DE1715012U - Deckenstein. - Google Patents

Deckenstein.

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DE1715012U
DE1715012U DE1955B0023198 DEB0023198U DE1715012U DE 1715012 U DE1715012 U DE 1715012U DE 1955B0023198 DE1955B0023198 DE 1955B0023198 DE B0023198 U DEB0023198 U DE B0023198U DE 1715012 U DE1715012 U DE 1715012U
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stone
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ceiling
stones
concrete
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PAUL BUCHELT BETONSTEINFABRIKA
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Deckenstein
Die Neuerung bezieht sich auf Deckensteine r besonders aus Bimsbeton, die im wesentlichen die Gestalt einer in der Draufsicht rechteckigen Platte haben, an deren Stirnseiten sich Füße befinden» die zum Aufsetzen des Steines auf Trägerflansche geeignet sind. Quer durch diese Steine verlaufen Durchbrechungen von einer Längsseitenflache bis zur anderen, die in der Regel an beiden ICnden offen sind, bei Jndsteinen und sonstigen Steinen für besondere Zwecke aber euch auf einer Seite geschlossi sein können. Die Stirnflächen des Steines sind nach oben und zur Steinmitte geneigt» Bei bekennten Steinen dieser Art sind die Füße en der Ansatz-Stelle nur wenig breiter eis ihre Auflageflächen. Die Neigung cer Stirnflächen ist bei den bekannten Steinen so stark, daß der durch des Vergießen der Zwischenräume zwischen dan Steinr^ihen entstehende Vergußbeton-Deckenbalken in der Regel einen größeren Querschnitt bekommt, als es dl ο Tragfähigkeit der Decke erfordert,. Bei dem neuen Muster beträgt die Fußhöhe etwa j/4 der Pletteiistärke and die Füße sind sn der Ansatzsteile bis etwa auf die Plefctenstärke verbreiterts während die FuSaufladefläche weniger als die halbe Plettenstärke breit ist und die Seitenflächen nach oben um höchstens 1/6
der Steinhöhe zurückspringen, wobei die in der Platte über der Ansatzstelle der Füße befindlichen Durchbrechungen in die Füße hineinverlaufende Rinnen bilden. Bei den bekannten Steinen sprangen die Seitenflächen um etwa 1/3 der Steinhöhe zurück. Wegen der steileren Stirnseitenflächen des neuen Steines wird der Querschnitt des durch Verguß hergestellten Balkens kleiner, nämlich nur so groß, wie die Tragfähigkeit der Decke es erfordert. 3s wird also weniger Vergußbeton gebraucht. Dadurch, daß die Ansatzstellen der Füße verhältnismäßig viel breiter sind als bei den bekannten Steinen, die Füße im ganzen also wesentlich gedrungener ausgebildet sind, ist die Gefahr des Abbrechens der Füße vermieden. Schließlich wird durch das Hineinlaufen der über *fce den Ansatzstellen der Füße liegenden Hohlräume in die Füße selbst, das erst durch die Verbreiterung des Fußansatzes ermöglicht ist, die Wandstärke auch der Füße etwa ebenso groß wie an den andern Stellen des Steines; außerdem wird an Gewicht gespart und die Schalldämmung verbessert.
In weiterer Ausbildung des neuen Steines ist dieser an seiner einen oberen Längskante winklig ausgespart, so daß aneinandergesetzte Steine eine an der Oberfläche der Stoßstelle die Fuge verbreiternde Nute bilden, in der sich der Decken-Überbeton gut verankern kann.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines neuerungsgemäß ausgebildeten Deekensteines.
Fig. 2 ist eine zugehörige Draufsicht.
Fig. 3 zeigt in kleinerem Maßstab und schematisch einen Teil- . schnitt durch eine mit den neuen Steinen hergestellte Decke.
Der im wesentlichen plattenförmige Stein 1 weist Fuße 2 und 3 auf. Gegenüber der Plattenstärke a ist die Fußhöhe b um etwa ein Viertel kleinerc An der Ansatzstelle der Füße, etwa bei ArA sind die Füße ungefähr ebenso breit, wie die Platte stark ist; sie hat dort also etwa ebenfalls des R;aß a. Die Fußauflagefläche ist dagegen nur etwa halb so breit, sie hat das Maß d. Die Seitenflächen 4· springen nach oben und nach der

Claims (1)

  1. Steinxaitte hin um des KbB e (Fig,2; zurück; c ist etna 9ϊα Sechstel der Steinhöhe (a * b).
    Bei dem gezeichneten Beispiel sind in jedem Stein drei Durchbrechungen vorhanden» nämlich eine mittlere Durchbrechung 5
    : und Je eine seitliche Durchbrechung 6 und 7- Die letzteren
    Durchbrechungen reichen über die Fußansatzstellen hinweg und bilden in die Füße hineinverlaufende Rinnen 8 und 9· An seiner
    1 einen oberen Längskante hat der Stein eine winklige Aussparung
    ! ■■ ίο.
    I Beim Deckenbau werden die Steine auf die Flansche beliebiger
    Deckenträger 11 aufgelegt, die in der fertigen Decke verbleiben,
    j die Bewehrungen der mit dem Vergußbeton zwischen den Stein-
    1 reihen gebildeten Deckenbalken darstellen und von beliebiger
    ■■ geeigneter Gestelt sein können; es kann sich z.B. um aus dünnem
    ΐ Blech gewalzte oder geschweißte Deckenleichtträger handeln.
    :. Durch den Vergußbeton entstehen die Deckenbalken 12, die in den
    ' Überbeton 13 übergehen. Der letztere verankert sich in den an
    't den Stoßstellen zwischen den Steinen durch die winkligen Aus-
    1 sparungen 10 gebildeten Nuten»
    Schutzansprüche
    j 1) Deckenstein, besonders aus Bimsbeton, mit querverlaufenden Durchbrechungen, mit zum Aufsetzen auf Trägerflansche geneigten Füßen an den Stirnseiten des im wesentlichen plattenförmigen
    ■ . Steines und mit zur Grundfläche nach oben und zur Steinmitte
    "' ^ . geneigt verlaufenden Stirnflächen, dadurch gekennzeichnet,, daß
    J1: ;/' die Fußhöhe (b) etwa 3/4 der Plattenstärke (a) beträgt, und die
    "*' i, Füße an der Ansatzstelle bis etwa auf die Plattenstärke ver-
    - ι '; breitert sind, während die Fußauflagefläche weniger als die
    f halbe Plattenstärke breit ist und die Seitenflächen nach oben
    j um höchstens 1/6 der Steinhöhe (a + b) zurückspringen, wobei
    ' die an der Platte über der Ansatzstelle der Füße befindlichen
    i , Durchbrechungen in die Füße hineinverlaufende Rinnen bilden.
    , i> ' 2) Deckenstein nach Anspruch 1, für Decken mit Überbeton, da-
    « ij. .
    durch gekennzeichnet, daß die Steine en ihrer einen oberen Längskanta winklig ausgespart sindp so daß aneinandergesetzte Steine an der Oberfläche der Stoßstelle eine die Fuge verbreiternde Nute bilden«
DE1955B0023198 1955-09-19 1955-09-19 Deckenstein. Expired DE1715012U (de)

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