DE176127C - - Google Patents
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- DE176127C DE176127C DENDAT176127D DE176127DA DE176127C DE 176127 C DE176127 C DE 176127C DE NDAT176127 D DENDAT176127 D DE NDAT176127D DE 176127D A DE176127D A DE 176127DA DE 176127 C DE176127 C DE 176127C
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- DE
- Germany
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- railing
- erected
- stands
- railings
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
- A63G1/00—Roundabouts
Landscapes
- Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 176127 -■ KLASSE 77e. GRUPPE
FR. GREINER in BERLIN.
Von einer Stelle aus umlegbares Geländer.
Geländer, die samt ihren Ständern außer Gebrauch in Aussparungen des Bodens umgelegt
und zum Gebrauche durch Kurbel und Zahnstange oder mittels Seilgetriebes
aufgerichtet werden können, sind bekannt. Bei diesen bekannten Geländern legen sich
jedoch die Ständer in derselben senkrechten Ebene um, in der die Geländerholme angeordnet
sind; sie sind daher zwar zur Absperrung von Wegeübergängen, beispielsweise für Eisenbahnschranken, vorzüglich zu gebrauchen,
eignen sich aber nicht zum Absperren kreisförmiger Plätze, wie z. B. zum Zurückhalten des Publikums bei sich im
Kreise bewegenden Fahrzeugen, weil sie zu diesem Zwecke in Form eines Vielecks angeordnet
werden müssen und demnach umständliche Übertragungswerke erfordern würden und weil andrerseits durch das Aufrichten
sämtlicher Ständer in die Geländerebene, leicht Unfälle und unangenehme Belästigungen
des Publikums verursacht werden können.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Geländer für sich im Kreise bewegende
Fahrzeuge, das gleichfalls von einer Stelle aus mit mechanischen Mitteln aufgerichtet
und umgelegt werden kann, sich jedoch von den bekannten Geländern dadurch unterscheidet,
daß sämtliche Ständer in der Richtung nach einem gemeinsamen Mittelpunkte
hin umgelegt und zum Gebrauche in umgekehrter Richtung wieder aufgerichtet werden.
Zu diesem Behufe wird als Geländerholm ein Seil, ein Band, ein Schlauch oder
eine Kette verwendet, die sich beim Umlegen der Geländerständer von selbst zusammenfaltet,
beim Aufrichten aber sich spannt und dadurch das Publikum, das sich
dem Fahrzeuge, ohne einzusteigen, zu sehr genähert hat, ganz allmählich und sanft
zurückdrängt, bevor die Fahrzeuge ihre Rundfahrt beginnen. Nach Beendigung der Fahrt kann das Geländer von der Zentralstelle
aus nichtsdestoweniger völlig nieder gelegt werden, damit das Publikum darüber hinwegschreiten kann.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Geländers durch Fig. 1 im : senkrechten
Schnitt, durch Fig. 2 teilweise im Grundriß dargestellt. .
Sobald die Fahrzeuge in Bewegung gesetzt werden sollen, wird im Mittelpunkte,
um den sich die Fahrzeuge bewegen, an der Kurbel α gedreht, wobei sich die Drahtseile
b, b, b auf die Trommel c winden und so die Geländerpfosten d in der Pfeilrichtung
aufrichten und in dieser Stellung durch ihre Spannung festhalten. Durch die Augen g der Geländerpfosten d ist ein Drahtseil
h h gezogen, das also in der aufrechten Stellung des Geländers eine geschlossene
Schranke um die in Bewegung befindlichen Fahrzeuge bildet, so daß ein Herantreten
verhindert wird. Dreht man die Kurbel a rückwärts, so legen sich die Geländerpfosten
d auf die Bühne um und geben den Zutritt zu sämtlichen Fahrzeugen frei. Werden . die Seile b mittels der Kurbel a
langsam angezogen, so wird das Publikum durch das Drahtseil h h langsam . von den
Fahrzeugen abgedrängt. Die Seiltrommel c
kann natürlich auch durch eine andere ähnlich wirkende Vorrichtung (z. B. ein Kegelrad),
und die Seile b können auch durch andere Übertragungsmittel (z. B. Wellen mit
kleinen Kegelrädern an den Enden) ersetzt werden. Der Erfolg ist der gleiche.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ίο i. Von einer Stelle aus umlegbaresGeländer, dadurch gekennzeichnet, daß die umlegbaren Ständer (d) des Geländers sämtlich in radialer Richtung nach einem gemeinsamen Mittelpunkte hin umgelegt und in umgekehrter Richtung aufgerichtet werden, während als Geländerholm ein Seil, ein Band, eine Kette oder dergl. benutzt wird, um das Geländer als Schutzgeländer gegen sich im Kreise bewegende Fahrzeuge verwendbar zu machen.
- 2. Ausführungsform des Geländers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als umlegbare Ständer doppelarmige Hebel (d) dienen, an deren abwärts gerichteten Hebelarmen Seile (b) oder dergleichen Mittel, die sämtlich von einer Stelle (c) aus aufgewickelt oder sonstwie angezogen werden können, so angreifen, daß dadurch sämtliche Ständer mit einem Male umgelegt oder aufgerichtet werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE176127C true DE176127C (de) |
Family
ID=440711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT176127D Active DE176127C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE176127C (de) |
-
0
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