DE1781982U - Feldkochherd. - Google Patents

Feldkochherd.

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DE1781982U
DE1781982U DEK30377U DEK0030377U DE1781982U DE 1781982 U DE1781982 U DE 1781982U DE K30377 U DEK30377 U DE K30377U DE K0030377 U DEK0030377 U DE K0030377U DE 1781982 U DE1781982 U DE 1781982U
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Germany
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baking
cooker according
box
field cooker
stove
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Application number
DEK30377U
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English (en)
Inventor
Franz G Dworak
Rudolf Kirner
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/20Ranges
    • F24B1/202Ranges specially adapted for travelling
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J33/00Camp cooking devices without integral heating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0704Roasting devices for outdoor use; Barbecues with horizontal fire box
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0763Small-size, portable barbecues
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • F e 1 d k o c h h e r d.
  • Gegenstand der Neuerung ist ein Feldkochherd, bestehend aus einem auf einem Gestell ruhenden, mit einer Heizeinrichtung samt Kaminrohr und Aschenraum ausgebildeten Herdkasten, an dessen dem Kaminrohr gegenüberliegenden Frontseite die Feuerung-und Asehentür angeordnet ist und in dem die Kochkessel, die gegebenenfalls auch in Kochkisten passen, von oben eingesetzt werden und der vom Feuerraum durch Trennwände gebildete Versorgungsräume zum Aufbewahren von Gerätschaften aufweist. Bei den bisher bekanntenFeldkochherden liegendie Kochkessel im unmittelbaren Feuerzug, so dass der Herd nur zum Kochen der in den Kesseln befindlichen Speisen verwendbar ist.
  • Es ist ein Feldkochherd bekannt, an dessen inneren Seitenwänden horizontale Halteleisten vorgesehen sind, in welche am Kochkessel fest angeordnete Flansche zur Lagerung des Kessels im Herd eingeschoben werden. Es haben mehrere Kessel hintereinander im Herd Platz, so dass die Flansche samt den Kesseln, insbesondere den Kesselböden, wenn alle Kessel in den Herd eingeschoben sind, den Feuerraum nach oben begrenzen, wodurch die Kessel nur am Boden vom Feuer berührt werden und die übrigen Wände der Kessel nur der Strahlungswärme ausgesetzt sind. Dieser Feldkochkessel ist auch nur zum Heizen der Kessel brauchbar, da nach dem Herausnehmen der Kessel eine Unterteilung des Herdraumes wegfällt und der Feuerraum bis zur oberen Herdabschlussplatte reicht.
  • Gemäss der vorliegenden Neuerung ist der Herdraum durch eine Heizplatte mit abdeckbaren Öffnungen zur unmittelbaren Heizung der Kesselböden in einen Feuerraum und einen die Kessel aufnehmenden Back-und Bratraum unterteilt. Unter dem Feuerraum sind beidseits und hinter dem Aschenkasten Versorgungsräume im Herdkasten vorgesehen, der auf einem mit Kufen ausgestatteten Gestell ruht und mit Traggriffen ausgestattet ist.
  • Die den Back-und Bratraum abdeckende obere Herdplatte ist vor dem Kaminrohr am Herdkasten angelenkt und im Bereich der Türenfrontseite im liegenden sowie am Kaminrohr im aufgeklappten Zustand fixierbar und oberhalb der Heizplattenöffnungen zum Einsetzen der Kochkessel mit entsprechenden abdeckbare Öffnungen versehen. Der Back-und Bratraum weist oberhalb der Feuertür eine vorzugsweise zweiflügelige, wärmeisolierte Tür auf, um bei herausgenommenen Kesseln und abgeschlossener oberer Herdplatte die Speisen zum Backen oder Braten in den Back-und Bratraum ein-und aus ihm entnehmen zu können.
  • Der Feldkocliherd gemäss vorliegender Neuerung weist demnach gegenüber den bisher bekannten Feldherden den wesentlichen Vorteil auf dass in ihm nicht nur mit wirtschaftlich gleichem Effekt gekocht, sondern auch gebacken und gebraten werden kann.
  • Weitere Kennzeichen des erfindungsgemässen Feldkochherdes sind aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel zu entnehmen, von dem die Abb. 1 eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Draufsicht und Abb. 3 eine Vorderansicht zeigt.
  • Auf einem Rohrgestell l mit unteren Kufen ist oben ein Winkelrahmen 2 angeschweisst, auf welchem der Herdkasten 3 abhebbar ruht und mittels Spannbügel 4 befestigbar ist. An einer Frontseite ist die Feuertür 5 vorgesehen, hinter welcher im Heiz-und Feuerraum 6 der Rost 7 für feste Brennstoffe angeordnet ist. Der Boden 8 des Feuerraumes 6 steigt vom Ende des Rostes 7 nach hinten schwach schräg zum Schornsteinzug 9 an, der durch das auf den Herdkasten 3 aufgesetzte und in bekannter Weise umklappbare Kaminrohr 10 für den Rauchabzug fortgesetzt ist.
  • Der Herdraum ist durch eine innerhalb desselben angeordnete Heizplatte 12 in einem darunter liegenden Heiz-oder Feuerraum 6 und einem oberhalb derselben befindlichen Back-oder Bratraum 13 unterteilt, der auch die Kochkessel 14 aufnehmen kann, von welchen nur einer strichpunktiert eingezeichnet ist.
  • Die Heizplatte 12 weist zur unmittelbaren Beheizung der Kochkessel 14 Ausnehmungen 15 auf, die mittels Platten 16 abdeckbar sind, um den Back-und Bratraum nach unten abschliessen zu können.
  • Die den Back-und Bratraum 13 abdeckende obere Herdplatte 17 ist vor dem Kaminrohr 10 erfindungsgemäss an Gelenken 18 schwenkbar befestigt und im Bereiche der Turenfrontseite in liegendem, d. i. in den Back-und Bratraum 13 abdeckendem Zustand durch Spannbügel 19 und in aufgeklapptem Zustand durch einen am Kaminrohr vorgesehenen gefederten Schnapper 20 fixierbar. Durch die schwenkbare Anordnung der oberen Herdplatte 17 ist eine sehr bequeme Möglichkeit zum gründlichen Reinigen des Back-und Bratraumes 13 gegeben. Die Herdplatte 17 weist oberhalb der Heizplattenöffnungen 15 zum Einsetzen der Kochkessel Öffnungen 21 auf, die mittels fixierbaren Deckel 22 verschliessbarsind.
  • Der Back-und Bratraum 13 ist durch eine z. B. zweiflügelige und wärmeisolierte Tür 24 oberhalb der Feuertür 5 zum Einbringen der Speisen bei verschlossener Herdplatte 17 abgeschlossen, um die Backraumatmosphäre während des Backvorganges
    durch Öffnen der oberen Deckel 22 nicht stören zu müssen und auch
    um grössere Gefässe (Pfannen) in den Backraum einschieben zu können.
  • Wie aus der Darstellung gemäss Abb. 2 und 3 ersichtlich ist, ist der Herd im Bereich des Feuerraumes 6, des Back-bzw.
  • Bratraumes 13 und des Feuerzuges 9 seitlich durch Doppelwände 25 begrenzt und mit zwischen diesen angeordnetem, schlecht wärmeleitendem Material wie Asbest und Glaswolle isoliert, so dass im Back-und Bratraum 13 die Hitze gleichmässig gespeichert und der Herd aussen nicht heiss wird.
  • An den Innenwänden des Back-und Bratraumes 13 sind vertikale Leisten 26 zum Führen der Kochkessel14 vorgesehen, wodurch das Einsetzen der Kochkessel bei vollem Gewicht erleichtert ist.
  • Zur vollständig gleichmässigen Aufheizung der Heizplatte 12 sind die im Herdkasten befestigten Seitenwände 28 des Heiz-und Feuerraumes vom Rost 7 ausgehend schräg nach auf-und auswärts gerichtet. Heben und hinter dem Aschenkasten 29 sind Versorgungsräume 30 für Gerätschaften vorgesehen, die durch seitliehe Türen 31 zugänglich sind. Ferner sind auch neben dem Schornsteinzug 9 beidseits Versorgungsräume 32 gebildete die gleichfalls durch seitliche Türen 33 zugänglich sind. Dadurch ist der ganze Herdkasten 3 räumlich voll ausgenützt.
  • Im Bereiche des Aschenkastens 29 ist der Herdkasten 3 nicht wärmeisoliert und weist in den Wänden'und den Türen der Versorungsräume Lüftungslöcher 35 auf, um den äusseren Kastenmantel zu kühlen.
  • Zum Tragen des Feldkochherdes beim Verladen sind Traggriffe 37 vorgesehen, die aus abgewinkelten und verstrebten Stangen-oder Rohrstücken bestehen, deren kürzerer vertikal stehender Schenkel 37a in am Herdkasten 3 aussen befestigten Lagern 38 schwenkbar gehalten und deren längerer Tragschenkel 37b unten angeordnet ist. Durch diese Anordnung der Traggriffe 37 liegen die Tragschenkel 37b bei Nichtgebrauch dicht an den Seitenwänden des Herdes ohne zu stören, wogegen sie zum Tragen des Herdes weit ausladend in jede Lage schwenkbar sind, so dass gegebenenfalls auch an jedem Griff ein Mann anfassen kann, obwohl der Herd, dessen Seitenwände aus Aluminiumblech gefertigt sind, leer auch von zwei Mann getragen werden kann. Zusätzlich sind noch beidseits aufklappbare Handhaben 39 vorgesehen.
  • Zum Abstellen von Gefässen sind fluchtend mit der oberen Herdplatte 17 an den Längsseiten des Herdkastens abklappbare Abstellplatten 41 befestigt, die im aufgeklappten Zustand von am Herdkasten 3 schwenkbar befestigten Konsolen 42 gehalten werden.
  • Der Herdkasten 3 bzw. sein Gestell 1 wird am Boden vor-
    zugsweise seines Transportfahrzeuges-mittels zwei Reiben 45
    0
    befestigt, die in am Boden angeordnete Ösen, Haken od. dgl. eingreifen. Um während des Fahrens ein Lockern der Reiber 45 durch die auftretenden Stösse zu vermeiden, können diese unter der Spannung von nicht dargestellten Federn stehen, die sich einerseits gegen die Reiberkonsolen 46 und andererseits gegen den Reiberschaft abstützen können.
  • Die Feuerung des erfindungsgemässen Feldkochherdes kann auch für flüssige oder gasförmige Brennstoffe eingerichtet sein, da z. B. flüssige Brennstoffe in jedem Kraftwagen zur Heizung des Feldkochherdes zur Verfügung stehen. Der Brenner für flüssige oder gasförmige Brennstoffe kann im Feuerraum leicht herausnehmbar eingebaut sein, um den Feldkochherd wahlweise für feste oder flüssige bzw. gasförmige Brennstoffe verwenden zu. können.
  • Ferner ist es möglich, zwischen die Führungsleisten 26 Zwischenwände einzuschieben, so dass z. B. in die kaminrohrseitige Öffnung ein Kochkessel 14 eingesetzt und der durch die Scheidewand abgetrennte Vorderraum durch die Tür 24 mit Back-oder Bratgut beschickt werden kann.
  • Die Tür 24 könnte auch einteilig und um eine horizontale Achse klappbar sein.

Claims (7)

  1. Schu. tzanaprja. che : 1. Feldkochherd, bestehend aus einem auf einem Gestell ruhenden, mit einer Heizeinrichtung samt Kaminrohr und Aschenraum ausgebildeten Herdkasten, an dessen dem Kaminrohr gegenüberliegender Frontseite die Feuerungs- und Aschentür angeordnet ist, in dem ferner die Kochkessel-die gegebenenfalls auch in Kochkisten passen-von oben eingesetzt werden und der vom Feuerraum durch Trennwände gebildete Räume zum Aufbewahren von Gerätschaften aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der von einer aufklappbaren oberen Herdplatte abgedeckte Herdraum durch eine Heizplatte (12) mit abdeckbaren Öffnungen (15) zur unmittelbaren Kesselbeheizung in einen Feuerraum (6) und einen auch die Kochkessel (14) aufnehmenden, vorzugsweise durch eine gesonderte Tür zugänglichen Back-und Bratraum (13) unterteilt ist und dass unter dem Feuerraum (6) beidseits und hinter dem Aschenkasten (29) an sich bekannte, getrennte Räume (30, 32) zum Aufbewahren von Gerätschaften in dem auf mit Kufen versehenen Gestell (1) ruhenden und mit Traggriffen (37,39) ausgestatteten, sowie nach aussen wärmeisolierte Wände aufweisenden und Abstellplatten (41) tragenden Herdkasten (3) vorgesehen sind.
  2. 2. Feldkochherd nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die den Back-und Bratraum (13) abdeckende obere Herdplatte (17) vor dem Kaminrohr (10) am Herdkasten (3) angelenkt und im Bereich der Längsseiten am Herdkasten (3) im liegenden, sowie am Kaminrohr (10) im aufgeklappten Zustand fixierbar ist und oberhalb den Heizplattenöffnungen (15) zum Einsetzen der Kochkessel (14) entsprechende abdeckbare Öffnungen (21) aufweist.
  3. 3. Feldkochherd nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (25) des Herdkastens (3) im Bereich des Feuerraumes (6) des Back-oder Bratraumes (13) und des Rauchzuges (9) aus Doppelwänden (25) mit dazwischen angeordneten Isoliermaterial, vorzugsweise Glaswolle und Asbest, gebildet sind, wogegen in den einfachen Wänden im Bereich des Aschenkastens (29) Luftlöcher (35) vorgesehen sind*
  4. 4. Feldkochherd nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Back-oder Bratraum (13) oberhalb der Feuertür (5) eine vorzugsweise zweiflügelige, wärmeisolierte Tür (24) aufweist.
  5. 5. Feldkochherd nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innenwänden des Back-und Bratraumes (13) vertikale Leisten (26) zum Führen der Kochkessel (14) beim Einsetzen derselben befestigt sind.
  6. 6. Feldkochherd nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Traggriffe (37) aus abgewinkelten und verstrebten Stangen-oder Rohrstücken bestehen, deren kürzerer Schenkel (37a) in am Herdkasten (3) aussen befestigen Lagern (38) mit vertikaler Achsrichtung und unten angeordneten längeren Tragschenkeln (37b) schwenkbar gehalten sind.
  7. 7. Feldkochherd nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass fluchtend mit der oberen Herdplatte (17) an den Längsseiten des Herdkastens (3) abklappbare Abstellplatte (41) befestigt sind.
DEK30377U 1957-11-11 1958-11-08 Feldkochherd. Expired DE1781982U (de)

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