DE1782425A1 - Viehfuetterungsvorrichtung - Google Patents
ViehfuetterungsvorrichtungInfo
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Description
DipWn* Aygutt Boshart
Dip».-»ng. WaKw lackisch
Patentanwalt·
Stultgart-N, M«eJ*aß·
Max Streicher Wangen-Allgäu Oderstrasse
Den 28. Aug. 1968
(Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 17 57 848.2)
Die Erfindung betrifft eine Viehfütterungsvorrichtung mit einer Futterspeiseleitung, an die für mehrere Putterstellen
getrennte £utterzufuhrleitungen angeschlossen sind, denen
jeweils ein Ventil zugeordnet ist, wobei mehrere dieser Ventile mit einem Steuergliedantrieb verbunden und gegenüber diesem zur Sinstellung der Ventilöffnungsdauer verstellbar sind.
Durch diese Ausbildung gemäß der Hauptanmeldung wird erreicht, von einer zentralen Stelle aus durch entsprechendes
Einstellen der Ventilöffnungsdauer an jede Futterstelle eine genau dosierte Futtermittelmenge abzugeben.
109835/0094
Bei bestimmten PuttarSorten, sowie gegebenenfalls auch
bei stark unterschiedlich langen Futterzufuhrleitungen
kann es vorkommen, daß eine Zufuhrleitung verstopft oder
der in ihr fließende? Futter strom stark verzögert wird,
wenn mehrere Ventile gleichzeitig geöffnet sind, d.h., wenn durch mehrere Putterzufahrleitungen gleichzeitig
Putter gepreßt wird. Wird aber der Fufcterstrom in einer
Putterzufuhrleitung unverhältnismäßig stark abgebremst,
so tritt eine entsprechende Erhöhung der Durchflußmenge in den übrigen, geöffneten Futterzufuhrleitungen auf, so
daß sich tJngenauigkeiten bei der rationierten Futterzu»
teilung er& yen können. Weil beim Verstopfen einer Putterzufuhrleitung der Putterstrom aus der Futterspeiseleitung
auf andere Futterzufuhrleitungen ausweichen kann, ist auch
ein Freipressen der verstopften Putteraufuhrleitung nicht immer gewährleistet.
Her Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Viehfütterungevorrichtung der eingange beschriebenen Art so auszubilden, daß ein Verstopfen von Futterzufuhrleitungen vermieden 1st.
Bi einer Viehfütterungsvorrichtung mit einer Putterspeiseleitung, an die für mehrere Puttersteilen getrennte Futter-
6AD ORIGINAL
109835/0094
zufubrleituiigen angeschlossen sind, denen jeweils ein Ventil
zugeordnet ί.βΐ« -fobei mehrere dieser Ventile mit einem
Steuerglied antriebeirarbundtm und gegenüber diesem zur
Einstellung de? Tentilöffnungsdauer verstellbar sind, ist
erfindungsgeisäß das Steuerglied für das jeweilige öffnen
nur eines Teatilss auegebildet. Dadurch wird erreicht,
daß jeweils nur eise Futterzufuhrleitung mit der Futter«
speiseleitung leittmgsverbunden lstf so daß der volle Pumpen«·
drusk, unter welchen das futtermittel aus der !Futterspeiseleitung gepreßt wird, auf eine einzige» nämlich die geöffnete
Puttersttf'-teleiting virkt, so daß selbst bei sehr starkem
Reifeungswidere^and *£n Verstopfen der Putterauiahrleitung
vermieden ietf w^il am; Futtermittelstroia nicht auf andere
Futterzuf'Jifaxleitiing.411 ausweichen kann. Dadurch ergibt sich
eine sehr genau dosierte PutterZuteilung auch bei Futter»
mitteln» di# leistet zvl einem Verstopfen von Futterzufuhrleitungen
führen können.
Nash einen weiteren Merkmal der Erfindung 1st das Steuer»
glied für das nacheinander folgende öffnen benachbarter
Ventile ausgebildet, so daß die Vorrichtung einfach im Aufbau ausgebildet werden kann.
1Ο9Η-Ί5/009Α
Zweckmäßig liegen im Bewegangebereich des vorzugsweise
horizontal bewegbaren Steaergliedes Betätigungsorgane der Ventile, die beispielsweise nacheinander von dem
Steuerglied betätigt werden und somit eine sichere Punktion gewährleisten.
Besondere vorteilhaft ist es, wenn die Betätigungsorgane verstellbare Auflaufflächen für das Steuerglied auf»
weisen» da dann die Ventilöffnungsdauer in einfacher Weise eingestellt werden kann.
Sie Ventile können leicht betätigt werden, wenn die Betätigungsorgane
mit Ventilspindeln verbanden sind. Dabei ist eine weitere Verstell- bzw. Einstellmögliohkeit der
Ventilöffnungsdauer gegeben, wenn die Ventilspindeln gegenüber dem jeweiligen Betätigungsorgan verstellbar sind.
Sie Betätigungsorgane können in einfacher Weise durch
Schwenkhebel, vorzugsweise Winkelhebel, gebildet sein, deren eine Arme jeweils mit der zugehörigen Ventilspindel
verbunden und deren andere Arme dem Steuerglied zugeordnet sind β
8 3 5/0094* SAD o:VlGi!NAL
IM ein sicheres Sehließen der Ventile zu gewährleisten,
sind die Ventilspindeln zur Schließstellung hin federbelastet, wobei sie jeweils eine Stellmutter tragen, mit
welcher sie an dem jeweils zugehörigen Betätigungsorgan unter der Federbelastung anliegen·
TJm ein schonendes, allmähliches Offnen der Ventile« sowie ™
die Möglichkeit einer sehr genauen Einstellung der Ventilöffnungsdauer zu erreichen, weist das Steuerglied eine
schräge Steuerfläche auf. Je nach dem, wie weit die Auflauffläche des Setätigungsorganes für das Steuerglied in
die Bewegungsbahn des Steuerglieöes hineinragt, wird diese Auflauffläche von der Steuerfläche des Steuergliedes früher
oder später erreicht, wonach sich dann die Ventilöffnungs=
dauer richtet.
Ein besondere einfacher Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt sich, wenn das Steuerglied drehbar gelagert lsi und wenn die Betätigungsorgane in einer Rlngzona
um die Drehachse des Steuergliedes angeordnet sind»
Bas Steuerglied kann dabei in einfacher Weise am Ende eines auf einer Motorwella angeordnaten Armes vocges·»hen sein*
1 o y 8:; ·. / ο ο 9 /,
178242:.
Die Erfindung wird Im Folgenden alt weiteren Einselheiten
näher erläutert; die Zeichnungen geben ein Ansföhrungsbeispiel
mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd
maßstabgerecht wieder. Diese feile werden, soweit sie nicht aus den Zeichnungen ohne weiteres erkennbar sind,
anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt In
Fig.l die Dosiervorrichtung einer erfindangsgeaafien
Tiehfütterungsvorriehtung im Yertüal- bsw.
Axialsshnitt;
Jig.2 ein Schnitt nach der Linie H-II In JPig. 1.
Sie erfindungsgemäße Dosiervorrichtung 4a weist einen
napfartigen, im wesentlichen zylindrischen Zwischenbehälter 7a auf, der an seiner Oberseite alt eines scheibenförmigen
Beokel 8a dicht verschlossen let· Der Zwischen-
nicht
behälter ?a ist in/näher dargestellter Welse über eine Futterspeiseleitung an die Druckseite einer Futtermittel-Pumpe angeschlossen, deren Saugseite alt einer Futteraufhereltungsanlage leitungsverbunden ist. Ton der Dosiervorrichtung 4a führen getrennte Fattersafnhrleltungen 5 β 3ews?J.ö su einem nicht näher dargestellten Futtertrog, wobt;', sich die Futtertrüge in entsprechenden Stallungen od-rt.' dergl. befind-'ön, in welchen Tiere, wie Schweine,
behälter ?a ist in/näher dargestellter Welse über eine Futterspeiseleitung an die Druckseite einer Futtermittel-Pumpe angeschlossen, deren Saugseite alt einer Futteraufhereltungsanlage leitungsverbunden ist. Ton der Dosiervorrichtung 4a führen getrennte Fattersafnhrleltungen 5 β 3ews?J.ö su einem nicht näher dargestellten Futtertrog, wobt;', sich die Futtertrüge in entsprechenden Stallungen od-rt.' dergl. befind-'ön, in welchen Tiere, wie Schweine,
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beispielsweise Mit Brei- und Naßfutter, zu füttern sind.
Im Boden 9a des Zwlsahenbehälters ?a sind auf einem
dachten Kreis mit Kittelpunkt in der Achse des Behälters 7a in gleichmäßigen Abständen Durehbrüche 10a vorgesehen»
an welche die luttereufuhrleitungen 5a von unten angeschlossen sind. An der Innenseite des Behälterbodens 9a
ist um jeden Durchbruch 10a ein Ventilsitz lla vorgesehen» dem ein darftberllegendes, kugel- oder teilkugelförmiges
YentHocolieStell 12a zugeordnet ist. Sie Yentilschliefite ile 12a sind Jeweils an einer zum Zwischenbehälter 7a
achsparallelen Spindel 14a gelagert, wobei jede Spindel 14a
nach oben durch den Deckel 8a geführt und an der Durchtrittsotelle disrsh den De ikel 8 a durch eine Dichtung abgedichtet
ist.
Oberhalb des Deckels 8a ist mit Abstand eine zu diesem parallele Tragplatte 3? vorgesehen, durch die die Ventilspindeln 14a ebenfalls hindurchgeführt sind. Zwischen der
Unterseite der Tragplatte 37 und Ringbunden 38 an den
Ventilspindeln 14a 1st jeweils eine um die zugehörige
Ventilspindel 14a gelegte Schraubendruckfeder 39 vorge«
sehen, so deß die Vent nachließ teile 12a nach unten zu
ihrer Schließstellung hin federbelastet sind«
8 -
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An der Oberseite der Tragplatte 37 sind an entsprechenden Xagerblöcken 40 Winkelhebel 41 um horizontale Achsen
schwenkbar gelagert, wobei die Winkelhebel 41 gleichmäßig über den Umfang der Tragplatte 37 verteilt sind.
Der etwa horizontale, radial zur Tragplatte 37 nach innen gerichtete Schenkel bzw. Arm 42 jedes Winkelhebele
liegt mit einem Nocken 43 bzw* 43a an der Unterseite einer Anschlagmutter 20a an, die an einem entsprechenden Außengewinde des oberhalb der Tragplatte 37 liegenden Teiles 15a»
der dazugehörigen Ventilspindel 14a, verstellbar gelagert 1st· Die Arme 42 können gabelförmig ausgebildet sein, so
daß jeder Ära 42 beidseitig der zugehörigen Ventilspindel
14a an der zugeordneten Anschlagmutter 20a anliegt* Der andere, nach oben gerichtete Arm 44 jedes, in einer Axial«
ebene des Zwischenbehälters 7a schwenkbaren Winkelhebels
weist in Nähe seines freien Endes eine verstellbar gelagerte Schraube 45 auf, deren Kopf an der Außenseite des Armes 44
liegt und deren Schraubenschaft über die Innenseite des Armes 44 des zugehörigen Winkelhebels 41 vorsteht. Die
Achse jeder Schraube 45 liegt in einer Axialebene des Zwischenbehälter 7a. Im Bewegungabereich jeder Schraube
45 ist ein durch einen Bundbolzen gebildeter Ansohlagnocken 46 in seiner Längsrichtung verschiebbar gelagert,
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wobe^lie Mittelaöhse jedes Bundbolztsn 46 in der gleichen Axial-»
ebene wie die zugehörige Söhraube 45 liegt. Die Bundbolzen 46
sind in Lagerstöckan 47 horizontal verschiebbar gelagert, die
an der Unterseite einer Deekplatte 21a vorgesehen sind, welche mit Anschlag oberhalb der !Tragplatte 37 angeordnet ist. Die
kreisförmigen, achsgleich sueinanderliegenden Platten 8a, 37,
21a, sind über Säulen 19a miteinander verbunden, welche gleichmäßig
über den Umfang verteilt und im radial äußeren Bereich
der Platten vorgesehen sind.
Zn der Achse des Zwischenbehälter Ta ist an der Oberseite der
Deckplatte 48 ein elektrisch zu betreibender Getriebemotor 22a
angeflanscht, an dessen über die Unterseite der Deckplatte 48 vorstehender Abtriebswelle 23a «ein radial vorstehender Arm 25a
befestigt ist* Am freien Ende des Armes 25a ist ein platten«·
fb'rmiges Steuerglied l?a befestigt, das oberhalb der Befestigungsetelle
des Armes 25a an der Welle 23a unmittelbar unterhalb
der Deckplatte 48 liegt. Die Außenfläche 48 des Steuergliedes 17a
bei 49 ist schräg ausgebildet, derart daß das in Drehrichtung/vordere
Ende dieser Steuerfläche radial näher bei der Drehachse des Armea 25a liegt als das in Drehrlohtung bei 49 hintere Ende
der Steuerfläche 48.
« 10 -
1 Ü U <i i b / Ü Ü 9 4
178?/;? 5
- ίο -
Wird das Steuerglied l?a über den Motor 49 in Pfeilrichtung 43
gedreht, so läuft dis Steuerfläche 52 nacheinander auf die
inneren stirnseitigen Auflaufflächen 50 der Buadbolaen 46 auf,
so daß diese radial nach außen verschoben werden und den jeweils zugehörigen Winkelhebel 41 über dessen Schraube 45 in
der entsprechenden Richtung schwenken. Dadurch wird die zugehörige Ventilspindel 14a entgegen der Kraft der Feder 39 angehoben
und das zugehörige Ventil geöffnet, so daß das über die
Futterspeiseleitung 3a in den Futterbehälter 7a gedruckte Futtermittel
in die entsprechende Futterzufuhrleitung 5a geleitet wird;
dabei ist jeweils nur ein einziges Ventil geöffnet. Durch Einstellen der Schrauben 45 kann die Ventilöffnungsdauer jedes
einzeln Yentiles für sich justiert werden; dabei kann der
jeweils von der Länge der zugehörigen Futterzufuhrleitung 5a abhängige Reibungswiderstand berücksichtigt werden. Durch Verstellen
der Sehrauben 20 a und gegebenenfalls auch der Schrauben 45 besteht auch eine Möglichkeit der Anpassung der VentilSffnungedauer
an die jeweiligen Erfordernisse; die Anechlageuttern 20a
dienen zweckmäßig zur Feinregulierung, sowie zur Sacheinsteilung8
so daß eine individuelle Veränderung der Ober jede Futtersufuhr-Leitung
^geführten Futtenaenge laufend möglich ist. Die Schrauben 45 werden dagegen zweckmäßig nur einmal, beispielsweise so
einges IXt„ daß aus allen Futterzufuhrleitungen 5a die gleiche
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Flitt»rmeogfl atistritt.
Wie dia figuren 1 und 2 ferner zeigen, Bind Ventilspindeln
14a In zwei aehsgleieh zueinanderliegenden Kingsonen vorgesehen, wobei die radialen Seilungslinien der Ventilspindeln der inneren Ringzone zwischen den radialen
'D^IlungBlinien der Spindeln der äußeren Ringzone liegen.
Die SohwenkR^hsen 42 der Yinkelhebel 43 haben dagegen
alle gleichen Radialabstand von der Drehachse des Steuergliedes l?a. B*r radial nach innen gerichtete Arm 4-2 jedes
Win1i»lhebels 41 weist zwei hintereinanderllegende» durch
nach oben gerichtete halbkreisCrmige Ansätze 43 ^>zw. 43a
gebildete Anlagestellen auf, wobei die - bezog -<
auf die Drehachse des Steuergliedee 17a-radial inneren Anlagesteilen 43a der MIfte der Winkelhebel 41 den Ventilspindeln
14a der inneren Ringzone und die radial weiter außen liegenden Anlegestellen 43 der dazwischenliegenden Yinkelhöbel 41 den Ventilspindeln 14a der äußeren Ringzone zugeordnet sind.
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Claims (1)
- Den Ansprüche1. Viehfütterungevorrichtung mit einer Tutterepeleeleitung» an die für mehrere Mutterstellen getrennte Puttersufuhrleltungen angeschlossen sind, denen jeweils ein Ventil zugeordnet ist, wobei mehrere dieser Ventile mit einem Steuerglied antriebsverbunden und gegenüber diesem zur Einstellung der Ventilöffnungedauer verstellbar sind naoh Patent ··· (Patentanmeldung P 17 57 848.2) dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (17a) für das jeweilige öffnen nur eines Ventile» (lla, 12a) ausgebildet ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (17a) für das nacheinanderfolgende Offnen benachbarter Ventile ausgebildet 1st*3« Vorrichtung naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bewegungebereich des voreugeweise horizontal bewegbaren Steuergliedes (17a) Betätigungs-109835/0094organe (41) der Ventile liegen·4> Vorrichtung naah Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß di© Betätigungsorgane (41) verstellbare Auflaufflachen (50) für das Steuerglied aufweisen.§< Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsorgan (41) mit Ventil« spindeln (14a) verbunden sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilspindeln (14a) gegenüber dem jeweiligen Betätigungsorgan (41) verstellbar sind.7» Vorrichtung na<sh einem dar Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsorgane durch Schwenkhebel» vorzugsweise Winkelhebel (41), gebildet sind, deren eine Arme (42) jeweils mit der zugehörigen Ventilspindel (14a) verbunden und deren andere Arme (44) dem Steuerglied (17a) zugeordnet sind.β. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilspindeln (14a) zur Schließstellung hin federbelastet sind und jeweils eine Stell-1098 3 5/0094178?/,? λ■=/- MHmutter (2Oa) tragen, mit -welchem sie an dem jeweils zugehörigen Betätigungsorgan (41) unter der Pederbelastung anliegen.9β Torrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daS der dem Steuerglied 07a) zugeordnete Arm (44) jedes Schwenkhebels (41) eine dem Steuerglied (17a) zugeordnete Stellschraube (45) aufweist.10. Torrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Bewegungsbereich der Stellschraube (45) ein Vorzugs;: iae dareh einen Bundbolzen (46) gebildeter --"?3hiebbarer Hocken gelagert 1st, der im Bewegungsbereich des Steuergliedes (17a) liegt.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (17a) oberhalb der Yentilspindeln (14a) vorgesehen ist.12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (17a) eine schräge Steuerfläche (46) aufweist.— 4 —K-983 F/0094ORlSINAL INSPECTED13. Torriehtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daS daa Steuerglied (17a) drehbar gelegert 1st und daß die Betätigungsorgane (41) in einer Hingzone um die Drehachse des Steuergliedes angeordnet sind.14ο Vorrichtung nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (17a) am Ende eines auf einer Motorwelle (23a) angeordneten Armes (25a) vorgesehen ist.15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14« dadurch gekennzeichnet, daß Ventilspindeln (14a) in mind, ο tens sure! achsgleich zuelnanderliegenden Ringzonen, vorzugsweise gleichmäßig verteilt, vorgesehen sind.16. Torrichtung nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die radialen leilungslinien der Ventilspindeln (14a) der einen Ringzone zwischen den radialen Teilungslinien der Ventilspindeln der benachbarten Ringzone vorgesehen sind.17. Torrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Betätigungeorgane (41) in einer einzigen Ringzone vorgesehen sind.109835/0094 c:Le er
Priority Applications (7)
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| DE19681782425 DE1782425C3 (de) | 1968-08-30 | 1968-08-30 | Viehfütteningseinrichtung |
| CH936269A CH494531A (de) | 1968-06-21 | 1969-06-19 | Viehfütterungsvorrichtung |
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Publications (3)
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| DE1782425B2 DE1782425B2 (de) | 1979-12-06 |
| DE1782425C3 DE1782425C3 (de) | 1980-08-21 |
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
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|---|---|
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1968
- 1968-08-30 DE DE19681782425 patent/DE1782425C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1782425C3 (de) | 1980-08-21 |
| DE1782425B2 (de) | 1979-12-06 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |