DE1745521A1 - Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung eines AEthyleninterpolymerisatlatex - Google Patents
Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung eines AEthyleninterpolymerisatlatexInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung besieht sich auf Latices von Äth/leninterpolvmerisaten,
insbesondere auf ein neues, kontinuierliches Emulsioii3poly-merisationsverfahren zur Herstellung von Äth/len*-
int-eryolymerisaten in latexform und auf die dadurch hergestellten
neuen Latexprodukte. Sie bezieht sich weiterhin auf die Verwendung der neuen Latexprodukte zum Überziehen von papier und
Papierprodukten, um diesen wünschenswerte Eigenschaften zu verleihen* .
Seit vielen Jahren richtet sich die Forschung auf die Herstellung von Ä'thylenpolymerisatlatices durch Emulsionspolymerisationsverfahren,
die eine Kombination von guten Latexeigenschaften und guten Polymerisateigenschaften zeigen und so den dringenden Erfordernissen entsprechen, die durch die großtechnische l
Verwendung, z.B* beim überziehen von Papier, gestellt werden. :
Die Eigenschaften eines Latex von hoher Qualität, der sich zur
Verwendung für Überzugszwecke eignet, sind bekannt. So müssen
z.B. die Polymerisatteilchen genügend klein sein, z.B. unter
etwa 1 Mioron, um beim Trocknen, di^ Bildung eines kohärenten :
! 2 Si
Überzuges zuzulassen; der gesamte Feststoiigehalt muu, hoch: sein,
z.B. mindestens etwa 40 fo, so dai. die zu verdau,^fende Wasserinenge
.nicht zu. hoch ist; die Latexvisicosität iiau £ er ZLn1=; sein, z.B.
unter etwa 500 cps, und die Flie,oeiger. jcnaften müssen die einer
lil-itauöen
- e nicht , flieis baren :.-;asse sein, so >ii H.. der
- e nicht , flieis baren :.-;asse sein, so >ii H.. der
latex leicht ^epumpt und gehandhoat v/erden kann; die Abi'all-
oder "Knötchenmeiige?1, d.h. Teilchen iiiit einer Grobe über dem
Maximum innerhalb des _'ür einen Latex zulässigen Bereiches,
luuio gering sein, z.B. unter etwa 200 Teilen _,ro Mill, auf einem
100 mesh Sieb, oezogen auf das Gesamtgewicht des Latex; und
schließlich muis der Latex beil.; langen Stehen, z.B. ein Jahr
oder mehr, stabil und gegen ein Einfrieren/Auftauen und
mechanische und cnemische Belastung oesti.ndig 3ein. Von gleicher
Wichtigkeit wie die Eigenschaften des Latex sind die eigenschaften
des Polymerisates selbst. So ist es für Überzugszwecke oft
nötig, da- der Überzug Festigkeit und Zani^keit besitzt und
gegen Feuchtigkeit undurchlässig ist; wenn das Polymerisat diese Eigenschaften nicht in genügendem Mais besitzt, .so ist der
Latex von geringem Wert, selbst wenn er ausgezeichnete iatexeigenschaften,
wie Flie&barkeit und Stabilität, besitzt* Da :-; '
es bei einem unmittelbar durch Emulsionspolymerisation hergestellten Latex weiterhin gewöhnlich nicht möglich ist, den Latex
von den während der Polymerisation eingeführten Verunreini- gongen zu befreien, wie z.B. oberflächenaktive Mittel, die zur
Beschleunigten Initiierung neuer Polymerisatteilchen und zur Stabilisierung des Latex notwendig sind, werden diese ein i
integrierter Teil des nach Abdampfen des. Wassers vom Latex .' gebildeten Überzuges. Daher muß der Überzug die notwendige
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Festigkeit, Zähigkeit und Undurchlä3sigkeit trotz der Anwesenheit
der in das Polymerisationsverfahren eingeführten Verunreinigungen besitzen, dig diese Eigenschaften unweigerlich
beeinträchtigen.
Bishex* waren Versuche zur Herstellung eines Äthylenpolymerisatlatex
mit den gewünschten Kombination von Eigenschaften ohne
Erfolg, wobei entweder daa produkt die zur Charakterisierung einas guten Latex ao";v/endigeii Eigenschaften oder wesentliche
Polymer-is at ei genschaften entbehrte.
Es ist seit langer bekannt, daa Persu.lfatverbiriduiigen wirksame
Katalysatoren für die Emulsionspolymerisation von Äthylen zur
Bildung vuii HoBiOx olyiT.erisateii, -.lisciipolymerisaten oder Ter—
polymerisaten sind, -.md da ν die erhaltenen Emulsionen gewöhnlich
ute Latexeigenschaften, z.B. Stabilität, besitzen. Es ist jedoch ebbnfso bekannt, daL die Verwendung dieser Katalysatoren
unter ublicixen Ei-ulsioiispolymerisationsbediiiöUngen ein Polymerisat
iiiit schleciiteri physikalischen Eigenschaften, z.B. geringer
Festigkeit und. fen-1 ende Biegsamkeit, ergibt, so daß der Latex
zur Verwendung in "überzügen ungeeignet ist.
Es wurde nun gefunden, da* man erfiiidungsgeinäis eine Emulsionspolymerisation
unter Verwendung einer Persulfatverbindung als
Katalysator zur Bildung eines Äthyleninterpolymerisatlatex mit
der lange gesuchten Kombination guter Latexeigenschaften und
guter Polyiserisateigenschaften durchführen kann.
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BAD
Erfindungsgemäß wird eine geringe Menge einer Carbonsäure mit
Äthylen zur Verbesserung der Latexstabilität mischpolymerisiert; dadurch ist es/möglieh, die bei der Emulsionspolymerisation verwendete
Menge an oberflächenaktivem Mittel auf einem Minimum zu halten. Dadurch wird die Erzielung wünschenswerter Polymerisateigenschaften
unterstützt, wie Festigkeit und Zähigkeit, da eine
geringere Menge, an oberflächenaktivem Mittel als Verunreinigung des Überzuges anwesend ist und die schädliche Wirkung auf die
Polymerisateigenschaften somit vermindert wird. Der genaue
Mechanismus, durch welchen die Anwesenheit einer geringen Menge einer Carbonsäure als Komponente des Äthyleninterpolymerisates
die Latexstabilität begünstigt, ist nicht bekannt; es wird jedoch angenommen, daß die Säuregruppen an der Oberfläche des
Polymerisatteilchens durch die durch Wasserstoffbindung damit
verbundenen Waasermoleküle umgeben werden, und dal; diese
Wasser-"Schale" es zwei Polymerisatteilchen schwerer macht
zusaiLiaenzuflieiien, was eine Erhöhung der Latexstabilität bewirkt. Die Anwesenheit einer Carbonsäurekomponente bietet den
weiteren Vorteil einer merklichen Verbesserung der Latexhaftung an verschiedenen Substraten. Neben Äthylen und einer oder mehreren
Carbonsauren können die erfindungsgemaben Interpolymerisate
gegebenenfalls noch ein oder mehrere zusätzliche, mischpolymerisierbare,
monoäthylenisch ungesättigte, aliphatische Monomere der im folgenden beschriebenen Art enthalten.
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Ein weiteres, entscheidendes Merkmal des erfindungsgemäßen
neuen Einulsionspolymarisationsverfahren-s ist die Verwendung
der im folgenden beschriebenen hohen Temperaturen und hohen
Drucke, wodurch hohe Reaktionsgeschwindigkeiten und damit hohe Raumprodukt ivität.eri erreicht werden. Unter den angewendeten
Druck- und Te_i;peraturbedin,j,'ungen verläuft die Polymerisation
äußerst schnell. Da die Polymerisation stark exotherm ist, werden schnell große Mengen Wärme gebildet; Da die fieaktionstemperatur
jedoch hoch ist, besteht ein großes Teiaperaturdifferential
über die Kühloberfläche der Reaktorwand, und die
.gebildete Wärme kann wirksam entfernt werden, so daß eine
genaue Regel-ung der Reaktion möglich ist.
Ein anderes, wichtiges Merkmal des erfindungsgemäßen neuen
Emulsions-
/Pol/iiierisationsverfahrens ist die Anwendung einer außergewöhnlich
hohen Durchgangsgeschwindigkeit. Bei den hohen Temperaturen, die im Verfahren notwendigerweise zur Erzielung der
gewünschten hohen Produktionsgeschwindigkeit und beschleunigten Wärmeentfernung angewendet werden, zersetzt sich der zur
Erzielung der gewünschten Latexstabilität verwendete Persulfatkatalysator
äußerst schnell. Daher muß die Polymerisation schnell beendet werden, so daß der Persulfatkatalysator nicht
vorzeitig verbraucht wird, wodurch die Polymerisation in unzureichendem
Maß erfolgen würde. Dies wird erreicht durch Verwendung hoher Temperaturen und Drucke, die die Reaktion beschleunigen,
und durch hohe Beschickungsgeschwindigkeiten pro Einheit Reaktorvolumen in Verbindung mit der Verwendung eines
Reaktors, der ein gründliches Mischen zur Erzielung praktisoh
einheitlicher Reaktiunsbedingungen zuläßt.
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Das erfindungsgemäße Verfahren schafft daher zum ersten ..'IaI
die Möglichkeit zur Herstellung eines Atnyleninterpolymerisatlatex
mit einer Kombination guter Latexeigenschaften und guter
Polymeriaateigenschaften, der aioh für überzu^szwecke außerordentlicn
eignet. Die erfindungsgemäße Latexhersteilung
erfolgt kontinuierlich mit hoher Produktivität und noner Umwandlung
pro Durchgang, wodurch aie wirtscnaxtlich geeignet ist
zum gx'Oiitechiiischen Arbeiten. Diese Ergebnisse v/erden erzielt
durch die Verwendung einer einmaligen Kombination von Arbeitsbedingungen,
die ein Emulsionspolyaerisatiunaverfahreii schaffen,
das sich von allen bisher bekannten Verfahren radikal unterscheidet.
Die erfindurigs gemäß en Äthyleninterpolymerisate sind (1) Mischpolymerisate
oder höhere Interpolymerisate aus Äthylen mit mindestens einer o(, ,ß-äthylenisch ungesättigten Carbonsäure nit
3-3 Kohlenstoffatomen und (2) Terpolymerisate oder iiohere Interpolymerisate
aus Äthylen, der oben genannten Carbonscure und
mindestens einem mlschpolymerisierbaren, monoäthylenisch. ungesättigten
aliphatischen Monomeren mit 2-12 Kohlenstoffatomen außer einer oi ,ß-äthylenisch ungesättigten Carbonsäure. Geeignete
Carbonsäuren sind z.B. Acrylsäure, «letacrylsäure, Athacrylsäure,
Itaconsäure, Crotonsäure, iookrotonsaure, Maleinsäure,
Fumarsäure usw. Geeignete, nisch^olynieriyierfcare, aliphatische
Monomere sind z.B. vinylester niedriger, eir.wasis
Alkansäuren, y/ie Vinylformiat, Vinylacetat, Vinylpropioaut,
Vinyl-n-butyrat, Vinyliaobutyrat usw; Vinyl- und
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halogenide, wie Vinylchlorid, Vinylfluorid,, Vinylidenchlorid
us.v.; Acrylate und Metharylate', wie M=t-iylacrylat, M-thylmeth
acrylat, itthylacrylat, Atnylineuhacrylac, n-Propylacrylat,
ii-Buoj'läcrylat, Tsobatylacrylat, .i-Hbxylacrylat, 2-Ätnyl-
riex.jla.Gryla.-Zt Gl./ciayl^erylat, Bicyclo-/2.i:.^7-:iept-2-yl~
acryl it usvv.;' DialivylU.alwate und -fumarate* wie Dii'/it.-.yl^.alea
liiclt..^ 1 -..,lja"C, x,ioata. 1 ale at, Lioutyli'u^arai; usw.; Äcryliiltril;
h-rri..o l^yrrc-lidon; Bict/clo-/^«^-'i7--^F"fc-2~en usw.
DdiS erfiüäunKfcjgemäße, küiitinuierliciie Eii-ulsions^olymeriöcitionsveria'.r-'i..
erioljt durci ikontirxUif.rlicne Besckiciaing eines bei
hoher Xe'"_?iratur und Drac^: arbeitenden Beaktors und grandliches
I-,li =3chan zur Aufrecriterlialtung praktisch einiieitlicher Bedingun^eri
to:. 'Tea. .ratur, Druck und Eüiizentration -.Vcihrend der
gesagten Zeit; eingef hrt werden die polyiae-isierbaren Monomeren, Wasser, ein Persulfatkatalysator und ein oder mehrere
oberi'l^.CijenaktiTe Mittel, und der gebildete Latex wird kontiiiui^rlicli
gewonnen. Die genaue Art der Einführung der verschiedenen
Kor:! neiicen in den Reaktor oder die besondere Art des
verwendeten Reaktors sind erfindung-dgemäß nicht entscheidend.
So .i^mien z.B. die verschiedenen Komponenten getrennt oder in
anisereciiiedlicnen Kombinationen eingeführt v/erden, und das
Verfahren kann unter Euhren ein einem einzigen Reaktor, ■ aiei
oder mehr in Eeine geschalteten Rührreaktoren, einem-'Schlingen-reaktor
oder rohrförmigen Reaktor mit einer Vielzahl von Επη—
führungspunkteη entlang seiner Länge zur Kompensation äer
Unterschisde in den Polymerisaticxisgeschv/indigkeiten der verschiedenen itonoineren durchgeführt'werden. Ein zweckmäßiges Verfahren
X3t die Einführung -yon Y/asser, oberflächenaktivem Mittel
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und Katalysator in einem Strom, Äthylen in eimern zweiten Strom
und Carbonsäure und gegebenenfalls zusätzliches, mischpolymerisierbares
Komonoineres in einem dritten Strom, Gegebenenfalls kann die Carbonsäure als Lösung in Wasser oder in einem
organischen Verdünnungsmittel zugefügt werden; es können auch verschiedene Modifizierungsmittel oder Zusätze, wie z.B.
Mttel zum Regulieren des Molekulargewichtes, in den Reaktor
eingeführt werden.
Die erfindungsgemäßen Arbeitstereperaturen liegen zwischen etwa
1UO-16O°C, vorzugeweise zwischen etwa 11O-15ܰC. Temperaturen
wesentlich unter 1ÜܰC. ergeben nicht die ^usreiciiend xiohen
Reaktioiisgeschv/indigkeiten oder ein ausreichendes Teinperaturdifferential
zur Wärmeübertragung, um in einem technisch interessanten
Verfahren verwendet zu werden; dagegeben bewirken Temperaturen wesentlich über '16O0C. eine äußerst schnelle
Zersetzung des persulfatkatalysators, so daL er zersetzt sein
kann, bevor der Ort der Polymerisation erreicht ist. Obgleich es gewöhnlich zweckia^ßig ist, zur maximalen Wärmeübertragung
und für optimale physikalische Eigenschaften des Polymerisates
die höchst iacglichef-Temperatur innerhalb des obigen Bereiches
zu verwenden, huiigt die optimale Temperatur für das Verfahren
ab vom besonderen verwendeten Katalysator und oberflächenaktiven Mittel und von der Zusammensetzung des herzustellenden,
besonderen Interpolymerisates. So iat es z.B. mit einem Äthylen/
Vinylacetat/Acrylsäure-Terpolymeriaö-t gewöhnlich zweckmäßig, die
Temperatur zwischen etwa 110-1200C. zu halten, um eine übermäßige
Vernetzung oder Verzweigung zu vermeiden, was zu einem Polymerisat mit unzureichender Festigkeit führen würde.
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_ y —
Das erf lndunga gemälde Verfahren erfolgt bei einem Druck von
mindestens etwa 350 atü, vorzugsweise mindestens etwa 700 atü.
Die Hauptwirkung einer Druckerhöhung ist die Erhöhung der Re aktionsgescriwindigkeit,
und da keine schädlicne Wirkung diirch
die Verwendung hoher Drucke vorliegt, vvird das Verfahren gewöhn Ii cn bei dem liocnsten, praktischen Druck durchgeführt, der
von den Erfordernissen der Sicherheit und Wirtschaftlichkeit
diktiert wird. So kann z.B. ein Druck ira Bereich zwischen .:
etwa 350-3500 atü oder mehr angewendet werden} gevvohxilici: ist ·
jedoch die Verwendung eines Druckes zwischen etwa 700-2100 atü
angezeigt,
Äthylen, Garbonsäure und, wahlweise, das mischpol/meri3ierbare,
monoäthylenisch ungesättigte aliuhatische Monomere werden in
solchen Verhältnissen in den.Reaktor eingeführt, die von der
gewünschten Zusammensetzung des Äthyleninterpolymerisates abhängen. Die in der vorliegenden Anmeldung verwendete Bezeichnung
"polymerisierbares M/onouieres" bezieht sich u.uf die Gesamtbeschickung
zum Reaktor aus Äthylen, Garbonsäure uad iuischpolymerisierbaren,
monoäthylenisch ungesättigtem, ali^.hatischem
Monomere Monomeren. So kann das polymerisierbare/z.B. aus ^thylen und
Acrylsäure bestehen; oder aus Äthylen und Methacrylsäure; oder au3 Äthylen, Äthylacrylat und Acrylsäure; oder aus Äthylen,
Vinylacetat und Acrylsäure; oder aus Äthylen, Methylmethacrylat
und Methacrylsäure; oder aus Äthylen, Acrylsäure, Äthylacrylat u: und Glycidylacrylat usw. Zur Herateilung der erfindungsgemäßen
interpolymerisate besteht die polymerisierbar Monomerenbeachiolcung
zum Reaktor aus mindestens 50 MoI-J1S Äthylen und ttwa
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0,2-15 Mol-$ einer obän bescnriebenen Carbonsäure, v/obei der
liest ein inischpolyia-jrisierbares, monoäthyJLeuisch unL,ö;jutti,;te3
aliphatisch.es Monor^res der oben beschriebenen Art iüt. So kau.i
das üülymerisierbare Monomere z.B. aus 99 /° Äthylen und 1 c,o
Acrylsäure, oder 90 > Äthylen und 10 ';■!>
Mjtnacr/ylErjure, oder
85 °/o Äthylen und 15 1° Acrylsäure, oder 70 % Äthylen, 15 #
Acrylsäure und 15 f° Äthylacrylat, oder 50 fo 'At'jla-i, IO %
Acrylsäure und 40 L,O Vinylacetat, oder oO c/o Äthyleu, 5 1° Acrylsäure,
20 fo Ätr;ylacrjlat und 15 cf° Glycidylacrylat usw. beabergen,
wobei die Prozentangaben jeweils Hol,—fo sind.
Die Geschwindigkeit, mit der das polymecisierbare Men-, .-ere erfindLingsgeuiäß
in den Reaktor eingeführt wird, beträgt mindestens
etwa 600 kg/std/m Reaktorvoluiuen, vorzugsweise etwa 1600-4^00
kg/std pro m Reaktorvoluxneri. Jjies iac die GesamtbysciiicKungageschwindigkeit
der kombinierten Bescr.ickun^ aus allen Γ,ίοιϋ-iiieren,
d.n. Äthylen ^lus Carbox-sLure plus irgenl7/elccem auderen
mischpolymerisierbaren, ali^.ia-.itiachen Monomeren. Die maximale
Geschwindigkeit zur Eiixf uhrung des polymeriaierbaren :,ionoi..eren
wird hauptsächlich begrenzt durcu die Notwendigkeit der Abführung
großer, während der Polymerisation gebildeter Wariuemengen
und wird daner teilweise durch die Reaktorkonstruktion bestimmt. Ein Arbeiten bei einer Geschwindigkeit unter der angebenen
Mindestgeschwindigkeit iat unwirtachax'tlicn und hLui'ig
auch vom Standpun:ct der physikalischen Eigsrucnaften des a?haltexien
Latex unerwünscht.
♦(•»50 lbe per hour per cuff)
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Wasser wird ic den .Reaktor in ein r Menge eingeführt, die abhängt
νυ χ der Beschicku-i .^geschwindigkeit der ^clyi^erisierbaren .Oonoi.erea
und · ν cn de., ge.ν anseht en Feststoffgenalt des Äthyleninter-Lüljr-srisatlatex.
Latices ciit der hier bescnriebenen, gev/unachten
Köir/binativii vo^ Eigenschaften kennen hergestellt werden, indem
.um dtixx Hoaktor xit ?/a3ser oei einer Geschwindigkeit von etwa
U,3-i iy i_ro kg !.clyi/ierioierbarem, in Polymerisat umzuv/andeIndem
./ioncrueren, vorzugsweise etwa 0,8-1 ,5 kg pro kg polymeriöierbaroin,
in 1\.ljTiierisat iimzuv/andeluden: Alonomeren, beschickt.
V>;ie c"ben ausgeführt, ■ vird i:ii erfindungage. .a.en neuen Emulaioiis-IUl1,/-'erisatiunsverfahren
eine ?ersulfatverbindung als Kataly-
aus sator verwenuet. Der verwendete Katalysator ,vird ausgewählt/der
pe von Ammoniumpersulfat /.(NH. )\,§ο®&^ υη<^ AlkalimetallT.ersuliaten,
z.t. Natriumperaulfat (Na9S^O1 ) oder Kaliumpersuli'at
(KyS9C^). Der "bevorzugte Katalysator ist Kaiiunipersulfat. Diese
Verbindungen sind bekannte Enralsionspolyuierisationskatalysatoren
und wirken als wasserlcdlic^e, ülunlösliche, freie Radikal-Initiatoren.
Öllvisliche," \/as3erunlö;iliche, freie Ita-Iikal-Initiatoren,
wie organische Peroxyde, die ebenfalls ..bekannt und x.äui'i^ verwendete
Katalysatoren for Er^lsionspolyraerisationeii siiid, sind
im erfinduncsjremciisen Verfahren ungeeignet, da sie keinen stabilen
Latex ergeben.
Die als Katalysatoren verweudeten Persuliatverbindungen zersetzen
sich unter den Reaiction3bedindungen des Verfanrens schnell. Die
Halbwertszeit, d.h. die zur Zersetzung einer Hälfte des Kataly- '
satora notv/endige Zeit, für Kaliumpersulfat- bei .Yers.cliiedenen.
Temperaturen ist etwa wie folgt:
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SAD
Ip -
! Daher wird die Konzentration an oberflächenaktivem Mittel zweck-
' mäßig auf einem Minimum gehalten, und es ist eines der einmaligen
Merlanale der vorliegenden Erfindung, daß ein stabiler latex von hoher Qualität mit einem wesentlich geringeren Gesamtgehalt an
oberflächenaktivem Mittel hergestellt werden&ann als es in den
bekannten Herstellungsverfahren von Äthylenpolymerisatlatices
notwendig gewesen ist.
Die Verwendung besonderer, oberflächenaktiver Mittel ist für die
erfolgreiche Durchführung des erfindungagemäßen Verfahrens nicht
entscheidend. Die einzige wesentliche Forderung besteht darin, daß das oberflächenaktive Mittel chemisch stabil ist und unteren
Arbeitsbedingungen des Verfahrens ausreichender Micellen bilden kann. Bekanntlich ist in der Polymerisattechnik die Bildung
von Micellen, d.h. kleiner Ballungen von Molekülen des oberflächenaktiven Mittels, notwendig zur Bildung und zum Wachstum
der einen latex ausmachenden Polymerisatteilchen. Laut üblicher Theorie hat das Micell einen Kohlenwasserstoffteil aller Moleküle '
des oberflächenaktiven Mittels in einer zentralen organischen
Phase und den ionischen oder Salzteil in, einer umgebenden Wasserphase.
Das Polymerisat wird dann aus dem Monomeren gebildet, das im zentralen organischen Teil absorbiert ist, und das Micell
wird durch die Polymerisatbildung bis zur Erreichung der endgültigen
Teilchengröße vergrößert. Die Konzentration an oberflächenaktivem Mittel, bei welcher sich Mioellen in feststellbaren Mengen
zu bilden beginnen, wird die kritiaohe Mioellkonzentration genannt
und hängt ab von der Struktur des oberflächenaktiven Mittels und der Temperatur.
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Im erfindungsgemäßen Verfahren kann ein einziges oberflächenaktives
Mittel oder eine Mischung aus zwei oder mehr derselben verwendet werden. Die besondere, zu verwendende Verbindung
wird hauptsächlich bestimmt durch die anschließende, für den Latex beabsichtigte Verwendung? soll der Latex z.B. zur Bildung
eines Überzugs verwendet werden, der mit Nahrungsmitteln in Berührung kommt, dann wären iocikologische Eigenschaften des oberflächenaktiven
Mittels die Hauptüberlegungen. Anionische, oberflächenaktive Mittel sind besonders wirksam, insbesondere solche
mit einer niedrigen kritischen Micellkonzentraticn bei Zimmertemperatur, z.B. 0,1 Gew.-$ oder weniger« Es kann auch eine Kombination
aus einem anionischen und einem nicht-ionischen, oberflächenaktiven
Mittel verwendet werden? eine derartige Kombination hat sich als besonders wirksam erwiesen bei der Begünstigung
der Latexstabilität in Anwesenheit mehrwertiger Metallionen, wie Calcium, Magneium oder Aluminium.
Besondere Klassen erfindungsgemäß verwendbarer, anicnischer,
oberflächenaktiver Mittel sind die Amin- oder Alkalimetallsalze von Alkylarylsulfonaten, wie Natriumdodecylbenzolsulfonat,
das Isopropylaminsalz der Dodecylbenzolsulfonsäure usw; und die
Bis-(alkyl)-sulfosuocinate, wie jjatrium-bis-(octyl)-sulfo8uccinat,
Natrium-bis-CtridecylJ-sulfosucoinat usw.
Die verwendete Menge an oberflächenaktivem Mittel muß ausreichen, um die Doppelfunktion der Begünstigung der Initiierung neua*
Polymerisatteilchen und die Unterstützung der Stabilisierung des gtbildeten Latex zu ergeben. Entsprechend dieser Forderungen ist
·· jedoch gewöhnlich zweckmäßig, die geringst mögliche Menge an
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oberflächenaktivem Mittel zu verwendet, und somit die schädliche
V/üfcung- desselben auf die Polymerisateigenschaften zu vermindern.
Mengen an oberflächenaktivem Mittel zwischen etwa 0,005-0,05 kg
pro kg polymerisierbarem, in Polymerisat umzuwandelndem Monomeren,
vorzugsweise etwa 0,01-0,03 kg pro kg Monomeren!, sind geeignete
Da die erfindungsgeniäßen Äthyleninterpolymerisatlatices immer
etwas Garbonsäure enthalten, -muß der pH-Wert im Reaktor auf
einem niedrigen Wert gehalten werden, um eine Inhibierung der
Polymerisation zu verhindern. Gewöhnlich wird der pH-Wert unter etwa 4, vorzugsweise unter etwa 3» gehalten· laohdeia der
latex den Reaktor verlassen hat, ist es gewöhnlich ziTOCkmäßig,
den pH-Wert auf 7 oder mehr, z.B. durch Zugabe von Ammonium- hydroxyd,
Kaliumhydroxyd oder Natriumhydroxyd, zu erhöhen, um
Korrosionsprobleme zu verringern und den Latex während, der lagerung
zu stabilisieren. ' ':'
Wie oben ausgeführt, ist gründliches Mischen ein wichtiges Merkmal!
des erfindungsgemäßen Verfahrens. Unter optimalen Bedingungen sollte
die Reaktorbeschickung innerhalb der Halbwertszeit des Katalysators vollständig gemischt sein. Da das Verfahren unter Bedingungen
betrieben wird, die sehr hohe Baumproduktivitäten ergeben, ist es zweckmäßig, einen kleinen Reaktor zu verwenden,
in welchem ein hohes Rühren und schnelles Mischen zur Schaffung praktisch einheitlicher Bedingungen im gesamten Reaktor leicht
erreicht werden kann.
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Allgemein gesprochen wird das erfindungsgemäße Verfahren so ■ betrieben, daß man eine relativ hohe Umwandlung der Monomeren in
Polymerisat erzielt, denn das Verfahren ist umso wirtschaftlicher, 3e höher die Umwandlungen sind. Ist die Umwandlung "zu gering,
ab bilden die großen Mengen an nicht umgesetztem Monoeren erhebliehe
Mengen Abfall (Mscrap") im Latex, während bei einer zu hohen Umwandlung die festigkeit des Polymerisates beeinträchtigt
wird. Das Verfahren wird daher bei der höchsten Umwandlung betrieben, die mit der Herstellung eines Produktes von hoher Qualität
vereinbar ist* Bezogen auf das Äthylen liegt die Umwandlung gewöhnlich zwischen etwa 4O-9O $, d.h. etwa 4O-9O $ des in den
Reaktor eingeführten Äthylens wird in Polymerisat umgewandelt. Häufiger liegt die Äthylenumwandlung jedooh zwischen 60-80 $.
Da die Carbonsäurekomponente unter denselben Bedingungen gewöhnlich wesentlich schneller polymerisiert als das Äthylen, ist die
Umwandlung der Säure gewöhnlich praktisch vollständig, a.B. fi β oder mehr. Auch diui wahlweise mischpolymerisierbare, aliphatisch«
Monomere polymerisiert gewöhnlich schneller als das Äthylen, aο daß die Umwandlung dieses Monomeren diejenige des
gewöhnlich übersteigt.
Die oben genannten Fließgeschwindigkeiten der einzelnen, in den
bemessen Reaktor «ingeführten Komponenten sind so/ daß die Verweilzeit im
Reaktor relativ kurz ist« Die tatsächliche Verweilzeit ist selbst»1
verständlich nicht ein einziger Wert, sondern es gibt eine weite . Verteilung der tatsächlichen Verweilzeiten; die nominelle Verweilzeit
kann jedoch aus deö. Beeohickungsgeschwindigkeiten und
des Reaktorvolumen berechnet werden. Unter den hier beschriebenen JÜrbeitebedingungen liegt diij^äöädnelle Verweilzeit, d.iu der
Wert» den man durch Dividieren des Reaktorvolumens in nr durch
die gesamte volumetrische Beschickungegesohwindigkeit in nr/atd
j erhält, gewöhnlich unter etwa 0,5 Stunden und kann"bis zu etwa
0,1 Stunden oder weniger betragen*
Das erfindungsgemäße Verfahren ist gekennzeichnet durch die Auswahl
der Verfahrensbedingungen innerhalb der oben angegebenen Grenzen zur Schaffung einer Baumproduktivität von mindestens
etwa 400 kg Polymerisat pro Stunde pro ι Eeaktorvolumen.
Gewöhnlich kann durch optimale Einstellung der Verfahrensbedingungen
eine Raumproduktivität über 800 kg und bis zu 3200 kg Polymerisat pro std pro m Reaktorvolumen oder sogar noch mehr
erzielt werden.
Die erf indungs gemäß hergestellten A'thyleninterpolymerisatlatioea
entsprechen oder sind besser als alle Mindeatvorsohriften für
einen latex hoher Qualität und eignen eich sehr gut zur Verwendung für Überzugszweoke.
Die Größe der Polymerisatteilohen in den erfindungsgemäßen
Ä'thyleninterpolymerisatlatioes liegt innerhalb der technisch
anerkannten Grenzen für einen latex, d.h. unter 1 Mioronj gewöhnlich
ergibt aioh eine Breite Verteilung der Teilchengröße. Biesea
letztgenannte Merkmal ist besonders vorteilhaft, wo der Latex in Form eines Absoärm- bzw* Sohrankenüberzuges auf Papier verwendet werden soll, da es ein dichteres ^Packen" der Teilchen
begünstigt und daher die Fusion zu einem zusammenhängenden, undurchlässigen
Film erleichtert, der gegen eine Wasaerdampfdurondringung
beständig ist. Bei den erfi,ndungegemäß hergestellt en
Xthyleninterpolymeriaatlatioee h*b*4 praktisoh alle Poljmerisattfilohen
eine Gröii· zwischen etwa 0,01-1 Mioron, wobei die durok-
- 18 sohnittliohe Teilchengröße zwischen etwa 0,15-0,7 Micron liegt.
Der gesamte feststoffgehalt der erfindungsgemäßen Latices liegt
gewöhnlich über etwa 40 ^, und durch Regelung der Verfahrensvariablen
können Feststoffgehalte erheblich über diesem Wert,
z.B. zwischen 50-60. $> und in manchen Fällen sogar noch hoher,
erzielt werden. Die erfindungsgemäßen neuen latices eignen sich
daher eehr gut für Überzugszwecke, wo ein hoher Feststoffgehalt
zur Verminderung der abzudampfenden Wassermenge weaentlioh ist.
Um für Überzugszweoke geeignet zu sein, müssen die Latices in
üblichen Überzugsvorriohtungen leicht pumpbar und leicht zu handhaben
sein. Dazu muß der Latex eine niedrige Viskosität haben
dilatent sein
und darf nicht Ttrlairfai, d.h. die Viskosität sollte sich mit der Erhöhung der Schergeschwindigkeit nicht erhöhen. Die erfindungsgtmäßen neuen Äthyleninterpolymerisatlatices entsprechen diesen Forderungen, da sie niedrige Viskositäten, gewöhnlich unter etwa 300 opa, haben und Newton'sehe oder pseudoplastische Fießeigenschäften zeigen.
und darf nicht Ttrlairfai, d.h. die Viskosität sollte sich mit der Erhöhung der Schergeschwindigkeit nicht erhöhen. Die erfindungsgtmäßen neuen Äthyleninterpolymerisatlatices entsprechen diesen Forderungen, da sie niedrige Viskositäten, gewöhnlich unter etwa 300 opa, haben und Newton'sehe oder pseudoplastische Fießeigenschäften zeigen.
Obgleich alle Latioee eine gewisse Menge Abfall oder Klümpchen
enthalten, d.h. Teilchen mit einer Größe merklich über dem für
Latexteilohen auläeaigen Bereich, übersteigt die in einem handelsüblichen
Produkt tolerierbare Menge gewöhnlich nicht etwa 200
Teile pro Mill· auf einem IQO mesh Sieb, bezogen auf das Gesamtgewicht de· Latex, oder bis zu einigen Hundert Teilen pro Mill.
auf einem 250 mesh Sieb. Dit trfindungagemäßen Latioes haben
gewöhnlich «inen Klümpoheng«h*lt Innerhalb diener Grenzen, der
in vieltn fällen sogar fti* unttr dtm angegebenen Maximum liegt.
Ein weiteres wichtiges Merkmal der erfindungsgemäßen neuen Athyleninterpolymeriaatlatices ist ihre ungewöhnlich gute Stabilität. So besitzen die Latiees eine außergewöhnlich Lagerbeständigkeit,
d.h. sie unterliegen keinem Verkremen, Gelieren oder Dicken, selbst nach sehr langen Lagerzeiten von etwa einem Jahr,
oder langerι diese Eigenschaft erleichtert ihren Transport, ihre.
Lagerung und Verwendung erheblich. Die Latiees haben auch eine
ausgezeichnete mechanische Stabilität, d.h. die Teilchen fließen nicht zusammen oder agglomerieren nicht. unter mechanischer Belastui|
wie sie z.B. durch Rühren oder Scherkräfte während der Überziehvorgange ausgeübt werden« Auch die Einfrier-Auftau-stabilität der
Latices ist gut, d.h. der Latex kann mehrere Male eingefroren und aufgetaut werden, ohne daß sich seine Eigenschaften merklich ver- ι
ändern; daher braucht er auch in keiner besonderen Weise gehand- I
habt zu werden, da er extreme Temperaturen aushält· Schließlich J zeigen die Latices eine gute chemische Stabilität/d.h. sie
haben eine gute Salz- und LÖsungsmitteltolerans und werden daher
durch Einverleibung von Zusätzen nicht leicht bööiaträehtigt,
obgleich sie unter scharfen Bedingungen durch Zugabe bestimmter Salze, z»B. Salze mehrwertiger Metallionen, wie Calcium, Magnesium oder Aluminium, koaguliert werden können, insbesondere, wo
kein nicht-ionisches, oberflächenaktives Mittel in Kombination mit dem anioni3Chen, oberflächenaktiven Mittel verwendet worden
Die erfindungsgemäßen Latices haben einen wesentlich niedrigeren
Gehalt an oberflächenaktiven Mitteln als die nach bekannten Verfahren hörgestellten I»ati«es,, in welchen «in hoher Gehalt an
oberflächenaktivem Mittel für eine ausreichende Stabilität wesentlich ist· So haben die erfindungagemäßen Latices gewöhnlich
einen Gesamtgehalt an oberflächenaktiven Mitteln unter 5 Gew.-$,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Feststoffe im Latex, während bekannte Latexprodukt· im allgemeinen einen Gesamtgehalt an oberflächenaktivem
Mittel bis zu 10-15 Gew.-^ oder mehr auf derselben
Basis haben·
Die erfindungagemäßen ithyleniaterpolymerisate sind Mischpolymerisate,
Terpolymerisate oder höhere Interpolymerisate, die als
wesentliche Komponenten sowohl Xthylen als auch eine oben beschrie«
bene Garbonsäure enthalten« Die Carbonsäure begünstigt die Latexstabilität
und verbessert die Polymerisateigenschaften. Sie wahlweise
Einverleibung eines oben beschriebenen, misohpolymeriserbaren,
aliphatischen Monomeren ergibt gewöhnlich eine Verminderung der Kristallinität des Polymerisates mit einer damit verbundenen Verminderung der Polymerieateteifheit und entsprechenden
Verbesserung der Biegsamkeit, Zugfestigkeit und Sehnung sowie einer Verminderung der Temperatur, die zum Schmelzen oder zur
Filmbildung notwendig ist· Gegebenenfalls kann das wahlweise
miaohpolymerisierbare Monomere ein vernetzbares Monomeres sein,
wodurch eine Verbesserung solcher Eigenschaften, wie Wasser- und Lösungsmittelbeständiglteit, erzielt wird. Sie erfindungsgemäß
hergestellten Interpolymerisate sind nicht vollständig oder sogar nioht wesentlich einheitlich in ihrer Zusammensetzung, und zwar
in Bezug auf die Unterschiede der Reaktionsgeschwindigkeiten der verschiedenen Monomeren und ihrer Fähigkeit, in das wachsende
Polymerisatteilchen zu diffundieren. Aufgrund langer Kettenver-
109837/1288
zweigung oder Vernetzung können sie eine geringe Menge eines
gelartigen Materials mitumfassen. Nach der Wasserabdampfung vom
Latex nach Bildung eines Überzuges sind sowohl freie Carboxylgruppen
als auch Salzgruppen zu erwarten, die aus der ionischen
Reaktion zwischen den Carboxylgruppen und Metallionen stammen,
die vom Katalysator, vom oberflächenaktiven Mittel oder der zur
pH-Werterhöhung des Latex zugefügten Base hergeleitet sind.
Das einmalige Merkmal der erfindungsgemäßen Athyleninterpolymerisatlatices
besteht darin, daß sie nicht nur die oben beschriebenen
ausgezeichneten Latexieigensohaften sondern gleichzeitig auch
Polymerisateigenschaften besitzen, die den für Überzugszweofce
entsprechenden Forderungen nachkommen oder diese übertreffen. Gewöhnlich braucht der Latex nicht konzentriert zu werden, d*h.
der Feststoffgehalt braucht vor der Verwendung nicht durch Ent- f
• ' ■ . ι
fernung eines Teils des Wasser erhöht zu werden, sondern der
Latex kann unmittelbar in der Form, wie er hergestellt wurde, '
verwendet werden. Gegebenenfalls kann er jedoch selbstverständlich
in dieser Weise konzentriert werden. Falls nicht anders angegebenen, sind alle in der vorliegenden Anmeldung genannten ? ™
Polymerisateigensohaften gemeinsame Eigenschaften aller im Latex \
enthaltenen Feststoffe, d.h. sie siiid die Eigenschaften de» nach Abdampfen, des gesamten Wassers verbleibenden Rückstandes, wobei
vor Messung der Eigenschaften nicht versucht wurde, das oberflächenaktive
Mittel auszuwaschen.
109837/1258
Die physikalischen Eigenschaften der eriindungsgemäßen Äthylenint
erpolymerisate erstreoken sich über einen weiten Bereich, wobei die Eigenschaften eines besonderen Polymerisates sowohl von
seiner Zusammensetzung als auch den bei seiner Herstellung angewendeten Verfahrenabedingungen abhängen· Mischpolymerisate mit
niedrigem Carbonsäuregehalt» z.B. Mischpolymerisate aus Äthylen
und Acrylsäure mit bis zu 10 Gew.-rf» Acrylsäure, sind zäh und
stark und bilden einen Film, der in seinem Verhalten praktisch äquivalent ist zu. einem s trangepreßt en JPiIm aus in der Masse
^ polymerisiertem Polyäthylen. Sie zeigen eine wesentlich höhere,
, endgültige Zugfestigkeit und endgültige Dehnung als Äthylenpoly- ; merisate aus bekannten latexformen, und sie unterscheiden sich
besonders in dieser Beziehung von den bekannten Materialien, da die bisher unmittelbar durch Emulsionspolymerisation herget
stellten, stabilen Äthylenpolymeriaatlaticea unweigerlich aus einem schwachen und spröden Polymerisat bestanden. Typische,
erfindungsgemäß hergestellte Äthylen/Acrylsäure-Mischpolymerisate
haben endgültig· Zugfestigkeiten bis zu HO kg/cm oder mehr und
fe eine edngültige Dehnung bis zu 200 # oder mehr. Terpolymerisäte
aus Äthylen, Acrylsäure und, in wesentlichem Anteil, z.B. Vinylacetat oder Äthylaorylat, haben eine niedrigere Kristallinität
als Äthylen/Acrylsäure-Mischpolymerlsate und zeigen die Eigenschaf tan eines weichen Polymerisates, das bei relativ
niedrigen Temperaturen einen Film bilden kann.
Die erfindungsgemäßen Äthyleninterpolymerisatlatiees können für
viele verschiedene Zwecke verwendet werden, wie z.B. Abschirm-
("barrier coatings*}
überzüge/für Papier, Pappkarton und andere Substrate; als Komponenten
von Wachsen und Polituren; als Kettensohliohtungsmittelj
als Mittel zum Weicheraaehen von textilien uaw.
In einer besonderen Ausführungsform bezieht sich die vorliegende Erfindung auf Papier oder Pappkarton mit einem AbBchirmüberzug
aus den hier beschriebenen Ithyleninterpolymerisatlatices. Diese
Produkte zeigen eine gute Pett- und Ölbeständigkeitj gute Beständigkeit
gegen Wasser, Säuren und Feuchtigkeitβdampf{ gute elektrische leitfähigkeit f Klebeeigensehaftenf die !Fähigkeit zur Wärmeversiegelung ι und gute Bedruckbarkeit und Tintenhaftung, Sie sind '
besonders geeignet als Schmuckpapiere; als Verpackungsmaterialien
für lebensmittel j als Papiertassen- oder -teller? als Versandbehälter
usw. Durch entsprechende Auswahl des Interpolymerisatlatex
können überzogene Papierprodukte hergestellt werden, die gleichwertig sind mit denjenigen, die bisher nur durch Strangpressverfahren
aus der Schmelze hergestellt werden konnten»
Die erfindungsgemäßen Äthyleninterpolymerisatlatices können unter
Verwendung der in Papierfabriken Üblichen Überzugsvorrichtungen
leicht auf Papier und Pappkarton aufgebracht werden· Ihre niedri- ; ge Viskosität und gute Stabilität ermöglicht ein einfaches Pumpen |
und ihre Verwendung in defc Zurichtungspresse ("size press") oder ♦
im Kalanderstapel {"calender stock"). Sie können mit einer Luft- \
rakelüber«iehvorrichtung oder, durch Zugabe einer geringen Menge f
eines Dickungsmittel, wie Hydroxyäthylcellulose zur Viskositäts- \
erhöhung mit einer freihängenden Bakelvorrichtung aufgebracht
werden. Nach der Latexaufbringung auf das Papier oder den Pappkarton wird Wärme, z.B* Temperaturen zwischen 125 bis 20Q0C, \
angewendet, um das Wasser abzudampfen und die Verschmelzung der
Latexteilchen zu bewirken. Auf das Papier oder den Pappkarton kann ein oder mehrere Überzüge jedes gewä»*chten Gewichtes aufgebracht werden. '■ ■ ■- ■ : ■·
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung,
In den Beispielen werden die Monomeren, Wasser, oberflächenaktives
Mittel und Katalysator kontinuierlich in einen Hochdruckrefcktor
aus rostfreiem Stahl gepumpt (in manchen Fällen wurde die Carbonsäure in Mischung mit dem anderen Komonomeren, in anderen
Fällen als Lösung in Wasser oder als Lösung in einem organischen Verdünnungsmittel, wie Toluol, eingeführt); der Inhalt wurde
durch frei Sätze hochtouriger Badialturbinen mit flushen llügelblättern
gründlich gerührt, und der Latex und die nicht umge-
ein
setzten Monomeren «urdMi kontinuierlich durch/abwärts,.'verlaufendes
Ventil aus dem Reaktor atgpeogen, das als Druckregulierungsvorrichtung
für den Reaktor diente. In bestimmten Fällen wurden MitteD zum Regulieren des Molekulargewichtes, wie Acetaldehyd oder
Glykoläther, in geringen Mengen zugefügt. Der Latex wurde jedes
Mal in einem Gyelonabscheider gesammelt, von dem gasförmiges
Äthylen entlüftet wurde. Das Verfahren wurde mit einem Wärmeausgleich
betrieben, wobei die Reaktion so geregelt wurde, daß
eigenen die Polymerisationswärme gleich der verfügbaren, fühlbarοη
Wärmekapazität des Beschiokungsstromes plus der Wärme, die vom
Reaktor durch Kühloberflächen abgezogen werden konnte, war. Die Kühlung erfolgte durch Zirkulieren eines flüssigen Kühlmediums :
durch einen Äußeren, den Hochdruckreaktor umgebenden Mantel.
Der Einfachheit halber sind die Verfahrensbedingungen in der folgenden Tabelle zusammengefaßt, während die Latexeigenschaften
in Tabelle 2 und die Polymerisateigenschaften in Tabelle 3 aufgeführt
sind. In jedem Fall zeigte der Latex die oben angegebenen
guten Stabilitäten. j
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| CD | Tgmp | - | Monomere , | kg/h/m*'* | Verdünnungsmii· | kg/h/nr* | Tabelle | 1 | K2S2O8 | oberfl | «akt.M-, | ithylen- | Eaumproduktivität | • | I | |
| Beisp. | 9 co | 140 | • Druck | Verb. | 2720 104 |
Verb. | 68,8 | Wasser, | C £·. w 7 | *Verb. | kg/h/m^ * | umwand.$ | kg/h/m |
4>. I
CJl OI |
||
| 10 ■-* cn OO 11 |
140 | atü |
X(I)
AS(3) |
1840 54,4 |
Tol(2) | 36,8 | kg/h/m* | 6,4 | SDBS | 65,6 | 59 | 1696 | ||||
| 1 | 12 | 140 | 1470 | X AS |
2816 -119,6 |
ToI | 81,6. | 1968 | 5,92 | SDBS | 36,8 | .75,7 | 1,440 | |||
| 2 | 140 | 1170 -1232 |
Ä AS |
2496 64 |
ToI | 43,2 | 1-334,4 | 6,4 | STS | 54,4 | 51 | 1568 | ||||
| 3 | 150 | 1400 | X AS |
1392
49,6 |
ToI | 230,4 | 2000 | 4,48 | SDBS+ STS .. |
20,8 .HA. |
68 | 1760 | ||||
| 4 | 140 | 1540 -1610 |
Ä AS |
2464 108,8 |
H2O | 73,6 | 1344 | 6,08 | IDBS+ STS |
25,6 17,6 |
53 | 784 | ||||
| 5 | 141 | 868 | X AS |
2816
145,6 |
TOl | 96 | 976 | 6,88 | SDBS+ STS |
32,0 20,8 |
62 | 1648 | ||||
| 6 | 142-1 |
1330
-1680 |
X AS |
3264
150,4 |
ToI | 100,8 | " 1984 | 6,4 | SDBS+ STS |
32,0
22,4. |
65 | 1984 | ||||
| 7 | 110 | 1512 | X AS |
1584 ·
118,4 384 . |
ToI | 1968 | 9*76 | SDBS+ STS |
43,2 28,8 |
62,8 | 2176 | |||||
| 111 100 |
44 1330
-1820. |
X AS |
1280'
67,2 41b 752 67,2 416 |
~ | 1952 | 7,68 | SDBS+ STS |
27,2 19,2 |
71,8 | 1584 | ||||||
|
140
HO |
1330
-1750. |
X AS AA X . AS XA |
1824
40 1504 7.6,8 |
— |
27,2
51,2. |
1760 | 3,36 3,36 |
SDBS+ STS SDBS+ STS ... |
19,2 12,8 19,2 12,8 |
61,6 41,3 |
1200
976 |
|||||
|
1470
-1750 1342 |
X AS X AS |
ToI
ToI ' |
1232
1232 |
6,08 (5)' 5,44 |
SDBS+ STS SDBS+ STS |
22,4
14,4 19,2 12,8 |
74,4 61,2 |
. 1392
1136 |
||||||||
|
980
-1295 ' 1260 |
1376
1232 |
|||||||||||||||
| Beisp. | O | 25 | Temp | . Druck | Monomere , | . kg/n/m' | 132,8 | 1248 | 1600 | 1680 | 1136 | Verdünnung | WA | 30, | smii | ;» Wasser, | K2S2°8, | oberfl | .akt.M. | Äthylen | t | Raumprοduk$irität | ■" | I | cn |
| 21 » | OQ. | atü | Verb | 1728 | 1696 | 140,8 | 78,4 | 24 | ·' 44,8 | Verb. | mmmm | . kg/I?/.* | kg/h/m5 | Verb. | kg/h/m3 | umwand. $ | kg/n/m | cn ι | |||||||
| <*> | 110 | 1540 | Ä | MS(6) 240 | 44,8 | 1392 | VC(9) 56 | VenC(t3) 524,8 | 11)361,6 | ___ | 51, | 1203,2 | 7,68 | SOS+ | 12,8 | 46,5 | 1200 |
I
N) |
|||||||
| «α | -1610 | ÄA | 1776 | 201 ,6 | Ä- | Ä | /n/592 | SDBS | 28,8 | ||||||||||||||||
| 22 ^ | 26 | Ä | ItS(7) 41,6 | 2048 | AS | AS | 48,0 | 256 | |||||||||||||||||
| 15 | 140 | 910 | MS | Ä | 46,4 | VA ( | 524,8 | HoO | 16, | 880 | 4,96 | STS+ | 11,2 | 57,5 | 1008 | ||||||||||
| cn | -1750 | Ä | AS | 624 | Ä | 2) 28,8 | 2 | 480 | SDBS | 17,6 | |||||||||||||||
| 16 | 23 m | 140 | 1190 | Ä | 59,2 | AS | 1008 | HoO | 832 | 5,6 | STS+ | 14,4 | 46 | 832 | |||||||||||
| -1505. | AS | 576 | ÄA | 48,0 | c | 92, | —„ | SDBS | 19,2 | ||||||||||||||||
| 17 | (m) | UO | 1925 | Ä | 1552 | GA(1 | 13) 520 | ToI | 8 | 1024 | 8,32 | STS+ | 11,2 | 54 | 800 | ||||||||||
| -1947 | AS | 46,4 | Ä | 147, | SDBS | 16,0 | |||||||||||||||||||
| 18 | 142 | 1295 | Ä | Boh(8) 152' . | AS | ToI | — | 2 | 1248 | 8,64 | STS+ | 24,0 | 60 | 992 | |||||||||||
| -1540 | AS | Ä | ÄHA( | 30, | SDBS | 35,£ | |||||||||||||||||||
| 19 | 140 | 1330 | ÄA | AS | ToI | 4 | 1952 | 4 | SOS+ | 6,4 · | 76 | 816 | |||||||||||||
| Ä | OTHMK | SDBS | 11,2 | ||||||||||||||||||||||
| 20 | 110 | 1365 | AS | .... | — | 1200 | 10,88 | SOS+ | 35,2 | 76 | 1136 | ||||||||||||||
| -1540 | N | 11,2 | |||||||||||||||||||||||
| Benzol 65, | |||||||||||||||||||||||||
| 138 | 1246 | + ToI | 6 | 1280 | 4,32 | STS+ | 14,4 | 40^ | 816 | ||||||||||||||||
| -1330 | 4 | SDBS | 20,8 | ||||||||||||||||||||||
| ToI | |||||||||||||||||||||||||
| 137 | 1680 | 2 | 1200 | 4 | SDBS+ | 19,2 | 63 | 1120 | |||||||||||||||||
| -1925 | STS | 12,8 | |||||||||||||||||||||||
| ToI | |||||||||||||||||||||||||
| 139 | 1435 | O | 1216 | 10,72 | SDBS+ | 19,2 | 48 | 1120 | |||||||||||||||||
| STS | 12,8 | ||||||||||||||||||||||||
| —_ | |||||||||||||||||||||||||
| 100 | 1365 | 1232 | 3,36 | SDBS+ | 19,2 | 64 | 928 | ||||||||||||||||||
| STS | 13,6 | ||||||||||||||||||||||||
| — | |||||||||||||||||||||||||
| 110 | 1540 | 1312 | 5,92 | SOS+ | 33,6 | 65^d' | 944 | ||||||||||||||||||
| SDBS | 17,6 | ||||||||||||||||||||||||
| —- | |||||||||||||||||||||||||
| 100 | 1820 | 1.280 | 5,6 | SIS+ | 24,0 | 52 | 960 | ||||||||||||||||||
| N | 17,6 | ||||||||||||||||||||||||
Beschickungsgeschwindigkeit
Äthylen Toluol Acrylsäure
Äthylacrylat
(NHOgS2O8 anstelle von K2S
ro cn 09
SDBS = HatriumdodeGylbenzolsulfonat
STS = Natriumbis-jtridecyDmLfuosuccinat
SOS = Natriumbis-(octyl)-sdfosuccinat
SIS = Natriumlaury!sulfat
N β Honylphenylpolyäthylelglykoläther
j (15 Mol Äthylenoxyd)
Methacrylsäure " " IDBS ~ IsoProPylamin»Lz de* Dodecylbenzolaulfonsäure
Itaconsäure ·
Bicyclo-/5.2. l/-kept-2-en
Vinylchlorid
Vinylidenchlorid ·
Vinylacetat
Glycidylacrylat .
2-Äthylhexylacrylat
(a) = Acetaldehyd, bei einer Geschwindigkeit von 22,4 kg/h/nr und der Äthylmonoäther von
Äthylenglykol, bei einer Geschwindigkeit von 31J,6 kg/h/m , zugefügt als Mittel zum
Hegulieren des Molekulargewichtes .
die genaue Äthylaorylatmenge wurde nicht bestimmt ,
Acetaldehyd, bei,einer Geschwindigkeit von 35,2^ kg/h/mp, zugefügt als Mittel zum
Regulieren des Molekulargewichtes
!&).« geschätzter Mindestwert ,
,β) = Natriumacetat, bei einer Geschwindigkeit von 0,128 kg/h/mp, zugefügt,
um den pH-Wert bei 2,8 zu halten
| Beiap. | 2 | 3 | gesamte Fest | Viskosität | Klump chengehalt (a) | &ur cha chnit ti. | Gehalt an oberfl.akt. | |
| 4 | stoffe; # | cpa bei 100 | Teile pro Mill | Teilchengröße | Mittel (Gew.-y0) (b) | |||
| 5 | Um&r/min . . | auf 250 mesh Sieb | Micron | |||||
| 1 | 6 | 51,0 | 66 | • 70 | 0,1-0,5 | 3,7 | ||
| 7 | 54,7 | 33 | 600 | 0,4· | 2,45 | |||
| 8 | 48,7 | 100 . | 1?0 | 0,1-0,5 | 3,3 | |||
| 9 | 61,0 | 148 | 730 | •— | 1,97 | |||
| 10 | 42,4 . | —■ | — | — | 5,2 | |||
| 11 | 49,0 | 60 | 10(c) | 0,4 | 3,0 | |||
| 12 | 52,9 | 103 | 60 | "0,49 | 2,7 | |||
| 13 | 53,7 | 134 | 180 | 0,54 | 3,0 | |||
| 14 | 50,6 | 98 | ■ 1440 | 0,34 | 2,85 | |||
| α> OO |
15 | 50,6 | 172 | 40 | 0,44 | 2,7 | ||
| €*> | 16 | 44,7 | 130 | 120 | ■—_i ■ | 3,7 | ||
| «■*· | 17 | 54,2 | 94 | 640 | 0,46 | 2,6 | ||
| ha | 18 | 50,0 | 21T . | 400 | — | 3,0 | ||
|
cn
tfJQ |
19 | 52,6 | 256 | 380 | l>ll III | 4,2 | ||
| 20 | 49,0 | 58 | 200 | —. | 2,8 | |||
| 21 | 45,4 | 88 | 3180 | 3,9 | ||||
| 22 | 45,9 | 178 | 160 | —- | 3,3 | |||
| 23 | 46,5 | 140 | 140 | 5,5 ' | ||||
| 24 | 29,7 | — | 16 | ' 0,40 | 2,1 | |||
| 25 | 45 | 64 | 300 | 0,20 | 3,9 . | |||
| 26 | 42,3 | 69 | 60(c) | — ' | 4,2 | |||
| 49,8 | 54 · | 13ü(c) | 2,8 | |||||
| 49,6 | 608 | 600 | 2,8 | |||||
| 45,1 | 47 | 220 | 0,41 | 3,4 | ||||
| 47,3 | 66 | 180 | —— | 5,1 | ||||
| 39,3 | 267 | 380 | — | 411 |
- 29 Zeichenerklärung für Tabelle
(a) = bezogen auf das Gesamtgewicht des latex
(b) = bezogen auf den Gesamtfeststoffgehalt im Latex
(c) = auf einem 2QQ mesh 3ieb
101137/12St
HP-H
α) ,α H Q ·
ΦΗΟ
Pi-HO
α) ,α H Q ·
ΦΗΟ
Pi-HO
WM
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108837/1258
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:·■ ' "'■■ ■" gabelle 3 Fortsetzung
Beisp, Zusammensetzung d.Polym. Schmelzindex Steifh. ehdg.Dehn. endg.Zug- Härte Dichte Temperatur
' l Gew.-$ bej. 14,1,4 kg/ kg/cm2 % festigk. Saore A g/ccm d.Filmbildung
in) kg/cm ■ '
QQ. .
1 ■",
147 — 0,974
95,9 — 0,932
138,6 — 0,945
132,3 — 0,969
148,05 . -- 0,967
.2,66 — 1,018
83,3 — 0,947 ■ —
100,1 — 0,946
28,91 — 1,038
94,85 84 0,963 60-90
| 14 | Äthylen | 70,9 | ■230(i |
| Methacrylaäure | 16,7 | ||
| Äthylaerylat | 12,4 | ||
| 15 | Äthylen | — | 5,6 |
| . MMüiäcryls äur e | |||
| 14 | Äthylen | 98,6 | 0,1 |
| It ac ons äur e . | 1,4 | ||
| Äthylen | 84,9 | 3,2 | |
| Acrylsäure | 15,1 | ||
| y,i8 | Äthylen | 83,2 | 5,5 |
| Acrylsäure | 16,8 | ||
| Äthylen | 95,0 | -- | |
| €0 ; | A.cry-ls äur e | 5,0 | |
| Φ 20 | Äthylen | 41,7 | 0,70 |
| A'cry !säure | 5,2 | ||
| Ätliylacrylat | 53,1 | ||
| Äthylen | 75,9(b) | 0,57 | |
| IO | Acrylsäure | 5,6(c) | |
| cn | BiQyclo^.2.,1/- | 18,5 | |
| CD . | hept-2-en | ||
| 22 | Äthylen | 90,9 | 0,8 |
| Acrylsäure | 5,5 | ||
| Vinylchlorid | 3,6 | ||
| 2,3 | Äthylen | 71,3 | 90 |
| • | Acrylsäure | 2,0 | |
| Vinylidenchlorid | 26,7 | ||
| 24 | Äthylen | 78,5 | 0,92 |
| ■■ ■■■ 'Acrylsäure | 4,9 | ||
| Vinylacetat | 16,6 |
| 199,5 | 440 |
| 1246 | 95 |
| 2096,5 | 75 |
| 1302 | 148 |
| 1134 | 220 |
| 2,8 | .250 |
| 700 | 75 |
| 1330 | 155 |
| 231 | 190 |
| 294 | 370 |
Beisp. Zusammensetzung d.Polym. Schmelzindex Steifk. endg.Dehn. endg.Zug- Härte Dichte Temperatur
Gew.-io bei 14,14 k^/ kg/cm fo festigk. Shore A g/ccm d.Filmbildung
cm (dg/min) kt^/cm 0C.
25 Äthylen >6,3
Acrylsäure 5,0
Äthylacrylat 55,ο
Glycidylacrylat 3,1
0(d) 3,15 200 4,62
26 Ätnylen 54,4 b) 0,32 28 100 13,65
Acrylsäure 5,6 c 2-Äthylhexylacrylat40,0 c]
ο (a) β gemessen bei 3,08 kg/cm
oo (b) =« ge3chäti2ter Mindestwert
ί*£ (ο) * geschätzter Höchstwert
"*» (d) « vernetztes Polymerisat, daher kein Schmelzfluß
κ» on oo
Beispiel. 27
Der in Beispiel 7 beschriebene latex wurde unter Verwendung eines mit Draht umwickelten Stabes auf maschinell glasiertes Kraft-Papier
und auf gebleichten Sulfit-Lebensmittelkarton aufgebracht und durch 5 Minuten langes Erhitzen auf 1250C. verschmolzen.
Die folgenden Eigenschaften wurden gemessen:
Überzugsgewicht - bestimmt durch Wiegen der Bogen vor und nach dem Überziehen, und berechnet auf Bies-Basis.
Nadelloch-Bewertung ("pinhole rating") - eine Fläche von etwa 2,5 x 27,5 cm wurde mit Mithanoi, das mit Methylenblau gefärbt
war, bestrichen. Eine Bewertung von "0" zeigt 0-1 Nadellöcher,
"1" zeigt 2-3 Nadellöcher, "2" bedeutet 4-6 Nadellöcher und "3"
bedeutet mehr als 6 N-adellöcher.
Glanz -"75° specular gloss", gemessen mit einem Gardner-Glanzmesser.
Glanz -"75° specular gloss", gemessen mit einem Gardner-Glanzmesser.
Blockieren - Die Bogen wurden Vorderseite auf Vorderseite 16 Stunden bei 40 0. unter einem Druck von 0,07 icg/cm in eine
Kammer von 100 $ Feuchtigkeit gegeben. Eixie Bewertung von "0"
bedeutet kein Blockieren, "T" steht für sehr leichtes Blockieren, "2" bedeutet flecken im PiIm und eine Bewertung von = "3" zeigt
ein Reiben der I'aser.
ffia.rmeversiegelung - Die Bogen wurden Vorderseite auf Vorderseite
1 Sekunde bei 1,4 kg/cm und 100 G. zusammengepreßt. Eine starke Bindung zeigt sich durch Reißen eines BogeiB beim Versuch ihrer
Trennung.
Terpentin-Beständigkeit - bestimmt gemäß TAPPI-Test T 454 M60,
wobei der Test jedoch 24 Stunden fortgesetzt wurde und die Proben nach 1, 16 und 24 Stunden untersucht wurden. Erfolgt
kein Eindringen, so ist die Bewertung mit 24+ angegebenj andern-
10-983771258 :
falls bedeutet die Bewertung die Anzahl der zum Eindringen notwendigen
Stunden.
Erdnußöl-Beständigkeit - Durchgeführt in derseloen ;/eise wie
der Test auf Terpentin-Beständigkeit.
ililchaäure-Beständigkeit - 20-:J>±ge Milcxi3äure wurde bei 490C..
5 Minuten mit dem Überzug in Berührung gehalten. Erfolgt kein
Eindringen, so lautet die Bewertung 5+> andernfalls geben, die
7/erte die zum Eindringen notwendigen iuinuten an. Kerbversagen*- Der überzogene Pappkarton wurde gemtu, TAPPI Test
RC 66 eingeritzt und gegen die ücer ,ogene Seite oxa 180° gefaltet.
Die Palte wird mit gefärbtem Methanol bestricnen und in derselben
Weise bewertet, wie es oben fur die Nadellochbewertung beschriebe
ii wurde«
Klebbarkeit - Bestimmt gemäß TAPPI LiOiiograph Nr. 26; der angegebene
Wert ist· die Anzahl vüu Minuten, die notwendig oind, damit
ein üblicher Kartonklebatoff eine ausreichend starke Bildung
entwickeln kann, so däii beiu Versuch einer Tre:.nur.,- die F
Kontaktwrinkel - Bestimiab mit einen Gonioir::iter.
Feuchtigkeitsda.'.^fdurcnl^ssigkeit (FDD) - Böstimmt ce;.:ti^ ASTH
Verfahren Dö14~44T.
Es wurden die folgenden Ergebnisse erzielt:
überzogenes Papier (ein überzug)
Überzugsgewicht (lbs/3300 ft2) 7,5
tladellochbewertung 3
75° Glanz {$>) 46
Bockieren 0
Wttrmeveraiegelung sehr stark
*(nsoore failure")
109037/1258
Überzugsgewicht (lbs/5'ίΟΟ ft-)
jtfa.delloclibewertung 75° Glanz ($)
!Perpeiitinbesti.iidigkeit; std
Erdnukölbeat: ndigkeitj std
»•iilchsLurebe^t iidigkeit; min
DPP, !"lach i)FP, gefaltet
überzugsgewicht (. lbs/1000 ft )
Nadellochbewertiing
75° Glanz; #■■ Kontaktwinkel
iCl-ibbarkeit; min
H .0
24+
24+
5+
1,8
2,7
2,6
45 27 6
1
1
109837/1258 iAD OftiGINAL
Claims (16)
- \Λ Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung eines Ithyleninterpolymerisatlatex, dadurch gekennzeichnet, daß man in einen Reaktor, in welchem während der gesamten Reaktion praktisch einheitliche Bedingungen von Temperatur, Druck und Konzentration mit einer !Temperatur im Bereich von etwa 100-1600C. und einem Druck von mindestens etwa 350 atü aufrechterhalten werden, kontinierlieh die folgenden Materialien einführt:(a) polymerisierbare Monomere mit einer Geschwindigkeit von mindestens etwa 800 kg pro Stunde pro m Reaktorvolumen, die aus mindestens 50 Mol-# Äthylen und etwa 0,2-15 Mol-# mindestens einer «(»,ß-äthylenisch ungesättigten Carbonsäure mit 3-8 Kohlenstoffatomen und als möglichem Reet aus mindestens einem weiteren, mischpolymerisierbaren, monoäthylenisch ungesättig-beten aliphatischen Monomeren mit 2—12 Kohlenstoffatomen/stehen;(b) Wasser mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,3-3 kg pro kg polymerisierbaren, in Polymerisat umzuwandelnden Monomeren|(c) einen Persulfatkatalysator aus der Gruppe von Ammoniumpersulfat und Alalimetallpersulfaten in einer zur Schaffung einer katalytisch wirksamen Menge ausreichenden Geschwindigkeit;(d) ein oberflächenaktives Mittel, das unter den angewendeten Verfahrensbedingungen chemisch stabil ist und ausreichend Miceller bilden kann, bei einer Geschindigkeit von etwa 0,005-0,05 kg pro kg polymerisierbaren* in Polymerisat umzuwandelnden Monomeren^wobei die oben angegebenen Reaktionsbedingungen so aufeinander abgestimmt sind, daß eine Raumproduktivität von mindestens etwa109837/1258400 kg Polymerisat pro Stunde pro nr Reaktorvolumen erreicht wird,worauf man den gebildeten Latex kontinuierlich gewinnt.
- 2.- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur zwischen etwa 110-15O0C. liegt.
- 3»- Verfahren nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß der-Druck zwischen etwa 700-2100 atü liegt.
- 4·- Verfahren nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß als oijß-äthylenisch ungesättigte Carbonsäure Acrylsäure verwendet wird. .
- 5.- Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das mischpolymerisierbare, monoäthylenisch ungesättigte, aliphatische Monomere ein Aerylat oder ein Vinylester einer einbasischen niedrigen Älkansäure, vorzugsweise Vinylacetat oder 1thylacrylat, ist.
- 6.- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Interpolymerisat ein Mischpolymerisat ist, das aus mindestens 90 Gew.-$ Äthylen und als Rest aus Acrylsäure besteht.
- 7.- Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das polymerisierbare Monomere mit einer-Geschwindigkeit von etwa 1600-4800 kg/std/nr Rekktorvolumen in den Reaktor eingeführt wird.
- 8,- Verfahren nach Anspruch 1 bis 7» daduroh gekennzeichnet, daß Wasser mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,8-1,5 kg/kg polymeri-■sierbarem, in Polymerisat umzuwandelndem Monomeren in den Reaktor eingeführt wird· ' ,
- 9·- Verfahrön nach Anspruch I bis 8» dadurch gekennzeichnet, daß . , als Persuifatkatalysator Kaliumpereulfat verwendet wird.109837/ 1.208
- 10.- Verfahren nach Anspruch 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Peraulfatkatalysator mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,001-0 ,.02, vorzugsweise etwa 0,002-0,007, kg pro kg polymerisierbarem, in Polymerisat umzuwandelndem Monomeren in den Reaktor eingeführt wird.
- 11.- Verfahren nach Anspruch 1 bis 1Φ, dadurch gekennzeichnet, daß als oberflächenaktives Mittel ein Bis-(alkyl)-sulfosuccinat, Natriumdodecylbenzolsulfonat oder Natrium-bis-(tridecyl)-sulfo-3uccinat verwendet wird·
- 12.- Verfahren nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das oberflächenaktive Mittel mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,01-0,03 kg pro kg polymerisierbarem, in Polymerisat umzuwandelndem Monomeren in den Reaktor eingeführt wird.
- 1J.- Verfahren nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Raumproduktivität mindestens etwa 800 kg Polymerisat pro std pro m Reaktorvolumen beträgt.
- 14-·- Verfahren nach Anspruch 1 bi3 13, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert im Reaktor unter etwa 4 gehalten wird.
- 15·- Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung eines Äthylen/ Acrylsäure-Mischpolymerisatlatex, dadurch gekennzeichnet, daßin
man in einen Reaktor ,/de» während der gesamten Reaktion praktisch einheitliche Bedingungen von Temperatur, Druck und Konzentration mit einer Temperatur zwischen etwa 100-1600C. und einem Druck von mindestens etwa 350 atü aufrechterhalten werden, kontinuierlich die folgenden Materialien einführt}108837/1258(a) polymerisierbare Monomere mit einer Geschwindigkeit von mindestens etwa 800 kg/std/m Reakt/orvolumen, die aus 85-99»8 Mol-$ Äthylen und 15-0,2 Mol-# Acrylsäure bestehen;(b) Wasser mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,3-3 kg pro kg polymeriserbarer, in Polymerisat umzuwandelnder Monomeren;(c) einen Persulfatkatalysator aus der Gruppe von Ammoniumpersulfat oder Alkalimetallpersulfaten bei einer Geschwindigkeit von etwa 0,001-0,02 kg pro kg der" polymerisierbaren, in Polymerisat umzuwandelnden Monomeren; und(d) ein oberflächenaktives Mittel aus der Gruppe der Aminsalze von Alkylarylsulfonaten, Alkalimetallsalze von Alkplarylsulfonaten und Bis-(alkyl)-sulfosuccinat9 mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,005-0,05 kg pro kg polymerisierbaren, in Polymerisat umzuwandelnden Monomeren;wobei die angegebener). Eeaki>iüi:-Vivnt3ag«r;;3ii so aufeinander abgestimmt sind, dciß.eiae Kaumprodmiti,itut .ye?i sinöestens etwa 4001
kg Polymerisat pro stä pro μ EeslPJC^vOliHäes eristoht wirtsworauf man den hergestellten Latex gewinnt., - 16.- Äthyleninterpolymerisatlatex, hergestellt nach Verfahren. von Anspruch 1,ITe-Äthyleninterpolymerisatlatex, hergestellt nach Verfahren von Anspruch 6.18«- Gegenstand, bestehend aus einem Papiersubstrat mit einem Überzug, der hergestellt ist durch Aufbringen eines Äthylenjnberpolymerisatlatex auf das Papiersubstrat, wobei der Latex gemäß Verfahren von Anspruch 1 hergestellt wurde·109837/125819·- Gegenstand, bestehend aus einem Papiersubstrat mit einem Überzug, der hergestellt ist durch Aufbringen eines gemäß Verfahren von Anspruch 6 hergestellten Äthyl-üninterpolymerisatlatex auf das Papiersubstrat.Der Patentanwalt:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US60312766A | 1966-12-20 | 1966-12-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1745521A1 true DE1745521A1 (de) | 1971-09-09 |
Family
ID=24414196
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671745521 Pending DE1745521A1 (de) | 1966-12-20 | 1967-12-14 | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung eines AEthyleninterpolymerisatlatex |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BR (1) | BR6795634D0 (de) |
| DE (1) | DE1745521A1 (de) |
| GB (1) | GB1148148A (de) |
| SE (1) | SE344068B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0039633B1 (de) | 1980-05-06 | 1984-07-11 | Société Chimique des Charbonnages | Monophase-Verfahren zur Polymerisation von Äthylen in Gegenwart von Wasser |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3909280A (en) * | 1971-07-09 | 1975-09-30 | Allied Chem | Ethylene-acrylic acid-vinyl acetate terpolymer telomer waxes |
| US7427444B2 (en) | 2003-07-16 | 2008-09-23 | Air Products Polymers, L.P. | Polymer emulsion coatings for cellulosic substrates with improved barrier properties |
-
1967
- 1967-12-14 DE DE19671745521 patent/DE1745521A1/de active Pending
- 1967-12-14 GB GB5681067A patent/GB1148148A/en not_active Expired
- 1967-12-19 SE SE1743467A patent/SE344068B/xx unknown
- 1967-12-19 BR BR19563467A patent/BR6795634D0/pt unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0039633B1 (de) | 1980-05-06 | 1984-07-11 | Société Chimique des Charbonnages | Monophase-Verfahren zur Polymerisation von Äthylen in Gegenwart von Wasser |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR6795634D0 (pt) | 1973-03-08 |
| GB1148148A (en) | 1969-04-10 |
| SE344068B (de) | 1972-03-27 |
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