DE1781002U - Bundschlaufenband mit guertel. - Google Patents

Bundschlaufenband mit guertel.

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DE1781002U
DE1781002U DE1957G0016659 DEG0016659U DE1781002U DE 1781002 U DE1781002 U DE 1781002U DE 1957G0016659 DE1957G0016659 DE 1957G0016659 DE G0016659 U DEG0016659 U DE G0016659U DE 1781002 U DE1781002 U DE 1781002U
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loops
belt
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loop
waistband
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DE1957G0016659
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English (en)
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Richard Grimm
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Description

  • Richard Grimm, Schneidermeister, Pappenheim/Bayern, Graf Karlstrasse 13.
  • Bundschlaufenband mit Gürtel Die Erfindung bezieht sich auf ein Bundschlaufenband mit Gürtel und daran angebrachten Haken für Bleidungsstücke. Wesentlicher Zweck der Erfindung ist, ein Bundschlaufenband zu schaffen, dessen Einhängeglieder für die Gürtelhaken in einfacher Weise zu bilden sind.
  • Bisher ist es üblich, am Bundschlaufenband nach dessen Erzeugung Metallösen anzubringen, in welche die Gürtelhaken eingehängt werden können. Die Verwendung solcher Einhängeglieder verursacht einen verhältnismässig hohen Arbeitsaufwand, führt zur Schwächung des Gürtelbandes, bedingt also hohe Gestehungskosten des fertigen mit Ösen versehenen Bandes und befriedigt dennoch nicht.
  • Hier hilft nun die Erfindung ab, die darin besteht, dass an einem Bundschlaufenband mit Gürtel und daran angebrachten Haken für Kleidungsstücke Schlaufen zum Einhängen der Gürtelhaken angewebt sind. Besonders günstig ist es hierbei, wenn die Schlaufen in ununterbrochener Folge bei gleichbleibendem gegenseitigen Abstand am Grundband vorgesehen werden.
  • Bei einem in dieser Weise ausgebildeten Bundschlaufenband entfallen die bisher benötigten ietallösen. An ihre Stelle treten Schlaufen, die an das Gurtschlaufenband angewebt sind. Das Anheben erfolgt gleichzeitig mit beim Weben des Bandes selbst. Das Anweben von Hakenschlaufen bringt weiterhin den Vorteil, dass das Bundschlaufenband, einschliesslich der Einhängeglieder für die Gürtelhaken in einem einzigen Arbeitsgang gefertigt werden kann. Hinzu kommt, dass das Bundschlaufenband die Einhängeglieder auf seiner gesamten Länge besitzt. Hierdurch erbringt das Bundschlaufenband den Vorzug, dass die Einhängeglieder für die Haken stets an der benötigten Stelle vorhanden sind, gleichviel ob das fertige Bundschlaufenband für einen korpulenten oder einen schlanken Träger bestimmt ist. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigen : Fig. 1 einen Abschnitt des Bundschlaufenbandes, in Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 wiedergegebenen Bundschlaufenbandes, Fig. 3 das gleiche Bundschlaufenband, in Rückansicht, Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform des Bundschlaufenbandes, in Vorderansicht, Fig. 5 das in Fig. 4 dargestellte Bundschlaufenband, in Rückansicht.
  • In gegenseitig übereinstimmendem Abstand A sind am Grundband 1 bei 2,3,4, 5,6 und 7 Schlaufen zum Einhängen des Hakens 8 eines Gürtels 9 angebracht. Die Hakenschlaufen werden von zwei nebeneinander liegenden Teilschnüren 10 und 10'gebildet. Diese Teilschnüre sind mit dem Grundband 1 nahezu über dessen gesamte Breite verwebt.
  • Lediglich das Stück B der Schnüre 10 und 10'liegt frei auf dem Grundband auf und bildet somit eine Schlaufe, in welche der Gürtelhaken 8 eingehängt werden kann.
  • Das Verweben der Teilschnüre 10 und 10'erfolgt während des Webens, des Grundbandes. Zur Bildung der Schlaufen wird eine Schnur 11 rückseitig des Grundbandes 1 (Fig. 3) entlang geführt und an den vorgesehenen Stellen zunächst nach der Vorderseite des Grundbandes gezogen und dann, an der Aussenseite 12 beginnend, über das Grundband 1 hinweg nach der anderen Aussenseite 13 geführt (Fig. 1). Dadurch wird das Schlaufenteilstück 10 erzeugt. Nunmehr wird die Schnur zurück zur Aussenseite 12 geführt, wobei das Schlaufenteilstück 10'entsteht. Nach Bildung der beiden Schlaufenteilstücke 10 und 10'wird die Schlaufenschnur wieder zur Rückseite des Grundbandes 1 und hier entlang bis zur nächsten Schlaufenstelle gezogen.
  • In dem in Fig. 1 eingekreisten Bereich werden die Teilschnüre 10 und 10'mit dem Grundband 1 verwebt. Die auf der Rückseite des entstehenden Bandes sich ergebenden Verbindungsschnüre 14,15, 16,17,18 usw. werden nachträglich entfernt, beispielsweise abgeschnitten.
  • Bei dem in Fig. 4 und 5 wiedergegebenen Band sind nicht nur die Schlaufen für die Haken, sondern auch die Schlaufen zum Führen des Gürtels am Grundband angewebt.
  • Die Gürtelschlaufen, die bei 19,20,21 usw. vorgesehen sind werden in der gleichen Weise erzeugt wie die bei 22,23,24,25 usw. angebrachten Hakenschlaufen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Gürtel-Führungsschlaufen nur über das kleine Teilstück C und D, die Hakenschlaufen aber über den verhältnismässig grossen Bereich E und F mit dem Grundband verwebt sind. Bei dem Schlaufenband nach Fig. 4 und 5 befinden sich jeweils 2 Hakenschlaufen zwischen 2 Gürtelführungsschlaufen.
  • Zum Erzeugen der Hakenschlaufen und der Gürtelführungsschlaufen wird eine Schnur 26 von der Rückseite des Grundbandes 1 an der Randseite 27 nach vorne gezogen und quer über das Grundband 1 nach der anderen Randseite 28 geführt und dann von hier nach der Randseite 27 zurück und nach der Bandrückseite gezogen. Dabei entstehen auf der Vorderseite des Gurtbandes die Teilschnüre 29 und 30, die beim Ueiterweben des Grundbandes 1 mit diesem unter Freilassung des mittleren Teiles G verwebt werden. Das von der Teilschnur 30 kommende, zur Rückseite geführte Schnurende 31 wird dort bis zu der Stelle gezogen, an welcher die Gürtelführungsschlaufe bei 19 entstehen soll. Hierzu wird das Schnurende 31 an der Randseite 27 nach vorne und dann zur anderen Randseite 28 und von hier zurück zur Randseite 27 geführt, um sodann wiederum nach der Rückseite gezogen zu werden. Hierbei entstehen die beiden Teilschnüre 32 und 33, die innerhalb der BereicheC+D mit dem Grundband verwebt werden. In der gleichen Weise werden die übrigen Schlaufen während des Webens des Grundbandes erzeugt. Durch die vorstehende Beschreibung des Herstellungverfahrens soll das dem Gegenstand der Erfindung bil-
    dende Bundschlaufenband erläutert werden. Die Fertigung-
    C>
    weise ist als Beispiel angeführt ; sie kann Änderungen erfahren, ohne dass die Erfindung selbst berührt wird.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : 1) Bundschlaufenband mit Gürtel und daran angebrachten Haken für Kleidungsstücke, dadurch gekennzeichnet, dass am Bundschlaufenband Schlaufen zum Einhängen der Gürtelhaken angewebt sind. 2) Bundschlaufenband nach Anspruch 1, dadurch ge-
    kennzeichnet, dass die Schlaufen in ununterbrochener Folge bei gleichbleibendem gegenseitigen Abstand angebracht sind.
    3) Bundschlaufenband nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die rückseitig des Grundbandes befindlichen, nicht angewebten Schnurstücke zwischen zwei Schlaufen entfernt, beispielweise abgeschnitten sind.
    4) Bundschlaufenband nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Schlaufen für die Haken auch die zur Führung des Gürtels dienenden Schlaufen an dem Grundband angewebt sind.
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