DE1752425A1 - Verfahren zum Herstellen von Fuelldraehten - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Fuelldraehten

Info

Publication number
DE1752425A1
DE1752425A1 DE19681752425 DE1752425A DE1752425A1 DE 1752425 A1 DE1752425 A1 DE 1752425A1 DE 19681752425 DE19681752425 DE 19681752425 DE 1752425 A DE1752425 A DE 1752425A DE 1752425 A1 DE1752425 A1 DE 1752425A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
filling
tube
longitudinal slot
filling chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681752425
Other languages
English (en)
Other versions
DE1752425B2 (de
Inventor
Paul Ehlers
Paul Dipl-Ing Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Messer Griesheim GmbH
Original Assignee
Messer Griesheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messer Griesheim GmbH filed Critical Messer Griesheim GmbH
Priority to DE19681752425 priority Critical patent/DE1752425B2/de
Publication of DE1752425A1 publication Critical patent/DE1752425A1/de
Publication of DE1752425B2 publication Critical patent/DE1752425B2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/40Making wire or rods for soldering or welding
    • B23K35/406Filled tubular wire or rods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Fülldrähten Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Fülldrähten zum Schweißen oder Löten, bei dem ein Stahlband kontinuierlich in einer Form*ualzmasehine zu einem Rohr geformt und mit einer Füllmasse gefüllt wird: Bei den meisten Verfahren dieser Art wird der Fülldraht mit einer pulverigen Füllmasse gefüllt. Dabei wird das Stahlband zunächst U-förmig gewalzt, dann läßt man das Kernpulver zulaufen und schließt danach mit Hilfe von Schließrollen das U-fürmig gebogene Stahlband zu einem geschlossenen Rohr, wobei eine Stoßnaht oder eine überlappte Naht gebildet wird. Durch nachfolgendes Walzen oder Ziehen wird dieser Rohdraht dann auf den gewünschten Enddurchmesser verfeinert, wobei das Pulver gleichzeizig verfestigt wird. Dieses Verfahren hat einige Nachteile, die sich besonders bei Fülldrähten für Vcrbindungsschireißungen, die eine vollkommen gleichmäßige Füllung verlangen, störend auswirken. So ist es äußerst schwierig, die Pulvermenge und die Legierungsgehalte mit Sicherheit vollkommen gleichmäßig zu halten, zumal es eine zuverlässige Kontrolle während der Fertigung nicht gibt. Infolge mitgeführter Pulverteile verschleißen besonders die Dosiervorrichtung, die Schließrollen und die Ziehsteine verhältnismäßig schnell, wodurch ebenfalls eine gleichmäßige und stbrungsfreie Fertigung über längere Zeit sehr erschwert wird. Aus diesen Gründen ist keine hohe Durchlaufgeschwindigkeit möglich. Die Leistung der nach diesem Verfahren arbeitenden Maschinen ist demnach niedrig, die Kosten sind, auch infolge der häufigen Störungen, entsprechend hoch. Man versuchte, diese Nachteile dadurch zu umgehen, daß man in einer an sich gleichen Fertigungsanlage an Stelle des Pulvers eine teigige Masse mit Hilfe eines Preßzylinders und einer Düse auf das U-fcrmige Band laufen ließ. Ein solches Verfahren zeigt die deutsche Patentschrift 519 #35. Dabei hat es sich als sehr schwierig erwiesen, den Druck und damit den Preßstrang völlig gleichm:Ißig zu halten, da die DUse@verschleißt und zudem eine genaue Abstimmung mit der Durchlaufgesehwindigkeit des Bandes erfolgen muß. Außerdem ist die Einstellung der Dicke des ätranges schwierig, weil erst an dem fertigen Draht beim Schweißen geprüft werden kann, ob die Dicke des einlaufenden Stranges richtig war. Eine wesentliche Steigerung der Durchlaufgeschwindigkeit ist auch mit diesem Verfahren nicht möglich, weil es mit wachsender Durchlaufgeschwindigkeit noch schwieriger wird, die Dicke des Stranges konstant zuhalten. Bei einem ähnlichen Verfahren (DAS 1.245.513) ist man bestrebt, den teigigen Preßstrang dadurch vollkommen gleichmäßig zu halten, daß man eine volumetrisch gesteuerte Presse verwendet: Dabei wird mit einer kleipen Kolbenpumpe die » Zeiteinheit zugeführte Masse konstant gehalten. Abgesehen davon, daß die Kolbenpumpe starkem Verschleiß ausgesetzt ist, ist das Verfahren auch nur für gut fließfähige Massen geeignet. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen von Fülldrähten zum Schweißen oder Löten zu schaffen, bei dem eine teigige Masse kontinuierlich in ein in Querrichtung rundgebogenes Flachband eingebracht wird, welches anschließend zu einem geschlossenen Rohr zusammaangedrUckt wird Das Verfahren soll eine hohe Durchlaufgeschwindigkeit gestatten und weitgehend unempfindlich sein gegen Verschleiß. Es wurde null gefunden, daß man ein derartiges Verfahren durchführen kann, wenn man gemäß der Erfindung das Flachband zu einem Rohr mit einem schmalen Längsschlitz verformt und es anschlie.. ßend, durch eine in den Längsschlizz greifende Nase gefuhrt, in eine Füllkammer gelangen läßt, die am Ein- und Austritt mit dem Rohrdurchmesser abschließt und über dem Länässchlitz mit einer Öffnung versehen ist, durch welche die I`üllmasse in das durchlaufende Rohr gelangt, und man ferner das so gefüllte Rohr nach Verlassen der Füllkammer zu einem geschlossenen Rohr zusammendrückt. Den Iängsschlitz im Rohr hält man je nach Rohrdurchmesser etwa 1 bis 2 mm breit, die Öffnung über dem Längsschlitz etwa 5o bis loo mm lang. Zweckmäßig ist diese Öffnung nach oben gerichtet und erweitert sich trichterförmig. Die das durchlaufende Rohr umgebenden Teile der Füllkammer werden vorzugsweise aus gesintertem oder gegossenem Hartmetall. gefertigt. Diese Konstruktion ermöglicht es, daß Verschleißvorgunge auf den Füllgrad lange Zeit keinen Einfluß haben, da der Kohlraum innrer vollkommen gefüllt wird bis an den Rand des Längsschlitzes. Die Füllmasse wird mit einer Preßvorrichtung, vorzugsweiso einer Schneckenpresse, in das durchlaufende Rohr gedrückt, ,1 . Dabei ist es besonders vorteilhaft, die Drehzahl der Schneckenprasse von der Durehlaufgeschwindigkeit des Rohres abhängig zu machen. Es ist ziveckm!3ßig, das Rohr nach Verlassen der Füllkammer und vor dem-endgültigen Zusammendrücken zu reinigen und gegebenenfalls den Rohrinhalt zu trocknen. Zum Zweck der Reinigung lärt man das Rohr einige konzentrisch zur Rohrachse angebrachte rotierende Dürsten und Filzkissen durchlaufen. Außerdem läßt man einen Schaber in den Längsschlitz des durchlaufenden Rohres greifen. Das zusammengedrückte Rohr kann anschließend durch Irrfalzen oder Ziehen auf den Enddurchmesser verfeinert werden.
  • In einer Trockenvorrichtung kann zuvor etwa 8o - go ä der Feuchtigkeit aus der Füllmasse ausgetrieben werden. Im Gegensatz zu anderen Verfahren, bei denen das Rohr sofort nach dem Füllen geschlossen wird, ist. nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Trocknung bei noch offenem Rohr und verhzltnismäßig hoher Durchlaufgeschwindigkeit möglich. ZweekmUig ist dabei ein Verfahren, bei dem die :-;ärmc im Rohrmantel oder in der ileias se selbst ent:ricl:elt wird. Leichtflüchtige Bindestoffe wie Alkohol und Tetrachlorkohlenstoff begünstigen eine schnelle Trocknung.. Es ist nach dem Verfahren der Erfindung auch möClich, die Fertigung in drei getrennten Arbeitsgängen ablaufen zu lassen. Zunächst kann das Flachband zum offenen Schlitzrohr geformt und auf Vorrat gehalten werden. Im nächsten Arbeitsgang erfolgt das Füllen, Reinigen, Vortrocknen und Schließen des Rohres. In einem dritten Arbeitsgang kann dann.. das Walzen oder Ziehen auf den Enddurchmesser stattfinden. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert werden. Es zeigen:
    Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung zum Her-
    stellen von Fülldrähten nach dem erfindungsgemäßen
    Verfahren in schematisierter Form.
    Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Füllkammer
    Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Füllkammer entlang der
    Linie A - B in Fig. 2.
    In Fig. 1 ist mit 1 eine Trommel bezeichnet, auf der Stahlband 2 aufgewickelt ist. Das Stahlband 2 wird abgewickelt und durchläuft nacheinander die Formwerkzeuge 3a, 3b, 3c und 3d, .wobei es zu einem Rohr 4 mit Längsschlitz umgeformt wird. Danach ge= langt es in die Füllkammer 11 der Preßvorrichtung 5. Die Preßvorrichtung 5 ist hier als Preßzylinder ausgebildet. Mit Vorteil kann aber auch eine Schneckenpresse eingesetzt werden. Das gefüllte Rohr 4 gelangt in die Reinigungsvorrichtung 6, die aus zur Rohrachse konzentrisch rotierenden Bürsten und Filzkissen besteht. Das gefüllte Rohr wird so von etwa anhaftender Preßmasse gereinigt. Außerdem wird dabei der noch offene, Rohrschlitz soweit reit einem Schaber gereinigt, daß ein dichtes Verschließen möglich ist. Das gereinigte Rohr gelangt danach in die Trockenvorrichtung ?, in der etwa 8o bis 9o % der Feuchtigkeit ausgetrieben werden. Da das Rohr hier immer noch offen ist, kann das Trocknen bei verhältnismäßig hoher Durehlaufgeschwindigkeit erfolgen. In der Schließform 8 wird das Rohr geschlossen. Das geschlossene Rohr 9 wird auf der Trorr_mel 1o aufcerriekelt und kann in bekannter Eleise weiterverarbeitet werden. Bei der hier gezeigten Vorrichtung wird das Rohr durch Stumpfstoß geschlossen. Es sei bemerkt, daß bei entsprechender Formgebung der Füllkammer auch das Rillen von einseitig offenen Rohren, die anschließend überlappt geschlossenwerden, ohne weiteres möglich ist. Das Verfahren ist zwar in erster Linie für teigige Füllmassen gedacht, doch können in der Füllkammer auch trockene Füllmassen zugegeben werden, wenn sie gut rieselfähig-- sind.
  • In diesem Fall entfällt die Trockenvorrichtung. In den Figuren 2 und 3 ist eine erfindungsgemäße Füllkammer dargestellt. Sie besteht aus den Gehäuseteilen 12 und 13 sowie den Führungsstücken 14 und 15. Die Führungsstücke 14 und 15 bestehen aus Hartmetall, um den Verschleiß niedrig zu halten. Beim Eintritt des Rohres 4 in die Füllkammer bilden die Führungsstücke 14 und 15 eine Nase 16, die in den Längsschlitz des Rohres 4 greift, so daß dieser genau unter die spaltförmige Öffnung der Füllkammer gelangt, durch welche die Füllrasse 17 in das Rohr eintritt. Diese spaltförmige Öffnung ist etwas breite als der Längsschlitz des Rohres 4. Sie kann auch etwas schräg verlaufen, damit die Breite des Längsschlitzes immer sicher überdeckt wird. Gegenüber den bekannten Verfahren bietet das erfindungsgemäße Verfahren folgende Vorteiles Es ist ohne besondere Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen möglich, das Rohr mit Sicherheit vollkommen und gleichmZßig zu füllen, da der zur Verfügung stehende FUllraum selbst die Masse begrenzt. Es ist lediglich dafür zu sorgen, daß immer genügend Masse zur Verfügung steht, was durch einfache optische und akustische Signale überwacht werden kann. Die Durchlaufgesehwindigkeit ist höher. Das gefüllte Rohr wird sofort anschließend gereinigt, vorgetrocknet und geschlossen, so daß die nachfolgenden Rollen oder Ziehsteine nicht verunreinigt werdeh können. Die Endtrocknung erfolgt nach dem letzten Zug. Das Verfahren erlaubt eine Fertigung in drei getrennten Arbeitsgängen, so dag mit der jeweils höchstmöglichen Geschwindigkeit in großen Losen sehr rationell gearbeitet werden kann. Die Störanfälligkeit des Verfahrens ist sehr gerinä.

Claims (12)

  1. A n s p r U e h e 1. Verfahren zum Herstellen von FUlldrähten zum Sch:,leiBen oder Löten durch kontinuierliches Einbringen einer teigigen Masse in ein kontinuierlich in Querrichtung rundgebogenes Flachband, welches anschließend zu einem geschlossenen Rohr zusammengedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachband zu einem Rohr mit einem schmalen Längsschlitz vorgeformt wird und anschließend, durch eine in den Längsschlitz greifende Nase geführt, in eine FUllkammer gelangt, die am Ein» und Austritt mit dem Rohrdurchmesser abschließt und Uber dem i,ängsschlitz mit einer Öffnung versehen ist, durch welche die Füllmasse in das durchlaufende Rohr gelangt, und daB das so gefüllte Rohr nach Verlassen der Füllkammer zu einem geschlossenen Rohr zusammengedrückt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllmasse mit einer Preßvorrichtung in das durchlaufende Rohr gedrückt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet; daß d113 FUllmasse mit einer Schneckenpresse in das durchlaufende Rohr gedrückt wird, deren Drehzahl von der Durchlaufgesehwindigkeit des Rohres abhängt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das.gefUllte Rohr nach Verlassen der FUllkammer außen und im Längsschlitz gereinigt und die Füllmasse gegebenenfalls getrocknet wird, bevor es-zu einem geschlossenen Rohr zusammengedrückt wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das geschbssene Rohr durch .salzen oder Ziehen auf den Enddurchmesser verfeinert wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsgänge a) Formen des Bandes zum Schlitzrohr, b) Füllen, Reinigen, ggfs. Trocknen und Schließen, c) Verfeinern durch Aalzen oder Ziehen getrennt voneinander und mit.wirtschaftlich optimal großen Losen durchgeführt werden.
  7. 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Füllkammer mit Öffnungen zum Ein- und Austritt für das durchlaufende Rohr, welche mit dem Rohrdurchmesser abschließen, einer Führungsnase in der Eintrittsöffnung, die in den Längsschlitz des durchlaufenden Rohres greift, soirie einer spaltförmigen Öffnung über dem Längsschlitz, die sich in Richtung von der Rohrachse weg keilförmig erweitert und über welche die Füllmasse in das durchlaufende Rohr gelangt. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz 1 bis 2 mm breit vorgeformt wird und die Öffnung in der Füllkammer über dem Längsschlitz 50 bis 100 mm lang und etwas breiter als der Schlitz ausgebildet wird.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung in der Füllkammer nach oben gerichtet und als Fülltrichter ausgebildet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Verschleiß unterworfenen Teile der Füllkammer aus gesintertem oder gegossenem Hartmetall bestehen.
  11. 11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet durch zur Rohrachse konzentrisch angeordnete rotierende Bürsten und Filzkissen, sowie einen Schaber, der in den längsschlitz des durchlaufenden Rohres greift.
  12. 12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, , gekennzeichnet durch eine Schneckenpresse, die die Füllmasse in das durchlaufende Rohr preBt und deren Drehzahl von der Durchlaufgeechwindigkeit des Rohres abhängt.
DE19681752425 1968-05-24 1968-05-24 Verfahren zum herstellen von fuelldraehten Granted DE1752425B2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681752425 DE1752425B2 (de) 1968-05-24 1968-05-24 Verfahren zum herstellen von fuelldraehten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681752425 DE1752425B2 (de) 1968-05-24 1968-05-24 Verfahren zum herstellen von fuelldraehten

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1752425A1 true DE1752425A1 (de) 1971-05-27
DE1752425B2 DE1752425B2 (de) 1977-02-24

Family

ID=5692780

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681752425 Granted DE1752425B2 (de) 1968-05-24 1968-05-24 Verfahren zum herstellen von fuelldraehten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1752425B2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
LU74825A1 (de) * 1976-04-22 1977-12-02

Also Published As

Publication number Publication date
DE1752425B2 (de) 1977-02-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19751598A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln eines Filtertowstreifens
DE3530508C2 (de)
DE2802576C2 (de) Verfahren zur Herstellung von stabförmigen Elementen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102016107290A1 (de) Vorrichtung zum Auftragen einer Leimspur auf einen Umhüllungsstreifen eines stabförmigen Produktes der Tabak verarbeitenden Industrie
EP1625799B1 (de) Anordnung zur Herstellung wenigstens eines Filterstrangs
DE2155667C3 (de) QuerstromfUter und Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung
EP0031831B1 (de) Verfahren zum herstellen eines stapelfaserbandes und einrichtung zur durchführung des verfahrens
DE1752425A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Fuelldraehten
DE3617252A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines faserstranges der tabakverarbeitenden industrie
DE2400370A1 (de) Tabakware in zigarrenform und verfahren zur herstellung
CH630786A5 (en) Cigarette filter and use thereof, method for its production and machine for carrying out the method
DE1189354B (de) Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen mit Loetmetall und Markieren eines Bandes aus niedrig schmelzendem Metall, insbesondere Blei
DE1909609C3 (de) Vorrichtung zur Ermittlung der Ausrollgrenze von Bodenproben
DE102006011587B4 (de) Aufbereitung eines Filtermaterialstreifens der Tabak verarbeitenden Industrie
EP0216978B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Strangpressen von Kohlenstoffmassen, insbesondere von Kohlenstoffelektroden
DE3407068A1 (de) Zunge zur herstellung von zigarettenstaebchen
EP1692957A1 (de) Aufbereitung eines Streifens aus Filtermaterial der Tabak verarbeitenden Industrie
DE19825905A1 (de) Vorrichtung einer Fadenveredelungsanlage
DE3638189A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum auftragen und durchtraenken von vliesstoffen mit viskosen fluessigkeiten
DE624824C (de) Verfahren zum Bilden eines abwechselnd Tabakeinalgen und Filtereinalagen enthaltenden Stranges
DE1951687C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Zündholzschäften
DE102006011599B4 (de) Aufbereitung eines Filtermaterialstreifens der Tabak verarbeitenden Industrie
DE505824C (de) Verfahren zur Herstellung eines dichten gleichmaessigen Kautschukueberzeuges auf Metallen durch Elektrophorese
DE851770C (de) Verfahren zur Herstellung von Mineralwoll-, wie insbesondere Schlackenwollbahnen undhierzu dienende Einrichtung
DE2940272C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Tabakrauchfilterstäben

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee