DE178032C - - Google Patents

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DE178032C
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Germany
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hinge
bolt
shoe
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DENDAT178032D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B39/00School forms; Benches or forms combined with desks
    • A47B39/06Folding forms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B39/00School forms; Benches or forms combined with desks

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ*178032-KLASSE 34«. GRUPPE
KARL SIEBOLD in BETHEL B.BIELEFELD.
Scharnier für schwellenlose, umlegbare Schulbänke.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Dezember 1904 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Scharnier für schwellenlose, umlegbare Schulbänke.
Dasselbe dient außer zum Umlegen in bekannter Weise auch zum Verbinden der einzelnen Bankreihen, zeichnet sich jedoch den bekannten Einrichtungen gegenüber dadurch aus, daß es ein leichtes, rasches Auswechseln einer einzelnen Schulbank gestattet.
Das Scharnier ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: * <
Fig. ι und 2 die Anordnung des Scharnieres an Schulbänken, die
Fig. 3 bis 8 die Bauart des Scharnieres.
Fig. 3 bis 5 zeigen die eine Scharnierhälfte, welche die Sicherung trägt, in Seitenansicht (Fig. 3), in senkrechtem Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 3 (Fig. 4), im Querschnitt nach der Linie C-D der Fig. 3 (Fig. 5).
Fig. 6 stellt eine Ansicht des Scharnierbolzens dar, während
Fig. 7 in senkrechtem Schnitt die andere Scharnierhälfte zeigt, in welcher der Scharnierbolzen verschiebbar gelagert ist. Die
Fig. 8 zeigt das zusammengesetzte Schar-•25 nier in Gebrauchsstellung.
Die Vorrichtung zum Umlegen der Schulbänke besteht aus zwei Halbschuhen α und \ (Fig. 8), welche von unten auf die Bankbeine k aufgeschoben werden und diese allseitig umfassen (Fig. 4 und 7).
An den Außenseiten der Halbschuhe befindet sich je eine parabolisch abgerundete Wulst h, welche der Länge nach durchbohrt ist und in der Bohrung g (Fig. 4) den Bolzen e (Fig. 6 und 8) aufnimmt. Der Bolzen e (Fig. 6) ist in den Halbschuh \ (Fig. 8) derart eingeführt, daß er sich in der Nut ν (Fig. 8) nur bis zu dem Punkte r zurückführen läßt, wodurch der Halbschuh α frei wird.
Sind nun die einzelnen Bankreihen aufgestellt, wie es Fig. 2 und 8 zeigen, dann wird der in dem Schuh ^ zurückgeführte Bolzen e mittels des Handgriffes u (Fig. 8) nach α gedrückt, wobei die Abschrägung t den Sieherungsbolzen f in die Höhe treibt. Ist der Bolzen e ganz in den Halbschuh α eingeführt, so schnellt die Sicherung f durch den Druck der Feder / (Fig. 4 und 8) in die Ausfräsung s des Bolzens e (Fig. 8).
Die Bankreihen sind auf diese Weise durch nur eine Arbeitsleistung nicht allein zum Umlegen eingerichtet, sondern auch gleichzeitig miteinander einseitig fest verbunden.
Sollen umgekehrt die Bänke gelöst werden, braucht nur der Hebel i und damit gleichzeitig der Sicherungsbolzen f hochgezogen werden. Gehalten wird die Sicherung in dieser Lage durch Einrücken des Hebels i in die Ausklinkung c (Fig. 3 und 4). Hierauf kann der Bolzen e in den Halbschuh \ zurückgeführt und hierdurch die eine Bank von der anderen gelöst werden.
Sobald im geschlossenen Zustande zum Zwecke des Umlegens die Bank angehoben wird, hängt diese infolge der parabolischen Abrundung der Wulst h sofort frei in den Bolzen zwischen den beiden Nachbarbänken.
Erst wenn die Bank bereits umgelegt ist, berührt die Wulst und hierdurch die Bank
wieder den Fußboden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Scharnier für schwellenlose, umlegbare
    Schulbänke, dadurch gekennzeichnet, daß
    der in der Gebrauchsläge durch einen
    Schnepper (f) gesicherte Bolzen (e) des Scharnieres (a,\) zwecks rascher Auswechselung einer einzelnen Bank nach Auslösen der Sicherung ff, I) mittels einer Handhabe (u), welche durch einen Schlitz (v) der einen Scharnierhülse (\) nach außen ragt, leicht verschoben werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT178032D Expired DE178032C (de)

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DE178032C true DE178032C (de) 1900-01-01

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