DE173777C - - Google Patents

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DE173777C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B25/00Water-tube boilers built-up from sets of water tubes with internally-arranged flue tubes, or fire tubes, extending through the water tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
. Die Erfindung betrifft einen Dampfkessel mit Oberkessel und von Heizröhren durchzogenen Siederöhren und besteht darin, daß die inneren Röhren in den äußeren Röhren zur Begünstigung der Verdampfung außerachsig nach unten verlegt und in dem ringförmigen Räum zwischen beiden Röhren fein gelochte. Bleche angeordnet sind, um die Ab-• Scheidung der Dampfblasen zu erleichtern.
ίο Fig. ι zeigt den neuen Dampfkessel in einem. Längsschnitt nach A-A der Fig. 3, Fig. 2 in einem Querschnitt nach B-B der Fig. I. Fig. 3 ist eine Vorderansicht und Fig. 4 ein wagerechter Schnitt nach D-D der Fig. i.
Der zylindrische Oberkessel 1 ist mit den Siederöhren 3 durch Rohrstutzen 9 verbunden. Die .Siederöhren sind von Heizröhren 7 durchzogen, und zwar sind, gemäß der Erfindung, die Heizröhren innerhalb der Siederöhren außerachsig nach unten verlegt. Der ringförmige Raum vergrößert sich also nach· oben, um so die Verdampfung zu begünstigen. Ineinander angeordnete Krümmer 4 verbinden vorn am Kessel die unteren Röhren mit den oberen. Hinten sind die Siederöhren 3 durch ein Ringeisen 5 verschlossen, welches mit dem inneren Rohr vernietet und gegen das Winkeleisen 6. abgedichtet ist, das mit dem äußeren Rohre vernietet ist. Das Innere des Dampfdomes ist mit mehreren kegelförmigen durchlochten Eisenblechen 8 versehen, durch welche das Fortreißen des Wassers durch den Dampf verhindert wird.
Die von den oberen Siederöhren 3 ausgehenden Stutzen 9 führen durch das Wasser in den Oberkessel 1 und enden oberhalb des Wasserspiegels, um den Durchgang des Dampfes in den oberen Teil des Oberkessels zu erleichtern und das in. dem Kessel befindliehe Wasser nicht aufzurühren.
In den Rohrstutzen 2 zur Verbindung der Siederöhren 3 und in den Rohrstutzen 9 sowie in- dem ringförmigen Raum zwischen beiden Röhren sind gruppenweise fein durchlochte Bleche 21 angeordnet, welche den Dampfblasen zur Führung dienen. Der vorzugsweise in den unteren Teilen der dem Feuer ausgesetzten Siederöhren 3 gebildete Dampf streicht an den Blechen 21 entlang, tritt aus den unteren Siederöhren 3 durch die Verbindungsstutzen 2 unmittelbar in die oberen Röhren 3 und dann durch die Rohrstutzen 9 in den Dampfraum des Oberkessels 1. Das auf diese Weise schnell und leicht erfolgende Freiwerden der Dampfblasen trägt viel zur Leistung des Kessels bei.
Die von dem Feuerrost ausgehenden Gase streichen an der Außenwand der Siederöhren 3 und am unteren Teile des Oberkessels entlang, werden dann durch eine Scheidewand 19 gezwungen, in die unteren Heizröhren 7 einzutreten, durchziehen die Krümmer 4 und dann die oberen Heizröhren, von wo sie zum Schornstein abgehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Dampfkessel mit Oberkessel und von . Heizröhren durchzogenen Siederöhren, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Röhren in den äußeren Röhren außerachsig nach unten verlegt und in dem ringförmigen Raum zwischen beiden Röhren fein gelochte Bleche (21) angeordnet sind.
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