DE176305C - - Google Patents

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DE176305C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B33/00Colour photography, other than mere exposure or projection of a colour film

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Blocking Light For Cameras (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Magazin-Kamera nach Patent 155171 mit einer eine Belichtungsöffnung und drei Farbfilter enthaltenden Verschlußscheibe. Da mit dieser Kamera sowohl Dreifarbenaufnahmen als auch gewöhnliche Aufnahmen gemacht werden sollen, muß auf die Einstellung der Verschluß- bezw. Farbfilterscheibe genau geachtet werden, da es sonst leicht vorkommen kann, daß bei Aufnahmen für. Farbenphotographie statt eines Farbfilters die Öffnung für gewöhnliche Aufnahmen hinter das Objektiv gebracht wird und umgekehrt. Diese Möglichkeit will vorliegende Erfindung durch eine Sicherung vermeiden, welche derart eingerichtet ist, daß je nach ihrer Einstellung entweder nur Farbfllteraufnahmen oder nur gewöhnliche Aufnahmen gemacht werden können.
Die neue Kamera ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι ist eine Ansicht der Kamera von vorn und
Fig. 2 eine Ansicht der Farbfilterscheibe und ihrer Sperrung von innen.
Fig. 3 stellt die Sperrung der Farbfilterscheibe in der Stellung für Momentaufnahmen dar.
Fig. 4 ist eine Aufsicht auf diese Sperrung in größerem Maßstabe.
Fig. 5 zeigt die neue Sicherung, und zwar in der Stellung, in welcher nur Dreifarbenaufnahmen möglich sind, und
Fig. 6' einen senkrechten Schnitt durch
Fig- S-
Fig. 7 zeigt die Sicherung in der Stellung, welche nur gewöhnliche Aufnahmen zuläßt.
A ist die Farbfilterscheibe (Fig. 2 und 6) mit den drei Farbfiltern b, b1 und b2 und einer weiteren Öffnung c für gewöhnliche Aufnahmen. Sie sitzt fest auf einer von der Zwischenwand 36 getragenen Achse a. Sperrstifte d dienen zum Anhalten der Scheibe, sobald diese, wie im Hauptpatent eine Teildrehung vollführt und dadurch ein Farbfilter bezw. die Öffnung c oder einen vollen Teil der Scheibe hinter das Objektiv B gebracht hat.
Neben den Farbfiltern b, bl und b2 und der öffnung c, und zwar im Drehungssinne vor ihnen befindet sich je ein Sperrstift d, desgleichen ist auch hinter dem letzten Farbfilter b2 und hinter der Öffnung c ein Sperrstift d vorhanden, nicht aber hinter den Filtern b und b1. Hieraus geht hervor, daß nach der Belichtung durch das Filter b sofort die Belichtungen durch die folgenden Farbfilter b1 und i>2 folgen, daß aber nach der Belichtung durch das Farbfilter b- bezw. die Öffnung c die Scheibe arretiert wird und ein voller Teil derselben hinter das Objektiv
kommt. Die Sperrung der Scheibe erfolgt, wie im Hauptpatent durch zwei mittels eines Schlitzes voneinander getrennte Ansätze e und f, von denen der erste e die Sperrstifte d in der Ruhestellung der Farbfilterscheibe festhält, während der zweite f die Sperrung derselben so lange bewirkt, als der Druck auf den die Sperrung auslösenden Knopf anhält. Erst wenn dieser Druck
ίο nachläßt, kann der Sperrstift durch den Schlitz zwischen den beiden Ansätzen e, f hindurchgehen. Die beiden Ansätze sitzen jedoch bei der neuen Anordnung auf zwei verschiedenen Hebeln, und zwar sitzt der Ansatz e an einem um eine Achse h drehbaren Hebel g (s. Fig. 2 und 3), der sich unter Einwirkung einer Feder auf einen Stift i auflegt, der Ansatz/ dagegen an einem zweiten Hebel j. Dieser ist mit dem Hebel g durch eine Achse k verbunden und beide drehen sich um die Achse h. Das Auslösen der Sperrung e, f erfolgt durch Anheben der Sperrhebel g,j, und zwar geschieht dies durch Druck auf einen unter Federdruck stehenden Knopf 0, dessen Stange in einem konischen Teil ρ endigt. Wird der Knopf ο einwärts gedrückt, so drückt der konische Teil ρ gegen den kürzeren Arm q eines gleichfalls auf der Achse h drehbaren Doppelhebels q, r und dreht ihn um diese Achse. Hierbei hebt der Arm r mit seinem umgebogenen Teil s die Hebel g und j in die Höhe, bewirkt dadurch die Auslösung der Sperrung und ermöglicht eine Teildrehung der Verschlußscheibe. Man kann auch den Hebel r mittels eines Gummiballs heben, der durch ein Rohr mit einem Gummikissen t in Verbindung steht. Der Hebel r trägt außerdem einen Stift v, welcher in der gesenkten Stellung des Hebels r eine einen besonderen Objektivverschluß bildende Metallplatte w in der Schlußstellung festhält (Fig. 5). Die Metallplatte w wird sowohl nach den drei Aufnahmen für Dreifarbenphotographie als auch nach gewöhnlichen Aufnahmen in die Schlußstellung gebracht, um bei dem Zurückdrehen der Verschlußscheibe A eine unbeabsichtigte Belichtung zu verhüten.
Dieses Zurückdrehen der Verschlußscheibe A erfolgt durch Drehen eines Knopfes \, wodurch gleichzeitig eine in einem Gehäuse y sitzende Feder χ gespannt wird. Die Farbfilterscheibe A wird in ihre Anfangsstellung (s. Fig. 2), d. h. so weit zurückgedreht, daß bei der nächstfolgenden Schaltung das erste Farbfilter b ins Objektiv kommt. Der Knopf \ sitzt auf einer Achse 1, welche einen Zahnsektor 2 trägt, der mit einem Zahntrieb 3 in Eingriff steht. Dieser Zahntrieb sitzt auf der Achse α der Scheibe A. Der Zahnsektor 2 (Fig. 5) trägt drei Stifte 4, 5 und 6, von denen 5 nach vorn und 4 und 6 nach hinten ragen. Der Stift 4 soll bewirken, daß nach der Belichtung durch die drei Farbfilter oder nach der Belichtung durch die Öffnung c für gewöhnliche Aufnahmen der Verschluß w geschlossen wird. Dies erfolgt mittels eines mit zwei Ansätzen 71 und 72 versehenen Hebels 7, der, wie weiter unten ausführlich beschrieben wird, durch den Stift 4 gehoben wird und dabei in an sich bekannter Weise den als Doppelhebel ausgebildeten, um w1 drehbaren Verschluß w schließt.
Der zweite Stift 5 bildet in Verbindung mit einem besonders gestalteten Hebel 8 (Fig. j) die neue Sicherung, mittels welcher es ja nach ihrer Einstellung möglich gemacht ist, entweder nur Dreifarbenaufnahmen oder nur gewöhnliche Aufnahmen zu machen. Der Hebel 8 trägt in seiner Verlängerung zwei eine Art Gabel bildende Ansätze 34 und 35, von denen 35 derart rechtwinklig umgebogen ist, daß er die Gabel zum Teil schließt. Die Drehung des Hebels 8 erfolgt mittels eines Knopfes 11, der auf einer eine Daumenscheibe 9 tragenden Achse 10 sitzt. Eine Feder 12 bewirkt, daß der Hebel 8 immer mit der Daumenscheibe 9 in Berührung steht. Bei Dreifarbenaufnahmen wird der Hebel 8 durch Drehen der Daumenscheibe 9 mittels des Knopfes 11 so eingestellt, daß er sich von der Achse 1 des Griffes \ (s. Fig. 5) entfernt und sein Ansatz 34 in die Bahn kommt, welche der Stift 5 bei der Drehung des Zahnsektors 2 infolge der Entspannung der Feder χ und der Drehung der Filterscheibe in der Richtung des Pfeiles (Fig. 2) beschreiben muß. Infolgedessen sperrt der Ansatz 34 nach den drei Aufnahmen durch, die Farbfilter die Farbfilterscheibe, so daß sie sich nicht mehr drehen und die Feder χ sich nicht weiter entspannen kann, indem Stift 5 an den Absatz 34 anstößt (51).
Für gewöhnliche Aufnahmen wird der Hebel 8 der Achse 1 durch umgekehrte Drehung des Knopfes 11 genähert, es greift dann der Ansatz 35 hinter den Stift 5 (siehe Fig· 7)> so daß dieser Stift nicht aus der Gabel des Hebels 8 heraustreten kann, in ihr also gefangen ist. Das Spannen bezw. Entspannen der Feder χ und die Drehung der Farbfilterscheibe kann nur so lange erfolgen, als sich der Stift 5 von dem einen Ende der Gabel zum anderen bewegt. Der dritte Stift 6 an dem Zahnsektor 2 bewirkt durch Hebel-Übertragung in an sich bekannter Weise den Plattenwechsel.
Will man eine Dreifarbenaufnahme machen, so wird der Knopf 11 und damit der Hebel 8 derart gedreht, daß er die in Fig. 5 dargestellte Stellung einnimmt, d. h., daß der Ansatz 34 den Stift 5 sperren kann. Es
wird dann die Farbfilterscheibe durch Drehen des Knopfes % in die Anfangsstellung (Fig. 2) gedreht, infolgedessen nehmen die Teile die in Fig. 5 dargestellte Stellung ein. Um die
. 5 Aufnahme zu machen, wird auf den Knopf ο gedruckt. Wie oben beschrieben wurde, wird hierdurch der Hebel r gedreht, der die beiden die Sperrung e, f tragenden Hebel g und j mitnimmt, und der an demselben sitzende Stift ν (s. Fig. 2 und 5) gehoben. Da der Verschluß w nicht mehr durch den Stift ν festgehalten wird, dreht er sich unter Einwirkung einer Feder 32, die gegen den kürzeren Arm desselben drückt, nach oben in die Offenstellung. Gleichzeitig hat sich auch die Scheibe A, da sie nicht mehr durch den Ansatz e gesperrt wird, etwas gedreht, bis der Sperrstift d gegen den Ansatz/ stößt. Wird nun der Knopf 0 losgelassen, so sinken die Hebel g,j und damit auch der Ansatz/, der Sperrstift d kann zwischen den beiden Ansätzen e und / hindurchgehen und es erfolgt eine Teildrehung der Farbfilterscheibe; statt des vollen Teiles der Scheibe kommt das Farbfilter b hinter das Objektiv B und die bereitstehende Platte wird belichtet.
Sobald die Belichtung der Platte beendet ist, wird zum zweiten Male auf den Knopf 0 gedruckt, und es wird beim Loslassen desselben die soeben belichtete Platte gewechselt und gleichzeitig das zweite Farbfilter b1 hinter das Objektiv gebracht.
Sobald die zweite Platte belichtet ist, wird zum dritten Male auf den Knopf gedrückt und damit die zweite Platte umgelegt und das dritte Farbfilter b'2 eingestellt. Der Stift 4 hat inzwischen die Stellung 41 eingenommen, während der Stift 5 kurz vor dem Ansatz 34 steht. Ist die dritte Platte genügend belichtet, so wird nochmals auf den Knopf ο gedrückt, dadurch die Platte umgelegt und die Farbfilterscheibe gedreht, so daß- der volle, zwischen dem Filter b2 und der Öffnung c liegende Teil hinter das Objektiv kommt. Bei dieser kurzen Teildrehung hebt der Stift 4 des Zahnsektors 2, indem er gegen den Ansatz 71 des Hebels 7 stößt, diesen Hebel und dieser stößt wiederum gegen den kürzeren Arm des Verschlusses n> und bewirkt die Drehung desselben, entgegen der Wirkung der Feder 32, in die Stellung, in der die Verschlußplatte w durch den Stift ν gehalten ist (Fig. 5). Bei der kurzen Teildrehung schlägt aber der Stift 5 gegen den Ansatz 34 des Hebels 8, nimmt also die mit 51 bezeichnete Stellung ein und sperrt damit die Scheibe, so daß sich die Feder χ nicht weiter entspannen kann. Ein weiterer Druck auf den Knopf 0 hat daher keine Wirkung; es ist also nicht möglich, gewöhnliche Aufnahmen zu machen. Will man weiter Dreifarbenaufnahmen machen, so ist es nur notwendig, die Farbfilterscheibe von neuem aufzuziehen, wobei die Platten durch die Verschlußscheibe n> gegen Belichtung geschützt wird.
Will man gewöhnliche Aufnahmen machen, so wird der Knopf 11 in die entgegengesetzte Stellung gedreht (s. Fig. 7). Infolgedessen wird der Hebel 8 durch den Daumen 9 nach der Achse 1 zu gedreht, so daß sein Ansatz 35 hinter den Stift 5 greift. Dies kann natürlich nur geschehen, wenn der Stift 5 die mit 5 l bezeichnete Stellung einnimmt (Fig· 5)- Der Stift 5 kann sich nur in der Gabel des Hebels 8 bewegen, und es kann die Farbfilterscheibe nur eine Teildrehung machen, welche dem Weg des Stiftes 5 in der Gabel des Hebels 8 entspricht. Wird nun der Knopf 0 gedruckt, so kommt die Öffnung c hinter das Objektiv, wobei sich gleichzeitig der Verschluß w öffnet, da sich bei der weiteren Drehung der Scheibe A der Stift 4 entsprechend weiter bewegt, der Ansatz 71 des Hebels 7 von dem Stift 4 herabgleitet, infolgedessen der Hebel 7 sinkt und die Scheibe n> dem Zug der Feder 32 folgen kann.
Durch einen neuen Druck auf den Knopf 0 wird die öffnung c wieder von dem Objektiv weggedreht; es ist also eine Zeitaufnahme erfolgt. Infolgedessen kommt wieder ein voller Teil der Filterscheibe, und zwar der zwischen der öffnung c und dem Farbfilter b gelegene in das Objektiv. Dabei schlägt der Ansatz 4 gegen den zweiten am Hebel 7 sitzenden Ansatz 72, hebt den Hebel 7 und schließt den Verschluß n>. Der Ansatz 5 schlägt gleichzeitig gegen das obere geschlossene Ende der Gabel des Hebels 8 und nimmt die in Fig. 7 dargestellte Stellung 51 ein. Ein neuer Druck auf den Knopf 0 würde keine Folge haben, da die Farbfilterscheibe durch den Ansatz 5 und die Gabel 8 gesperrt ist. Man kann also jetzt nicht die Farbfilter in das Objektiv bringen und Dreifarbenaufnahmen . machen. Will man von neuem eine gewöhnliche Aufnahme machen, so ist es nur notwendig, die Feder von neuem aufzuziehen, dies ist jedoch nur so weit möglieh, bis der Stift 5 wieder gegen den Ansatz 35 schlägt. Je nach Einstellung des Hebels 8 ist es also möglich, nur Farbfilteroder nur gewöhnliche Aufnahmen zu machen, indem entsprechend der Knopf 11 gedreht wird. Seine beiden Stellungen werden durch die Worte »Farbig« und »Schwarz« genau bezeichnet.
Um nun mit dem Apparat statt der Zeitaufnahmen auch Momentaufnahmen machen zu können, ist der Sperrhebel j an den Hebel g nicht fest, sondern derart verstellbar
angeordnet, daß der Sperransatz f gesenkt werden kann. Zu diesem Zweck ist der Hebel j an dem Hebel g um die Achse k drehbar. An seinem einen Ende hat. er einen Schlitz /, durch welche eine Schraube m exzentrisch in die Achse h eingeschraubt ist. Die Achse h kann durch einen Knopf η gedreht werden. Bei dieser Drehung wird entsprechend der Exzentrizität der Schraube in
ίο der Hebel j am Hebel b um k gedreht, so daß das den Ansatz / tragende Ende sich senkt und er die in Fig. 3 dargestellte Stellung einnimmt. Wird nun nach Einstellung des Knopfes 11 auf »Schwarz« und Aufziehen des Apparates der Knopf 0 gedrückt, so kann der Sperrstift d nicht mehr von dem Ansatz f gesperrt werden, sondern die Farbfilterscheibe wird sich sofort drehen, bis der Stift 5 gegen das Ende der Gabel des He-
bels 8 stößt. Infolgedessen geht die Öffnung rasch durch das Objektiv und es wird eine Momentaufnahme gemacht.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Magazin-Kamera mit sich unter gleichzeitigem Plattenwechsel absatzweise drehender, die Farbfilter tragender Verschlußscheibe nach Patent 155171, dadurch gekennzeichnet, daß für die Farbfilterscheibe eine Sicherung vorgesehen ist, welche je nach ihrer Einstellung die Drehung der Scheibe entweder nach dem Vorbeigang der Farbfilter am Objektiv oder nach Vorbeigang der Öffnung für gewöhnliche Aufnahmen sperrt, so daß im ersten Falle nur Farbfilteraufnahmen und im zweiten Falle nur gewöhnliche Aufnahmen gemacht werden können.
  2. 2. Eine Ausführungsform der Kamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit zwei Ansätzen (34, 35) versehenen Hebel (8), der so eingestellt werden kann, daß er entweder mit dem einen Ansatz (34) die Weiterdrehung der Filterscheibe nach dem Vorbeigang der Färbfilter am Objektiv oder mit dem anderen Ansatz (35) ihre Zurückdrehung sperrt, so daß im letzteren Falle nur die Öffnung für gewöhnliche Aufnahmen am Objektiv vorbeigeführt werden kann.
  3. 3. Eine Ausführungsform der Kamera nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die beiden Ansätze (34, 35) tragende Hebel (8) zwecks beiderseitiger Begrenzung der Bewegung eines Stiftes (5), der an einem mit der Filterscheibe sich drehenden Zahnsektor (2) sitzt, gabelförmig gestaltet ist.
  4. 4. Eine Ausführungsform der Kamera nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Zahnsektor (2) noch zwei Stifte (4, 6) sitzen, von denen der eine (4) eine besondere Verschlußscheibe (w) für die Objektivöffnung in die Schließstellung nach Herstellung der Farbfilter- oder der gewöhnlichen Aufnahmen dreht und der andere (6) den Plattenwechsel hervorruft.
  5. 5. Eine Ausführungsform der Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Farbfilterscheibe nach jeder Teildrehung sperrenden Ansätze (e, f) an zwei Hebeln (g, j) sitzen, von · denen der eine (j) mit dem anderen (g) in der Weise drehbar verbunden ist, daß sein Ansatz (f) aus der Bahn der Sperrstifte (d) der Filterscheibe bewegt werden kann, um diese für Momentaufnahmen zu benutzen.
  6. 6. Eine Ausführungsform der Kamera naefy Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter die Sperrhebel (g, j) ein Auslösehebel (r) derart greift, daß er bei seiner durch einen Knopf (0) oder dergl. erfolgenden Drehung die Sperrhebel (g,j) hebt und dadurch eine Auslösung der Filterscheiben möglich macht. ·
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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