rippen und Platten | |
| DE199410C (de) | ||
| DE910722C (de) | Stahlbetonrippendecke | |
| DE464166C (de) | Zellenspeicher aus uebereinanderliegenden Balken | |
| AT153713B (de) | Hohlstein für Schalungsdecken. | |
| DE531909C (de) | Versteifung von Drahtziegelgeweben und aehnlichen durchbrochenen Putztraegern | |
| DE1974841U (de) | Deckenbauteil. |