DE1765722C3 - Abdeckhaube aus Kunststoff zum Abdecken von Kabeln, Rohrleitungen o.a - Google Patents
Abdeckhaube aus Kunststoff zum Abdecken von Kabeln, Rohrleitungen o.aInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abdeckhaube aus Kunststoff für im Erdreich verlegte Kabel, Leitungen
o. ä., mit an den unteren Enden der Haubenwandungen angeordneten, nach innen und gegebenenfalls nach
außen weisenden Auflagestegen.
An Stelle der früher üblichen Abdeckhauben aus Ton, Lehm, tonigen Massen oder Beton haben sich heute
Abdeckhauben aus Kunststoff durchgesetzt. Diese können durch Spritzen in Formen oder durch
Extrudieren hergestellt werden. In dem DT-Gm 19 74 671 ist eine Kunststoff-Abdeckhaube beschrieben,
die durch Spritzen in Formen hergestellt wird. Eine solche Fertigungsmethode ist zeitlich sehr aufwendig
und zum anderen können nur vorbestimmte Längen, entsprechend den Formabmessungen und der Maschinengröße,
hergestellt werden.
Vor allem aber ist bei diesen bekannten Abdeckhauben die Verbindung der einzelnen Hauben miteinander
relativ kompliziert, da mehrere Zapfen der einen Haube in Löcher der darauffolgenden Haube eingerastet
werden müssen, wodurch beim Verlegen der Hauben sehr viel Zeit benötigt wird. Außerdem ist eine
Anpassung an Bodenunebenheiten an den Verbindungsstellen nicht möglich. Ferner kann bei der gewählten
Verbindungsart kein Dehnungsausgleich stattfinden, da die Verbindung in der Längsrichtung der Hauben starr
ist. Im übrigen sind mit dieser Art von Abdeckhauben keine zwischen den vorgegebenen Längen liegenden
Zwischengrößen möglich, sondern es können immer nur die vorgegebenen Haubenlängen verwendet werden, da
bei einer Kürzung einer Abdeckhaube zwangsläufig die zur Verbindung notwendigen Löcher bzw. Zapfen mit
abgeschnitten werden, so daß keine Verbindungsmöglichkeit zu der nächstfolgenden Abdeckhaube mehr
besteht. Neben diesen durch Spritzen in Formen hergestellten Abdeckhauben sind fortlaufend extrudierte
Hauben bekannt, wodurch zwar beliebige Längen erzeugt werden können, deren Zusammenhalt nach dem
Verlegen jedoch nicht gewährleistet ist, da keinerlei Vorkehrungen für eine Verriegelung vorgesehen sind.
Mit der Erfindung soll demgegenüber eine Abdeckhaube geschaffen werden, die in jeder beliebigen Länge
mit den benachbart liegenden Abdeckhauben verriegelbar ist und mit der die Verlegung vereinfacht wird. Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den beiden Außenseiten der Haubenwandung in
Längsrichtung verlaufende, sich über die gesamte Länge der Haube erstreckende Klemmschultern vorgesehen
sind.
Die Klemmschultern ermöglichen es, die erfindungsgemäßen Abdeckhauben aufeinanderfolgend aufeinanderzurasten,
und zwar unabhängig von ihrer jeweiligen Länge, denn durch die sich stets über die gesamte Länge
aller Abdeckhauben erstreckenden Klemmschultern ist ständig eine Rastfunktion gewährleistet. Da die
Klemmschultern in Längsrichtung verlaufen, können die aufgerasteten Hauben auch gegeneinander verschoben
werden, so daß ein Dehnungsausgleich bei Erwärmung stattfinden kann. Außerdem können die Hauben in
beliebigem Überdeckungsgrad aufeinandergerastet werden, was dann wichtig ist, wenn z. B. ein Kabel
abgedeckt werden soll, das durch zwei in einem Abstand voneinander befindliche Mauern verlegt ist. In jedem
Fall kann eine solche vorgegebene Länge ohne Kürzen einer Abdeckhaube abgedeckt werden, da zur Anpassung
an diese Länge alle verwendeten Hauben um annähernd gleiche Abschnitte oder eine Haube mit der
zuvorletzt verlegten um einen großen Abschnitt übereinanderliegend zusammengerastet werden können.
Ferner können die Hauben aufgrund der Elastizität des Hcrstellungsmaterials selbst bei überlappter Verlegung
eventuell Bodenunebenheiten oder Bögen in der Kabelführung durch Verschwenken in ihrer Längsrichtung
ausgleichen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Auflagestege sowohl mit ihren Ober- als
auch mit ihren Unterseiten gegen die Klemmschultern klemmbar sind. Dadurch können die Hauben nicht nur
übereinandergerastet, sondern auch mit ihren offenen Enden gegeneinanderliegend verklinkt werden, so daß
sie ein allseitig druckbelastbares »Schutzrohr« bilden, welches bei Kabelkreuzungen, Mauerdurchführungen
od. dgl. verwendet werden kann.
Bei allen Kunststoff-Abdeckhauben, die meistens aus Polyäthylen o. ä. hergestellt sind, besteht aufgrund des
niedrigen spezifischen Gewichtes dieser Materialien (bei Polyäthylen unter 1,0) die Gefahr, daß die Hauben
bei Verlegung in wasserführenden Gräben aufschwimmen. Um das zu verhindern, war es bisher erforderlich,
die Hauben zusätzlich in irgendeiner Weise, z. B. durch Belasten, abzusichern.
Bei Verwendung erfindungsgemäßer Abdeckhauben sind derartige, zusätzliche Maßnahmen zum Belasten
der andernfalls aufschwimmenden Hauben nicht mehr erforderlich. Sondern es werden bei auf der Oberseite
mit den erfindungsgemäßen Abdeckhauben versehenen, durch wasserführende Gräben verlegten Kabeln in
Abständen oder lückenlos auf der Unterseite der Kabel
und damit der bereits verlegten Hauben weitere Abdeckhauben aufgerastet, so daß nach Art von
Bandagen bzw. nach Art eines Rohres das Kabel umgeben ist, wodurch die Gefahr des Aufschwimmens
beseitigt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend in mehreren Ausführungsbeispielen anhand von Zeichnungen näher
erläutert Dabei stellen dar
F i g. 1 einen Schnitt quer zur Längsachse eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels,
F i g. 2 einen Schnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel,
Fig.3 eine Seitenansicht von zwei aufgerasteten,
erfindungsgemäßen Hauben,
F i g. 4 eine der F i g. 3 entsprechende Ansicht, jedoch mit Verbindungsmanschette,
F i g. 5 eine der F i g. 3 entsprechende Ansicht, jedoch mit abgesetzten Haubenenden,
F i g. 6 einen Schnitt durch zwei ineinander verklinkte Hauben, Fi g. 7 einen Schnitt in der Ebene VII-VII der F i g. 3.
Das in F i g. 1 dargestellte Profil eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels weist ungefähr die Form
eines gotischen Spitzbogens auf, wobei die obere Rundung 1 des Bogens gegenüber den seitlichen
Wandungen 2 zweckmäßig verstärkt sein kann. An den unteren Enden der Seitenwandungen 2 ist jeweils ein
Auflagesteg 3 angeordnet, dessen untere Fläche parallel zu der (gedachten) Verbindungslinie der unteren Enden
liegt. In einer Ausführungsform (dargestellt in der linken Hälfte der Fig. 1) weist der Auflagesteg 3 rechtwinklig
von der Wandung nach innen. Bei einer anderen Ausführungsform (dargestellt in der rechten Hälfte der
Fig. 1) steht der Auflagesteg 3a beiderseits der Wandung 2, wobei die außenliegenden Seitenflächen —
mit einer Verjüngung zur Auflagefläche hin — mit einer Fase versehen ist. Nahe den unteren Enden ist an
den Außenseiten der Wandungen eine Rastschiene 4 angeordnet, weiche die Form eines Dreiecks besitzt,
wobei eine Fläche dieses Dreiecks mit der Wandungsaußenseite zusammenfällt, während die nach unten
weisende Seite des Dreiecks ungefähr senkrecht von der Wandungsaußenseite absteht. Dabei ist der der
unteren Seite gegenüberliegende Winkel relativ spitz.
Bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die Haube ebenfalls die Form eines gotischen
Spitzbogens mit verstärkter oberer Rundung Γ. An den unteren Wandungsenden sind wiederum nach innen
weisende Auflagestege 3' bzw. beidseitig abstehende, angefaste Auflagestege 3'a angeordnet. Anstelle der
seitlich abstehenden Rastschienen 4 des Ausführungsbeispieles der F i g. 1 sind in diesem Ausführungsbeispiel
nach innen ausgenommene Längsrillen 5 angeordnet, deren obere Begrenzungsfläche ungefähr senkrecht von
der Haubenwandung 2' nach innen weist, während die untere Begrenzungsfläche in einem spitzen Winkel nach
außen geführt ist.
In beiden Ausführungsbeispielen sind die Hauben aus einem elastischen, stoß- und schlagzähem Kunststoff,
wie z. B. Polyäthylen od. ä., im Extrudierverfahren hergestellt. Aufgrund der Elastizität des Materials
können mechanische Beanspruchungen nachgiebig aufgefangen werden, wobei die Verstärkung in der
Bogenspitze 1 bzw. Γ auch starke und heftige Schlagbeanspruchungen aufnehmen kann. Die waagerecht
liegenden Auflagestege 3, 3' bzw. 3a, 3'a verhindern auch bei weichem Untergrund, daß die
Schutzhauben zu tief einsinken.
Sollen nun mit der erfüidu/igsgesnäßen Abdeckhaube
Kabel, Leitungen o.a. abgedeckt werden, so wird
zunächst eine erste Haube Ober das Kabel gelegt, während die darauffolgenden jeweils die zuvorliegenden
etwas überlappen. Dabei liegen die Hauben mit ihren Auflagestegen 3, 3a bzw. 3', 3'a weitgehend auf
dem Erdreich auf, während das zu schützende Kabel von der Haube eingefaßt ist Anschließend werden die
Hauben durch Niederdrücken des auf der vorangehenden Haube aufliegenden Endes aufeinander aufgerastet
Dieses Aufrasten wird dadurch erreicht, daß die nach innen gerichteten Auflagestege 3,3' bzw. die nach innen
weisenden Teile der Stege 3a, 3'a soweit heruntergedrückt werden, bis sie unter die nach unten weisende
Seite der Rastschiene 4 bzw. in die Längsrillen 5 greifen. Diese Verbindungsart ist in Fig.3 und in Fig.7 im
Schnitt dargestellt
Aufgrund der Elastizität des Haubenmaterials ist es möglich, die Haube an ihren Verbindungsstellen mit
ihren Längsachsen weitgehend gegeneinander zu verschwenken, so daß mit den erfindungsgemäßen
Hauben einmal starke Bodenunebenheiten ausgeglichen und zum anderen auch Kabelbögen mit relativ kleinem
Biegungsradius abgedeckt werden können, ohne daß Stellen ausgespart bleiben müssen. Diese Bögen treten
häufig bei Kabeln auf, da diese bei starker Belastung Temperaturen von bis zu 70° erreichen, so daß sie zum
Kompensieren der Wärmeausdehnung in Schlangenlinien verlegt werden.
Die bei dem Betrieb des Kabels auftretenden Temperaturen erwärmen das Füllmaterial oberhalb des
Kabels und somit auch die darUberliegenden Schutzhauben, welche sich dadurch ebenfalls ausdehnen. Ein
Dehnungsausgleich bei den Schutzhauben wird dadurch möglich, daß sich die Hauben in Längsrichtung
aufeinanderschieben können, da sie nicht stumpf gegeneinandergelegt sind, sondern sich jeweils etwas
überlappen.
Natürlich sind mit der erfindungsgemäßen Haube auch andere Verbindungsarten möglich. So können die
Hauben z. B. in Längsrichtung mit ungefähr fingerbreitem Abstand zueinander über dem Kabel angeordnet
werden, wobei dann der Trennspalt mit einer Verbindungsmanschette abgedeckt werden kann (siehe
Fig.4). Diese Manschette kann die gleiche Form wie
die Hauben besitzen, wobei sie ähnlich wie die überlappenden Enden auf die Haubenenden aufgerastet
wird. Der Spalt zwischen den einzelnen Haubenenden ermöglicht bei Temperaturschwankungen den Längenausgleich.
Ferner können die Hauben natürlich auch in herkömmlicher Weise Stoß an Stoß aneinandergelegt
werden.
Bei dem in F i g. 5 dargestellten, erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist jeweils ein Ende der Haube
abgesetzt, wobei jedoch das Haubenprofil an dem abgesetzten Ende voll erhalten bleibt. Das Absetzen
kann in einem Arbeitsgang mit dem Extrudieren durch Hochdrücken des Profiles durchgeführt werden. Bei
diesem Ausführungsbeispiel lassen sich die Hauben so verlegen, daß die Kabel von einem innenbündig
durchlaufenden Kanal abgedeckt sind. Dadurch werden unter anderem scharfe Kanten vermieden, die das Kabel
oder die Leitungen eventuell beschädigen können.
Soll nun das Kabel oder die Leitung an stark gefährdeten Stellen gegen extreme mechanische Beanspruchungen
geschützt werden, so kann man die erfindungsgemäßen Hauben im Verbund über das Kabel
legen, wodurch das Kabel jeweils durch zwei Hauben
abgedeckt ist. Der somit geschaffene Schutz bietet für
das Kabel bzw. die Leitung ein Optimum an Sicherheit.
Sollen mit den erfindungsgemäßen Hauben Kabel in Mauerdurchbrüchen oder an Kabelkreuzungen geschützt
werden, so können jeweils zwei Hauben zu einem Schutzrohr zusammengefaßt werden, indem man
die Hauben mit ihren offenen Enden gegeneinanderliegend verklinkt, und zwar so, daß sich die Rundungen 1
bzw. 1' dann gegenüberliegen (siehe F i g. 6). Bei dem Verklinken greifen die Auflagestege der einen Haube in
die Längsrillen 5 bzw. in die Vertiefungen der anderen Haube, die durch die unteren Seiten der Rastschiene 4
und den darunterliegenden Wandungsaußenseiten gebildet werden. Aufgrund der Elastizität des Haubenmaterials
entsteht eine Klemmwirkung, welche die Aullagestege in Richtung auf die Wandung 2 bzw. 2' der
anderen Haube drückt. Werden die Hauben jeweils an den Außenseiten der Rundungen 1 bzw. Γ druckbelastet,
so legen sich die Auflagestege der einen Haube gegen die Unterseite der Rastschienen 4 bzw. der
Längsrillen 5 der anderen Haube an, so daß sich die Hauben nicht weiter aufeinander zu verschieben
können. Somit liegt das Kabel allseitig geschützt in den beiden Hauben eingebettet.
Werden Kabel in wasserführenden Gräben verlegt, so können in bestimmten Abständen Hauben unter das
Kabel gelegt und mit dem auf dem Kabel liegenden, fertig verlegten Haubenstrang verklinkt werden. Durch
die untenliegenden Hauben wird der Strang entgegen der Auftriebswirkung des Wassers in seiner Lage
gehalten, so daß die auf dem Kabel liegenden Hauben nicht mehr aufschwimmen können. Dabei verhindern
die nach außen weisenden Teile der Stege 3a bzw. 3'a, daß die untenliegende Haube auch bei übergroßen
Zugkräften nicht von der oberen Haube abgezogen werden kann.
Bei großer Zugbelastung legen sich nämlich die nach innen weisenden Teile der Auflagestege 3,3' bzw. 3a, 3'a
an der unteren Haube gegen die nach außen weisenden Teile der Auflageslege 3a bzw. 3'a an der oberen Haube,
wodurch ein Abgleiten der verklinkten Hauben mit Sicherheit vermieden wird. Die Fase an den Stegen 3a
und 3'a erleichtern das Verklinken der Hauben ganz
,o wesentlich, da die Innenkanten der Stege an der unteren
Haube lediglich entlang der Fase nach oben geschoben werden müssen.
Zum Transport bzw. zum Lagern der erfindungsgemäßen Hauben können jeweils etwa drei Hauben
aufeinandergerastet werden (siehe Fig. 7), so daß sie
einmal eine Transporteinheit bilden, die keiner weiteren Behandlung, wie z. B. Zusammenbinden mit Draht o. ä.
mehr bedarf. Zum anderen läßt sich trotz des relativ großen Querschnittes der einzelnen Hauben der
vorhandene Lager- bzw. Transportraum gut ausnutzen. Zum Abdecken brauchen die zu einer Packungseinheit
aufeinandei gerasteten Hauben lediglich auseinandergezogen, über das Kabel gelegt und auf die nächste
Haubengruppe aufgerastet werden. Bei der Verlegung kommt noch als weiterer Vorteil hinzu, daß die Hauben
aufgrund des Herstellungsverfahrens, nämlich Extrudieren, auch in großen Längeneinheiten hergestellt werden
können, so daß man bei vorgegebener Verlegungslänge nur relativ wenige Hauben verwenden muß. Da einmal
weniger Hauben zum Verlegen benötigt werden und zum anderen die Verbindung zwischen den Hauben
einfach und schnell herzustellen ist, wird somit die Abdeckung von Kabeln erheblich beschleunigt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Abdeckhaube aus Kunststoff für im Erdreich verlegte Kabel, Leitungen o. ü, mit an den unteren S
Enden der Haubenwandungen querliegend angeordneten Auflagestegen, dadurch gekennzeichnet,
daß an beiden Außenseiten der Haubenwandung (2) in Längsrichtung verlaufende, sich Ober die
gesamte Länge der Haube erstreckende Klemmschultern vorgesehen sind.
2. Haube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschultern durch nach innen in die
Wandung (2) eingelassene Längsrillen (5) gebildet sind.
3. Haube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschultern von auf der Wandung
(2) aufgesetzten, in Längsrichtung laufende Rastsch/enen (4) gebildet sind.
4. Haube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastschienen (4) einen dreieckigen
Querschnitt besitzen.
5. Haube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagestege
(3) sowohl mit ihrer Ober- als auch mit ihren Unterseiten gegen die Klemmschultern klemmbar
sind.
6. Haube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagestege
(3) von der Wandung (2) nach innen weisen.
7. Haube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagestege
(3a) beidseitig von der Wandung (2) abstehen, wobei die außenliegende Seitenkante
angefast ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681765722 DE1765722C3 (de) | 1968-07-05 | Abdeckhaube aus Kunststoff zum Abdecken von Kabeln, Rohrleitungen o.a |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681765722 DE1765722C3 (de) | 1968-07-05 | Abdeckhaube aus Kunststoff zum Abdecken von Kabeln, Rohrleitungen o.a |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1765722A1 DE1765722A1 (de) | 1971-08-26 |
| DE1765722B2 DE1765722B2 (de) | 1977-06-02 |
| DE1765722C3 true DE1765722C3 (de) | 1978-01-12 |
Family
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