DE177247C - - Google Patents

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DE177247C
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/10Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts
    • B65D41/12Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts made of relatively stiff metallic materials, e.g. crown caps
    • B65D41/125Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts made of relatively stiff metallic materials, e.g. crown caps with integral internal sealing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/02Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
    • B65D1/0223Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents characterised by shape
    • B65D1/023Neck construction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/28Caps combined with stoppers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2251/00Details relating to container closures
    • B65D2251/20Sealing means
    • B65D2251/205Inserted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Es sind Flaschenverschlüsse bekannt, bei denen eine metallische Verschlußkapsel in das Innere des Flaschenmundes eingepreßt wird. Die Sicherung der Verschlußkapsel wird dabei dadurch erreicht, daß ein Teil der Kapsel entweder mit einer inneren oder auch mit einer äußeren Nut der Flasche in Eingriff gebracht wird. In letzterem Falle wird der Flansch der Kapsel nach außen
ίο über den Flaschenkopf umgebogen und dann mit einer äußeren Nut oder Schulter in Eingriff gebracht.
Wenn diese bekannten Verschlüsse bei Flaschen mit Gas entwickelnden Flüssigkeiten oder auch bei Flaschen verwendet werden, welche größeren Temperaturänderungen unterworfen sind, dann sind sie nicht sicher genug, und es kommt vor, daß ein Verschluß durch den inneren Druck äbgepreßt wird.
Zweck vorliegender Erfindung ist, diesen Übelstand zu beseitigen; dies wird dadurch erreicht, daß ein innerer Verschluß sowohl als ein äußerer Verschluß beide mit Nuten der Flasche in Eingriff gebracht werden, derart, daß der innere Verschluß eine doppelte Festlegung, die eine durch die eigene Nut und die andere durch den äußeren Verschluß erhält. Bei dieser An-Ordnung kann der Verschluß auch größeren, im Flascheninnern auftretenden Drucken und Temperaturänderungen standhalten.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind
Fig. ι und 3 Schnitte durch ein Flaschenmundstück mit zwei Ausführungsformen der Erfindung.
Fig. 2 ist ein Schnitt durch eine weitere Ausführungsfprm des Verschlusses.
Fig. 4 zeigt einen Flaschenmund nach der Erfindung im Schnitt.
Bei Anwendung des neuen Verschlusses wird das Innere des Flaschenmundstückes in bekannter Weise mit einer Nut 2 versehen und in diese Nut die unteren Enden der metallischen Verschlußkapsel C eingepreßt. Um nun nach vorliegender Erfindung die Verschlußkapsel C fest in ihrer Lage zu halten und ein Lockern derselben und dadurch ein Entweichen des Flascheninhaltes selbst unter Druck zu vermeiden, wird auch 5<> das äußere Flaschenmundstück mit einer Schulter / und einer dadurch gebildeten Ringnut versehen. In diese Ringnut wird dann der untere Flansch B eines äußeren Verschlußstückes in der Weise befestigt, daß das äußere Verschlußstück die innere Verschlußkäpsel festlegt und dadurch ein Lockern derselben verhindert.
Vorteilhaft werden beide Nuten an dem Flaschenmundstück durch ein einziges Werkzeug in einem Arbeitsvorgang angebracht und wird weiter der neue Verschluß geeignet aus einem Stück ausgebildet. Die innere Verschlußkapsel wird dann durch' ein geeignetes Ausdehnungswerkzeug gegen die innere Flaschennut 2 gepreßt. Zweckmäßig
wird dabei zwischen Flaschenmundstück und dem Verschluß ein Dichtungsring 3 eingeschaltet, welcher aus irgend einem geeigneten Material bestehen kann. An der oberen Seite des Verschlusses wird ebenfalls vorteilhaft Dichtungsmaterial 4 vorgesehen, welches sich auf den oberen Flaschenrand auflegt. Dieses Dichtungsmaterial schützt die Flaschen in wirksamer Weise vor einer Be-Schädigung des oberen Randes. Der äußere Flansch B der aus einem Stück bestehenden Kapsel wird dann gegen die äußere Nut / gepreßt und darin gehalten. Es könnte auch eines der beiden Dichtungsstücke 3, 4 weggelassen werden. Wo jedoch außergewöhnliche Sicherheit verlangt wird, werden zweckmäßig beide benutzt, das eine, um den seitlichen Druck aufzunehmen, welcher durch die Expansion der inneren Verschlußkapsel bewirkt wird, und das andere, um den senkrechten Druck aufzunehmen, welcher beim Aufbringen der Verschlußkapsel auftritt.
Durch den neuen Verschluß wird das ganze obere Ende des Flaschenmundstückes mit Metall umgeben und der Druck an der inneren und äußeren Seite gegeneinander ausgeglichen.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform des Verschlusses wird die an sich be- kannte innere Verschlußkapsel C" unter Zwischenlage eines Dichtungsmaterials d benutzt. Um nun die Kapsel auch gegen Druck in ihrer Lage halten zu können, wird die äußere Kapsel B" aufgebracht. Vorteilhaft wird hierbei eine Dichtungsscheibe .5 benutzt, welche aus geeignetem Material bestehen kann. Die Anordnung der in Fig. 4 gezeigten äußeren Kapsel B" ohne die innere Kapsel C" wird dabei als an sich bekannt vorausgesetzt.
Sind die beiden Verschlüsse in der angegebenen Weise auf das Flaschenmundstück aufgebracht, dann wird zwischen dem inneren und dem äußeren Verschluß eine geschlossene Kammer 7 gebildet, welche komprimierte Luft enthält, welche sich ausdehnt, wenn irgend welche Ausdehnung infolge von Erwärmung oder so eintritt und dadurch den Verschluß selbsttätig fester anpreßt. Diese Form des Verschlusses ist in manchen Fällen vorteilhaft, wenn die Flaschen verschiedenen Temperaturen unterworfen sind. Der äußere Verschluß dient auch dazu, den Rand des Flaschenmundstückes rein zu halten und vor Beschädigung zu schützen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Flaschenverschluß mit einem in Nuten der Flasche eingreifenden metallischen Verschlußstück, dadurch gekennzeichnet, daß ein innerer Verschluß sowohl als ein äußerer Verschluß beide mit Nuten der Flasche in Eingriff gebracht werden, derart, daß der innere Verschluß eine doppelte Festlegung, die eine durch die eigene Nut und die andere durch die Nut des äußeren Verschlusses erhält, um dadurch größeren im Flascheninnern auftretenden Drucken und Temperaturänderungen standhalten zu können.
2. Flaschenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verschlußteile aus dem an sich bekannten inneren Verschlußstück (C") und dem ebenfalls an sich bekannten äußeren Verschlußstück (B") bestehen, zwischen denen eine Luftkammer (7) gebildet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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