DE175363C - - Google Patents

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DE175363C
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wheel
bolts
sleeve
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/12Toothed members; Worms with body or rim assembled out of detachable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

Pate nt-A ν SPRU c η :
Zahnrad mit auswechselbarem Zahnkranz, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Kranzteile mit dem Rade mittels glatter kegelförmiger Bolzen erfolgt, die von einer geteilten, glatten, innen kegelförmigen, außen zylindrischen, in Öffnungen des Kranzes und des Rades angeordneten Büchse umschlossen werden, so daß beim Anziehen der Bolzen die Büchse gleichmäßig und an allen Stellen gleich stark gegen Rad- und Kranzkörper getrieben und dabei der Bolzen selbst in der Querrichtung durch die Büchse entlastet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die Erfindung betrifft ein Zahnrad mit auswechselbarem Zahnkranz, bei dem eine sichere Verbindung des Kranzes mit dem Rade erreicht ist.
    Zur Verbindung des Kranzes mit dem Rade dienen Bolzen, die kegelförmig gestaltet sind und von einer geteilten kegelförmig ausgebohrten Büchse umschlossen werden. Beim Anziehen der Bolzen durch ihre Muttern
    ίο o. dgl. werden die Teile der Büchse auseinander getrieben, und durch die Verbindung von Schrauben- und Keilwirkung wird eine feste Verbindung des Rades mit dem Kranz gleichzeitig in Richtung der Achse und der Radarme erzielt. Die Vorrichtung hat den Vorteil, daß der Bolzen in seiner Querrichtung durch die Büchse fast vollständig" entlastet wird.
    Der Zahnkranz soll vorzugsweise aus gewalztem Formstahl hergestellt werden.
    Auf der Zeichnung ist ein Zahnrad gemäß vorliegender Erfindung in Fig. 1 im Schnitt, in Fig. 2 in der Ansicht dargestellt. Die Fig. 3 bis 6 zeigen Einzelheiten der Kranzbefestigung in vergrößertem Maßstabe.
    Der aus gewalztem Formstahl hergestellte Zahnkranz α legt sich mit seinem Steg b gegen den Flansch c des Rades. Der Zahnkranz ist geteilt, damit eine Erneuerung ohne Abnahme des Rades von der Achse erfolgen' kann.
    Die \^erbindung der Kranzteile mit dem Rade erfolgt durch kegelförmige Bolzen d, die von einer geteilten, innen kegelförmig ausgebohrten und außen zylindrischen Büchse e umschlossen sind. Bie Büchse sitzt in Öffnungen des Kranzes und des Rades. Durch Anziehen des Bolzens d in Richtung des Pfeiles / in Fig. 4, etwa, wie dargestellt, durch eine Mutter f oder auf andere Weise, wird die Büchse e auseinander getrieben und dadurch der Kranz fest auf den Radkörper gezogen, wie dies aus den einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 2 darstellenden Fig. 5 und 6 der Zeichnung ersichtlich ist, die die Stellung der Teile vor und nach dem Anziehen der Bolzen d darstellen. Durch das Anziehen der Bolzen verschwinden die zwischen den Teilen noch vorhandenen, aus Fig! 5 ersichtlichen Zwischenräume s. Um die Kranzteile noch sicherer gegen den Radstern zu ziehen, können außer den Bolzen mit geteilter · Büchse noch gewöhnliche Schraubenbolzen g mit Muttern benutzt werden, wie in Fig. I (unten) und 2 dargestellt. Die Zahl der Bolzen der einen oder der anderen Art kann beliebig sein.
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