DE1782009B2 - Aufschnittmaschine - Google Patents
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Description
weisenden Zahnrades (45) angeordnet sind. und demselben Zahnriemen, und zwar von dessen
4. Aufschnittmaschine nach einem der An- Vorder- bzw. Rückseite, jeweils getrennte Antriebssprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bewegungen abgeleitet werden können, was die Verdie
Enden des Zahnriemens (32) über Schloß- 50 Wendung zweier separater Antriebsriemen unnötig
platten (33, 34) und ein Kippblech (24) mit dem macht.
Zuführschlitten (2) verbunden sind, so daß dieser Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausin
bekannter Weise um eine Achse (25) kippbar führungsformen der Erfindung dient im Zusammenist,
hang mit den Zeichnungen der weiteren Erläuterung.
5. Aufsehnittmasehine nach einem der An- 55 Es zeigt
Sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die F i g. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgc-
Fördervorrichtung (12) durch eine von der mäßen Aufsehnittmasehine,
Schlittenbewegung ausgelöste Bremse (55) ab- F i g. 2 eine Draufsicht des Unterteils der Maschine
bremsbar ist. aus Fig. 1,
6. Aufsehnittmasehine nach einem der An- 60 Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3
sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in FM g. 2,
Fördervorrichtung (12) als Baueinheit mittels Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4
einer Steckkupplung (18) auf die Antriebswelle in F i g. 2,
(19) aufsteckbar ist. F i g. 5 ein .· Schnittansicht entlang der Linie 5-5
7. Aufsehnittmasehine nach einem der An- 65 in Fig. 2,
sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die F i g. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A in
Fördervorrichtung (12) mehrere übereinander an- F i g. 5,
geordnete Transportketten oder -bänder (16) auf- F i g. 7 eine Draufsicht einer Scheibenablege- und
Fördervorrichtung in Richtung des Pfeiles B in befestigt ist. Die Befestigung des Zahnriemens 32 ist
F i g. 1, dabei so, daß der Schlitten 2 in jeder Stellung um eine
Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Linie 8-8 Füh rungsachse 25 (F i g. 1) kippbar ist, um das Messer 4
in F i g. 2, leicht reinigen zu können. Der über die Schloßplatten
F i g. 9 Ansichten eines erfindungsgemäß verwen- 5 33, 34 mit dem Schlitten i verbundene Zdinriemen
deten Zahnriemens und 32 ist im einzelnen in Fig. 9 und 10 dargestellt. Der
Fig. 10 einen Schnitt des Zahnriemens entlang Zahnriemen ist auf seiner einen Seite über seine
der Linie 10-10 in F i g. 9. ganze Länge hinweg mit Zähnen 26 versehen, die sich
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, weist eine Aufschnitt- über die volle Breite des Riemens hinweg erstrecken,
maschine ein Unter- oder Maschinengestell 1 auf, auf io Auf der den Zähnen 26 gegenüberliegenden Seite
dem in an sich bekannter und deshalb nicht näher sind auf einem verhältnismäßig kurzen Teilstück des
dargestellter Weise ein Zuführschlitten 2 mit Platte 3 Riemens Zähne 27 angeordnet, die schmäler als die
senkrecht zur Zeichnungsebene der F i g. 1 hin- und Zähne 26 sind und sich nicht über die gesamte Rieherbeweglich
ist. An der Maschine ist ferner in an menbreite erstrecken, so daß an der Ober- und Untersich
bekannter Weise ein motorgetriebenes rotieren- 15 seite der Zähne 27 ein glatter Randstreifen freibleibt,
des Kreismesser (vgl. Fig. 7) angeordnet, das beim Wie aus Fig. 10 hervorgeht, ist der Körper28 des
Hin- und Herbewegen des Zuführschlittens 2 von Zahnriemens durch eine Drahteinlage 29 verstärkt,
einer auf die Platte 3 autgelegten Wurst od. dgl. Der gesamte Zahnriemen besteht aus einem flexiblen.
(Fig. 7) eine Scheibe 6 einstellbar·..- Dicke abschnei- vorzugsweise leicht elastischen Material, z. B. Gummi
det. Die abgeschnittene Scheibe 6 (vgl. Fig. 7) wird 20 oder Kunststoff.
noch während des Abschneidens von Leitglie- Wie aus Fig. 2 hervorgeht, verläuft der Zahndern
7, 8 und 9 auf die Spitzen Il einer ein endlos riemen 32 ausgehend von der Schloßplatte 33 parallel
um1 lufcndes Transportglied aufweisenden Förder- zur Achse 25 (Fig. 1 und 3) zu einer Leerlauf rolle
vorrichtung 12 geleitet und von dieser Vorrichtung 37, von da nach mehrfacher Umlenkung um ein auf
von der Abschnittstelle (in Fig. 7 nach links) weg- 25 einer Welle 44 sitzendes Zahnrad 45 (Fig. 3 und 8)
geführt. Nach Stillstand der Fördervorrichtung 12 und um je eine Leerlautrcüe 91, 92 zu einem auf der
hebt eine Ablegevorrichtung 13 mit Abschlagfingern Welle 19 angeordneten Zahnrad 38 (Fig. 3 und 4)
14 die auf den Spitzen 11 befindliche Scheibe ab und und von da über weitere Umlenk- oder Leerlaufwirft
sie auf einen Ablegetisch 15 (Fig. 1). rollen 39, 41 zu der mit dem Schlitten 2 verbundenen
Die Fördervorrichtung 12 weist mehrere, überein- 30 Schloßplatte 34 zurück. Dabei greifen die Zähne 26
ander angeordnete, die Spitzen 11 tragende Ketten des Riemens 32 ständig in das auf der Welle 19 sit-
oder Bänder 16 auf, die über eine z. B. verzahnte zende Zahnrad 38 ein. Zwischen dem Zahnrad 38
Walze 17 laufen. Die Walze 17 ist mittels einer Steck- und der Welle 19 ist ein Freilauf 42 (I i g. 3, 4) der-
kupplung 18 mit einer drehbar gelagerten Antriebs- art angeordnet, daß die Welle 19 von dem durch den
welle 19 der Fördervorrichtung 12 verbunden. Die 35 Riemen 32 bewegten Zahnrad 38 nur in einer Rich-
Bänuer oder Ketten 16 der Fördervorrichtung laufen tung mitgenommen wird. Diese Richtung entspricht
weiterhin auf der der Walze 17 gegenüberliegenden der Transportrichtung der Fördervorrichtung 12. In
Seite über einzelne, in einem Trägerrahmen 21 ge- F i g. 7 dreht sich somit die über die Steckkupplung
lagerte Zahnräder 22, die in oder entgegen der Lauf- 18 fest mit der Welle 19 verbundene Walze 17 im
richtung der Ketten 16 verschieblich sind. Die ein- 40 Uhrzeigersinn, wenn der mit dem Zahnriemen 32
zelnen Zahnräder 22 werden durch einzelne, ihnen verbundene Schlitten 2 nach hinten oder in F i g. 2 in
jeweils zugeordnete Bügeltedern 23 (F i g. 7) gegen Richtung des Pfeiles 43 verschoben wird. Die Trans-
die Ketten 16 gedrückt und auf diese Weise indivi- portgeschwindigkeit der Fördervorrichtung ist dabei
duell gespannt. Diese individuelle Spannung der stets gleich der Geschwindigkeit des Schlittens 2. Bei
Ketten hat de^ Vorteil, daß auch bei geringfügig 45 der nach vorne, entgegen der Richtung des Pfeiles 43
unterschiedlicher Länge der einzelnen Ketten jede erfolgenden Bewegung des Schlittens 2 wird zwar das
Kette stets die erforderliche Spannung hat, was bei Zahnrad 38 vom Zahnriemen 32 ebenfalls mitgenom-
gemeinsamer Vorspannung der Zahnräder 22 nicht men, jedoch bleibt nunmehr die Welle 19 und mit ihr
erreichbar wäre. Weiterhin bildet die Fördervon ich- die Fördervorrichtung 12 in Ruhe, da der zwischen
tung 12 einschließlich Trägerrahmen 21, Walze 17 50 die Welle 19 und das Zahnrad 38 eingeschaltete Frei-
und Zahnräder 22 eine feste Baueinheit, die als lauf 42 das Zahnrad 38 von der Welle 19 entkuppelt
Ganzes auf das Maschinengestell unter Vermittlung und leerlaufen läßt,
der Steckkupplung 18 aufsteckbar ist. Wie bereits angedeutet, ist es jedoch wichtig, auch
Wie bereits erwähnt, hat es die Erfindung vor allem die na'-h vorne, in der zum Pfeil 43 entgegengesetzten
mit einer Verbesserung des Antriebes der Fördervor- 55 Richtung erfolgende Bewegung des Schlittens 2 zum
richtung 12 zu tun. Dieser Antrieb, der von der Hin- gleichsinnigen Antrieb der Fördervorrichtung 12 aus-
und Herbewegung des Zuführschlittens 2 abgeleitet zunutzen, um auf diese Webe z. B. zu vermeiden, daß
ist, wird nun im Nachstehenden beschrieben. In die- für den Abtransport einer abgeschnittenen Scheibe 6
sem Zusammenhang ist insbesondere das Problem zu mit Hilfe der Fördervorrichtung 12 der Schlitten 2
lösen, die hin- und hergehende Bewegung des Zu- 60 jedesmal über die Abschnittstelle hinaus, z. B. bis zu
führschlittens ?.■ so gleichzurichten, daß der Antrieb einem Anschlag, nach hinten bewegt werden muß.
der Fördervorrichtung 12 stets nur in einer Richtung Diesem Zweck dienen die bereits erwähnten, sich
erfolgt und die Wurstscheiben stets nur in einer Rieh- nur über ein Teilstück des Zahnriemens erstrecken-
tung von der Abschnittstelle wegtransportiert werden. den, auf der Rückseite des Riemens 32 angeordne-
Wie aus F i g. 2 hervorgeht, erfolgt der Antrieb der 65 ten, schmäleren Zähne 27. Diese Zähne 27 greifen
Welle 19 der Fördervorrichtung 12 über einen Zahn- bei einer bestimmten Stellung des Schlittens 2 in ein
riemen 32, der mittels Schloßplatten 33, 34 an einem fest mit einer drehbar gelagerten Welle 44 verbunde-
mit dem Schlitten2 fest verbundenen Kippblech 24 nes Zahnrad 45 (Fig. 3 und 8) ein. Mit der Welle 44
5 6
ist unter Zwischenschaltung eines Freilaufes 46 ein Ablegetisch 15 überführt. Die die Scheiben von den
weiteres Zahnrad 47 verbunden. Um das Zahnrad 47 Spitzen 11 abstreifenden Finger 14 sind an einem
herum verläuft ein zweiter Zahnriemen 48, der von Abschlagarm 65 befestigt, der fest mit einer drehbar
einer Spannrolle 49 (F i g. 2) gespannt wird und ein im Maschinengestell 1 gelagerten Welle 66 verbunden
fest mit der Antriebswelle 19 der Fördervorrichtung 5 ist (Fi g. 1, 5 und 6). Die Welle 66 ist ihrerseits über
12 verbundenes Zahnrad 51 antreibt. ein aus zwei Hebeln 67 und 68 bestehendes Gestänge
Ist der Schlitten 43 ausreichend weit nach hinten mit einer weiteren, drehbar am Maschinengestell gegeschoben,
so greifen bei einer in Gegenrichtung des lagerten Welle 69 in der Weise verbunden, daß bei
Pfeiles 43 erfolgenden Vorwärtsbewegung des Schiit- einem Hin- und Herverdrehen der Welle 69 der Abtens
die Zähne 27 des Riemens 32 in das fest mit der io schlagarm 65 mit den Fingern 14 aus der in F i g. 1
Welle 44 verbundene Zahnrad 45 ein, so daß unter gezeigten Stellung nach unten verschwenkt wird, da-Vermittlung
der Welle 44, des in diesem Fall über bei die Scheibe 6 von den Spitzen 11 abstreift und auf
den Freilauf 46 kraftschlüssig mit der Welle 44 ver- den Tisch 15 überführt, auf den vorher ein Blatt
bundenen Zahnrades 47, des Zahnriemens 48 und des Papier aufgelegt werden kann. In seiner in Fig. 1
Zahnrades 51 die Welle 19 in Drehung versetzt wird, 15 dargestellten Ruhelage liegt der Abschlagarm 65 an
und zwar in gleichem Drehsinn wie bei einer Schiit- einem vorzugsweise elastischen Anschlag 75 (F i g. 5
tenverschiebung nach rückwärts in Richtung des und 6) an.
Pfeiles 43. Auf diese Weise erfolgt eine »Gleichrich- Der Antrieb der Welle 69 erfolgt über einen Elek-
tung« der hin- und hergehenden Schlittenbewegung tromagneten 71 (Fig. 2), dessen federbelasteter An-
mit Bezug auf die Transportrichtung der Förder- 20 ker über ein Gelenkstück 72 an einen fest mit der
vorrichtung 12. Welle 69 verbundenen Arm 73 angelenkt ist. Der
Bei der beschriebenen Wirkungsweise dient der Elektromagnet 71 wird über einen Schalter 74 beim
Freilauf 42 dazu, das auch beim Verschieben des Zurückschieben des Schlittens 2 kurzzeitig dadurch
Schlittens in der dem Pfeil 43 entgegengesetzten Rieh- betätigt, daß das mit dem Schlitten fest verbundene
tung vom Zahnriemen 32 mitgenommene Zahnrad 38 25 Kurvenstück 59 auf einen Betätigungsknopf 76 des
von der Welle 19 zu entkuppeln, während der Frei- Schalters aufläuft.
lauf 46 den Zweck hat. die über den zweiten Zahn- In der Ruhestellung der Ablegevorrichtung (F i g. 1
riemen 48 und das Zahnrad 51 angetriebene Welle 19 und T) liegen die Finger 14 zwischen den parallel zuvon
der Welle 44 zu entkuppeln, wenn die auf der einander laufenden Ketten 16 hinter der Transport-Rückseite
des Zahnriemens angeordneten, schmäle- 30 ebene der abgeschnittenen Scheiben 6, so daß die
ren Zähne 27 bei der Verschiebung des Schlittens in Scheiben während ihres Transportes von den Fingern
Richtung des Pfeiles 43 zunächst das Zahnrad 45 und nicht berührt werden. Die Abschlagkanten der Finger
damit die Welle 44 mitnehmen. 14 weisen Aussparungen 77 auf, um die Berührungs-Wenn
das die schmalen Zähne 27 tragende Teil- fläche mit den Scheiben zu verkleinern,
stück des Zahnriemens 32 bei der in Gegenrichtung 35 Auf der Welle 69 ist weiterhin unter Zwischendes
Pfeiles 43 erfolgenden Bewegung des Schlittens 2 schaltung eines Freilaufes 81 ein Zahnrad 82 angevom
Zahnrad 45 abgelaufen ist, kommt die Antriebs- ordnet (F i g. 5), das beim Hin- und Herverdrehen
welle 19 und mit ihr die Fördervorrichtung 12 zum der Welle 69 wegen des Freilaufes 81 nur in einer
Stillstand. Damit die bewegten Massen der Förder- Richtung von der Welle 69 mitgenommen wird. Das
vorrichtung dabei immer exakt an der gleichen Stelle 4° Zahnrad 82 kämmt mit einer Zahnstange 83, die an
zur Ruhe gelangen, ist eine Backenbremse 55 (F i g. 2, dem auf einer Stange 84 verschieblichen Lagerbeck
3, 8) vorgesehen, die auf das Zahnrad 47 wirkt. Die 80 des Ablegetisches 15 angeordnet ist. Die Zahn-Betätigung
der auf einer Achse 56 schwenkbar ge- stange 83 [Λ an ihren Enden schwenkbar an zwei
lagerten, durch eine Feder 57 vorgespannte Bremse Bolzen 86 gelagert, von denen in F i g. 6 nur ein BoI-55
erfolgt über einen mit der Bremse fest verbünde- 45 zen sichtbar ist. Mit der Zahnstange 83 ist r^rner ein
nen Hebelarm 58, der, wenn die schmalen Zähne 27 Griff 87 (F i g. 2) verbunden, so daß die Zahnstange
auf dem Rücken des Zahmiemena 32 vom Zahnrad 83 durch eine entsprechende Schwenkbewegung mit
45 abgelaufen sind, von einem am Schiitton 2 ange- dem Zahnrad 82 in und außer Eingriff gebracht werordneten
Kurvenstück 59 herabgedrückt wird und den kann. Außerdem ist die Länge der Zahnstange 83
dabei die Backenbremse 55 an das Zahnrad 47 an- 50 so bemessen, daß die Zahnstange in der hinteren odei
drückt. vorderen Endstellung des mit dem Lagerbock 80 ver-Wie aus F i g. 8 ersichtlich, sind zu beiden Seiten bundenen Ablegetisches 15 außer Eingriff mit derr
des mit den schmalen Zähnen 27 auf der Riemen- Zahnrad 82 ist.
rückseite zusammenwirkenden Zahnrades 45 Bord- Wenn der Ablegetisch 15 in seiner hinteren odei
scheiben 61, 62 angeordnet, die frei drehbar auf der 55 vorderen Endstellung ist oder wenn die Zahnstangi
Welle 44 gelagert sind und eine Laufbahn für den 83 hochgeklappt ist, so daß das Zahnrad 82 nicht mi
Zahnriemen 32 vermitteln. Der Laufbahndurchrees- der Zahnstange kämmt, bleibt der Ablegetisch Ii
ser der Bordscheiben 61, 62 ist etwas größer als der trotz der Hin- und Herbewegung des Schlittens:
Kopfkreis des Zahnrades 45. Der Zahnriemen liegt und der damit verbundenen, über den Elektromagne
mit der oberhalb und unterhalb der schmalen Zähne 60 ten 71 gesteuerten Oszillationsbewegung der Welle 61
27 verbleibenden, glatten Fläche an der Laufbahn der "und des auf dieser sitzenden Zahnrades 82 in Ruhf
Bordscheiben 61, 62 an. Auf diese Weise ist zuver- Die abgeschnittenen Scheiben werden infolgedesse
lässig verhindert, daß das Zahnrad 45 vom Zahn- von der Ablegevorrichtung 13 deckungsgleich iibei
riemen 32 mitgenommen wird, wenn dessen schmale einander auf dem Tisch 15 aufgestapelt. Wenn jedoc
Zähne 27 nicht in dieses Zahnrad eingreifen. 65 die Zahnstange 83 mit dem Zahnrad 82 in Eingri
Wie bereits erwähnt, werden die abgeschnittenen, gebracht wird, folgt bei jedem Abschneiden eim
auf den Spitzen 11 der Fördervorrichtung 12 fixierten Scheibe eine kurze Vorwärtsbewegung des Tischf
Scheiben 6 von einer Ablegevorrichtung 13 auf einen 15. so daß die abgeschnittenen Scheiben in dies©
Fall schuppenförmig übereinander auf dem TLch abgelegt werden. Die gegenseitige Versetzung der
einzelnen, sich nur teilweise überdeckenden Scheiben hängt dabei vom Übersetzungsverhältnis der Hebel-
;;.me 72, 73 und vom Durchmesser des Zahnrades
82 ab.
Die Schwenkbarkeit der Zahnstange 83 dient fer-
ner auch dazu, die Verbindung der Zahnstange mi dem Zahnrad 82 zu lösen, um den Ablegetisch Ii
frei in seine Ausgangsstellung zurückführen zi können.
Bei allen Ausführungen der Erfindung kann anstat eines Zahnriemens auch eine Zahnkette verwende
werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Aufschnittmaschüie, insbesondere für Wurst,
mit einem rotierenden Kreismesser, einem hin- 5
und herbeweglichen Zuführschlitten, einer Schei- Lie Erfindung betrifft eine Aufschnittmaschine,
benablegevorrichtung und einer Fördervorrich- insbesondere für Wurst, mit einem rotieienden Kreistung
für die abgeschnittenen Scheiben, deren messer, einem hin- und herbeweglichen Zufuhr-Antriebswelle
von wenigstens einem mit dem schlitv ;u, einer Scheibenablegevorrichtung und einer
Zuführschlitten verbundenen Antriebsglied über io Fördervorrichtung für die abgeschnittenen Scheiben,
Freiläufe in der Weise angetrieben ist, daß sie deren Antriebswel'i vun wenigstens einem, mit dem
sich bei Hin- und Herbewegung des Zuführ- Zuführschlitten verbundenen Antriebsglied über
Schlittens stets gleichsinnig dreht, dadurch Freilaufe in der Weise angetrieben ist, daß sie sich
gekennzeichnet, daß das Antriebsglied ein bei Hin- und Herbewegung des Zuführschlittens
am Zuführschlitten (2) befestigter Zahnriemen 15 stets gleichsinnig dreht.
(32) ist, der auf seiner einen Seite über seine Bei bekannten Aufschnittmaschinen dieser Gattung
ganze Lji ge hinweg verzahnt ist und auf der (deutsche Patentschriften 615 110, 622 286, 812 041
gegenüberliegenden Seite nur über ein Teilstück und 943 034) werden die vom Kreismesser abge-
seiner Länge Zähne (27) trägt, und daß die An- schniUenen Scheiben di-.rch die Federvorrichtung zu
triebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) wäh- 20 einer vom Messer räumlich getrennten Stelle trans-
rend der Hinbewegung des Schlittens (2) über die portiert und dort mittels der Ablegevorrichtung auf
vollverzahnte und während der Herbewegung über einem ortsfesten oder verschieblichen Tisch abgelegt,
die teilv<-rzahnte Seite des Zahnriemens (32) an- Die Fördervorrichtung ist dabei von dem hin- und
getrieben ist. hergehenden 2uführschlitten so angetrieben, daß sie
2. Aufschnittmaschine nach Anspruch 1, da- 25 die abgeschnittenen Scheiben stets nur in einer Richdurch
gekennzeichnet, daß der Zahnriemen (32) tung befördert. Hierzu ist bei den bekannten Maschimit
seiner vollverzahmen Seite in ein über einen nen ein aufwendiger und störanfälliger Antrieb für
ersten Freilauf (42) mit der Antriebswelle (19) der die Fördervorrichtung nötig, der insbesondere in der
Fördervorrichtungt, 12) vcioundenes Zahnrad(38) Regel mehrere Antriebsriemen einschließt,
eingreift und :nit seiner teilverzahnten Seite ein 30 Es ist Aufgabe der Erfindung, den von der Beauf einer drehbar gelagerten Welle (44) sitzendes wegung des Zuführschlittens abgeleiteten Antrieb Zahnrad (45) treibt, und daß auf der Welle (44) der Fördervorrichtung bei Aufschnittmaschinell ohne unter Zwischenschaltung eines zweiten Freilaufs Beeinträchtigung der sicheren Funktionsweise unter (46) ein weiteres Zahnrad (47) angeordnet ist, Verwendung nur eines einzigen Antriebsriemens zu das über einen weiteren Zahnriemen (48) mit 35 vereinfachen.
eingreift und :nit seiner teilverzahnten Seite ein 30 Es ist Aufgabe der Erfindung, den von der Beauf einer drehbar gelagerten Welle (44) sitzendes wegung des Zuführschlittens abgeleiteten Antrieb Zahnrad (45) treibt, und daß auf der Welle (44) der Fördervorrichtung bei Aufschnittmaschinell ohne unter Zwischenschaltung eines zweiten Freilaufs Beeinträchtigung der sicheren Funktionsweise unter (46) ein weiteres Zahnrad (47) angeordnet ist, Verwendung nur eines einzigen Antriebsriemens zu das über einen weiteren Zahnriemen (48) mit 35 vereinfachen.
einem fest auf der Antriebswelle (19) sitzenden Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geZahnrad
(51) verbunden ist. lost, daß als Antriebsglied am Zuführschlitten ein
3. Aufschnittmaschine nach Anspruch 1 oder 2, Zahnriemen befestigt ist, der auf seiner einen Seite
dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (27) auf über seine ganze Länge hinweg verzahnt ist und auf
der nur teilverzahnten Seite des Zahnriemens (32) 40 der gegenüberliegenden Seite nur über ein Teilstück
schmäler als die Riemenbreite sind und der so seiner Länge Zähne trägt, und daß die Antriebswelle
gebildete, glatte Rand des Riemens (32) über die der Fördervorrichtung während der Hinbewegung des
glatte Lauffläche zweier Bordscheiben (61, 62) Schlittens über die vollverzahnte und während der
läuft, die zu beiden Seiten des die Zähne (27) der Herbewegung über die teib'erzahute Seite des Zahn-Teilverzahnung
aufnehmenden, einen etwas klci- 45 riemens angetrieben ist.
neren Durchmesser als die Bordscheiben auf- Hierdurch wird der Vorteil _rreicht, daß von ein
Priority Applications (9)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |