DE1738434U - Sicherheitseinrichtung an kupplungen, insbesondere fuer feuerloeschschlaeuche. - Google Patents
Sicherheitseinrichtung an kupplungen, insbesondere fuer feuerloeschschlaeuche.Info
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- DE1738434U DE1738434U DE1956W0016373 DEW0016373U DE1738434U DE 1738434 U DE1738434 U DE 1738434U DE 1956W0016373 DE1956W0016373 DE 1956W0016373 DE W0016373 U DEW0016373 U DE W0016373U DE 1738434 U DE1738434 U DE 1738434U
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/24—Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action
- F16L37/244—Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action the coupling being co-axial with the pipe
- F16L37/252—Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action the coupling being co-axial with the pipe the male part having lugs on its periphery penetrating into the corresponding slots provided in the female part
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/08—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
- F16L37/10—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
- F16L37/113—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part the male part having lugs on its periphery penetrating into the corresponding slots provided in the female part
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
/I, l;:;:3p@| PA626962.15.11j6
Qm
des 14,
Yegtreter
MpI ο -Ing · Max Bunke
Stuttgart B
Sauneckerstr. 7
Stuttgart B
Sauneckerstr. 7
an Kupplungen,, insbesondere für glölElä
Die Erfindung bezieht sieh auf eine Sicherheitseinrichtung
an Kupplwngens insbesoaä©re an Kupplungen für Feuerlösehschl^uche.
Bei äer Bran€l)@Is:äiipfiing erfolgt der erste Löseiiangriff
vielfach äuroh 2anklösohfa]arseuge? hei denen das Löschmittel
in einem Tanlc mitgeführt und mit Hilfe eines formbeständigen
Druckschlattches an den Brandherd herangebracht
wirdο für diese dabei verwendeten dickwandigen Hochdruckschläuche
ist eine Terdretong tois zu 120° angelassen.
Auch diese Druckschläuche werden ebenso wie die üblichen
lasser-sofelg-iiclie in feelcannter Weise öuroh genormte Druckkupplungen
miteinander verbunden9 was dadurch geschieht,
daß die "beiden Kupplungsteile um ea. 115° gegeneinander
gedreht ?/erd©n. Der Bei bungs schliiß der Kupplung erfolgt
dureli mehr oder weniger starkes Zusammenpressen der beiden
Gummidichtungsringe in den Kuppluagshälften und ist abhängig
e- 2 — ^«^
von der Härte des GuiraiiSs, der unterschiedlichen Bearbeitung
der Enaggexsteile und der Einstlohtiefe &©r ITuIj9 121 «er die;
GuimiiZ'inge eingelegt sind. Es kojasst daliei0 Issuer wieder vqt9
daß sich be lsi Püllsn der Schlsushleituzig öuroii öle vorüiaMer
Links-- oder Heclatedreliuag die Kupplung iron seifest iösto Da-(äureh.
SiSiO9 insfeessosaer1® Tbei hohen BetrietediniökeHy di© Bedieziusigsiaasrnschaften
gefätodeto Außerdem wörßea dtaroli das
nutzlose Ausfließen des Löschmittels gerade die ersten und
oft -entscheidenden Löschangriffe gestört0 Darüber hinaus
hat sich auch noch geseigtP daß die genormten. Bruofekupplunge
"bei größeren Drüclcea5 z0B» ü"ber 30 AtU9 den Beanspruchungen
nicht mehr gewachsen sind, weil dann der Gummidiehtungsring
seinen Führungen gerissen wird oder platat»
Ss siM Brue&lcupplungen Tas&annt;, die mit einem lachsteilring
versehen sind, um das selbsttätige Losen der genormten
Kupplung su verhindern und um diese "bei höheren Betriebsdrücken verwenden au Izoxmen* Dreht man diesen Biag 12m seine
Achs©ρ so wird er eine Bewegung des Schlauchstutzens in
Kichtimg des Durchflusses herbe if uhren, v/odurch die
Druolclmpplungsringe eine gusätgliehe Pressung erhalten,
was eine Erhöhung dss Beibungsschlusses- der Kupplung ergibt.
Diese Anordnung "bedingt einen Mehraufwand an Material und
zusätzliche Bearbeitung des Schlauchetutsens, wobei der
längere Stutzen wegen der Unterbringung des Hoehdruclc-Schlauches
i.uf einer Schlauchtrommel nachteilig ist.
Gemäß der Erfindung besteht nun die Sicherheitseinrichtung an Schlauchicupplungen darin, daß in einem Knaggenteil der
Kupplung ein Stift o.dgl. vorgesehen ist, der im geschlossenen Zustand der Kupplung vor einem vorspringenden
Hocken des sweiten lüiaggeateils steht.
laoh einer Ausfühi^ngsform der Erfindung ist ein Bügel,
3.B. aus Eederstahläraht» in zwei Bohrungen- des einen Knagge
teils geführt, wobei das eine Bügelende, wenn der Bügel ein
=» 3 —
ge s eil oben ist5 vor einem vorspringenden locken des
aweiten Enaggenteils steht» Um ein Yerlcanten des Drahtbügels
beim Ein- und Aussohieben au verhindern, ist erfindungsgemäß
eins Bohrung für den Bügel in einer am Kupplungslials vorhandenen Hippe vorgesehenο Um den Bügel gegen Herausfallen
zu sichern3 ist er an seinen beiden freien Enden verbreitert
oder mit Ansätzen verse::enP was s»B. durch Kerben, Schweißen
oder ah.nlο Bearbeitung erreicht wird»
Bei einer anderen Bauform gemäß der Erfindung ist auf dam
einen Knaggenteil ein Sockel vorgesehen, in dem ein federbe—
lasteter Stift gelagert ist, an dessen äußerem lade ein Hebe' befestigt ist, v/obei an dem Sockel eine ansteigend© Hipp-a
so angeordnet ist,, daß der Hebel beim Mederdrüoken entlang
dieser Hippe parallel sum Schlauch geführt ist ο Whre&d man
bei vorhandenen Kupplungsteilen einen solchen Sockel äursh
Anschrauben oder Annieten, Anschweißen uswo nachträglich
befestigen wird, kann man dann, wenn neue Enaggsnteile angefertigt
werden, nach einem weiteren Vorschlag de:-? Srf'indang
den Sockel und die ansteigende Hippe mit dem ilnaggsnteil in
einem Stück gießen odei= pressen»
Um gleichseitig sicherzustellen, daß die so an y-Hgswollt 3m
Öffnen gehinderte Kupplung auch bei höheren Betriebsdrücken durch. Beißen der Gummidiohtungsringe nicht serstört wirclP
wird gemäß der Erfindung der Einbindestutzen etwas — um
etwa 1 mm ~- über den Hand des Knaggenteils in das Kuppl'.mgsinnere
vorragend ausgeführt= Damit der GujomidielrKungsring
beim Kuppeln genügend nachgeben lcann9 wird auch die läse
am Gummieinstioh tiefer gesetzte Daduroh wird erreicht5 daß
der Gummidichtungsring eine größere Pressung erfährt und
der Spalt im gekuppelten Zustand eines Kupplungspaares so klein gehalten ist, daß der Gummidiehtungsring auch boi
höheren Betriebsdrücken nicht mehr herausgerissen werden
kann» Trotzdem wird aber der ICupplungsVorgang nicht erschwer"
und es sind keine größeren Kräfte wie bisher dafür aufzuwenden»
·=· 4 "■
V/ei"feer© Merkmale der Erfindung ergeben sieh aus der folgend«
Beschreibus&g von Au-sführungsbeispielen im Zusammenhang mit
den Zeichnungen und den Ansprüchenο
Ks ge j. gen die
3?igo 1 und 2 eine Draufsicht und einen teilwexsen Schnitt
öureh eine Kupplung mit Bügel und
S1Igο 3 einen solchen Bügel»
]?igo 4 ist ein Schnitt durch eine ander® Ausführungsfor-m
nach der Erfindung und
!Pig» 5 eine Draufsicht ρ sowie
Pigο β eine Seitenansicht ψon Pig» 4 °
Ein Kupplungsteil 1 mit einem Einbindestutzen 2 kann mit
einem sweiten Kupplungsteil 3 äaöurch verbunden werd©n9 äaß
in be&annter Weise die Knaggenteile ineinandergreifen und
durch Verdrehen um einen entsprechenden Winkel festsitzen» In dem Knaggenteil 1 ist ein Bügel 4 irerschiefrbar gelagert,
wobei seine freien Enden 5 und β unter Vorspannung in swei
entsprechende Bohrungen 7 und 8 des Knaggenteils eingreifen«.
Um ein Verkanten des Draktfoügels beim Ein- und Ausschieber.
su verhindernj, ist die Bohrung 8 duroii eine am Hals der
Kupplung vorhandene Eippe angebrachte Gegen Herausfallen ist der Bügel -durch End verstärkungen 10 gesichert <■ Wenn die
"beiden Kupplungsteil^ bis sum Anschlag gegeneinander gedreht
werden und man dann den Drahtbügel 4 einschiebtP sperrt das
Ende 6 des Bügels- 4 den Weg der loclce 11 des Kupplimgsteils
Sine andere Ausführuagsform aeigen die Figo 4 bis 69 in dene
in einem Kupplungsteil 12 ein linbindestutsen 13 angeordnet
ist ο Dieser Einbind®stutzen ist um einen !deinen Betrag a üb
den Sand des Knaggenteils in das Kupplungsinnere herausgesog
Di© las® H der Mute für den Gummidichtungsring 15 ist
tiefer gesetzt , so daß der föummidichtungsring beim Kuppel
gut nachgeben kann« Auf den Knaggenteil 12 ist ein Sockel gesetzt j, der mit diesem S0B0 mittels Schrauben 17 Yerbunc
ist. Der Sockel hat eine lagerwarse 18, die gur lagerung
eines Hebels 19 dient und ferner eine ansteigende Rippe
entlang der der Hebel 19? wenn er abwärts gedruckt wird,
nach außen geschoben wird«, Der. Hebel 19 ist mit einem
Stift 21 verbunden, der innerhalb der Lagerwarse 18
abgesetzt ist, so daß er von einer Druckfeder 22 eingehül sein lcann» Bollen gwei Knaggenteile geicuppelt werden, so
wird der Hebel gegen den Hals des Knaggenteils gedrückt, wodureh er entlang der Hippe 20 nach außen gleitet und
damit den Stift ebenfalls nach außen sieht, wodureh der
Weg; für eine locke des aweiten Knaggenteils freigegeben
wird ο Me beiden Kupplungsteile können getst bis zum
Anschlagen gedreht werden« In dem gekuppelten Zustand wird dann der Hebel 19 wieder losgelassen, wodurch
die Feder 22 den Stift 21 ausammen mit dem Hebel 19
in die Ausgangslage surüokdrückt, so daß der Stift sich
vor den BTocken des zweiten Knaggenteils legt und diesen
sperrt»
Bei Neuanfertigung von Knaggenteilen für Druck-9 Saug- od
pestkupplungen kann man den Sockel oder die Lagerwaras
und die ansteigende Hippe mit dem Kupplungsteil in einem Stück pressen oder gießen, so ds,ß die zusätzliche Montage
des Sockels entfällt»
Claims (7)
1) Sicherheitseinrichtung an Kupplungen 9 issbesonder© an
Kupplungen für Peuerlösohsohlätiche, dadurch gekennzeichnet
dö>ß in einem Knaggenteil der Kupplung ein Stift Ooögl-,
vorgesehen ist, der im geschlossenen Zustand der Kupplung vor einem vorspringenden Hocken des aweiten Knaggenteils
stehtο
2) Einrichtung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet,, da
ein Bügel5 SoB= atis Federstahldrahtc, in zwei Bohrungen,
des einen ICnaggenteils geführt ist, wobei das eine Bügel™
ende j wenn der Bügel eingeschoben ist, vor einem vorspringenden
Nocken des aweiten ICnaggenteils steht»
3) Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, de
eine Bohrung für den Bügel in einer am Kupplungshals vorhandenen Hippe vorgesehen ist»
4) Einrichtung naeh Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bügel gegen Herausfallen durch Verbreiterung ο ο dgl ο seiner freien Enden gesichert ist ο
5) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dal? auf dem einen Knaggenteil ein Sockel vorgesehen ist, in dem ein federbelasteter Stift gelagert ist, an dessen.
äußerem Ende ein Hebel befestigt ist, wobei an dem Sockel eine ansteigende Sippe so angeordnet ist, daß der
Hebel beim Niederdrücken entlang dieser Eippe parallel sum Schlauch geführt ist»
6)Einrichtung mach Anspruch 5S dadurch gekennzeichnet,, da
der Sockel und die ansteigende Bippe mit dem Knaggenteil
einem Stück gegossen oder gepreßt sind ο
7) Einrichtung nach Anspruch 1 und folgende, dadurch gelte:
zeichnet, daß der Einbindestutaen über den Hand des Knaggteils
in das Kupplungsinnere ragt»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956W0016373 DE1738434U (de) | 1956-11-15 | 1956-11-15 | Sicherheitseinrichtung an kupplungen, insbesondere fuer feuerloeschschlaeuche. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956W0016373 DE1738434U (de) | 1956-11-15 | 1956-11-15 | Sicherheitseinrichtung an kupplungen, insbesondere fuer feuerloeschschlaeuche. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1738434U true DE1738434U (de) | 1957-01-24 |
Family
ID=32730235
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956W0016373 Expired DE1738434U (de) | 1956-11-15 | 1956-11-15 | Sicherheitseinrichtung an kupplungen, insbesondere fuer feuerloeschschlaeuche. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1738434U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004029498A1 (de) * | 2002-09-18 | 2004-04-08 | Max Widenmann Kg Armaturenfabrik | Symmetrische schlauchkupplung |
-
1956
- 1956-11-15 DE DE1956W0016373 patent/DE1738434U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004029498A1 (de) * | 2002-09-18 | 2004-04-08 | Max Widenmann Kg Armaturenfabrik | Symmetrische schlauchkupplung |
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