DE176801C - - Google Patents

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DE176801C
DE176801C DENDAT176801D DE176801DA DE176801C DE 176801 C DE176801 C DE 176801C DE NDAT176801 D DENDAT176801 D DE NDAT176801D DE 176801D A DE176801D A DE 176801DA DE 176801 C DE176801 C DE 176801C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • H01M4/02Electrodes composed of, or comprising, active material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D79/00Methods, machines, or devices not covered elsewhere, for working metal by removal of material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Ruderschäfte der Schiffe wurden bisher durch Abdrehen bearbeitet. Diese Herstellungsweise ergab aber keine genau zylindrischen Schäfte wegen des großen und einseitig wirkenden Gewichts des Flansches, der auf der Planscheibe der Drehbank befestigt wurde. Es gelang weder durch Schaben und Blankfeilen noch durch Abdrehen die unrunden Stellen zu beseitigen,
ίο da der Schaber in dem Support fest eingespannt war und somit dieselben Bewegungen wie der Drehstahl machte.
Die vorliegende Erfindung besteht in der besonderen Ausbildung einer Vorrichtung zum Abschlichten der zylindrischen Teile von Ruderschäften. Diese Vorrichtung soll die Herstellung genau zylindrischer Schäfte ermöglichen. In den Zeichnungen ist die Schabevorrichtung dargestellt, und zwar ist Fig. ι ein Längsschnitt, Fig. 2 die Seitenansicht dazu, Fig. 3 ein Querschnitt und Fig. 4 der Grundriß von unten gesehen. Fig. 5 zeigt die Vorderansicht eines auf der Drehbank eingespannten Ruderschaftes mit auf diesem befindlicher Schabevorrichtung und Fig. 6 stellt die Seitenansicht eines Schaftes dar.
Die Bauart der Schabevorrichtung ist folgende :
An dem einen Ende einer mit Einschnitten 3 versehenen Hülse 1 befindet sich konisches Gewinde 2, über das eine Mutter 4 greift. Die Schabemesser 5 sind an diesem Ende der Hülse ι angeordnet und mittels der Vorsprünge 6 gegen Verschiebung gesichert. Die Messer 5 werden durch die Platten 7 und die Schrauben 8 gehalten. Am anderen Ende der Hülse 1 sind verschiedene Ausarbeitungen 9 vorgesehen. An der hinteren Wand der Ausarbeitungen 9 sind durch die Schrauben 10 verstellbare Platten 11 angeordnet, welche die Kugeln 12 nach innen pressen. Das Herausfallen der Kugeln wird durch gekrümmte Platten 13 verhindert, durch deren Ausschnitte 14 die Kugeln hindurchragen. Die Ausarbeitungen 9 sind an der Stirnseite durch die Scheiben 15 abgeschlossen, so daß die Kugeln 12 sich in einem allseitig geschlossenen Raum befinden. Zur Handhabung der Vorrichtung dienen seitlich an der Hülse 1 angebrachte Handgriffe 16. Der abzudrehende Ruderschaft ist von α bis b 4,$ bis 8,0 m lang und hat einen Durchmesser von 0,2 bis 0,3 m. Der gekröpfte Teil b c des Schaftes ist etwa 2 m lang, verläuft oval und endet in einen schweren Flansch 17, welcher am Ruder angeschraubt wird. An diesen Flansch 17 ist ein besonderes Stück 18 angegossen, um das Einspannen zwischen den Spitzen der Drehbank 20 zu ermöglichen. Dieses Stück 18 wird nach Fertigstellung des Schaftes durch Abarbeiten entfernt. Zum Ausgleich des großen und einseitig wirkenden Gewichtes des Flansches 17 und des ovalen Schaftes wird an der Planscheibe 19 der Drehbank 20 ein Gegengewicht 21 angeschraubt.

Claims (1)

  1. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
    Der Ruderschaft wird zwischen den Spitzen der Drehbank befestigt und der Flansch 17 von der Planscheibe 19 mitgenommen. Auf letzterer wird sodann ein Ausgleichgewicht 21 befestigt. ' Nunmehr erfolgt das Ab- und Blankdrehen in der bisher bekannten Weise mittels Drehstahles. Ist dieses geschehen, so wird die Schabevorrichtung auf dem Ruderschaft von hinten aus aufgeschoben. Nun werden die Schabemesser 5 durch die Mutter 4 und die Kugeln 12 durch die Schrauben 10 und die Platten 11 so eingestellt, daß die Messer 5 der Vorrichtung senkrecht zur Schaftachse stehen. Während der Umdrehung des Schaftes wird nun die Vorrichtung an den Handgriffen 16 festgehalten und in der Pfeilrichtung (Fig. 5) vorwärts bewegt. Die Messer 5 schlichten dabei den Schaft ab, wodurch eine Genauigkeit von :/io mm erreicht wird. Die Messer 5 sind derart geschliffen, daß beim Bearbeiten die Späne nach außen fallen. Hierdurch wird vermieden, daß sich die Kugeln 12 festsetzen.
    Patent-A ν Spruch:
    Vorrichtung zum Abschlichten der zylindrischen Teile von Ruderschäften, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit Handgriffen (16) versehene, über den abzuschließenden rotierenden Zylinder achsial verschiebbare Hülse (1) an dem einen Ende zwischen Längsschlitzen (3) normal zur Achse stehende gekrümmte Schabemesser (5) trägt, die durch Aufschrauben einer Mutter (4) auf ein konisches Gewinde (2) der Hülse (1) eingestellt werden, und daß am anderen Ende in Aussparungen (9) der Hülse (1) Kugeln (12) angeordnet sind, die durch Schrauben (10) und in den Aussparungen (9) befindliche Platten (11) derart verstellbar sind, daß sie die Hülse (1) konachsial mit dem abzuschlichtenden Zylinder führen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT176801D 1921-03-10 Active DE176801C (de)

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BE176801X 1921-03-10

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DENDAT176801D Active DE176801C (de) 1921-03-10

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DE (1) DE176801C (de)
FR (1) FR548287A (de)
GB (1) GB176801A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936487C (de) * 1951-08-25 1955-12-15 Curt Fischer Vorrichtung zum Bearbeiten von stangen- oder rohrfoermigen Werkstuecken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936487C (de) * 1951-08-25 1955-12-15 Curt Fischer Vorrichtung zum Bearbeiten von stangen- oder rohrfoermigen Werkstuecken

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GB176801A (en) 1923-03-29
FR548287A (fr) 1923-01-11

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