DE1777190C - Senkrecht Hobel oder Stoßmaschine - Google Patents

Senkrecht Hobel oder Stoßmaschine

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DE1777190C
DE1777190C DE19681777190 DE1777190A DE1777190C DE 1777190 C DE1777190 C DE 1777190C DE 19681777190 DE19681777190 DE 19681777190 DE 1777190 A DE1777190 A DE 1777190A DE 1777190 C DE1777190 C DE 1777190C
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machine
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shaping
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DE19681777190
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DE1777190A1 (de
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Inventor
Der Anmelder Ist
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Russum, Pierre van, Brasschaat (Belgien)
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Publication date
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 7774-90
Die durch die· Erfindung erreichten Vorteile sind
Patentanspruch: vor allem darin zu sehen, daß auf Grund der Tat
sache, daß die Verbindungslinie der Linearbewegung
Seakrecht-Hobel- oder Stoßmaschine mit des Hobel-oder Stoßwerkzeuges durch die Schwenkeinem mit dem Maschinenständer über zwei Sei- 3 achse der Lager- oder Drehzapfen führt, keine nachtenstander verbundenen und dadurch mit dem teiligen Momente austreten können, die zu einer zu-Maschinenbett einen geschlossenen Rahmen bil- sätzlichen Beanspruchung des Mascmnenrahmcns denden, das Hobel- oder Stoßwerkzeug tragenden führen und die Arheltsgenauigkeit der Maschine be-Querhaupt, dadurcli gekennzeichnet, einträchtigen könnten.
daß die Seitenständer (5, 5) zusammen mit dem io Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Querhaupt (4) am Maschinenbett (2) um Lager- lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichoder Drehzapfen (2,') durch deren Vefblndungs- nung näher erläutert. Rs zeigt
linie die Linearbewegung des Hobel- oder Stoß- F ϊ g. 1 die erfindungsgemäße Senkrecht-Hobel-
werkzeuges führt, verschwenkbar angeordnet oder Stoßmaschine schematisch in der Vorderansicht, sind. is Fig. 2 die Sutenansicht des Gegenstandes nach
F i g. 1 und
Fig.3 den Gegenstand nach Fig. 2 in einer anderen Funktionsstellung.
Mit besonderem Erfolg ist die enindungsgemäße ω Maschine zum Stoßen von Keilnuter 'a Sackbohrun-
Die Erfindung betrifft eine Senkrecht-Hobcl- oder gen verwendbar. woK:i infolge der Verschwenkbar-Stoßmaschine mit einem mit dem Maschinenständer keit des Maschinenoberteils keinerlei Zusat/vorrichüber zwei Seilenständer verbundenen und dadurch tungcn benötigt werden und die auftretenden Kräfte mit dem Maschinenbett einen ge chlossenen Rahmen schwingungsfrei von den Tragzapfen abgefangen werbildenden, das Hobel- oder Stoßwerkzeug tragenden as den. Die dargestellte Maschine wiegt nur etwa Querhaupt. 500 kg und stößt Keilnuten bis ?0 mm Breite in Guß-
Bei einer bekannten Senkrecht-Hobel- oder Stoß- eisen und bis 18 mm Breite in Stahl 60.11 bei geregelmaschine der vorstehend beschriebenen Gattung tem Vorschub von 0,1 mm, wobei der 1 Pk-Motor (deutsche Patentschrift 108 483), ist lediglich das 50 Hübe min erzeugt.
Querhaupt um seine Läugsachs. verdrehbar in den 30 Bei der in den Fig. 1 bis 3 im ganzen darge-Seitenständern gelagert. DL· Seitenständer selbst sind stellten erfindungsgemäßen Maschine wird zwar d'is fest mit dem Maschinenbett ve«· tundeii. Ein Ver- Qi>erhaupt 4 auf Biegung beansprucht, da es aber den drehen des Querhauptes führt somit zwangläufig da- gesamten Werkzeugantrieb aufnimmt, ist es sehr zu, daß die in die Seitenständer eingetragenen Kräfte widerstandsfähig und praktisch biegungsfrei. Über die nicht mehr in Längsrichtung der Seitenständer ver- 35 Schraubbolzen Sa fangen die Seitenständei 5 diese laufen. Die Scitenständer sind somit starken Biege- Kräfte einwandfrei als reine Zu?kraft auf, so daß der kräften unterworfen. Das führt zu zusätzlichen Be- Abstand A vom Querhaupt 4 zum Maschinenbett 2 anspruchungen des Maschinenrahmens und dazu, daß reichlich bemessen werden kann, ohne Gefahr zu laudie Arbeitsgenauigkeit der Senkrecht-Hobel- oder fen, daß Vibrationskräfte auftreten. Diese Seiten-Stoßmaschine beeinträchtigt wird. Ferner führen diese 40 ständer 5 übertragen die Zugkraft über die Lagerbekannten Maßnahmen zu Seitenständern, die ehv.-n oder Drehzapfen 2' und die Klemmbolzen 2b direkt erheblichen Materialaufwand und Platzaufwand so- auf das Maschinenbett, welches auf geeigneten Aufwie komplizierte Formgebung bedingen. stellfüßen 20 ruht. Maschinenbett 2 und Aufstellfüße
Im übrigen ist eine Senkrecht-Hobel- oder Stoß- 20 bilden den Maschinenständer. Diese Aufstellmaschine anderer Gattung bekannt (französische 45 fuße sind jedoch abnehmbar, so daß die Maschine Patentschrift 520 728), bei der das Hobel- oder Stoß- — naturgemäß in leichterer Ausführung — auch als werkzeug direkt an einen einzigen auskragenden Tischmaschine verwendet werden kann. Die lichte Ständer befestigt ist. Dieser ist schwenkbar am Ma- Weite zwischen den beiden Seitenständern 5 beträgt schinenrahmen mit dem Maschinenbett befestigt. bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel 2XC = Auch bei dieser Ausführungsform werden nachteilige 50 750 mm. Für die meisten Verwendungszwecke reicht Biegemomente in den Ständer eingetragen, die zu allerdings eine lichte Weite von etwa 500 mm völlig einer zusätzlichen Beanspruchung führen und die aus, wodurch sich naturgemäß die Maschine wesent-Arbeitsgenauigkeit der Maschine beeinträchtigen. lieh leichter bauen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausschlaggebend hierfür ist der in sich geschlos-
Senkrecht-Hobel- oder Stoßmaschine der eingangs 55 senc, d. h. keine zusätzlichen Beanspruchungen herbeschriebenen Gattung so zu gestalten, daß keinerlei beiführende Aufbau der gesamten Maschine, unabnachteilige Momente auftreten, die zu einer zusatz- hängig von der Verschwenkbarkeit des Oberteils, die liehen Beanspruchung des Maschinenrahmens füh- mit etwa 10° maximal bei der dargestellten Ausführen und die Arbeitsgenauigkeit der Maschine bcein- rungsform angesetzt wird (Fig. 3). trächtigen. 60 Die Fig. 2 und 3 zeigen besonders deutlich, daß
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die alle auftretenden Kräfte bei der erfindungsgemäßen Seitenständer zusammen mit dem Querhaupt am Ma- Maschine in deren Zentrum in der Achse der Lagerschinenbett um Lager- oder Drehzapfen, durch deren oder Drehzapfen 2' aufgefangen werden. Der Werk-Verbindungslinie, die Linearbewegung des Hobel- zcughalter 1 ist so angeordnet, daß die Linearbeweodcr Stoßwerkzeuges führt, verschwenkbar angeord- 65 gung des Hobel- oder Stoßwerkzeuges durch die Vernet sind. bindungslinie der Lager- oder Drehzapfen 2' führt.
DE19681777190 1968-09-20 Senkrecht Hobel oder Stoßmaschine Expired DE1777190C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE704066 1967-09-20

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1777190A1 DE1777190A1 (de) 1971-07-15
DE1777190B2 DE1777190B2 (de) 1972-07-06
DE1777190C true DE1777190C (de) 1973-02-01

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