DE174743C - - Google Patents

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DE174743C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L15/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving dot-and-dash codes, e.g. Morse code
    • H04L15/24Apparatus or circuits at the receiving end
    • H04L15/28Code reproducing apparatus
    • H04L15/30Writing recorders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 174743 KLASSE 21 a. GRUPPE
Empfangsvorrichtung für Telegraphic Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Juli 1905 ab.
Die zur Aufzeichnung schwacher elektrischer Stromstöße dienenden Spiegelgalvanometer, Siphonregistrierapparate usw. haben den Nachteil, daß sie nicht mit der wünschenswerten Schnelligkeit zur Wirkung kommen. Zur Beseitigung dieses Übelstandes wurden Empfangsvorrichtungen in Vorschlag gebracht, bei welchen (vergl. D. R. P. 162114) die Empfängerspule zwischen Magneten aufgehängt und mit einem Kontaktarm versehen ist, dessen eines Ende leitend mit dem Lokalstromkreis verbunden wird, während sein anderes Ende in die Gabel des Kontaktarmes eines leicht drehbar aufgehängten, gleichfalls mit dem
Lokalstromkreis leitend verbundenen Übertragungsorganes eingreift; dadurch wurden zwei miteinander schwingende Systeme geschaffen, welche nur dann ihre Nullpunktlage wieder einnehmen können, sobald die Einwirkung des elektrischen Stromstoßes aufgehört ■ hat und die Empfängerspule wieder in die Bereitstellung zurückgeschwungen ist.
Diese mechanische Beeinflussung des zweiten Systems durch das erste schwingende System hat jedoch den Nachteil, daß die Schwingbewegung des empfangenden Systems durch die erforderliche mechanische Arbeitsleistung gedämpft und daher verzögert wird; außerdem erfolgt auch eine Verzögerung bei der Rückkehr in die Nullpunktlage, da letztere nur nach Zurückschwingen der Empfängerspule eintritt.
Die Empfangsvorrichtung gemäß vorliegender Erfindung bedeutet insofern einen Fortschritt gegenüber dem bekannten System, als die Beeinflussung des zweiten Systems nicht auf mechanischem, sondern auf elektrischem Wege erfolgt; dadurch wird die Schwingbewegung des zweiten Systems unabhängig von derjenigen des ersten, so daß das erste System bereits sich in Ruhelage befinden kann, während das zweite System sich noch in Schwingung befindet. Außerdem wird hierdurch erzielt, daß die gegenseitige Mittellage der beiden Systeme bereits eingenommen werden kann, wenn die Empfängerspule noch nicht durch eine geeignete Richtkraft in die Anfangsstellung zurückgeführt ist. Hierdurch wird die Möglichkeit einer schnelleren Übertragung der telegraphischen Zeichen erreicht.
Bei der Empfangsvorrichtung überträgt eine in bekannter Weise von Magneten beeinflußte Spule ihre bei Stromdurchgang auftretenden Schwingungen auf einen Hebelarm, welcher in der relativen Mittellage der beiden beweglichen Systeme gleichzeitig auf zwei Stromschließer oder Taster einwirkt und dadurch das Auftreten von Strömen zur Schwingungserregung des zweiten Systems verhindert, dagegen bei Ausschwingen des ersten Systems in der einen oder anderen Richtung nur noch auf einen der beiden Taster einwirkt und durch Schließen entsprechender Lokalstromkreise ein Ausschwingen des 6g zweiten Systems nach der gleichen Richtung hervorruft.
Der von der Spule in Drehung versetzte Hebelarm erhält außer den Schwingbewegungen um seine Drehachse noch Stoßbewe-
gungeri in Richtung seiner Drehachse, welche von den übertragenen Strömen unabhängig sind und mittels deren der Hebelarm auf die Taster einwirken kann.
Der Erfindungsgegenstand ist auf beiliegender Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht.
Die Leiter A und B sind an die Stromleitung angeschlossen, durch welche die elekirischen Stromstöße übertragen werden. Eine Wicklung C, z. B. die Spule eines D'Arsonval-Galvanometers ist mittels sehr feiner Fäden c, c1, c, cl aus Glas oder anderem isolierenden Stoff aufgehängt, welche eine genügende Spannung erhalten,- um in der Normalstellung die Spule parallel zu den magnetischen Kraftlinien des Magneten N, S zu halten. Es ist eine bekannte Erscheinung, daß eine derart aufgehängte Spule C, sobald sie von einem elektrischen Strom durchflossen wird, das Bestreben zeigt, in der einen oder anderen Richtung auszuschwingen, und zwar derart, daß sie etwa senkrecht zu den Kraftlinien des magnetischen Feldes zu liegen kommt.
Die auf solche Weise erzielten Schwingbewegungen der Spule C werden durch die gespannten Fäden k1 und k2, welche aus ähnlichem Material wie c und c1 bestehen, auf einen Querarm k übertragen, welch letzterer an einer außerordentlich leichten Spindel K befestigt ist. Mit der Spindel steht zugleich eine Scheibe j aus weichem Eisen in Verbindung, oberhalb deren die Spindel selbst zweckmäßig ebenfalls aus weichem Eisen.hergestellt ist, während der unterhalb der Scheibe liegende Teil der Spindel aus Messing besteht. Eine Wicklung Q. umgibt den oberhalb des Ringes j liegenden Teil der Spindel K und wird zur Hervorrufung achsialer Schwingbewegung der letzteren mit großer Geschwindigkeit abwechselnd durch eine Batterie 1 und Kontakt 5 gespeist bezw. wieder stromlos gemacht. Das obere Ende der Spindel steht weiterhin unter dem Einflüsse eines polarisierten Ringes;/1, dessen Magnetwirkung die Scheibe j freischwebend festhält, so daß auch die Spindel K als schwebend gelagert betrachtet werden kann.
Ein Arm L, welcher von der Spindel K getragen wird und demgemäß deren Bewegungen mitmacht, befindet sich in der relativen Mittellage der beiden beweglichen Systeme (s. Zeichnung) unmittelbar über den inneren .
Enden zweier Stromschließer' oder Taster m und η und stößt die inneren Enden derselben nieder, so daß er beide Taster in Kontakt bringt mit dem Amboß χ und außer Kontakt mit den isolierten Polklemmeny und \. Die drei Klemmen x, y und ^ sind an eine Batterie 20 angeschlossen, so daß, wenn die beiden Taster m und η gleichzeitig niedergedrückt sind, kein Strom von der Batterie ausgehen kann.
Sobald nun Stromstöße über die Leitung A, B verlaufen, teilt sich die Ablenkung der Spule C der Spindel K mit, so daß der ebenfalls ausschwingende Arm L nunmehr nur auf einen der beiden Taster m, η wirkt und infolge seiner Stoßbewegungen denselben mehrmals niederdrückt. Wenn nun ein Anwachsen des über die Leitung A, B empfangenen Stromes stattfindet, und wenn sich der Arm L oberhalb des Tasters m bewegt, dann schließen die wiederholten Stöße, welche durch die außerordentlich schnellen Schwingbewegungen des Armes L auf diesen Taster übertragen werden, ebenso häufig den Stromkreis einer Batterie 20, welcher über Amboß χ, Taster m, Leitung 21, das polarisierte Relais 15, Magnet 12, Leitung 22, den in Ruhelage befindlichen Taster n, Klemmey xVlX Batterie 20 zurückgeführt wird. Der Anker des polarisierten Relais 15 wird hierbei nach links zum Ausschwingen gebracht, wobei durch Öffnung des die Registriervorrichtung 19 einschließenden Stromkreises bei 18 das Geben eines Zeichens erfolgt. Das Ausschwingen des Relaisankers und des Ankers 14 unter Einwirkung des Magneten 12 nach links schließt zugleich die Kontakte 17 und 31, so daß ein Stromkreis von der Batterie 3 über Leitung 24, Kontakt 17, Relaisanker, Kontakt 31, Leitung 28, Kontakt 6, der unter der Wirkung eines rotierenden Unterbrechers 9 steht, weiterhin über Leitung 29, Bürste Z3, den isolierten Ring Z1, die Spule Z, zweckmäßig eines D'Arsonval-Galvanometers, RingZ^,Bürste Z^ und Leitung 23 geschlossen wird. Dadurch wird bewirkt, daß die im Kraftfeld des Magneten N1, S1 befindliche Spule Z ausschwingt und dementsprechend eine Spindel U in Drehung versetzt, welche zugleich die Antriebswelle und Drehachse einer beweglichen Platte O bildet; letztere trägt die Tasterm,n, sowie den Amboß χ und die Klemmen y und' \. Die Schwingung der Spule Z sowie der Spindel U und der Platte O hat zur Folge, daß die Taster m und η der Schwingbewegung des Armes L nachfolgen, bis letzterer bei seiner praktisch kontinuierlichen Stoßbewegung wieder gleichzeitig gegen beide Taster anschlägt, wodurch der von Batterie 20 kommende Strom und eine Beeinflussung des Registrierapparates unterbrochen wird.
Um eine zu schnelle Wirkungsweise der Platte 0 zu verhindern, greift an derselben eine mit einem Kolben s in Verbindung stehende Stange r an. Der Kolben s spielt in einem Zylinder s1. Die beiden Kolbenseiten sind durch eine Leitung t miteinander verbunden, in welche ein Abschlußorgan ί1 ein-
gebaut ist, so daß durch Regelung des Durchgangsquerschnittes die dämpfende Wirkung des Kolbens s eingestellt werden kann. Eine andere Ausführungsform der Vorrichtung könnte derart gestaltet sein, daß der . Arm L in seiner unwirksamen Lage auf keinen der beiden Taster m und η anschlägt oder zwischen denselben schwingt, wodurch naturgemäß die gleiche Wirkungsweise erzielt
ίο wird.
Sobald die relative Mittellage des Armes L und der Taster m und η erreicht ist, befindet sich der Arm sofort wieder in Bereitstellung, um entweder den einen oder anderen Taster m oder η ohne den anderen von neuem zu beeinflussen, und zwar je nachdem die Stromrichtung des elektrischen Stromes in der Spule C ein Ausschwingen des Armes nach rechts oder links hervorruft. Wenn die Stromstöße in der Spule C dauernd gleichartig sind, stößt der Arm L wiederholt gegen beide Taster m und η (oder bei der Wahl der anderen Ausführungsform gegen keinen von beiden); in beiden Fällen wird mit Rücksieht auf die Schaltungsart der Batterie 20 kein Strom durch das Relais 15 gesendet, so daß die Registriervorrichtung 19 einfach die Aufzeichnung in Form eines Punktes oder eines Striches verlängert. Wenn der Strom in der Spule C sich, verstärkt, so wird ein abermaliges Ausschwingen des Armes in der gleichen Richtung wie vorher erfolgen, ebenso naturgemäß ein in gleicher Richtung nachfolgendes Ausschwingen der Platte O, welches die relative Mittellage zwischen Arm L und den beiden Tastern wieder herstellt und auf diese Weise das Registrieren des Zeichens verlängert.
Wenn der über A, B geleitete Strom bis zu einem bestimmten Betrag abnimmt, so wird die Spule C einen geringeren Ausschlag erhalten als vorher und dadurch der Arm L über den Taster η zurückbewegt. Demgemäß fließt ein Strom von Batterie 20 durch das polarisierte Relais 15 in umgekehrter Richtung als oben besprochen, der Stromkreis über .2T wird nunmehr bei den Kontakten 31,16 geschlossen, so daß eine Batterie 2 in dem nunmehrigen Stromkreis sich befindet. Dadurch wird erreicht, daß die Spule Z in entgegengesetzter Richtung, als oben beschrieben, erregt wird, so daß nunmehr die Platte O nach rechts ausschwingt.
Der Anker 14 steht unter der Einwirkung zweier Magnete 12 und 13, von denen letzterer in dem Stromkreis Batterie 4, Leitung 26, Kontakt 7, Leitung 27 liegt; der Kontakt 7 wird durch den rotierenden Unterbrecher 10 geöffnet und geschlossen.
Die rotierenden Unterbrecher oder Nockenscheiben 8, 9 und 10 erhalten zweckmäßigerweise ihren gemeinsamen Antrieb durch eine Welle 30, auf welcher sie unmittelbar befestigt sein können, oder werden in irgend einer anderen Weise synchronisch in Drehung versetzt. Es erscheint zweckmäßig, den Unterbrechern eine Geschwindigkeit von etwa 25 Umdrehungen pro Sekunde zu geben. Die Wirkungsweise des Unterbrechers 8 besteht darin, die Spule Q. zu erregen bezw. stromlos zu machen, während die Nockenscheibe 9 ein öffnen und Schließen derjenigen Stromkreise bewirkt, welche die Schwingungsbewegungen der Spule Z hervorzurufen bestimmt sind. Der Unterbrecher 10 dient dazu, diese Schwingungsbewegungen der Spule Z wieder zu unterbrechen. Die Nocken der Unterbrecher 8 und 9 umgeben etwa 2/3 des Umfanges derselben, um während dieser Zeit die zugehörigen Kontakte geschlossen zu halten, während der Nocken des Unterbrechers 10 nur Y3 des Umfanges desselben beträgt und deshalb einen entsprechend kürzeren Kontaktschluß hervorruft. Die drei Unterbrecher drehen sich in derselben Richtung, wobei die Nockenscheibe 8 den zugehörigen Stromkreis bei 5 schließt, kurz bevor der Unterbrecher 9 seinen Stromkreis bei 6 schließt. Der Unterbrecher 10 bewirkt ein Schließen seines Stromkreises bei 7 erst dann, wenn die beiden anderen Nockenscheiben ihre Stromkreise geöffnet haben.

Claims (8)

Pate nt-An Sprüche:
1. Empfangsvorrichtung für TeIegraphie unter Benutzung zweier ausschwingbarer Systeme, von denen das eine durch die zwischen Magneten aufgehängte Empfängerspule beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingbewegung des nacheilenden Systems (Z, U, O) durch das bei der Schwingbewegung der Empfängerspule (C) und des von derselben bewegten voreilenden Systems (C, K, L) hervorgerufene Schließen eines Stromkreises eingeleitet und unabhängig von den durch die Leitung (A, B) über-, tragenen elektrischen Strömen bei Erreichung des gleichen Drehwinkels wie der des voreilenden Systems durch selbst- no tätiges Öffnen dieses Stromkreises wieder unterbrochen wird.
2. Empfänger für Telegraphie nach Anspruch 1, mit zwischen Magneten aufgehängter Empfängerspule, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängerspule (C) ihre bei Stromdurchgang auftretenden Schwingungen auf einen Hebelarm (L) überträgt, welcher in der Bereitstellung gleichzeitig auf zwei Stromschließer oder Taster (m, n) einwirkt und dadurch das Auftreten von Strömen zur Schwingungs-
erregung des zweiten Systems (Z, U, O) verhindert, dagegen bei Ausschwingen in der einen oder anderen Richtung nur noch ■ auf einen der beiden Taster einwirkt und durch Schließen entsprechender Lokalstromkreise ein Ausschwingen des zweiten Systems nach der gleichen Richtung hervorruft.
3. Empfänger für Telegraphie nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm (L) außer den von den übertragenen Stromstößen unabhängigen Schwingbewegungen um seine Drehachse Stoßbewegungen in Richtung seiner Drehachse erhält, welche von den übertragenen Strömen unabhängig sind und mittels deren der Hebelarm (L) auf die Taster (n, m) einwirkt.
4. Empfänger für Telegraphie nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der Spule (C) verbundene, den Hebelarm (L) tragende Spindel (K) zweckmäßig durch, magnetische Kraftwirkung freischwebend gehalten wird und unter Wirkung einer Elektromagnetspule (Q), in deren Stromkreis ein zweckmäßig mit großer . Geschwindigkeit arbeitender Unterbrecher eingeschaltet ist, Stoßbewegungen in achsialer Richtung erhält.
5. Empfänger für Telegraphie nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein in die Lokalstromkreise der Taster (m, n) eingeschaltetes polarisiertes Relais (15) einesteils die Registriervorrichtung(i9) beeinflußt, anderenteils die Schwingbewegung des zweiten Systems (Z, U, O) einleitet.
6. Empfänger für Telegraphie nach Anspruch, ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine die beiden Taster (m, n) tragende Platte (O) mit einer Spule (Z) in Verbindung steht, welche zwischen den Spulen (N1, S1) eines Magneten drehbar gelagert ist, so daß bei Stromdurchgang durch diese Spule (Z) in dem einen oder anr deren Sinne, hervorgerufen durch die Erregung des polarisierten Relais (15), ein Ausschwingen des zweiten Systems (Z, U, O) erfolgt.
7. Empfänger für Telegraphie nach Anspruch 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker des polarisierten Relais (15) mit einem doppelarmigen Anker (14) elektrisch zusammenwirkt, welcher mit der die Spule (Z) speisenden Leitung (28) in Verbindung steht, während der eine der zu diesem doppelarmigen Anker (14) gehörigen Magnete (12, 13) in den Stromkreis des einen Tasters (n) eingeschlossen ist und der andere einem das Anhalten der Schwingbewegung des zweiten Systems bewirkenden Stromkreis (4, 26, 27) angehört.
8. Empfänger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei in gleicher Richtung und mit gleicher Geschwindigkeit sich drehende Unterbrecher gegeneinander derart voreilen, daß der eine (8), welcher in die die achsialen Stoßbewegungen der Spindel (K) hervorrufende Leitung eingeschaltet ist, seinen Strom schließt, kurz bevor ein Schließen des die Spule (Z) enthaltenden Stromkreises durch den zweiten Stromunterbrecher (9) erfolgt, während der dritte Stromunterbrecher (10), welcher ein Anhalten der Schwingbewegung des zweiten Systems bewirkt, erst Stromschluß herbeiführt, wenn die beiden anderen Unterbrecher ihre Ströme wieder geöffnet haben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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