DE173868C - - Google Patents
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- DE173868C DE173868C DENDAT173868D DE173868DA DE173868C DE 173868 C DE173868 C DE 173868C DE NDAT173868 D DENDAT173868 D DE NDAT173868D DE 173868D A DE173868D A DE 173868DA DE 173868 C DE173868 C DE 173868C
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- Germany
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- box
- hinge halves
- box parts
- parts
- split pin
- Prior art date
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- Active
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 230000008602 contraction Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D9/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
- B65D9/12—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable
- B65D9/22—Fastening devices for holding collapsible containers in erected state, e.g. integral with container walls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
Description
KAISERLICHES
Die Erfindung betrifft eine zerlegbare Päckkiste, bei welcher an den Rändern der Kistenteile
Scharnierhälften angeordnet sind, durch welche ein Splint zum Zusammenhalten der
Kistenteile gesteckt ist.
Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß die am besten aus Blechstreifen
ausgestanzten und durch Zusammenfalten der Streifen hergestellten Scharnierhälften so tief
ίο in Nuten an den Rändern der Kistenteile
stecken, daß sie bei der Zusammensetzung der Kistenteile nur etwas ineinander hineinragen;
hierdurch wird der von den Scharnierhälften gebildete Kanal wesentlich kleiner als
der Durchmesser des sie zusammenhaltenden Splintes, so daß dieser beim Einstecken die
Kistenteile fester aneinander zieht, als es der Fall bei den bisher bekannten zerlegbaren
Kisten dieser Art ist. Außerdem ist der die Kistenteile zusammenhaltende Splint mit nach
dem Kopfe gerichteten Widerhaken versehen. Infolgedessen muß er beim Zerlegen der
Kiste in derselben Richtung herausgezogen werden, in der er hineingesteckt worden ist,
und zwar erst nach Abschneiden des Kopfes. Hierdurch erreicht man einen einfachen und
sicheren Verschluß der Kiste.
Auf der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer nach dieser
Erfindung gebauten zerlegbaren Kiste mit aufgehobenem Deckel und einem der dazugehörenden
Splinte. Fig. 2 zeigt im Schnitt die zu verbindenden Enden zweier Kistenteile (z. B. den Deckel und eine Stirnseite),
Fig. 3 stellt dieselben Teile dar, und zwar vor dem Hineinstecken des sie zusammen-
haltenden Splintes oder Metalldrahtes zusammengesetzt, und Fig. 4 zeigt die Lage
der Kistenteile nach dem Hineinstecken des Splintes.
In den Rändern der aneinander stoßenden Kistenteile, z. B. des Deckels 1 und der einen
Stirnseite 2, sind Einschnitte vorgesehen, von denen der eine V-förmig und der andere
rechtwinklig ist, wie Fig. 2 zeigt. Von diesen Einschnitten aus sind in die Bretter
Nuten 3 gesägt, in denen die Scharnierhälften 4, 5 stecken. Diese erstrecken sich
längs des ganzen, oder wenigstens längs des größten Teiles des Randes des betreffenden
Kistenteiles. Die Einschnitte bilden zusammen einen geschlossenen Raum, in welchem
die Scharnierhälften geschützt liegen. Diese können zweckmäßig aus ausgestanzten
und zusammengefalteten Blechstreifen bestehen, die mittels Nägel, wie dargestellt ist,
oder Schrauben in den Nuten 3 festgehalten werden. Beim Zusammensetzen der Kistenteile
dringen die Scharnierhälften 4 und 5 nur zum Teil ineinander, so daß der von ihnen gebildete Kanal 6 wesentlich kleiner
wird, als ,der Durchmesser des zum Einstecken in den Kanal bestimmten Splintes 7.
Dieser ist an dem einen Ende zugespitzt, so daß er trotz seines verhältnismäßig großen
Durchmessers in den Kanal 6 eindringen kann. Bei diesem Einstecken werden die Scharnierhälften gegeneinander zusammengezogen, wie Fig. 4 zeigt. Passen die Kistenteile
nicht vollkommen zusammen (Fig. 3), so bewirkt der Splint 7 ein kräftiges Zusammenziehen
der Kistenteile. Auch dann,
wenn sie genau aneinander passen sollten, liegen die Scharnierhälften so zueinander,
daß der Kanal des Splintes kleiner als dessen Durchmesser ist, und der Splint die Scharnierhälften
und somit auch die Kistenteile fest aneinander zieht. Der. Splint 7 kann mit einem. Kopf 9 und mehreren gegen diesen
gerichteten Widerhaken 8 versehen sein, wodurch sein Herausziehen verhütet wird.
Hierdurch dient er zugleich als Verschlußvorrichtung der Kiste, da der Splint erst
dann — und zwar in der gleichen Richtung, in der er hineingesteckt worden ist — herausgezogen
werden kann, wenn sein Kopf abgeschnitten ist.
Obgleich oben nur erwähnt wurde, daß sich Deckel und Stirnseite auf diese Weise
verbinden lassen, ist es doch offenbar, daß sämtliche Kistenteile mit diesen Mitteln versehen
sein können, so daß sich die Kiste in alle ihre Teile zerlegen läßt und daher beim
Aufbewahren den kleinsten Raum beansprucht.
Claims (3)
- Patent-An Sprüche:i. Zerlegbare Kiste, bei welcher an den Rändern der Kistenteile .Scharnierhälften angeordnet sind, durch welche ein gegebenenfalls mit Kopf versehener Splint zum Zusammenhalten der Kistenteile gesteckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierhälften in Einschnitten an den Rändern der Kistenteile angeordnet, und in von diesen Einschnitten aus in die Kistenteile verlaufende Nuten (3) gesteckt sind und beim Zusammenbau der Kiste nur etwas zwischen die Scharnierhälften der entsprechenden anderen Kistenteile eindringen, so daß der von den Scharnierhälften gebildete Kanal (6) für den Splint (7) anfänglich wesentlich kleiner ist, als der Durchmesser des Splintes, damit die Kistenteile beim Einstecken des Splintes fest zusammengezogen werden.
- 2. Zerlegbare Kiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Scharnierhälften zusammenhaltende Splint (7.) mit mehreren gegen seinen Kopf (9) gerichteten Widerhaken oder Spitzen (8) versehen ist, damit erst nach Abschneiden des Kopfes der Splint nur in derselben Richtung, in der er hineingesteckt wurde, herausgezogen werden kann.
- 3. Zerlegbare Kiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Scharnierhälften aufnehmenden Einschnitte in den Kistenteilen bei der Zusammenfügung zweier benachbarter Kistenteile einen geschlossenen Raum bilden, in welchem die Scharnierhälften geschützt liegen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE173868C true DE173868C (de) |
Family
ID=438643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT173868D Active DE173868C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE173868C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1021272B (de) * | 1954-07-06 | 1957-12-19 | Daimler Benz Ag | Gelenkband fuer die loesbare Verbindung von Bauteilen aus Kunststoff |
-
0
- DE DENDAT173868D patent/DE173868C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1021272B (de) * | 1954-07-06 | 1957-12-19 | Daimler Benz Ag | Gelenkband fuer die loesbare Verbindung von Bauteilen aus Kunststoff |
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