DE178257C - - Google Patents
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- DE178257C DE178257C DENDAT178257D DE178257DA DE178257C DE 178257 C DE178257 C DE 178257C DE NDAT178257 D DENDAT178257 D DE NDAT178257D DE 178257D A DE178257D A DE 178257DA DE 178257 C DE178257 C DE 178257C
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- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 5
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-
- G—PHYSICS
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- G01G—WEIGHING
- G01G21/00—Details of weighing apparatus
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- Physics & Mathematics (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 178257 -' KLASSE 42/. GRUPPE
in HENNEFa. D. Sieg.
Bei selbsttätigen Wagen ist es häufig nötig, daß sie gegen unbefugte Eingriffe gesichert
sind, so z.B. insbesondere bei solchen, die zur Erhebung der Braumalzsteuer oder der
Getreidezölle dienen. Diese Wagen, die das Gewicht des durchlaufenden Malzes oder Getreides
feststellen, sind mit einem abnehmbaren, gewünschtenfalls aus Blech hergestellten
Mantel versehen, der aus vier oder
ίο mehr Teilen besteht, von welchen zwei mit
winkelförmig abgebogenen oder durch Winkeleisen verstärkten Rändern versehen sind. Mit
diesen Rändern greifen diese Teile über die Ränder der übrigen Teile und halten sie fest.
Nimmt man die übergreifenden Mantelteile von der Wage ab, so können auch die übrigen
Mantelteile entfernt werden. Um zu verhindern, daß der Mantel ganz oder teilweise abgenommen
werden kann, genügt es also, die beiden übergreifenden Teile gegen Abnahme
zu sichern, was in der üblichen Weise durch das Anlegen zweier Verschlüsse (Schlösser,
Plomben oder dergl.) geschieht.
Die vorliegende Erfindung bezwekt, einen der beiden Verschlüsse zu ersparen und den
Verschluß durch ein einziges Schloß oder dergl. zu bewirken. Es geschieht dies durch
einen Bügel, der mit seinen beiden Enden in die Verschlußvorrichtungen der mit Winkel-
.30 flanschen versehenen beiden Mantelteile greift und durch ein \;erschlußmittel (Schloß, Plombe.
oder dergl.) in seiner Lage so festgehalten wird, daß keines seiner Enden aus den Verschlußvorrichtungen
der genannten Mantelteile herausgezogen werden kann.
In der Zeichnung, die eine Ausführungsform der Erfindung darstellt, ist Fig. 1 ein
Längsschnitt einer selbsttätigen Getreide- oder Malzwage.und Fig. 2 ein wagerechter Schnitt
des Gestelles mit Mantel nach der Linie 1-2. Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt, ähnlich wie
Fig. i, ohne die innere Einrichtung, und Fig. 4 eine Ansicht einer Wage mit anderer Ausführungsform
des Verschlusses teilweise im Schnitt.
Die vier Blechwände a, b, c, d bilden die Ummantelung der Wage und greifen mittels der
Zungen/ in den Fuß des Wagengestelles ein. Die Blechwände a, b sind an ihrem Rande
mit Winkeln g, h versehen, mit denen sie über die glatten Ränder der Wände c, d
greifen. Das Gestell der Wage besitzt zwei Ösen i, k, welche durch zwei entsprechend
gestaltete Schlitze der Blechwände a, b reichen. Führt man nun durch die ösen die entsprechend
geformten Enden /, m eines Bügels n ein, schiebt den Bügel mit seiner öffnung 0
über einen an dem Gestell oder dem Mantel der Wage befestigten Bolzen ρ und zieht
schließlich den Bügel q des Vorhänge-Schlosses r durch eine vor dem Bügel η angebrachte
Durchbohrung des Bolzens p, so kann man den Bügel η mit seinen Enden /, m
nicht aus den Ösen i, k herausziehen. Durch dieses eine Vorhängeschloß r ist es somit für
jeden, der nicht im Besitz des Schlüssels zu dem Vorhängeschloß ist, unmöglich, die Ummantelung
abzunehmen.
Der Bügel η kann auch so eingerichtet
sein, daß er bei Anordnung zweier Verschluß-
Claims (1)
- haken s, t zum Verschluß verwendbar ist. Eine solche Anordnung ist in Fig. 3 und 4 gezeigt. Die an den ßlechwänden a, b befestigten , um einen Zapfen \ drehbar ange-5 ordneten und mit einem Handgriff ^1 versehenen Haken s, t greifen hinter eine am Gestell der Wage angebrachte Nase u. Sind durch die Bohrungen v, n> die Enden /, m des Bügels η eingeführt, so können die Haken s, t nicht gelöst werden, insbesondere dann nicht, wenn das Ende des Bügels η auch noch durch Ansätze χ der an den Mantelteilen befestigten Versteifungsteile y greift.Pate NT-A ν SPRU c η :
Verschluß für mehrteilige Ummantelungen selbsttätiger Wagen, gekennzeichnet durch einen Bügel (ή), dessen beide Schenkelenden (1, m) in die Verschlüsse zweier mit Flanschen oder dergl. ■ versehener Mantelteile (a, b) eingreifen und dessen mittlerer Teil durch ein Verschlußmittel (ρ) mit dem Wagengestell oder einem Mantelteil verbunden ist, zum Zweck, die Ummantelung durch einen einzigen Verschluß (Schloß, Plombe oder ag dergl.) gegen unbefugtes öffnen zu sichern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE178257C true DE178257C (de) |
Family
ID=442672
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT178257D Active DE178257C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE178257C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6457913B1 (en) * | 1997-06-23 | 2002-10-01 | Dave Garten | Foundation forming tool |
-
0
- DE DENDAT178257D patent/DE178257C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6457913B1 (en) * | 1997-06-23 | 2002-10-01 | Dave Garten | Foundation forming tool |
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